Gastgewerbe Gedankensplitter



Mittwoch, Januar 30, 2008

Raucherclub-Ausweise als Sammelobjekt.

In Bayern ist es "in", möglichst viele Ausweise von Raucherclubs zu besitzen. Der Tölzer Bürgermeister Josef Niedermaier prahlte im Stadtrat, seine Tochter habe bereits vier Raucherclub-Ausweise im Geldbeutel, um abends ausgehen zu können: "Stadtrat ärgert sich über Raucherclubs", in: Tölzer Kurier vom 30. Januar 2008.

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Bierblog Lieblingsbier.

Das Blog Lieblingsbier.de ist seit dem 30. Oktober 2007 online. Administrativ wird es laut denic verantwortet von der Münchener Internetagentur weblike. Auf dem Blog hingegen heißt es:
"Wir sind ein kleines aber feines Team welches sich das Thema 'Bier' sehr zu Herzen genommen hat. In unserer Freizeit reden wir sehr viel über das wichtige Thema Bier. Da wir alle zusammen in einer kleinen oberfränkischen Stadt zusammen studieren und aus allen Himmelsrichtungen Deutschlands angereist kommen, haben wir auch alle einen unterschiedlichen Biergeschmack."
Da es zwei oberfränkische Universitätsstädte gibt (Bayreuth und Bamberg) sowie weitere Standorte von Fachhochschulen, bleibt die Standortfrage der Blogautoren offen und auch das Impressum enthält merkwürdigerweise weder Anschrift noch Telefonnummer. Zumindest habe ich in einem Eintrag "bayrisches Bier im Onlineshop" den Hinweis gefunden, daß einer der Autoren in Coburg studiert.

Der in diesem Beitrag erwähnte Online-Shop Beerangel.com ist mir bis heute unbekannt gewesen. Er führt ein wirklich tiefes Sortiment an Bieren und es gibt auch Bierpakete von 18 bis 30 verschiedenen Bieren (nach Weißbier und Lagerbier getrennt). Die Preise sind - für einen Online-Shop, bei dem man sich eine Bestellung mit einzelnen Flaschen einer Sorte zusammen stellen kann - moderat. Die Versandkostenpauschale beträgt je Kasten nur 6,50 Euro. Das Angebot ist somit auch für Gastronomen interessant, die sich einen Überblick verschaffen wollen. Wobei anzumerken ist, daß viele dieser Biere nicht national distribuiert sind. Das macht aber gerade auch den besonderen Reiz dieses Sortiments aus. Hingegen ist das Angebot an Schnäpsen und Likören bescheiden, inbesondere fehlen solche aus Bier gebrannt.

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SPD Hamburg will Rauchverbot in Einraumgaststaetten wieder abschaffen.

Mit Michael Naumann, dem SPD-Spitzenkandidaten bei der am 24. Februar 2008 stattfindenden Wahl zur Hamburger Bürgerschaft, ist ein erster Spitzenpolitiker beim gesetzlichen Rauchverbot eingeknickt: "Naumann will Rauchverbot lockern", in: Stern vom 30. Januar 2008.

Der SPD werden zur Zeit 28% prognostiziert.

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Dienstag, Januar 29, 2008

Muttertag 2008.

Auf welchen Tag in diesem Jahr der Muttertag fällt, ist umstritten: "Das Problem mit dem Muttertag 2008", in: Der Westen vom 14. Dezember 2007:
"Doch der Bundesverband der Floristen konnte sich gegenüber Firmen wie Fleurop, aber auch Süßwarenherstellern Anfang 2007 nicht durchsetzen - und damit wird der Muttertag auch 2008 am zweiten Mai-Sonntag gefeiert."
Der Muttertag wurde in den USA 1914 offiziell als Feiertag eingeführt. Präsident Woodrow Wilson unterzeichnete eine Resolution des amerikanischen Kongresses, in dem der zweite Sonntag im Mai als nationaler Ehrentag für Mütter erklärt wurde. Der Ursprung reicht jedoch mehre Jahrzehnte zurück, als eine Frau namens Ann Marie Reeves Jarvis 1858 eine Feier, genannt "Mother's Work Days" organisierte. 1872, wurde ein spezieller "Mother's Day" von Julia Ward Howe in Boston gefeiert. Howe war eine Frauenrechtlerin und wollte mit diesem Tag die Mütter ehren, deren Söhne und Ehemänner im Deutsch-Französischen Krieg 1871 ums Leben gekommen sind. Auch in den Folgejahren wurde in Boston diese Kampagne für Frieden fortgesetzt. Kurz vor dem zweiten Weltkrieg, verlor man das Interesse daran.

Der jetzige Muttertag wurde von ihrer Tochter Anna Jarvis nach ihrem Tode im Jahre 1905 wiederbelebt, um den Traum ihrer verstorbenen Mutter für einen institutionalisierten nationalen Feiertag Wirklichkeit werden zu lassen. Sie sandte zahlreiche Briefe an die Regierung, so auch an Präsidenten Taft, Theodore Roosevelt und Wilson, der schließlich dem Drängen nachgab. Die innenpolitische Auseinandersetzung, ob sich die USA am zweiten Weltkrieg beteiligen sollte, spielte dabei auch eine nicht zu unterschätzende Rolle.

Heutzutage ist der Muttertag vor allem eine Gelegenheit zu besonderen Angeboten für Floristen, Bäcker, aber auch Gastronomen. Z.B. hat der Gasthof "Zum Römischen Meilenstein" in Nitzing (Österreich) im Jahre 2004 ein viergängiges Muttertagsgsmenü (PDF) offeriert.

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Diashow-Tool: Pictobrowser.

Ich habe bereits einige Tools vorgestellt, mit denen man Fotos von Flickr in die eigene Website in Form einer Dia-Show einbinden kann:Schlicht und insoweit auch schön ist Pictobrowser, gefunden bei der Food-Bloggerin Serene Ong: "Blog-Trifft-Gastro 2008".

Dieses Tool ermöglicht durch eine Vielzahl von Parametern eine gute Einpassung in Webseiten (siehe beispielhafte Varianten):
  • Breite und Höhe
  • mittlere oder große Bildgröße
  • vertikale Ausrichtung,
  • Einblendung der Bildtitel oder auch nicht
  • Einblendung der "Notes" (das sind Bezeichnungen von Bildelementen.
  • Zoom.
  • Hintergrundfarbe der von Pictobrowser gefüllten Fläche sowie der Navigation.
Zur Demonstration habe ich Fotos eines jährlichen Events in Bamberg, genannt "Feierhof", das wir heuer vom 21. bis 25. August 2008 im Rahmen der Bamberger Sandkerwa veranstalten, in diesen Blogeintrag eingebunden. Die Fotos stammen aus den letzten drei Jahren. Es dauert naturgemäß eine Weile, bis alle Thumbnails dargestellt werden:

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Montag, Januar 28, 2008

Flickr-Gruppe "Blog trifft Gastro 2008".

Viele Teilnehmer von Blog-trifft-Gastro 2008 haben Fotos geschossen, die teilweise schon in die Flickr-Gruppe "Blog trifft Gastro 2008" eingebracht worden sind.

Meine Fotos müssen auch noch rein. Wenn ich mir insbesondere die Fotos der Food-Bloggerin Serene Ong zum Thema "Blog trifft Gastro 2008" auf Flickr anschaue, muß ich mir doch endlich einmal eine gute Digitalkamera zulegen wie ihre Canon 400D oder gar eine Canon PowerShot wie mein Flickr-Kontakt Bonnie Kang aus Kalifornien.

Für gelegentliche Schnappschüsse gefällt mir meine kleine, alte Canon PowerShot A40, die man in der Hosen- oder Jackentasche ständig mit sich führen kann, die es bislang nicht übel genommen hat, wenn ich sie mal habe herunterfallen lassen, und bei der es kein großer Verlust wäre, wenn man sie mir klauen würde. Doch bei schlechten Lichtverhältnissen, für Nahaufnahmen, etwa von Speisen, und wenn man einen Weitwinkelobjektiv braucht, um Räume, Plätze und Gebäude abzubilden, kann man sie vergessen, auch wenn die Bildqualität bei den üblichen Aufnahmen mittlerer Distanz und Tageslicht besser ist als bei manch anderen kleinen Digitalkameras.

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Braugasthof Trompete, Eichstaett.

Der Braugasthof Trompete in Eichstätt ist der erste Sponsor des Tourismuscamp am 9. und 10. Februar 2008 in Eichstätt. Das erleichtert natürlich die Frage, wo man als Teilnehmer übernachten könnte. Ich habe mir dort gerade ein Zimmer reserviert.

Das Haus ist ein historischer Braugasthof in barocker, universitätsnaher Altstadtlage mit direktem Anschluss an den Altmühltalradwanderweg und Parkplätzen vor dem Haus. Die Küche bietet bayerische und mediterrane Speisen.

Das Haus verfügt über ein 4-Bett-, ein 3-Bett-, acht Doppel- und vier Einzelzimmer sowie über 1 Appartement für bis zu 9 Personen. Alle Zimmer wurden vor kurzem renoviert und sind mit Dusche, WC und TV ausgestattet.

Die Bezeichnung "Brauerei-Gasthof" ist in diesem Fall nicht so zu verstehen, daß dort Bier gebraut wird. Vielmehr werden Biere der Privatbrauerei Hofmühl in Eichstätt ausgeschenkt. Deren Biere habe ich bisher noch nie verkostet. Aber mehrere Auszeichnungen beim World Beer Cup in Aspen, Colorado, (der "Olympiade" der Biere, veranstaltet von der Brewers Association World), die alle zwei Jahre stattfindet, stimmen mich hoffnungsvoll:
  • 2006: Goldener Award für Hofmühl Hell in der Kategorie Münchner-Style Helles
  • 2004: Goldener Award für das weltbeste Weissbier Leicht und Silberner Award für Hofmühl Dunkel
  • 2002: Goldener Award für das weltbeste Dunkle Weissbier

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Genusscamp?

Auf Blog-trifft-Gastro 2008 wurde von Theo Huesmann von Genussblogs die Idee eines GenussCamps eingebracht, also eines BarCamps mit kulinarischen Themen. Siehe dazu auch Gedanken des Genuss- und Winzerbloggers Thomas Lippert: "Blog trifft Gastro - Barcamp für Genussblogger?".

Meines Erachtens könnte man auf dem thematisch benachbarten Tourismuscamp am 9. und 10. Februar 2008 in Eichstätt als eines der vielen Themen die Frage aufwerfen, was unter einem "GenussCamp" verstanden wird, und eruieren, ob bei dem dortigen Teilnehmerkreis genau so viel Interesse an einer Teilnahme geäußert wird wie unter den Teilnehmern des Blog-trifft-Gastro 2008.

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Dienstleistungsnetzwerk perJOB.

Anfang Mai 2007 hat die LionOS Gmbh mit Sitz in Bamberg das Dienstleistungsnetzwerk perJOB online gestellt. Seit Juli 2007 kooperiert man mit dem Stadtmarketing Bamberg. Bis dahin hatten sich bereits 700 Mitglieder registriert.

Bei perJOB kann jeder Nutzer gleichzeitig nach Dienstleistungen suchen oder selbst Service anbieten. Z.B. hat das Stadtmarketing Bamberg diesen Service selbst genutzt, um Helfer und Künstler für das jährlich Event "Bamberg zaubert" im Juli zu werben.

Die Nutzung dieses Dienstleistungsnetzwerks ist kostenlos und finanziert sich über Anzeigen, insbesonder Google AdSense.

perJob ist keine ausschließliche Börse für Dienstleistungen, sondern hat Community-Features integriert. So können sich die Mitglieder ein Profil erstellen und Gruppen gründen bzw. in Gruppen eintreten. Solche PerJOB-Gruppen ermöglichen es, sich online mit Freunden, Bekannten und perJOB-Mitgliedern zu treffen und sich untereinander auszutauschen.

Dies sind aber nicht nur nützliche Features, wie sie auch Community-Portale wie Xing oder StudiVZ bieten. Sie erleichtern es, sich ein Bild von dem Dienstleistungsanbieter zu verschaffen (Referenzen), im Unterschied zu sonstigen Börsen oder Kleinanzeigen-Listings. Ergänzend gibt es auch ein ausführliches Bewertungssystem. David Perpina, Geschäftsführer von LionOS sagt dazu:
"Vertrauen ist der Grundstein für gute Dienstleistung. Die Nutzer profitieren hier von persönlichen Empfehlungen ihrer Kontakte"
Das Angebot ist nicht auf die Region Bamberg begrenzt, sondern wendet sich an ganz Deutschland. Naturgemäß stammen in der ersten Wachstumsphase, auch durch die Koooperation mit dem Stadtmarketing Bamberg, viele Mitglieder aus Bamberg, vergleichbar etwa mit der anfänglich überdurchschnittlichen Präsenz von Qype in Hamburg oder StudiVZ in Berlin, Bamberg und anderen Städten, in denen StudiVZ gepusht worden ist.

Zum Anschauen: Ein Beispiel für ein Dienstleistungsangebot.

Gastronomen können perJOB vielfältig nutzen:
  • um Stellen auszuschreiben
  • um Dienstleistungsanbieter zu finden,
  • um eigene Dienstleistungsangebote wie Catering und Partyservice zu vermarkten
Es gibt ergänzend, aber wohl auch um neue Mitglieder aus den Reihen der Mitglieder der Community StudiVZ zu generieren, eine StudiVZ-Gruppe PerJOB mit zur Zeit 203 Mitgliedern.

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Freitag, Januar 25, 2008

Vom Regen in die Traufe.

Wenn ich in drei Stunden mit dem Zug von Bamberg nach Stuttgart zu Blog trifft Gastro 2008 fahre, müßte ich, wenn ich im Zugrestaurant ein Bier trinken möchte, mit
  • Warsteiner Premium Verum oder
  • Prinzregent Luitpold Hefeweizen
vorlieb nehmen. Darüber freut sich Gustavo Möller-Hergt, Geschäftsführer und Generalbevollmächtigter der Warsteiner Brauerei:
"Bei den Bahnreisenden treffen wir auf genau diejenigen Menschen, die wir mit unseren Premium-Produkten ansprechen möchten: anspruchsvoll, qualitätsbewusst und mit dem Blick für das Wesentliche, die 'Wahren Momente' des Lebens."
Ab Februar 2008 wechselt das Bierangebot für die anspruchsvollen, qualitätsbewußten Zugreisenden mit dem Blick auf das Wesentliche. Dann gibt es im Angebot:
  • Beck's Pils
  • Beck's Gold
  • Beck's Green Lemon
  • Franziskaner Weissbier
Die Bahn hat 2007 rund 25.000 Hektoliter Bier ausgeschenkt. Mehr über die Hintergründe des Wechsels: "Neue Biermarken für die Bahn", in: Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung vom 24. Januar 2008.

Nebenbei: Ich werde auch das neue Angebot nicht wahrnehmen. Und zwar nicht deswegen, weil ich kein Bier mag, sondern weil ich Bier mag. Nach welchen Kriterien ich in meinem Bamberger Café Abseits Biere auswähle und was dabei herauskommt (PDF) und welche Biere ich persönlich am liebsten mag.

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Donnerstag, Januar 24, 2008

Mobile Snacking und Food Moduling.

In ihrem Blogeintrag "Sprach-Stark: Innovationen in der Food-Branche" setzt sich die Übersetzerin Christine Holtz-Stosch mit zumindest sprachlich neuen Trends in der Gastronomie auseinander: "Food Moduling" und "Mobile Snacking".

"Mobile Snacking", also das Essen und Trinken während der Fortbewegung kannten zwar unsere Vorfahren in der Steinzeit schon, wenn sie sich auf der Flucht vor menschenfressenden Tieren oder Artgenossen hektisch etwas hinter die Kiemen schoben. Doch in der Tat gibt es einige Faktoren, die den Trend zum Essen während der Fortbewegung auch in Deutschland fördern, etwa:
  • Längere Fahrtstrecken auf dem Weg zur Arbeit.
  • Pkws werden häufiger mit Halterungen für Getränkedosen und -flaschen ausgestattet.
  • es gibt ein besseres Angebot an Behältnissen für Speisen und Getränke für den Verzehr außer Haus.
  • die Bereitschaft der Gastronomie und ihrer Konkurrenten Bäcker, Metzger und Einzelhändler, Speisen außer Haus anzubieten, wird durch den dafür geltenden, niedrigeren Mehrwertsteuersatz gefördert.
  • die gesellschaftlichen Normen, wonach es "ungezogen" ist, kauend und trinkend durch die Straßen zu laufen, schleifen ab. Man hört heutzutage unterwegs Musik und telefoniert. Warum sollte man dann nicht auch beim Rumlaufen essen?
  • Menschen in Deutschland lernen aus dem Verhalten in anderen Ländern So ist in Japan das mobile Essen weitaus häufiger zu sehen, nicht zuletzt bedingt durch teilweise stundenlange Zugfahrten zur Arbeit und zurück nach Hause.
Siehe dazu auch unsere früheren Beiträge Hinter dem Begriff "Food Moduling" verbirgt sich eine (angebliche) Tendenz der Auflösung des klassischen Menüs, auch in der (klein-)bürgerlichen Variante, vor dem Hauptgang eine Suppe und/oder danach ein Dessert zu verzehren. Siehe dazu den früheren Beitrag "Strategie Orange". In der Tat kann man gelegentlich beobachten, daß Gäste z.B.Aber die klassische Reihenfolge ist ja nicht den Menschen wesenseigen, sondern hat sich nur - zeitlich, räumlich und sozio-kulturell sehr begrenzt - durchgesetzt.

Man sollte als Gastronom aber versuchen, flexibel auf solche Wünsche der Gäste zu reagieren. Dies gelingt mit Gewinn nur, wenn
  • alle Menükomponenten so kalkuliert werden, daß sie jeder für sich profitabel sind. Eine Kalkulation, die einzelne Gänge subventioniert, führt zu ungenügenden Deckungsbeiträgen, wenn Gäste solche Gänge herauspicken, die aus der Sicht der Gastronomie schlecht kalkuliert sind.
  • alle Menükomponenten auch einzeln angeboten werden, was ja niedrigere Gesamtpreise für Bündel von Komponenten (Menüs) nicht ausschließt. Eine Preisbündelung ist wirtschaftlich vorteilhaft, wenn die Abgabe eines Produktes mit einem niedrigen Rohgewinn gekoppelt wird mit der Abgabe eines Produktes mit einem hohen Rohgewinn. Z.B. wenn in einem Spitzenrestaurant ein Menü nur incl. Wein angeboten wird (reine Bündlungsstrategie), dessen Preis sich zusammensetzt aus einem mit geringen Aufschlagssätzen kalkulierten Preis für die Speisen und einem mit hohen Aufschlagssätzen kalkulierten Preis für den Flaschenwein. Bei einer gemischten Bündelungs-Strategie, bei der die Produkte sowohl im Bündel als auch einzeln angeboten werden, empfiehlt es sich in der Regel, die Einzelpreise der Produkte höher anzusetzen als sie ohne ein zusätzliches Bündelangebot kalkuliert worden wären. Im Blick auf den Gast ist der ökonomische Grund für die Bündelung eine negative Korrelation der Nachfrage nach den einzelnen Produkten des Bündels. Siehe dazu unseren früheren Beitrag "Preisfindung im Internet".

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Auslaender raus!

Im hessischen Landtagswahlkampf versuchen fast alle Parteien, sich mit ausländerfeindlichen Forderungen zu profilieren. CDU und rechtsradikale Parteien fordern höhere Strafen und Abschiebung für ausländische Kriminelle. SPD, SED/PDS/Die Linke, MLPD und andere Chaoten fordern einen hohen gesetzlichen Mindestlohn, der ausländische Jugendliche und Ausländer, die mangels ausreichend guter deutscher Sprachkenntnisse eine niedrigere Arbeitsproduktivität aufweisen, vom Arbeitsmarkt fernhält. Siehe dazu auch den Kommentar: "Arbeit verboten" von Roland Tichy, in: Wirtschaftswoche vom 17. Januar 2008. Ein Zitat daraus:
"Jahrelang wurde die millionenfache Migration nur aus oft fragwürdigen humanitären Gründen erlaubt - die Nachzügler aber vom Arbeitsmarkt ferngehalten. Dabei ist der Arbeitsplatz, also das Miteinander von Kollegen und Kunden, der eigentliche Integrationsmotor in diesem Land. Uns ist nicht damit gedient, dass Roland Koch alle ausländischen Jugendlichen unter Generalverdacht stellt, auch nicht, dass seine Herausforderin Andrea Ypsilanti mit ihrer Mindestlohnkampagne jene um Lohn und Arbeit bringen will, die darum betteln, arbeiten zu dürfen."
Auch die Raucherdrangsalierungsgesetze der Bundesländer sind gewollt ausländerfeindlich. Die in der Debatte um ein Rauchverbot in der Gastronomie geforderte Befreiung von Sisha-Bars - wie etwa im kanadischen Vancouver (siehe dazu unseren früheren Beitrag "Rauchverbot in Sisha-Bars"), in England und Frankreich - ist, da Ausländer keine Lobby haben, nicht erfolgt. Jetzt droht den Betreibern inbesondere in Bayern, wo sie, auch falls vorhanden, nicht auf ein Nebenzimmer als Sisha-Raum ausweichen können, der Konkurs oder der Weg in die Illegalität:

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InterWhisky 2008.

Whisk(e)y - Kult- und Trendgetränk. Der Prince of Wales, aber auch Harrison Ford wissen das "uisge beatha" (Lebenswasser) zu genießen. Allein in Norddeutschland werden über 30% der gesamten Whiskyverkäufe im LEH getätigt. Unter dem Patronat des Bundesverbands der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e.V. (BSI) findet vom 15. bis 17. Februar 2008 im Hotel Le Royal Méridien in Hamburg die 2. InterWhisky - Internationale Whiskyausstellung - statt.

Die InterWhisky ist eine Kombination aus Fachausstellung und Kulturprogramm rund um den Whisk(e)y. Als Aussteller sind nicht nur zahlreiche große Marken und Firmen vertreten, sondern auch viele kleine Destillerien aus dem schottischen Hochland und von den Inseln, die teilweise echte Raritäten präsentieren. Vorträge namhafter internationaler Whiskykenner, Seminare und Degustationen runden das Programm ab. Mitglieder der Deutschen Barkeeper-Union mixen mit dem "Wasser des Lebens". Der Besucher kann seltene Whiskys probieren und erlebt viele weitere kulinarische, schottische Höhepunkte.

Der Veranstalter, Christian H. Rosenberg, ist "Whisky-Botschafter" und repräsentiert in dieser Eigenschaft verschiedene Whiskymarken in Deutschland. Als Mitglied der schottischen Vereinigung "The Keepers of The Quaich" ist er unter anderem auch Herausgeber des Fachmagazins "Der Whisky-Botschafter - Journal für Kenner und Genießer".

(Quelle: Pressemitteilung des Veranstalters Medienbotschaft Verlags & Events GmbH).

Die Liste der Aussteller.

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Die "Krone" goes Flickr.

Die Nutzung von Online-Foto-Communities wie Flickr propagiere ich schon lange. Man kann damit:
  • Flickr alternativ oder ergänzend zu einer eigenen Foto-Galerie bzw. Fotodatenbank zum Speichern und Verwalten eigener Fotos nutzen. Das erspart administrativen Aufwand. Sie sollten aber nicht vergessen, Ihre Fotos mit Texten anzureichern und mit Links zu Ihrer Website. Siehe dazu: "Gastromarketing per Flickr und Qype".
  • die bei Flickr gespeicherten, eigenen Fotos nutzen, um sie mit Hilfe anderer Dienste attraktiv in die eigene Website einzubingen, etwa von Delivr (E-Card-Service) oder Filmloops oder Slide (zwei Dia-Show-Generatoren).
  • recherchieren - nach Ideen für Speisen und Getränke oder Ambiente. Man kann dabei Fotografen, die häufig gute, informationsreiche Fotos gastronomischer oder kulinarischer Thematik veröffentlichen als "Kontakt" kennzeichnen und sich deren Fotos gezielt anschauen. Ich werte z.B. regelmäßig die Foto-Exkursionen von Bonny Kang aus Kalifornien aus. Siehe dazu meinen früheren Beiträge mit der Stichwort-Kombination "Bonny Kang".
  • die eigene Website mit öffentlichen Fotos auch anderer Nutzer anreichern. Siehe dazu meinen früheren Beitrag "Flickr-Badgets".
  • auf Flickr veröffentlichte Fotos auf andere Websites einbinden lassen, z.B. beim Restaurantführer Restaurant-Kritik.de: "Flickr-Bilder auf Restaurant-Kritik.de".
  • Fotos so "taggen" (also mit Begriffen auszeichnen), daß sie in Flickr-Badgets anderer Websites aufgenommen werden. Siehe dazu: "FlickrPickr".
  • Gäste anregen, Fotos einzubringen etwa von Besuchen im eigenen Betrieb.
  • in diesen Foto-Communities Werbung bzw. PR machen für den eigenen Betrieb. Siehe dazu z.B. meinen früheren Beitrag "GastgewerbeFotos V: Meyer-Buenne".
  • die eigenen Fotos in thematisch passende Flickr-Gruppen einbringen.
Doch erst relativ wenige Gastronomen nutzen diese Möglichkeit. Ein paar Beispiele in Form früherer Beiträge:Wie man es machen kann bzw. damit beginnen kann, zeigt das Restaurant "Krone" in: "Die Krone bei Flickr" in seinem jüngsten Blog-Eintrag "Die Krone bei Flckr", in: Kronenblog vom 24. Januar 2008:
"Heute haben wir (endlich) einen Account bei Flickr eingerichtet, mit dem wir regelmäßig Bilder aus der Krone, aus Neuenburg und aus der Umgebung veröffentlichen werden.

Die von uns geschossenen werden auch weiterhin hier in der Bildergalerie gezeigt werden. Jedoch können wir mit Flickr mehr Bilder zur Verfügung stellen, und in den oben genannten Gruppen können auch Gäste und Besucher eigene Bilder einstellen, und wir hoffen, dass dadurch eine umfassende Bildersammlung von unserem Hotel, unserer Stadt und der ganzen Umgebung entsteht. Nicht nur für uns, sondern für alle, die hier wohnen oder Urlaub machen. Sozusagen ein bebildertes Gästebuch, bei dem jeder mitmachen kann.

Wärend wir die Gruppe Krone-Neuenburg speziell für unser Hotel erstellt haben, besteht die Gruppe Markgräflerland schon länger. Hier sind auch schon etliche Bilder zu sehen. Dazwischen ist die Gruppe Neuenburg als Bindeglied gedacht: Hier können alle Bilder mit Bezug zu Neuenburg eingestellt werden. Hoffentlich wird von dieser Möglichkeit auch rege Gebrauch gemacht, damit hier nicht "nur die Hotelgruppe gespiegelt wird", sondern dass es eine aktive Flickr-Gruppe wird.

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Web 2.0 im Tourismus - Eine Bestandsaufnahme aus Sicht der Praxis.

Am Freitag, 25. Januar 2008, findet im Rahmen der ENTER 2008 ein E-Tourismustag im Saal Innsbruck, Congress Zentrum Innsbruck, statt. Die Ausrichter schreiben dazu:
"Web 2.0 – das ist das Schlagwort der vergangenen Monate. Auch im Tourismus ist es in aller Munde. Web 2.0 steht für Interaktivität und Online-Kollaboration. Nutzer tauschen Informationen untereinander aus und generieren Inhalte im Web und das jederzeit und von überall.

Auf dem e-Tourismustag 08 präsentieren das ANET, die Tirol Werbung, die Österreich Werbung und der Congress Innsbruck der Branche neuste Entwicklungen, Trends und Erkenntnisse aus dem Bereich Web 2.0. Experten aus dem Bereich Social Web und Community-Services präsentieren innovative Ideen und vermitteln das große Potential dieser noch neuen Konzepte und Services. Namhafte Vertreter der heimischen IT & Tourismuswirtschaft berichten über aktuelle Web 2.0 Dienste und erste Erfahrungen und geben einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen. Eine Podiumsdiskussion gibt schließlich die Möglichkeit, mit führenden Vertretern aus dem Bereich Web 2.0 und der heimischen IT & Tourismuswirtschaft zu diskutieren.

Den Abschluss der Veranstaltung bildet die Verleihung des Crystal WebAwards 2008, gesponsert von den Swarovski Kristallwelten. Bereits zum vierten Mal wird dieser begehrte Preis an die besten österreichischen Webseiten aus unterschiedlichen Sektoren des Tourismus vergeben. Darüber hinaus gibt es in diesem Jahr einen Sonderpreis für die gelungenste Web2.0-Anwendung im Tourismus."
Das Programm des E-Tourismustags mit allen Vorträgen.

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Mittwoch, Januar 23, 2008

Eine Messe, die ist lustig...

Die Messe Stuttgart macht mir Spaß. Man hat zwar die Akkreditierungsrichtlinien modernisiert und eine Formulierung gewählt, die mir, wenn ich mich recht erinnere, von der lobenswerten Nürnberger Messe vertraut ist:
"Eine Presseakkreditierung zu den Eigenveranstaltungen der Landesmesse Stuttgart GmbH erhalten:....

7. Mitglieder von Internet-Redaktionen, die zu Vollredaktionen oder Verlagen gehören, beziehungsweise deren Online-Publikationen in der jeweiligen Messe-Community als Informationskanäle etabliert sind."
Doch als ich versucht habe, mich für die Intergastra online zu akkreditieren, bin ich beim Versuch, das Online-Formular auszufüllen und abzuschicken, gescheitert. Es wird die Eingabe eines Journalistenverbandes, dem man angehört, und einer Mitgliedsnummer als Pfichtangabe abgefragt. Vor die Alternative gestellt, zu lügen, oder abzubrechen, entscheide ich mich dafür, die Online-Akkreditierung abzubrechen. Wenn man will, daß ich über diese Messe berichte, möge man mich kontaktieren, notfalls auch per Schneckenpost. Meine Kontaktdaten.

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Erfrischungen ohne Alkohol weiter im Trend.

Vom 9. bis 13. Februar 2008 wird eine neue Ära eingeläutet: Die 24. INTERGASTRA, Internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Catering, Konditorei und Café, feiert ihre Premiere auf dem neuen Stuttgarter Messegelände am Flughafen und wird mit dieser modernen Infrastruktur im Rücken einen deutlichen Qualitätsschub verzeichnen. Traditionell ist die INTERGASTRA die erste Messe der deutschen Hotellerie- und Gastronomie-Fachmessen in diesem Jahr und nimmt, ausschließlich auf das Hotel- und Gaststättengewerbe sowie auf das Konditorenhandwerk konzentriert, eine Trendbarometer-Funktion ein. In der Messehalle 8 präsentieren sich die alkoholfreien Getränke.

Noch vor einigen Jahren war ein alkoholfreies Getränk zum mittäglichen Menu nahe fast am Eingeständnis einer schwerwiegenden Krankheit. Heute sorgt nicht nur die gesunkene Promillegrenze für den alkoholischen Verzicht, sondern Vielfalt und das geschmackliche Erlebnispanorama der Getränke hat eine ständig zunehmende Zahl von Verbrauchern zu überzeugten alkoholfreien Genießern gemacht. Das Innovationstempo ist gewaltig. Gab es bis vor kurzem klare Kategorien wie Wasser, Saft, Nektar, Softdrinks und Schorle, so sind diese Grenzen längst verwischt durch Innovationen wie aromatisiertes Wasser, Tee mit Mineralwasser, Near Water, Wasser mit Kräuter- oder Vitaminergänzungen.

Stabile Trends: Wellness, Gesundheit, Premium

2006 profitierte der Bereich Alkoholfreie Getränke (AfG) wie kaum ein anderes Segment vom vierwöchigen Fußballsommer, konstatiert das Marktforschungsinstitut AC Nielsen. Das zeigen auch Zahlen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreier Getränke e.V. (wafg), Bonn. Mit 296,7 Litern tranken die Deutschen deutlich mehr als im Jahr zuvor (288,1 Liter). Von diesem Durst profitierten Wässer und Erfrischungsgetränke. So stieg beispielsweise der Pro-Kopf-Verbrauch von Limonaden um 21 Prozent auf 82,9 Liter. Bis August 2007 setzte sich laut wafg der positive Trend fort und bescherte eine Konsumsteigerung alkoholfreier Getränke von 2,7 Prozent. Der Mineral- und Heilwasserabsatz ist laut Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM), Bonn, in den ersten neun Monaten dagegen um mäßige 2,3 Prozent zurückgegangen. Ein kühler Sommer und ein fehlendes Großereignis waren an dieser Entwicklung schuld. Im Vergleich zum fußballfreien Vorjahr 2005 ist jedoch nach wie vor ein positiver Trend zu konstatieren. Aktuell liegt der Pro-Kopf-Verbrauch von Mineralwasser bei weltmeisterlichen 132,2 Liter. Rekordverdächtig entwickelten sich auch Wasser-Plus-Getränke mit einer Steigerung von 127 Prozent.

Auf Wachstumskurs: Wasser-Plus-Getränke

Wellness und Gesundheit setzen bei alkoholfreien Getränken die stabilen Trends. Zu den "Erfrischungsgetränken auf Mineralwasserbasis" gehören jene neuen Getränke wie Wasser mit Aroma oder gesundheitlichem Zusatznutzen, die derzeit die Wachstumstreiber im AfG-Segment sind. Gerolsteiner Brunnen beispielsweise hat ein funktionales Vitalgetränk "Linée" mit Grüntee, Konjakknolle und Vitaminen auf Mineralwasserbasis lanciert, Fachinger Heil- und Mineralbrunnen sieht mit dem funktionalen Getränk "Minalance" große Marktchancen und der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach ist mit "actiness" einem kalorienarmen Near-Water Getränk mit flüssigen Ballaststoffen sicher, dem wachsenden Verbraucherwunsch zu entsprechen. Speziell für die Szenegastronomie bietet Überkinger in entsprechendem Design "Ü", ein Trendgetränk in vier Geschmacksrichtungen, das sich mit einem Schuss "Acai", einer brasilianischen Beere, die Exotik sichert.

Mixgetränke und neue Fruchtmischungen bleiben gefragt

Die Neugier und Aufgeschlossenheit der Gäste für neue Geschmackskombinationen hat deutlich zugenommen. Mixgetränke boomen. Die Saftbranche liefert dafür eine immer größere Vielfalt flüssiger Früchte für ungewöhnliche Kombinationen. So ergänzt beispielsweise Niehoffs Vahinger Fruchtsäfte, Merzig, seine Exoten Range mit Rhabarber auf neun Geschmacksrichtungen. Am Stand der Paul Bauer Fruchtsaft GmbH, Weinstadt, wird ein Profi-Barmixer zeigen, wie das Handwerk für erfolgreiche Cocktail-Erlebnisse in der Gastronomie funktioniert. Dazu gehören nicht nur Produkte, sondern ein ganzes Konzept von den Kühlgeräten bis zum Punsch-Erhitzer. Genuss mit Premium-Anspruch lässt sich klassisch bedienen: Überkinger hat sein "Gourmet"-Wasserangebot um das "Genießerschorle" mit einem Fruchtgehalt von 60 Prozent ergänzt, verpackt in einer meerblauen Flasche in Tropfenform.

(Quelle: Pressemitteilung der Messe Stuttgart).

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Karibisches Flair und Welt der Mineralwaesser.

Süddeutschlands größte Getränke-Fachgroßhandels-Kooperation - GEFAKO - hat sich für die INTERGASTRA 2008 vom 9. bis 13. Februar 2008 einiges für die Gastronomie einfallen lassen. In Halle 8 auf dem neuen Stuttgarter Messegelände beim Flughafen zeigen die Getränkespezialisten, warum sie einer der beliebtesten Anlaufpunkte auf der INTERGASTRA sind. In diesem Jahr erwarten den Fachbesucher Karibik-Flair, eine Wasserwelt und zahlreiche Überraschungen. Mehr als 30 Getränkefirmen runden das Gastronomiesortiment ab.

Im Mittelpunkt des Geschehens steht der "Gastrodialog" mit genügend Sitz- und Besprechungsmöglichkeiten, wo sich der Gastronom mit seinem zuständigen Getränkespezialisten zu einem Beratungsgespräch zusammen setzen kann. Aufgrund der Kompetenz der GEFAKO mit mehr als 4000 Gastronomiekunden in Süddeutschland sieht sich die Getränke-Fachgroßhandels-Kooperation als der Partner für die Gastronomie und sie bietet dem Gastronomen ein riesiges Netzwerk an Wissen und Erfahrung. So erhält dieser auf der Messe Informationen über Marketing- und Konzeptideen, Lieferverträge, bis hin zu Finanzierungsfragen oder Getränke-karten. Biersommeliers beantworten alle Fachfragen rund um das Thema Bier.

Die Eigenweine der GEFAKO bestehen aus einer Vielfalt von mehr als 30 Weinen aus den Regionen Württemberg, Baden, Pfalz und aus Bordeaux. Darüber hinaus präsentiert das GEFAKO Weinkontor die Sekt Eigenmarke Fürstengold ebenso wie die Weine der Bottwartalkellerei und der italienischen CASA VINICOLA ZONIN.

Ein besonderes Highlight wird der Besuch des Schokolatiers Eberhard Schell, Inhaber der Schokoladenmanufaktur in Gundelsheim, am Montag, 11. Februar sein. Ab 12 Uhr können Gastronomen zum Thema "Schokolade und Wein" in kleinen Runden ein wundervolles, unvergessliches Geschmackserlebnis erleben.

Die Gastronomiekompetenz der GEFAKO spiegelt sich im GEFAKO Brauhaus nieder. Von leckeren Säften von Tucano, über ausgewählte Limonaden von der Mineralbrunnen AG, bis hin zu verschiedenen Mineralwässer und speziellen Bieren aus heimischen, bayrischen und irischen Gefilden, kann sich der Besucher ein Bild über das perfekte Gastronomiesortiment machen. Biere aus der Privatbrauerei Dinkelacker-Schwaben Bräu, Stuttgarter Hofbräu oder ein irisches Guinness runden den Biergenuss ab.

Köstlichkeiten der kleinen italienischen Kaffeerösterei MOKAFLOR aus Florenz sorgen für zufriedene Kaffeegenießer. Zum ersten Mal präsentiert die GEFAKO ihr regionales bayrisches Biersortiment: Gutmann Hefeweizen, Modschiedler Kellerbier, Spalter Hell. Biersommelier Thorsten Ackermann erklärt die Unterschiede dieser Biere.

Zusammen mit ERDINGER wird auf dem GEFAKO Areal eine Skihütte aufgebaut, die als Treffpunkt für erlebnisorientierte Gastronomen dienen soll. Ein Highlight ist die Präsentation der neuen Erdinger Urweiße – Innovation auf urbayrisch. Am Montag wird die Oktoberfest Band "Blechblasen" für Stimmung sorgen. Das Hofbräuhaus in München darf nicht fehlen. Die GEFAKO bringt auch zur diesjährigen INTERGASTRA das klassische Münchner Hofbräuhaus nach Stuttgart.

Ein original Dreimaster legt bei GEFAKO Anker und bringt den Gastronomen auf kürzestem Wege in die Karibik. Mit Piraten, jungen karibischen Frauen, heißer Musik und verführerischen Cocktails erlebt der Besucher Gastronomie mal etwas anders. Das Latin Music Duo "Sevan und Brenda" sorgen mit einer Mischung aus Samba und Latino-Musik für Palmen- und Strand-Atmosphäre. An zwei Tagen werden sie von zwei karibischen Tänzerinnen begleitet. Hierzu gibt es eine Auswahl exzellenter karibischer Cocktails. Zum Beispiel einen Bacardi Mojito oder einen der Cocktails von Burkhardt Fruchtsäfte oder einen alkoholfreien Bio-Smoothie. Auch der Bierkenner kommt nicht zu kurz. Ein kühles Heineken, das neue Welde Grape oder das spanische St. Miguel runden das Sortiment ab. Weintrinker genießen die Innovationen der Bottwartalkellerei.

Mineralwasser spielt in der Gastronomie eine immer wichtigere Rolle. Die Gastronomen können die Welt der Mineralwässer probieren. Ausgeklügelte Wassererklärungen in der extra angefertigten Mineralwasserkarte geben anregende Tipps, die eigene Getränkekarte mit wertvollen Beschreibungen zu erweitern.

Täglich "sörvieren" die beliebten verrückten Kellnern von Knoba Sörwiss ihre Getränke und allerlei Spaß und Witz.

Folgende Marken und Unternehmen präsentieren sich auf dem GEFAKO-Messestand in Halle 8: Ankerbräu, Afri Cola, Bacardi, Bluna, Bad Dürrheimer, Bad Liebenzeller, Bottwartal Kellerei, Burkhardt Fruchtsäfte, CKV Geister, Coca Cola, Dinkelacker - Schwabenbräu, Eisvogel, Ensinger, Erdinger Urweisse, Guiness, Gutmann, Huber Weisse, Heineken, HB München, Kilkenny, Mokaflor, Peterstaler Rippoldsauer, Rivella, Romina, San Miguel, St. Georgen Bräu, Staatl. Fachingen, St. Leonhard, Spalter Bier, Stuttgarter Hofbräu, Teinacher, Teusser, Vaihinger Tucano, Welde Grape, Griesbacher, Zonin.

(Quelle: Pressemitteilung der GEFAKO).

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Vollzugshinweise zum bayerischen Gesundheitsschutzgesetz: Raucherclubs.

Mittlerweile gibt es auf der Website des Bayerischen Staaatsministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz die Vollzugshinweise zum sogenannten Gesundheitsschutzgesetz.

Darin heißt es zu den "Raucherclubs":
"Neben öffentlich zugänglichen Gaststätten bestehen in der Praxis auch Clubs oder ähnliche unter das Gaststättengesetz fallende Einrichtungen, die geschlossenen Gesellschaften zur Verfügung stehen, soweit insbesondere folgende Voraussetzungen erfüllt sind:
  • Es muss sich um eine echte Mitgliederstruktur handeln, d.h. der Geschäftsleitung ist der Mitgliederstand bekannt oder dieser ist abrufbar (Name, Adresse).
  • Die Mitgliedschaft kann nicht am Eingang, z.B. mit dem Lösen einer Eintrittskarte, einmalig für einen Abend oder eine Veranstaltung erworben werden.
  • Es werden Einlasskontrollen durchgeführt. Nur demjenigen wird Zutritt gewährt, der sich als Mitglied ausweisen kann oder vom Mitglied berechtigterweise als Gast mitgenommen wird (z.B. Ehe- oder Lebenspartner). Laufkundschaft erhält keinen Zutritt."
Anmerkungen dazu:
  • Die Mitgliedschaft kann zwar nicht "einmalig für einen Abend" erworben werden, aber sie kann sofort erworben und zum Eintritt genutzt werden. Gerade bei kostenfreien Mitgliedschaften spricht ja aus Sicht des neuen Mitglieds nichts gegen eine unbefristete Mitgliedschaft. Soll zur Deckung des mit dem Raucherclub verbundenen Aufwand ein Beitrag erhoben werden, würde ich empfehlen, dem Gast anzubieten, daß die Mitgliedschaft automatisch endet, etwa nach einem Jahr, wenn sie nicht aktiv verlängert wird. Dies mindert das Risiko einer Mitgliedschaft aus der Sicht des Gastes bzw. des neuen Vereinsmitglieds und steiger seine Bereitschaft, seine Mitgliedschaft zu beantragen. Für einen Mitgliedsbeitrag und eventuell auch eine einmalige Beitrittsgebühr spricht, abhängig vom gastronomischen Konzept, daß ein höherer Mitgliedsbeitrag Gästegruppen selektiert, die zahlungskräftiger sind. Man kennt das ja von elitären Golfvereinen.
  • Die Anforderung, es sei eine Einlaßkontrolle erforderlich, ist aus dem Gesetz nicht abzuleiten. Das Ministerium überschreitet hier seine Kompetenz. Zuständig für die Interpretation des Gesetzes sind die Gemeinden und im Streitfalle die Verwaltungsgerichte. Die Kommunen können sich zwar die Interpretation des Ministeriums zu eigen machen, sind aber selbst dafür verantwortlich, ob sie einer gerichtlichen Prüfung standhalten, d.h. sich zwingend aus dem Gesetzestext ableiten lassen.
  • Das gleiche gilt für die Anforderung, die Mitgliederliste müsse abrufbar sein. Die Frage stellt sich bei wem. wo und ob sofort. Dies gilt inbesondere bei Clubs, bei denen der Gastronom nicht in einem Organ des Vereins vertreten ist. Dann ist er in der Regel weder tatsächlich noch rechtlich in der Lage, auf eine Mitgliederliste zuzugreifen. Die Kontrolle der Ausgabe von Ausweisen, Auskünfte über Mitgliedschaften wie auch die Zugangskontrolle obliegt bei Vereinsveranstaltungen dem Verein und nicht dem Gastronom, es sei denn der Gastronom ist zugleich Vereinsvorstand. Diese Vereine werden ihre Mitgliederlisten jedoch in der Regel in ihren Räumen bzw. ersatzweise in den Privaträumen eines Vorstands führen. Ob ein Verein verplichtet ist, Auskunft über Mitgliedschaften zu erteilen, steht wiederum auf einem anderen Blatt, und ist keinesfalls im Gesundheitsschutzgesetz geregelt.
Amüsanterweise ist in diesen "Vollzugshinweisen" auch zu lesen:
"Der Begriff der geschlossenen Gesellschaft ist im Gesundheitsschutzgesetz nicht enthalten. Er lässt sich auch nicht abstrakt-generell definieren."
Dieses Eingeständnis wird die Verwaltungsgerichte weniger erfreuen als die Verteidiger in Bußgeldverfahren.

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Zeitdiebe.

Einem Artikel der Printausgabe der Münchener Tageszeitung "tz" mit dem Titel "KVR schließt die kleinen Raucher-Oasen" entnehme ich, daß sich das Münchener Kreisverwaltungsreferat in einem Kleinkrieg um die Frage verzettelt, was denn nun in der Gastronomie ein "geschlossener Raum" sei. Das Rauchen in "geschlossenen Räumen" ist seit dem 1. Januar 2008 in Bayern verboten.
  • Die von mir in dem Beitrag "Tricks zur Umgehung des Rauchverbots" erwähnte Lösung, im Innenhof des "Zoozies" in zwei Ski-Gondeln das Rauchen zu erlauben, sei rechtswidrig. Christopher Häbl vom Kreisverwaltungsreferat hat der "tz" dazu gesagt, das Kreisverwaltungsreferat wolle die Situation neu bewerten, wenn der Wirt die Türen aushänge. Leider kann ich dem Artikel keinen Hinweis darauf entnehmen, wieso das Kreisverwaltungsrat Gondeln als "Räume" betrachtet. Nicht alles, was geschlossen ist, ist ein Raum. Zum Beispiel sind Fahrzeuge (Pkws, Lkws, Busse) keine Räume.

    Dazu kann ich mir auch die Bemerkung nicht verkneifen, daß der Wirt die Gondeln als eine Art Studenhotelzimmer vermieten könnte. Denn in Hotelzimmern darf geraucht werden. Aber sicherlich gäbe es dann irgendwelche Sesselfurzer, die für diese Minutenzimmer bürokratische Auflagen hervorkramen würden.
  • Im "Café Feuerberg" in Untergiesing wurde vom Kreisverwaltungsrat ein Zelt, in dem das Rauchen vom Wirt erlaubt worden ist, als geschlossener Raum betrachtet und diese Lösung untersagt. Dazu verweise ich auf meinen früheren Beitrag "Wann ist ein Zelt ein Zelt?".

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Raucherclubs in Weiden.

Der Kollege Wilhelm Hägler vom "Schützenhaus" in Weiden hat mich darüber informiert, daß es in Weiden bereits 2.500 Mitglieder des Vereins zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur gibt. Es gäbe auch schon mindestens 15 Mitgliedsbetriebe, in denen ungehindert weitergeraucht werden kann.

Am letzten Samstag gab es im Weidener "Josefshaus" eine "Smokers Party" mit rund 1.500 Gästen. Es gibt zwar eine Anzeige gegen diese Party. Doch das Ordnungsamt und die Regierung der Oberpfalz in Regensburg hätten klein beigeben müssen, denn es handelte sich um eine Vereinssitzung des VEBWK.

Der Mitgliedsausweis des VEBWK gilt bayernweit. So braucht kein Gast für jede Lieblingskneipe eine eigene Mitgliedskarte.

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Dienstag, Januar 22, 2008

Inflame Club Passau.

TRP1, das Regionalfernsehen für Niederbayern, berichtet über den Inflame Club Passau, die Party und Raucher Community: "Rauchen in Lokalen trotz Verbots - Der Inflame Club Passau macht's möglich" vom 22. Januar 2008.

Das Ordnungsamt der Stadt Passau hat angeblich die Legalität des Konzepts bestätigt, wenn gewährleistet ist, daß
  • Mitgliedschaften langfristig ausgelegt sind.
  • Mitgliedschaften auf einer Liste festgehalten werden,
  • Mitgliedschaften per Mitgliedsausweis belegt werden.
  • Bei den Raucherpartys Einlasskontrollen vorgenommen werden.
Wobei ich mich frage, woher die Stadt Passau diese Kriterien ableitet? Im bayerischen Gesundheitsschutzgesetz steht davon nichts, so daß fraglich ist, ob derartige Auflagen provinzieller Ordnungsämter einer verwaltungsrechtlichen Prüfung standhalten.

Erfreulich ist zumindest, daß die Stadt Passau auch Vereine mit beitragsfreien Mitgliedschaften für gesetzeskonform hält. Das erleichtert die Gewinnung von Mitgliedern ungemein.

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Will der Bayerische Hotel- und Gaststaettenverband Kollegen denunzieren?

Laut einer Meldung der "Main-Post" vom 22. Januar 2008 ("Rauchverbot sorgt für einigen Ärger") hat Michael Berghammer, Vorsitzender des Bezirks Unterfranken des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes, auf der Jahreshauptversammlung im Hotel Astoria in Bergrheinfeld die Mitglieder aufgefordert, angebliche Mißbräuche von Kollegen wie Raucherclubs dem Bezirksgeschäftsführer Michael Schwägerl zu melden, der dann Anzeigen erstatte.
"Die Raucherklubs müssten bestimmten Kriterien (Mitgliederliste, Ausweiskontrolle beim Einlass) entsprechen. Außerdem rechne er hier mit einer Verschärfung, weil der Gesetzgeber 'das so nicht will'...

Berghammer forderte die Kollegen unmissverständlich auf, die Missbräuche Schwägerl zu melden, der die Anzeigenerstattung dann übernehme. Dürr hatte vorher bedauert, dass sich weder Polizei noch das Ordnungsamt der Stadt zuständig fühlten. Berghammer forderte in diesem Zusammenhang dazu auf, die Rathäuser mit ins Boot zu nehmen, die für die Einhaltung der Gesetze sorgen müssten."
Kommentar: Ich hoffe, diese Meldung ist falsch. Es würde dem Faß den Boden ausschlagen, wenn der Bayerische Hotel- und Gaststättenverbandes statt Kollegen zu unterstützen, die versuchen, trotz des Rauchverbots wirtschaftlich zu überleben, auch noch in den Rücken fallen und denunzieren sollte.

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Bruttomonatsverdienste in Nordrhein-Westfalen.

Düsseldorf (LDS NRW). Vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmer(innen) in NRW erzielten im dritten Quartal 2007 nach vorläufigen Ergebnissen einen durchschnittlichen Bruttomonatsverdienst von 3 130 Euro. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, belief sich ihre bezahlte Wochenarbeitszeit im Schnitt auf 38,8 Stunden. Teilzeitkräfte kamen bei durchschnittlich 23,0 Wochenstunden auf 1 410 Euro, und geringfügig Beschäftigte erhielten ein Monatsbrutto von 282 Euro.

Zwischen den einzelnen Branchen stellten die Statistiker beträchtliche Unterschiede fest: Die höchsten Verdienste wurden im Bereich der Energie- und Wasserversorgung erzielt, die niedrigsten im Gastgewerbe.

(Quelle: Pressemitteilung des Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik Nordrhein-Westfalen).

Im Gastgewerbe erzielte demnach ein vollzeitbeschäftigter Mitarbeiter bei einer bezahlten Wochenarbeitszeit 39,1 Stunden einen durchschnittlichen Bruttomonatsverdienst von 1.906 Euro. Dies sind umgerechnet 11,25 Euro in der Stunde.

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Substitution Box.

Die Augsburger Architekten Christian Fußner und Frank Kühne haben einen "Ersatzraum", die sogenannte "S_Box" entwickelt. Der Begriff "S_BOX" leitet sich von "substitution box" ab. Sie sind konzipiert für den Außenbereich der Gastronomie. Eine Seite ist offen, drei Seiten geschlossen. Darin kann man z.B. rauchen. Die Hüllen werden individuell gestaltet und "erhöhen als illuminierte Skulpturen die Attraktivität ihrer Umgebung".

Auftraggeber ist Leo Dietz, Geschäftsführer der Howdy GmbH, Augsburger Gastronom, Sprecher der IG Augsburger Innenstadt Gastronomie und Stadtratskandidat der CSU (!).

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Zauberlehrling, Stuttgart.

Die mittlerweile 15 19 angemeldeten Teilnehmer von Blog-trifft-Gastro 2008 werden am Samstagabend wohl gemeinsam im Stuttgarter Restaurant "Zauberlehrling" speisen. Gault Millau vergibt 14 Punkten.

Einige Teilnehmer sind, wenn ich mich recht erinnere, zum ersten Mal dabei:Aktualisiert am 24. Januar 2008.

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Montag, Januar 21, 2008

Food Service Akademie.

Unter der Bezeichnung Food Service Akademie bietet der Lebensmittelgroßhändler Service-Bund Schulungsveranstaltungen. Deren Ziel sei es
"Fach- und Führungskräften aus Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung eine praxisorientierte Weiterbildung zu ermöglichen."
Mit mittlerweile fast 100 Seminaren pro Jahr ist die Food Service Akademie einer der bedeutendsten Anbieter in diesem Bereich.

Die Seminare finden bundesweit an diversen Standorten statt. Über aktuelle Veranstaltungen ein Online-Veranstaltungskalender.

Einen gewissen Eindruck über das Themenspektrum der Veranstaltungen gewinnt man aus der Liste einer Auswahl der kommenden Veranstaltungen:
  • Profiseminar - Kochkunst "Molekulare Küche" in Hofkirchen am 22.01.08
  • Profiseminar - Kochkunst "Bio-Seminar" in Kürnach am 18.02.08.
  • Profiseminar - Küchentechnik "Rational - SelfCooking-Center" in Korbach am 18.02.08.
  • Profiseminar - Kochkunst "Fischseminar Praxis" in Morbach am 19.02.08
  • Profiseminar - Kochkunst "Zuckergießen, Zuckerziehen, Zuckerblasen" in Hofkirchen am 26.02.08.
  • Profiseminar - Kochkunst "Gemüse- und Früchteschnitzen" in Hofkirchen vom 03.03.08 bis 04.03.08.
  • Profiseminar - Marketing & Verkauf "Mehr verkaufen am Tisch des Gastes Teil 2" in Kürnach am 03.03.08.Profiseminar - Küchentechnik "Rational 'Garen Live'" in Essingen am 03.03.08.
  • Profiseminar - Kochkunst "Gemüse schnitzen" in Morbach am 04.03.08.

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Reges Vereinsleben in Bayern.

Das ohnehin rege bayerische Vereinsleben erhält durch das seit dem 1. Januar 2008 geltende bayerische Raucherdrangsalierungsgesetz ("Gesundheitsschutzgesetz") einen starken Auftrieb. Neben dem "Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur", der landesweit zu agieren versucht, gibt es zahlreiche neue, lokale Vereine, deren Mitglieder sich einen oder mehrere gastronomische Betriebe als Vereinslokal ausgesucht haben, um dort in geschlossener Gesellschaft rauchen zu dürfen.

Die mexikanische Restaurantkette Joe Penas ist so mit ihren Betrieben in Augsburg und München zum Stammlokal des neuen "Vereins zur Pflege amerikanischer und mexikanischer Gastronomiekultur" geworden. Siehe dazu: "Nur für Mitglieder - Wirte tricksen gegen das Rauchverbot", in: Augsburger Allgemeine vom 21. Januar 2008.

Die "Fässla-Stubn" in Bamberg und dem nahe gelegenen Hallstadt sind Stammlokal eines neuen "Kulturvereins". Siehe dazu: "Raucherclubs".

In München gibt es bereits eine Vielzahl von Raucherkneipen. Z.B. haben in der Y Julieta Lounge Mitglieder des Freundeskreises der Y Julieta Lounge e.V. Zutritt (Aufnahme 15 Euro, Jahresbeitrag 12 Euro).

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Hessisches Gastgewerbe deutlich im Minus.

Lange mußte ich warten auf die ersten amtlichen Zahlen über die Auswirkungen des gesetzlichen Rauchverbots auf die Umsätze in der getränkeorientierten Gastronomie. Gerade eben hat das Statistische Landesamt in Hessen, wo das Rauchverbot zum 1. Oktober 2007 bereits eingeführt worden ist, eine Pressemitteilung versandt, die berichtet, daß nach Inkrafttreten des hessischen Nichtraucherschutzgesetzes die Umsätze in der getränkegeprägten Gastronomie nominal um annähernd acht Prozent zurückgegangen sind. Doch lesen Sie selbst:
"Nach den bisherigen Ergebnissen für die ersten elf Monate des letzten Jahres sanken die Umsätze im hessischen Gastgewerbe, verglichen mit den Monaten Januar bis November des Jahres 2006, nominal um knapp drei Prozent. Wie das Hessische Statistische Landesamt mitteilt, war dies nach Ausschaltung der Preisveränderungen real ein Minus von gut fünf Prozent.

Dabei war die Lage im Beherbergungsgewerbe mit einem Umsatzrückgang von nominal gut zwei und real gut vier Prozent etwas besser als im Gaststättengewerbe. Dort verringerten sich die Umsätze nominal um gut vier Prozent; real waren es annähernd minus sieben Prozent. Besonders betroffen war die getränkegeprägte Gastronomie – wie z. B. Schankwirtschaften und Bars – mit einem nominalen Minus von knapp neun Prozent und einem realen Minus von gut elf Prozent. In den beiden Monaten Oktober und November, also nach Inkrafttreten des hessischen Nichtraucherschutzgesetzes, gingen die Umsätze in der getränkegeprägten Gastronomie nominal um annähernd acht Prozent zurück, also weniger stark als in den Monaten zuvor. Den Kantinen und Catering-Unternehmen ging es weniger schlecht. Sie hatten nominal 1,5 Prozent weniger in ihren Kassen, was real einen Rückgang von gut vier Prozent bedeutete.

Bei knapp dreiprozentiger Abnahme der Zahl der Vollbeschäftigten und gleichzeitiger Abnahme der Zahl der Teilzeitbeschäftigten um annähernd zwei Prozent sank die Zahl der Beschäftigten insgesamt im Vergleichszeitraum um gut zwei Prozent.
(Quelle: Pressemitteilung des Statistischen Landesamtes Hessen).

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Sonntag, Januar 20, 2008

Vegan essen in Leipzig.

Das Restaurant "Zest" in Leipzig verarbeitet ausschließlich pflanzliche Zutaten ("vegan"). Siehe dazu die Restaurantbesprechung "Punk is not dead ... und veganes Essen ist köstlich" vom 31. Dezember 2007, im Blog "lecker essen in berlin". Der Titel dieses Blogs ist irreführend. Man findet dort auch viele Beiträge über "lecker essen in leipzig", von wo die anonymen Autoren Ende 2007 nach Berlin umgezogen sind. Die ältesten Beiträge dieses lesenswerten Blogs stammen vom Februar 2007.

Bamberger Gaestehaeuser "Alter Graben" und "Hoelle 12".

Stammgäste meines Bamberger Cafés Café Abseits haben 2006 ein historisches Einzeldenkmal im Herzen des Weltkulturerbes Bamberg mit Liebe zum Detail, traditioneller Bauweise und historischer Verpflichtung restauriert und als komfortables, stilvoll eingerichtetes Gästehaus zu vermieten begonnen: Gästehaus Alter Graben. Das Häuschen von 1772 hat drei winzige Stockwerken und drei Schlafzimmer für bis zu 5 Gäste.

Im Mai 2007 erwähnte die angesehene Wochenzeitung "Die Zeit" dieses Gästehaus in einem Artikel über eine Ausstellung in Bamberg anläßlich des Bistumsjubiläums: "Die ersten tausend Jahre" von Renate Just, in: Die Zeit vom 10. Mai 2007. Das Gästehaus war in Folge sehr schnell auf lange Zeit ausgebucht.

Jetzt hat die Familie Schünemann ein weiteres historisches Einzeldenkmal im Herzen des Weltkulturerbe Bambergs restauriert und bietet es als Gästehaus zur Vermietung an. Bis zur Fertigstellung der entsprechenden Internetseite haben Sie die Möglichkeit, auf der hierzu bereits angelegten Domain www.hoelle-12.de in einer Vorab-Bildergalerie zu stöbern. Während das Gästehaus "Alter Graben" Raum für eine Gruppe von 2 bis 5 Personen bietet, kann man im Gästehaus "Hölle 12" auch einzelne Zimmer buchen.

Raucherclubs allerorten.

Bayerische Wirte widersetzen sich mit Tricks dem Rauchverbot: "Es heißt ja nicht Rauchverbotsgesetz", in: Süddeutsche Zeitung vom 19. Januar 2008.

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Samstag, Januar 19, 2008

Culinary Union Local 226.

In Nevada hat die Gewerkschaft Culinary Union Local 226, in der Mitarbeiter von Gaststätten und Kneipen organisiert sind, rund 60.000 Mitglieder. In den USA hat ihre Elternorganisation Unite Here insgesamt ca. 450.000 Mitglieder. Culinary Union Local 226 ist eine der am schnellsten wachsenden, regionalen Gewerkschaften des privaten Sektors. 1987 hatte sie erst 18.000 Mitglieder. Sie ist nunmehr nach eigenen Angaben auch die mitgliederstärkste Gewerkschaft in Nevada. Ihre Mitglieder arbeiten auch in:
  • Spielcasinos (in Nevada liegt u.a. Las Vegas und Reno)
  • Restaurants auf Flughäfen wie dem McCarran International Airport
  • Kantinen der Krankenhäuser
Die Gewerkschaftsmitglieder arbeiten in einem weiten Spektrum von Berufen wie Bartender, Küchenhelfer, Köche, Hauswirtschaftsgehilfen, Türsteher usw.

Am 8. Januar hat Unite Here beschlossen, den demokratischen Präsidentschaftskandidaten Barack Obama zu unterstützen: "UNITE HERE Endorses Senator Barack Obama".

In den amerikanischen Vorwahlen in Nevada zur Wahl des Präsidenten hat die Culinary Union Local 226 durchgesetzt, daß die Vorwahlen der Demokraten in Nevada in den Casinos, also den Arbeitsstätten ihrer Gewerkschaftsmitglieder, stattfinden müssen: "Clinton und Obama kämpfen um den Jackpot", in: Spiegel vom 19. Januar 2008.

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Domino's Big Fantastic Deal.

Die Pizzakette Domino's bietet ihren Kunden einen besonderen Service: Auf ihrer pizza builder site können sich Kunden ihre Pizza online selbst zusammenstellen, bestellen und liefern lassen.

Dies ist eines der wenigen Beispiele für die kundenindividuelle Massenproduktion von gastronomischen Produkten. Siehe dazu meinen früheren Beitrag "Interaktive Wertschöpfung". Ein Beispiel aus dem Weinhandel: "Wein selbst gepanscht" und bei der Herstellung von Müsli: "Cousina am Morgen".

Wie auch bei diesen anderen Beispielen besteht ein besonderer Reiz nicht nur darin, ein eigenes Produkt kreieren zu können, sondern von den Anregungen anderer Kunden zu profitieren. Wer kennt das nicht auch schon aus der traditionellen Gastronomie, wenn ein Gast sieht, was ein anderer Gast ist und sagt: "Das möchte ich auch haben!".

Die kundenindividuelle Massenproduktion erweitert auch den Blick der Gastronomie auf Rezepturen, Produkte, Zutatenkombinationen, auf die man selbst kaum kommt. Deshalb ist es wichtig, den Kunden auch die Möglichkeit zu offerieren, neue Zutaten vorzuschlagen.

Frühere Artikel über Pizza:Mehr über Pizza.

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Freitag, Januar 18, 2008

Gastronomie-Events.

Der DEHOGA-Landesverband Niedersachsen hat das Portal Gastronomie-Events.de gestartet. Zur Zeit finden sich dort erst wenige Events, aber unter Gastrosuche sämtliche 6.691 DEHOGA-Mitgliedsbetriebe in Niedersachsen.

Unter Schlemmertips kann man sich Speisekarten von zur Zeit 32 Betrieben anzeigen lassen, genauer Listen von Produkten mit Preisen in standardisierter Form. Um mir selbst einen Kommentar zur Sinnhaftigkeit zu ersparen, verweise ich auf einen älteren Beitrag von Thorsten Sommer zum Thema "Speisenkarten Online": "Speisekarten Online – Das wird nix ..." vom 2. September 2004.

Der von Thorsten Sommer damals verlinkte Speisekarten-Service von Amazon.com ist mittlerweile - ohne daß mir Gründe dafür zu Ohr gekommen sind - eingestellt worden. Amazon hat wenigstens bis Oktober 2005 Bilder eingescannter Originalspeisekarten einer Vielzahl von Gaststätten in einigen Großstädten der USA kostenlos online gestellt. Amerikanische Betriebe konnten ihre Speisekarten dazu einsenden.

Weitere Beiträge zum Thema Speisekaren online:

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Raucherclubs: Alte Galerie, Muenchen.

Die "Alte Galerie" (Club/Bar in einem Kellergewölbe) in München hat erfolgreich auf ein Club-Konzept umgestellt:
  • Das Veranstaltungsprogramm umfaßt im Wechsel Parties für alle und solche (freitags und samstags), an denen nur Raucherclub-Mitglieder Eintritt erhalten.
  • Das Aufnahmeformular (PDF) kann heruntergeladen und ausgefüllt mitgebracht werden.
  • Club-Beitrag: 5 Euro per anno.
Sie können sich auch per Panorama-Ansicht einen Eintrag von der Räumlichkeit verschaffen.

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Gruener Tee.

Über die Herkunft, die Anbaugebiete, die Herstellung, die Sorten und die Zubereitung von grünem Tee informiert der Online-Shop Midori T. in einem Infopool Grüner Tee. Fasziniert hat mich das ergänzende Angebot, z.B.Der Online-Shop ist ein Eldorado für Menschen auf der Suche nach neuen Geschmackserlebnissen.

Verkäuferin ist die Coburgerin Ingrid Harke, von Haus aus Wirtschaftsjapanologin, hat sie sich in Südjapan aufgehalten, dort Kontakte zu japanischen Teehändlern und Keramikmeistern geknüpft, im internationalen Vertrieb eines Teegroßhandels garbeitet und danach mit Midori T einen spezialisierten Internetshop für Japantees & Keramik gegründet. Dazu gibt es viele Extras für Japanophile und Menschen, die Ästhetik und eine schöne Atmosphäre mögen. Sie ist wie ich Mitglied in der Gruppe Bamberg Business Treff von Xing.

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Woobby.

Wie man mit Woobby Rankinglisten erstellen kann, die von anderen kommentiert werden können.

Wie die Idee zu Woobby entstand.

Ein Test: Meine zehn persönlichen Lieblingsbiere im Café Abseits.

Man kann Woobby-Rankings auch als Widget in eigene Webseiten einbinden. Das sieht dann so aus:

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Donnerstag, Januar 17, 2008

Hotelbewertungsportale im Internet: Wenig beliebt beim Hotelmanagement.

Hamburg, 17. Januar 2008. Hotelkritiken im Internet sind beim Management unbeliebt: Über 50 Prozent der Hoteldirektoren in Deutschland ignorieren bislang die Onlinerezensionen auf Plattformen wie holidaycheck.de, votello.de und hotelkritiken.de. Nur 30 Prozent der Hotelmanager klicken regelmäßig durch die Bewertungsportale, um die jüngsten Bewertungen ihrer Häuser in Erfahrung zu bringen. Dies geht aus einer Branchenstudie des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH vor. Befragt wurden 284 Entscheider aus Privat- und Kettenhotellerie sowie Ketten- und Kooperationszentralen.

Von den online-affinen Direktoren, die die Hotelbewertungsportale beachten, checken 37 Prozent täglich die neuen Einträge und 20 Prozent der Hoteliers klicken mindestens einmal pro Woche die Portale durch.

Für die Mehrzahl der Hoteliers (63%) steht das Interesse an der Glaubwürdigkeit an der Onlinekritik im Vordergrund, d.h. Zeitpunkt und Anlass des Vorfalles. Die Hälfte der Manager (51%) nimmt dazu direkt Kontakt mit dem Gast/Kritiker auf und 39 Prozent der Direktoren versuchen, durch eigene Kommentierungen Einfluss auf die Wirkung der veröffentlichten Kritiken zu übernehmen. Wird die Kritik als existenzbedrohend empfunden, entscheidet sich sogar jeder Zweite für eine intensive Kommunikation mit dem Kritiker.

Allerdings zeigt dies auch, dass immer noch die Hälfte der online-affinen Hoteldirektoren die Kritiken schulterzuckend zur Kenntnis nehmen, denn ist eine Onlinekritik erst einmal publiziert, erfordert es viel Zeit und etliche Korrespondenz den Gast zur einer Korrektur zu bewegen.
"Und dies ist einfach zu aufwändig"
ist dazu die Reaktion der meisten Hoteliers.

"Mehrwert für die Hotellerie"

Der Nutzen der Hotelbewertungsportale für die Hotellerie ist auch im Fokus des Hotelverbandes Deutschland (IHA) und des europäischen Dachverbandes HOTREC. Bernd Geyer, Präsident von HOTREC, fordert von den Betreibern der Hotelbewertungs-portale die Einhaltung von zehn Prinzipien zum Schutz vor Manipulationen und ungerechten Bewertungen.

Kurz gefasst lauten diese:
  1. redaktionelle Kontrolle
  2. Manipulationen vorbeugen
  3. Qualität sichern
  4. Keine anonymen Bewertungen
  5. Mindestanzahl an Bewertungen gewährleisten
  6. Notenskalierungen harmonisieren
  7. Reaktionsmöglichkeit eröffnen
  8. Rechtssicherheit umsetzen
  9. Aktualität gewährleisten
  10. Offizielle Sterneanzahl angeben
In der Tat sind die deutschsprachigen Hotelbewertungsportale anfällig für Manipulationen: Bei einem Check der Stiftung Warentest („test“, Ausgabe 2/2007) filterten nur zwei von acht getesteten Portalen fingierte Bewertungen aus: hotelkritiken.de und holidaycheck.de. Bei der Prüfung hinsichtlich aussagekräftiger Hotelbewertungen erfüllte nur holidaycheck.de die Kriterien der Tester. Bei einem weiteren Test der Special-Interest-Zeitschrift "Reise & Preise" erreichte noch das international bekannte Bewertungsportal Tripadvisor.com die Note "gut".
"Bei den letztplatzierten Portalen hotelkritiken.de, travel-and-guide.de und cooleferien.com werden Texte vor Veröffentlichungen weder gesichtet noch die Mailadresse verifiziert"
schreibt "Reise & Preise"-Verleger Oliver Kühn.

Onlinekritiken können Hotels große Schäden zufügen

Internationalen Medienberichten zufolge nimmt die Flut an leichtfertigen und anonym verfassten Onlinekritiken zu. Die finanziellen Schäden erreichen mittlerweile in Einzelfällen sogar Millionenhöhe oder führen sogar dazu, dass ein Unternehmen daran zugrunde geht, berichtet der Mediendienst Pressetext.
"Es gibt alle möglichen Arten von Schäden, die den Unternehmen im Web zugefügt werden. Die Anzahl der verschiedenen Methoden hängt allein von der Kreativität der Übeltäter ab"
sagte Marc S. Friedman, Chairman der Abteilung für geistiges Eigentumsrecht bei der Anwaltskanzlei Sills Cummis Epstein & Gross, gegenüber der "New York Times". Die Justiz ist meist machtlos gegen derlei negative Onlinekritiken und der Großteil der Anwälte empfiehlt daher, die irreführenden Postings am besten zu ignorieren. Firmen die mit Stellungnahmen reagieren riskieren häufig, nur noch mehr Öl ins Feuer zu gießen und heizen die anonymen Schreiber damit erst richtig an, heißt es. Und selbst wenn Unwahrheiten früher oder später wieder von den Webseiten und Online-Plattformen entfernt werden, bleibt häufig ein schaler Nachgeschmack bzw. finden die Poster meist eine Vielzahl an neuen Wegen, ihre Kritiken zu platzieren – beispielsweise auf anderen Review-Seiten, die häufig über große Nutzerzahlen und erheblichen Einfluss verfügen.

Wichtige Hotelbewertungsportale in der Übersicht (Auswahl)
Eines der wichtigsten Hotelkritikportale ist HolidayCheck.de von der gleichnamigen Schweizer Aktiengesellschaft mit Sitz in Kreuzlingen. Das Unternehmen erwirtschaftet einen Jahresumsatz von rund zwölf Millionen Euro (Quelle: "Horizont") überwiegend mit Buchungen im eigenen Onlinereisebüro.

Weitere Hotel- und Reisebewertungsportale (Auswahl):insgesamt sind derzeit 51 Hotelkritikportale oder Webportale mit Hotelrezensionen zu erfassen

Hotelbewertungen werden auch bei den Reiseveranstaltern TUI ("Hotelsonnen") und Neckermann ("N") vorgenommen. Zudem veröffentlichen die Buchungsportale HRS.de und hotel.de ebenfalls Hotelbewertungen.

Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift "Wissen und machen!". Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.

(Quelle: Pressemitteilung von CHD Expert)

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Gastgewerbe setzt im November 2007 real 2,1% weniger um.

WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der Umsatz des Gastgewerbes in Deutschland im November 2007 nominal um 0,5% höher und real um 2,1% niedriger als im November 2006. Im Vergleich zum Oktober 2007 wurde im Gastgewerbe im November 2007 nach Kalender- und Saisonbereinigung nominal genauso viel und real 0,2% weniger umgesetzt.
  • Das Beherbergungsgewerbe erzielte im November 2007 nominal und real höhere Umsätze als im Vorjahresmonat (nominal + 3,6%, real + 1,5%).
  • Die Kantinen und Caterer dagegen, zu denen auch die Lieferanten der Fluggesellschaften gehören, setzten zwar nominal 1,2% mehr, real aber 1,7% weniger um als im November 2006.
  • Das Gaststättengewerbe blieb sowohl nominal als auch real unter den Umsatzwerten des Vorjahresmonats (nominal - 1,8%, real - 4,6%).
In den ersten elf Monaten des Jahres 2007 setzte das Gastgewerbe nominal 0,3% und real 2,8% weniger um als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

(Quelle: Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes).

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Mittwoch, Januar 16, 2008

Le Gourmand.

Götz A. Primke, Restaurantfachmann, Dipl.-Betriebswirt (FH) und Journalist veröffentlicht seit Juni 2007 in seinem Blog "Le Goourmand" in unregelmäßiger Reihenfolge "eigene Texte und Fotos, selbst recherchiert, selbst verfasst, selbst fotografiert", "entweder in früheren Jahren schon mal entstanden oder frisch auf dem Markt", und "außerdem die eine oder andere Pressemitteilung von Unternehmen und Dienstleistern, die dem Thema des Blogs entsprechen": Länder, Destinationen, Hotels, Restaurants, Food & Beverages, Wellness und die eine oder andere Sportart (Golf, Biathlon etc).

Er hat die Steigenberger Hotelberufsfachschule besucht und danach in mehreren Hotels und Verlagen gearbeitet. Er ist freier Journalist und Inhaber der PR-Agentur GAP PR für die Branchen Hotellerie, Gastronomie, Tourismus, Golf, Wellness, F&B, Wein, Bier, FMCG, Golf, Wellness, Journalismus, Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Airlines, Travel.

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Bier-Blogs.

In meinem kleinen Blog Bier in der Gastronomie habe ich eine Liste von überwiegend englisch sprachigen Bier-Blogs verzeichnet:Für Hinweise auf weitere Bierblogs von Autoren, die etwas von Bier verstehen, bin ich dankbar.

Warsteiner Gruppe steigert Absatz und Umsatz.

Warstein, 11. Januar 2008. Warstein, 11. Januar 2008. Die Warsteiner Gruppe schließt das Jahr 2007 mit einer Absatzsteigerung von insgesamt 2,1 Prozent (2006: 6,1 Mio. hl; 2007: 6,2 Mio. hl) ab. Der Umsatz konnte um 1,3 Prozent auf 542 Mio. Euro gesteigert werden. Ein Grund hierfür war unter anderem die erfolgreiche Integration der Herforder Brauerei zum 1. Juli 2007. Auch ohne die Akquisition der Herforder Brauerei blieb der Gruppen-Absatz im Inland auf Vorjahresniveau.
"Wir sind mit der Unternehmensentwicklung 2007 zufrieden. Die Übernahme der Herforder Brauerei hat sich als richtig erwiesen"
erklärte Albert Cramer, Geschäftsführender Gesellschafter der Warsteiner Gruppe.

Bei der Dachmarke WARSTEINER verringerte sich der Absatzrückgang im Vergleich zu den Vorjahren kontinuierlich. Mit einem Rückgang von 2 Prozent auf insgesamt 3,4 Mio. hl bleibt die Marke unter dem vom deutschen Brauerbund prognostizierten durchschnittlichen Absatzverlust der Bierbranche.
"Das Jahr 2007 stellte die meisten Brauereien vor enorme Herausforderungen. Der Pro-Kopf-Verbrauch der Deutschen ist um 3,5 Prozent auf ein Rekordtief von 112,5 Liter gesunken, der Absatz der Bierbranche ist im Schnitt um rund 3 Prozent zurück gegangen. Da schneiden wir mit unseren erzielten Ergebnissen deutlich besser ab"
so Albert Cramer.

Ausschlaggebend für die Minimierung der bisherigen Absatzverluste bei der Dachmarke WARSTEINER sind auch ihre Zuwächse im Export und im Auslandsgeschäft um 2,6 Prozent. Im Inland entwickelte sich das 1. Halbjahr sehr positiv, während der Absatz in der Branche im 2. Halbjahr zunehmend unter Druck geriet. Vor allem der Dezember erwies sich als extrem schwierig.
"Die Gesamtentwicklung der Marke WARSTEINER ist positiv und zeigt eines ganz deutlich: Unsere Konsolidierungsstrategie ist aufgegangen und wird vom Markt erfolgreich aufgenommen. Dass dies trotz eines angespannten wirtschaftlichen Umfeldes für Premium-Marken im Hinblick auf die Mehrwertsteuer-Erhöhung und das Ausbleiben großer internationaler Sportveranstaltungen gelang, ist besonders erfreulich. 2008 werden wir verstärkt unsere Dachmarke WARSTEINER in den Fokus der Endverbraucher stellen. Zudem investieren wir weiter in die Zukunftsfähigkeit der Gruppe. Investitionen und Innovationen sind insbesondere in den Bereichen Marketing und Technik geplant"
so Albert Cramer.

Die Warsteiner Brauerei

Die Warsteiner Brauerei, gegründet 1753, zählt zu den größten Privatbrauereien Deutschlands. Ihr Flaggschiff ist die Marke WARSTEINER Premium Verum, die deutschlandweit zu den beliebtesten Biermarken zählt. Darüber hinaus gehören die Biermischgetränke WARSTEINER Premium Orange, Lemon und Cola*, WARSTEINER Premium Radler sowie WARSTEINER Premium Alkoholfrei zum Produkt-Portfolio.

Neben der Warsteiner Brauerei gehören zur Warsteiner Gruppe auch die Paderborner Brauerei Haus Cramer KG (Paderborner, Isenbeck, Weissenburg), die Herforder Brauerei (u.a. Herforder Pils, Herforder 50/50) sowie Beteiligungen an der König Ludwig GmbH & Co. KG Schloßbrauerei Kaltenberg (König Ludwig Dunkel, König Ludwig Weissbier), der Frankenheim Brauerei (Frankenheim Alt, Frankenheim blue*) in Düsseldorf und an weiteren Brauereien im Ausland. Mittlerweile vertreibt die Warsteiner Gruppe ihre Produkte in über 60 Ländern der Welt.

(Quelle: Pressemitteilung der Warsteiner Gruppe).

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Dienstag, Januar 15, 2008

Foto-Datenbank Brauereien.

brewpics.cambrinus.nl ist eine sehr umfangreiche Sammlung von Fotos von Brauereien, sortiert nach Ländern, Regionen und Gemeinden. Die Foto-Datenbank ist Teil des niederländischen Bierportals Dutch Peer Portal mit weiteren Sammlung wie z.B. von Bieretiketten. Zur Zeit sind 4.490 Abbildungen von Brauereien verfügbar aus 41 verschiedenen Ländern.

Zu den Beweggründen, eine solche Foto-Datenbank aufzubauen, schreibt der Gründer Jan Ausems, zu dem inzwischen ein Redaktionsteam gesellt hat:
"Over the last few years I've visited many breweries. As I haven't found anyone who has put his brewery pictures on the net, I decided to do this myself. I'm not a great photographer but I like to add a brewery picture to my collection of beerlabels. You can download them here for your own collection. If you use them on your site ... please make a note and link to my site for the credits."
Wenn Fotos Ihrer Brauerei fehlen bzw. Fotos von Brauereien, die sie beliefern oder die sie besichtigt haben, können Sie Ihre Fotos Cambrinus.nl beisteuern.

Sie dürfen diese Fotos zur Illustration ihrer Website verwenden, müssen aber jeweils vermerken, woher sie stammen und einen Link zu dieser Website hinzufügen. Unter anderem bestückt das Bierliebhaber-Community Ratebeer.com seine Seiten mit Fotos aus dieser Datenbank.

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Best of Bock.

Alljährlich im Herbst und Frühjahr ziehen Bockbieranstiche in und um Bamberg (Oberfranken) zahlreiche Besucher an. Das Spektrum reicht von besucherstarken Bockbieranstichen wie bei der Bamberger Mahr's Bräu mit Abertausenden von Gästen und mehreren Dutzend Hektolitern Bockbier am Abend über Bockbieranstiche in Brauereien bzw. Brauereigaststätten m Bamberger Umland mit mehreren Hundert Besuchern bis hin zu Bockbieranstichen in der Gastronomie.

Seit Jahren ist dabei das Event "Best of Bock" der Bamberger Gaststätte "Pelikan" ein Höhepunkt der Bamberger Bockbiersaison. 2007 wurden sieben der besten Bockbiere aus der Region Bamberg bayerisch parallel angestochen.

Best of Bock 2007 im Pelikan, Bamberg

Liste der sechs besten Bockbiere
Die Aufnahme in das Angebot der "besten sechs Bockbiere" erfolgt dabei nach dem subjektiven Empfinden des Kollegen Heiner Sauer, dem Inhaber des "Pelikan", das man teilen kann, aber auch anhand der Verfügbarkeit, denn einige Bockbiere sind Ende November, wenn das zweitägige Event stattfindet, schon vergriffen, und anhand des Abverkaufs in den letzten Jahren.

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Raucherclubs in Muenchen.

Das Rauchverbot macht der Gastronomie zu schaffen - viele Wirte machen deshalb aus ihren Lokalen Clubs: "Die kreativen Tricks der Wirte" von Claudia Wessel, in: Süddeutsche Zeitung vom 14. Januar 2008.

Nicht nur, aber ganz besonders häufig in München wird zur Einlaßkontrolle das Kartensystem Miniter, eine "Zugangskontrolle für Jedermann" von Michael Maresch, verwendet, das ursprünglich für Banken und Sparkassen entwickelt worden ist, 2004 für den Bayerischen Innovatonspreis eingereicht worden ist und nunmehr für die Zugangskontrolle von "geschlossenen Gesellschaften" ausgerichtet worden ist.

Siehe dazu auch unseren gestrigen Beitrag über Raucherclubs in anderen Gemeinden Bayerns: "Raucherclubs".

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Montag, Januar 14, 2008

Raucherclubs.

Immer mehr Gaststätten in Bayern nutzen die Möglichkeit, als Raucherclub Raucher als Gäste zu behalten und so den drohenden Umsatzverlusten zu entgehen. Siehe dazu z.B. Auch in meiner Stadt Bamberg gibt es bereits 4 Raucherclubs bzw. sind im Entstehen. Der bislang regional erfolgreichste Raucherclub firmiert als "Kulturverein" und erlaubt das Rauchen in zwei Betrieben, den "Fässla-Stubn" in Bamberg und dem nahe gelegenen Hallstadt und hat in wenigen Tagen bereits 1.300 Mitglieder werben können. Der Mitgliedsbeitrag beträgt gästefreundlich ein Euro. Diese Betriebe haben keine eigenen Internetpräsenz. Deshalb verweise ich ersatzweise auf eine Bewertung des Bierliebhaber-Community Beeradvocate.com: "Fässla Stub'n". Détails über diesen Raucherclub verrät die Lokalzeitung "Fränkischer Tag" in einem dummerweise nur kostenpflichtig zugänglichen Artikel: "'Kulturverein' darf weiter rauchen/ Rauchverbot. Die Gründung ermöglicht in den 'Fässla-Stub'n' in Hallstadt und Bamberg auch weiterhin qualmige ..." vom 12. Januar 2008.

Nebenbei ist es sicherlich nicht ungeschickt, einen Raucherclub nicht Raucherclub zu nennen, um dem Vorwurf zu parieren, die Vereinsgründung erfolge alleine, um das Raucherdrangsalierungsgesetz zu unterlaufen.

Auch in anderen Bundesländern wächst das Interesse an einer solchen Lösung. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Leipzig und der DEHOGA Leipzig laden am 21. Januar, 15 Uhr, Raum 604, Goerdelerring 5, 04109 Leipzig, zu einer kostenlosen Informationsveranstaltung "Raucherclub - die Alternative zum Nichtraucherschutzgesetz?" ein. Für Fragen stehen auch kompetente Ansprechpartner der Stadt Leipzig zur Verfügung. Um Anmeldung unter Tel. (0341) 1267-1403 oder per Fax (0341) 1267-1420 bis zum 15. Januar wird gebeten. Der DEHOGA Sachsen hat eine Information "Fragen und Antworten zum Sächsischen Nichtraucherschutzgesetz" (PDF) veröffentlicht, die aber zur Frage der Raucherclubs nur aussagt:
"27. Ist die Einrichtung von Raucherclubs/Raucherlounges zulässig?

Grundsätzlich ja, aber es gibt eine Vielzahl offener Fragen zu den Anforderungen an sog. Raucherclubs. Der DEHOGA rät gegenwärtig von Investitionen in Clubgründungen ab. Vom Rauchverbot definitiv erfasst sind Diskotheken, die sich lediglich als 'Club' bezeichnen."

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Premiere für OpenTable auf der Intergastra 2008.

Einer der Marktführer für Reservierungs- und Gästemanagement-Systeme aus Kalifornien stellt sein aktuelles Produkt auf der Stuttgarter Fachmesse vor.

Vom 9. bis 13. Februar 2008 wird eine neue Ära eingeläutet: Die 24. INTERGASTRA, Internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Catering, Konditorei und Café, feiert ihre Premiere auf dem neuen Stuttgarter Messegelände am Flughafen und wird mit dieser modernen Infrastruktur im Rücken einen deutlichen Qualitätsschub verzeichnen. Traditionell ist die INTERGASTRA die erste Messe der deutschen Hotellerie- und Gastronomie-Fachmessen in diesem Jahr und nimmt, ausschließlich auf das Hotel- und Gaststättengewerbe sowie auf das Konditorenhandwerk konzentriert, eine Trendbarometer-Funktion ein.

Neben ausgebuchten Messehallen kann die INTERGASTRA mit einem weiteren Highlight aufwarten. OpenTable, San Francisco, eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich der Reservierungs- und Gästemanagementsysteme für Restaurants, wird auf in der Halle 3, Stand 3D75 die aktuelle Version des elektronischen Reservierungsbuches der Fachwelt präsentieren. Man habe mit der INTERGASTRA auf dem neuen Stuttgarter Messegelände ein passendes und attraktives Umfeld gefunden hat, um nach dem erfolgreichen Deutschlandstart vor wenigen Wochen jetzt erstmals auf einer Messe in Deutschland präsent zu sein, so ein Unternehmenssprecher.

Das in Stuttgart gezeigte elektronische System für das Gäste- und Reservierungsmanagement und die Tischplanverwaltung ist rund um den Globus bei mehr als 8000 Restaurants im Einsatz. Mit Buchungen für mehr als 50 Millionen Gäste über OpenTable.com ist das Unternehmen Marktführer. Die Lösung besteht aus eine Hardware- und einer Software-Komponente und ermöglicht zusätzlich über die OpenTable-Website die weltweite Buchung von Restaurants. Für den Einsatz dieses elektronischen Reservierungsbuches haben sich hierzulande beispielsweise Top-Restaurants wie Amador, Tasca, Zarges, Holbein’s und Living XXL entschieden.

Zu den Vorteilen der Lösung zählen neben der Kostenreduzierung und Zeitersparnis eine optimierte Auslastung durch die Tischplanverwaltung sowie ein hoher Kundenservice durch Erfassung von Präferenzen und hohe Kundenbindung, außerdem die einfache Durchführung von Marketingkampagnen aller Art. Damit wird OpenTable.com zu einer der wichtigsten Komponenten im kompletten Gästemanagement des Restaurants.

Thomas Angst, Verkaufsdirektor OpenTable GmbH Deutschland, zum ersten Messeauftritt in 2008:
"Wir freuen uns auf unsere Premiere auf der INTERGASTRA, der Zeitpunkt ist optimal. Meiner Ansicht nach liegt die Investitionsbereitschaft der Branche heute im mittleren bis höheren Bereich. Die ‚Industrialisierung’ und der Einzug von intelligenten Softwarelösungen in Restaurants und Hotels sind Fakten und: Nur derjenige Gastronom und Hotelier, der dies auch berücksichtigt, wird langfristig Erfolg haben können. Investitionen in die richtigen Systeme - vor allem im IT- und TK-Bereich - sind deshalb entscheidend für Erfolg oder Misserfolg."
Am OpenTable-Stand in Stuttgart kann übrigens jeder Besucher an der Verlosung von 7 Xounts 360 Sound-Systemen mit Food Styles teilnehmen.

(Quelle: Pressemitteilung der Messe Stuttgart).

Siehe dazu auch unseren früheren Beitrag "Online-Tischreservierung".

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