Gastgewerbe Gedankensplitter



Freitag, Februar 29, 2008

Wegbeschreibung.

Wie beschreibt man seinen Gästen den Weg zu seinem Betrieb? Eine Standardlösung verwende ich auf der Website meines Bamberger Café Abseits, einen Routenplaner. Der User gibt seinen Standort (Abfahrtsort) ein und bekommt als Antwort eine Landkarte mit dem Anfahrtsweg und eine Beschreibung dazu. Bevor man ein solches Deeplinking in ein Routenplaner-Tool einbindet, sollte man prüfen, ob der Routenplaner-Anbieter dies gestattet. In meinem Fall erlaubt dies mein Hosting-Providers 1und1.de.

Ergänzend sollte man für GPS-Nutzer die Geo-Koordinaten seines Betriebs auf der Website an prominenter Stelle, etwa bei der Adresse, publizieren.

Eine innovative Lösung hat sich Monika Linden vom Kölner Café Sehnsucht einfallen lassen (via "Innovativ andere Wegbeschreibung" von David Jeggle, in: Ideentower vom 21. Februar 2008).
"Das Café Sehnsucht in Köln hat ein wenig weitergedacht und die Streckensimulation eines Navigationsgeräts abgefilmt und als Anfahrtsbeschreibung eingestellt - einfach und clever!"
Ganz so einfach ist das aber doch nicht, denn man verletzt damit möglicherweise die Urheberrechte des Anbieters der Navigationssoftware. Das Café Sehnsucht hat aber auch dies bedacht und sich - so steht es zumindest auf deren Website - die Genehmigung des Softwareanbieters eingeholt. Warum sollte er dies auch verweigern, schließlich machen die Kölner Kollegen eigentlich ja Propaganda für diesen Anbieter?

Vorsicht ist auch angebracht, wenn Sie Ihre filmische Wegbeschreibung musikalisch untermalen. Falls Sie keine urheberrechtsfreie Musik verwenden, werden dafür Gebühren der GEMA fällig. Sinnvoller erscheint es mir, die Wegführung moderierend zu beschreiben.

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Hausmesse der Getraenkefachgrosshandlung Sagasser in Coburg.

Morgen, Samstag, 1. März 2008, besuche ich die jährliche Hausmesse der Getränkefachgroßhandlung Sagasser in Coburg.

Peter Sagasser ist seit 22 Jahren Geschäftsführender Gesellschafter der Sagasser Vertriebs GmbH und daneben stellvertretender Vorsitzender des Beirats des Bundesverbandes des deutschen Getränkefachgroßhandels.

Über die Lage dieser Branche informiert der Bundesverband des deutschen Getränkefachgroßhandels in seinem Geschäftsbericht. Ein Auszug dieses Geschäftsberichts (PDF) vom 27. Februar 2008.

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Meggle Foodservice: Trueffelbutter mit exklusiver Rezeptur und neuem Gewand.

Wasserburg, 28. Februar 2008. Ab Mitte März gibt es die Meggle Trüffelbutter mit verfeinerter Rezeptur. Sie enthält jetzt neben bester Meggle-Butter auch erlesene Trüffel des italienischen Spitzenanbieters Urbani. Eine breitere Glasform sorgt für noch einfachere Produktentnahme und das neue Etikett zeigt sich in edlem Gold. Die Meggle Trüffelbutter ist genau das Richtige, um anspruchsvolle Gäste zu verwöhnen, die hochwertige Zutaten schätzen. Sie ist im 80 g Glas erhältlich.
Meggle Trüffelbutter

Die Trüffel des umbrischen Traditionshauses Urbani - eine der ersten Adressen weltweit für beste Trüffel - verleihen der Meggle Trüffelbutter einen unverwechselbar aromatischen Geschmack, mit dem sich Soßen, Pasta-, Fleisch- und Reisgerichte im Handumdrehen verfeinern lassen. Profianwender schätzen die Meggle Trüffelbutter wegen ihres ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnisses. So kann jeder Koch raffinierte Trüffelgerichte anbieten, die für die Gäste erschwinglich sind und gleichzeitig eine hervorragende Wertschöpfung ermöglichen.

Die Meggle Trüffelbutter hat einen edlen und intensiven Trüffelgeschmack und ist dadurch sehr ergiebig, so dass auch Profiköche mit der kleinen Gebindegröße gut zurechtkommen. Außerdem ist die Öffnung des Glases so breit, dass sich die Meggle Trüffelbutter ganz bequem entnehmen lässt.

Nach bewährter Meggle Qualität kommt die Meggle Trüffelbutter ganz ohne künstliche Zusatzstoffe wie Geschmacksverstärker oder Konservierungsstoffe aus. Ein Glas enthält 80 g Trüffelbutter, ein Tray enthält 6 x 80 g. Die Meggle Trüffelbutter ist ab Mitte März erhältlich.

Die MEGGLE AG - Milcherzeugnisse weit über Europa hinaus

Vor 120 Jahren wurde Meggle als kleine Käserei in der Nähe von Wasserburg bei München gegründet. Heute zählt das Unternehmen zu den traditionsreichsten und renommiertesten Herstellern von Milcherzeugnissen in Europa und verarbeitet pro Jahr 750 Mio. kg Milch. Die Geschäftsstellen des Unternehmens Meggle erstrecken sich inzwischen über den Kernmarkt Deutschland und Europa hinaus über Nord- und Südamerika bis nach Japan: Insgesamt sorgen rund 1.500 Mitarbeiter für Entwicklung, Herstellung und Vermarktung qualitativ hochwertiger Produkte aus Milch und Molke. Der Umsatz der Unternehmensgruppe betrug 2006 knapp 560 Mio. Euro. In Deutschland kennen 95 Prozent der Haushalt führenden Personen die Marke Meggle als Hersteller gekühlter Frischprodukte.

(Quelle: Pressemitteilung von Meggle Foodservice, Foto: Meggle Foodservice).

Weizenbiermix Licher x² Holunder.

Folgende Pressemitteilung der Licher Brauerei beweist, daß der große Erfolg von Bionade, speziell der Sorte Holunder, auch die Entwicklungsabteilungen der Brauereien animiert:

Lich, den 30. Januar 2008 - Ab Februar 2008 wird Hessens Markt für Biermischgetränke (BMG) aufgemischt: Die Brauerei "aus dem Herzen der Natur" hat eine völlig neue Premium-Biermischung entwickelt - Licher x² Holunder, den fruchtig-prickelnden Holunder-Weizen Mix aus 50 Prozent Licher Weizen Hefe hell und 50 Prozent Holunderbeersaft bei einem Alkoholgehalt von 2,7 Volumenprozent.
"Holunder ist derzeit die Trend-Frucht und verbindet sich mit unserem Weizen Hefe hell harmonisch zu einem ganz neuen Geschmackserlebnis"
so Rainer Noll, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der Licher Privatbrauerei.
"Licher x² Holunder ist neu und für den hessischen Biermischmarkt genauso einzigartig wie in Deutschland."
Licher ist seit 20 Jahren Marktführer in Hessen und konnte im Braujahr 2007 die Marktanteile der Licher x² Mixes erneut ausbauen. Licher Radler und Licher x² Cola sind markt-bestimmend und führen in Hessen mit sehr deutlichem Abstand ihre Sorten-Rankings an. Die innovative neue Marke aus Lich verbindet gleich zwei wachstumsstarke Segmente der Brauwirtschaft auf zeitgemäße Licher Art miteinander: BMG und Weizenbier. In vorher durchgeführten Marktforschungstests hatte der neuartige Weizen-Biermix die Endverbraucher klar überzeugt und sich vor anderen Weizen-Mix-Sorten durchgesetzt.

Licher x² Holunder ist preisgleich zu den beiden Mixes Licher x² Cola und Licher x² Fresh Lemon positioniert. Der "beerige" Mix präsentiert sich in der klaren 0,33-Liter-Longneck-flasche. Darin kommt das fruchtige Rot, das auch im Mittelpunkt der silber-grün umrahmten Etiketten steht, bestens zur Geltung. Ab Februar ist der neue Holunder-Weizen Mix in Sixpack und 24er lose in Mehrwegkästen erhältlich. Zur Markteinführung gibt es ab März für Gastronomen Tischaufsteller, Plakate, Deko-Säulen sowie Servietten, Flaschenöffner und trendige T-Shirts für das Servicepersonal. Für den Handel steht ab Mitte Februar das POS-Material zur Verfügung; im Sommer folgt eine On-Pack-Promotion mit Gewinnspiel auf jedem x² Holunder Sixpack. Beworben wird das neueste Produkt „aus dem Herzen der Natur“ mit Anzeigen in der Fachpresse, in Stadtmagazinen, auf Verkehrsmitteln und Litfasssäulen sowie im Radio.

(Quelle: Pressemitteilung der Licher Brauerei).

Ganz so neu ist ein Holunder-Bier-Mix denn nun doch nicht: Die Brauerei Peter-Bräu aus Ostheim in der Rhön hat auf der Biofach 2006, also vor gut 2 Jahren ein Biermischgetränk aus ihrem Pils und Bionade Holunder, genannt "Rhöner Rote Holle", vorgestellt (ich habe es dort verkostet). Siehe dazu meinen früheren Beitrag "Rhoener." vom 16. Februar 2006. Aber zugegeben: ein Mix aus Weizenbier und Holunder ist ganz neu.

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Fachartikel-Suchmaschine Horesga.

Friedel Eilts in Dorsten gibt Horesga.de heraus, eine "Fachartikel-Suchmaschine für Hotellerie und Gastronomie". Ausgewertet werden zur Zeit 12 verschiedene nationale Fachmedien mit Beiträgen seit 2005. Es werden jeweils nur die aktuellsten 15 Monate angezeigt. Zusätzlich kann in Unternehmens- und Produktbroschüren der Zulieferindustrie oder sonstiger Dienstleister recherchiert werden. Die Nutzung von Horesga ist registrierungspflichtig, aber kostenlos.

Als registrierter Nutzer kann man sich unter "Mein horesga" ein persönliches Fachartikel-Archiv aufbauen und abspeichern.

Zwanzig Prozent Raucherclubs in Bamberg.

Die Lokalzeitung "Fränkische Tag" berichtet in ihrer Ausgabe vom 29. Februar 2008 ganzseitig über die Umsetzung des gesetzlichen Rauchverbots in Bamberg ("Clubs wollen die Zeche nicht zahlen"):
  • Bereits 20 Prozent der rund 400 gastronomischen Betriebe in Bamberg haben laut Auskunft der Bamberger Stadtverwaltung ihren Betrieb bereits auf einen Raucherclub umgestellt.
  • Die Bamberger Stadtverwaltung ist als zuständige Kontrollbehörde der Ansicht, daß es, um die im "Gesundheitsschutzgesetz" vorgesehene Befreiung von "geschlossenen Gesellschaften" vom gesetzlichen Rauchverbot zu bewirken, nicht erforderlich sei, einen Verein zu gründen. Es müsse nur gewährleistet sein, dass die entsprechende Gaststätte nicht öffentlich betrieben wird, dafür reiche eine verschlossene Tür mit Klingel und eine konsequent geführte Gäste- bzw. Mitglieder-Kartei.
Faktisch, so mein persönlicher Eindruck, begnügen sich nicht wenige Betriebe damit, ein Schild "Geschlossene Gesellschaft" im Eingangsbereich aufzuhängen. Damit wird faktisch die "spanische Lösung" praktiziert, bei der sich Betriebe (in Spanien mit weniger als 100 qm Gastraumfläche) entscheiden können, ob sie ein Rauchverbot in ihren Räumen verhängen wollen oder nicht. In Spanien steht auf diesen Schildern, daß das Rauchen gestattet ist, in Bayern kryptisch "Geschlossene Gesellschaft". Betriebe mit Nebenräumen sind dabei im Vorteil. Sie können ihre "geschlossene Gesellschaft" im Nebenraum plazieren oder schicken gar Nichtraucher in den Nebenraum.

Hoffentlich ist das liberale Verhalten der Kommunen in Bayern nicht nur den Kommunalwahlen am kommenden Sonntag geschuldet.

Einige Bamberger Kollegen sind nicht mehr gut auf den Nichtraucher-Initiative Deutschland e.V. zu sprechen. Gerüchteweise versuchen fanatische Rauchverbotsbefürworter aus dessen Umfeld den Kollegen in Bamberg, die sich mit Raucherclubs gegen den Umsatzrückgang durch das Rauchverbot, wehren, am Zeug zu flicken. Ich kann nur appelieren, nicht die Fäuste zu schwingen. In einer Pressemitteilung dieses Vereins ("Ausnahme vom Rauchverbot für geschlossene Gesellschaften streichen" vom 17. Februar 2008) wird Bamberg explizit erwähnt:
"Als Beispiele führt die NID eine Rockkneipe in Straubing und ein Café-Bistro in Bamberg an. Deren Umsätze hätten sich mit der Zunahme der Raucherclubs in der Umgebung ständig verringert. Inzwischen lägen sie bei der Hälfte des Umsatzes, der noch im Dezember und Anfang Januar erzielt worden ist. Die Gaststätten mit Raucherclubs hingegen seien voll. Manche Raucher bräuchten dank mehrerer Clubkarten in verschiedenen Stadtvierteln nur ein paar Schritte gehen, um Bier oder Kaffee zusammen mit der Zigarette genießen zu können."
Offensichtlich ist dieser Verein mit seiner Prognose, nach Einführung des Rauchverbots würden neue nichtrauchende Gäste die Gaststätten stürmen und die Umsätze steigen, völlig daneben gelegen.

Stattdessen konnte der bislang erfolgreichste Raucherclub von zwei Betrieben in Bamberg und Hallstadt seine Mitgliederzahl auf 3.400 steigern. Die Nichtraucher-Initiative Deutschlands e.V. hat nach eigenen Angaben zum Vergleich "über 700 Einzelpersonen und 12 Vereine" als Mitglieder - bundesweit.

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Prowein 2008: Fachbesucher erwartet hochkaraetiges Veranstaltungsprogramm.

Die ProWein ist der wichtigste Branchentreff für die internationale Wein- und Spirituosenbranche. Die Leitmesse genießt den Ruf, Trendsetter und Impulsgeber für das globale Business zu sein. Eine Säule dieses Erfolgs ist das umfangreiche Veranstaltungsprogramm der Aussteller. Zur diesjährigen ProWein vom 16. bis 18. März 2008 locken rund 200 Seminare, Verkostungen und Vorträge der Extraklasse. Die hochkarätigen Veranstaltungen fokussieren marktrelevante Themen und Trends. Ihre Referenten sind internationale Experten, führende Weinjournalisten und Persönlichkeiten der Branche.

Weinaffine Delikatessen und Bioweine im Fokus

Die Verbindung von Wein und Delikatessen spielt zur ProWein 2008 nicht nur im Rahmen der Sonderschau Wine's best friends eine besondere Rolle. Auch das Veranstaltungsprogramm der Aussteller greift das aktuelle Thema auf, unter anderem mit einem Seminar des Pfalzwein e.V. zu "Trüffel und Pfälzer Wein", einer Verkostung der Zeitschrift Weinwelt mit dem Schwerpunkt Asti DOCG und Moscato d'Asti in Kombination mit Süßem und Pikantem, dem Tasting "Whiskey und Schokolade" vom GEV Großeinkaufsverband des Wein- und Spirituosenhandels sowie einem Vortrag des Weinbauverbandes Sachsen unter dem Titel "Welcher Wein passt zu welchem Stollen".

Ebenso spannend dürften die Veranstaltungen zum Thema Biowein werden. So findet am Gemeinschaftsstand "Club europäischer Bioweingüter" eine Verkostung sechs renommierter Bioweingüter statt, der Vinum Verlag bietet eine kommentierte Verkostung mit dem Titel "Bio boomt in Österreich" und Kellermeister Martin Eller gibt Einblicke in das deutsche (Bio)-Spitzenweingut Christmann. Das Thema Bioweine wird zusätzlich noch einmal in der zentralen Verkostungszone aufgegriffen, in der es erstmals eine separate Sonderschau zu Bioweinen geben wird.

Informationen zu und aus aller Welt

Die konsequente internationale Ausrichtung der ProWein findet sich auch im Veranstaltungsprogramm wieder. Nahezu alle Weinländer und Anbaugebiete präsentieren sich zusätzlich zu ihrem Messeauftritt mit speziellen Präsentationen und Verkostungen. Dazu gehören alle deutschen Weinregionen, die europäischen Weinländer Italien, Frankreich, Portugal, Spanien und Griechenland, aber auch Ungarn und Georgien. Ebenso umfasst das Angebot Tastings und Seminare von entfernteren Terrains wie Kalifornien, Neuseeland, Australien, Argentinien oder auch Kanada.

Empfehlenswert sind auch die Veranstaltungen der Fachverlage. Ein besonderer Programmpunkt stellt zum Beispiel die Veranstaltung "Wein - weltweit auf Erfolgskurs" vom Meininger Verlag am ProWein-Montag im Kongresscenter CCD.Süd der Messe Düsseldorf dar. Die Vortragsreihe liefert Informationen zum aktuellen Weinmarkt und gibt einen Ausblick auf den zukünftigen Stellenwert von Wein in unserer Gesellschaft. Darüber hinaus erläutert der amerikanische Weinkritiker David Schildknecht die weltweite Rolle des Rieslings. Auch der Vinum Verlag lockt während der ProWein mit einem interessanten Veranstaltungsprogramm. So findet am ProWein-Dienstag im CCD.Süd zum Beispiel eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion mit dem Titel "Die Ära nach Liebfraumilch. Deutschland - ein Weinland?" statt. Das Sommelier Magazin nutzt die ProWein, um drei Nachwuchs-Sommeliers für herausragende sensorische Leistungen auszuzeichnen.

Ein weiteres Highlight verspricht die Vortragsreihe WeinWortWechsel vom VDP zu werden. Sie widmet sich insgesamt zehn verschiedenen Themen wie z.B. "The New Power Generation - Nachwuchswinzer im Gespräch mit Weinautor Stuart Pigott" oder "Wie wird sich der Markt für aromatische Rebsorten entwickeln?" mit Sybille Herbst, Sommelière Ketschauer Hof, Deidesheim.

Das komplette Veranstaltungsprogramm der Aussteller zur ProWein 2008 gibt es online unter: http://www.prowein.de/.

(Quelle: Pressemitteilung der Messe Düsseldorf).

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Donnerstag, Februar 28, 2008

Meggle Foodservice - pikante Butterzubereitungen fuer jeden Geschmack.

Wasserburg, 28. Februar 2008. Seit Meggle die Kräuter-Butter in verschiedenen Variationen erfand, gehört sie zu den absoluten Favoriten in jeder Küche. Jetzt wird es im Kühlregal exotisch fruchtig, denn Meggle schreibt ab Mitte März mit der neuen Sorte Indian Curry die Erfolgsgeschichte der bekannten Meggle Butterzubereitungen fort. Gleichzeitig kommt die beliebte Meggle Trüffelbutter mit verfeinerter Rezeptur und erlesenen Urbani-Trüffeln auf den Markt. Das Geheimnis der Meggle Butterzubereitungen liegt in den frischen Zutaten, kombiniert mit bester Meggle Butter.

Die vielfältigen Meggle Buttervariationen bieten unzählige Einsatzmöglichkeiten bei einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. So eignen sie sich bestens zum Verfeinern und Garnieren von Speisen, entfalten aber auch als fester Bestandteil bei der Zubereitung einzelner Gerichte ihre Vorzüge. Ob zum Anbraten oder zum Abschmecken feiner Saucen: die Meggle Butterzubereitungen mit ihren frischen Zutaten sorgen immer für einen würzig-delikaten Geschmack und geben jeder Mahlzeit das gewisse Etwas. Die innovativen Geschmacksrichtungen, die unkomplizierte Anwendung und die einfache Portionierung ermöglichen individuelle Kreationen und kontrollierten Wareneinsatz.

Raffiniertes Verfeinern mit den frischen Butterspezialitäten des Meggle Foodservice

In der praktischen 250 g Rolle (Kartoninhalt: 4 x 250 g) gibt es die
  • Kräuter-Butter,
  • die Knoblauch-Butter,
  • Kräuter-Butter Frühlingskräuter ohne Knoblauch sowie
  • die Zitronen-Petersilien-Butter.
Die klassische Meggle Kräuter-Butter Original verspricht würzig-frischen Kräutergeschmack und ist die ideale Ergänzung zu jedem Grillsteak. Sie eignet sich zudem ausgezeichnet zum Verfeinern von Nudel- und Gemüsegerichten. Für einen besonders aromatischen Geschmack sorgt die Knoblauch-Butter durch die Beigabe von frischem Knoblauch. Sie passt ebenso zu Gegrilltem und Kurzgebratenem, verfeinert aber auch Pasta oder Gemüse. Und für alle, die mal auf Knoblauch verzichten wollen, ist die Kräuter-Butter Frühlingskräuter ohne Knoblauch eine gute Alternative. Mit einer Extraportion frischer Frühlingskräuter garantiert sie herzhaft-würzigen Genuss ohne Nebenwirkung. Die Zitronen-Petersilien-Butter mit viel frischer Petersilie und einer angenehm zitronigen Note passt wunderbar zu Fisch sowie zu allen edlen Gemüsesorten wie Brokkoli und Spargel. Außerdem gibt es die Geschmacksrichtungen Kräuter und Steak & Grill in der wieder verschließbaren Tube, die Geschmeidigkeit und perfekte Dosierbarkeit auch in gekühltem Zustand garantiert. Die Steak & Grill Tube enthält 80 ml, die Kräuter Tube gibt es mit 80 ml oder 200 ml Inhalt, ein Karton enthält 12 x 80 ml bzw. 12 x 200 ml. Die Kräuter-Butter, die Kräuterbutter Frühlingskräuter ohne Knoblauch und die Variante Steak & Grill gibt es auch tiefgekühlt in Form von dekorativen Rosetten à 10 g. Je nach Sorte gibt es sie im Beutel mit 50 Stück (Kartoninhalt: 2 Beutel), im Beutel mit 100 Stück (Kartoninhalt: 5 Beutel) oder im 20 Stück Tray (Kartoninhalt: 5 Trays). Durch den hohen Anteil an frischen Kräutern und die hervorragende Konsistenz wirken die delikaten Rosetten wie selbstgemacht. Tiefgekühlt lassen sie sich einfach entnehmen und sind handlich und unkompliziert in der Anwendung.

Die neue Indian Curry von Meggle – exotische Butterspezialität in der Tube

Die neue Butterspezialität Indian Curry von Meggle bietet dem Gast echte kulinarische Abwechslung. Dem Asia Trend folgend vereint sie die exotische Schärfe von Curry mit fruchtigen Noten von Mango und Ananas. In der Vielseitigkeit der Anwendungsmöglichkeiten steht sie den bekannten Meggle Butterzubereitungen in nichts nach. Ganz gleich ob Fleisch-, Fisch- oder Gemüsegerichte, die Indian Curry macht aus jeder Speise ein trendiges Asia-Gericht, sogar einfacher Reis lässt sich damit schnell aufwerten. In der bekannten Meggle Qualität ist die Indian Curry ohne Farbstoffe und Geschmacksverstärker hergestellt. Eine Tube enthält 80 ml, ein Karton 8 x 80 ml.
Meggle Indian Curry



Die Meggle Trüffelbutter mit verfeinerter Rezeptur

Die Meggle Trüffelbutter enthält jetzt neben bester Meggle-Butter auch erlesene Urbani-Trüffel. Die neue, breitere Form des Glases sorgt für noch einfachere Produktentnahme. Die Meggle Trüffelbutter ist genau das Richtige, um anspruchsvolle Gäste zu verwöhnen, die hochwertige Zutaten schätzen. Die Trüffel des umbrischen Traditionshauses Urbani – eine der ersten Adressen weltweit für beste Trüffel – verleihen der Meggle Trüffelbutter einen unverwechselbar aromatischen Geschmack, mit dem sich Soßen, Pasta-, Fleisch- und Reisgerichte im Handumdrehen verfeinern lassen. Profianwender schätzen die Meggle Trüffelbutter wegen ihres ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnisses. So können Köche edle Trüffelgerichte anbieten, die für die Gäste erschwinglich sind und gleichzeitig eine hervorragende Wertschöpfung ermöglichen. Ein Glas Meggle Trüffelbutter enthält 80 g, ein Karton enthält 6 x 80 g.

Echte Scharfmacher: die Meggle Steak & Grill Rosetten

Bei den Gästen sorgen die herzhaft-pikanten Steak & Grill Rosetten für ein unvergleichliches, würzig-pikantes Geschmackserlebnis. Die Steak & Grill Rosetten sind hergestellt aus bester rahmfrischer Meggle Butter, würzigen Kräutern und feurigen Chilis. Eine leckere Kombination aus frischen Zutaten, die sich optimal für die schnelle Verfeinerung verschiedenster Gerichte eignet und ganz ohne deklarationspflichtige Zusatzstoffe auskommt. Das ganze Jahr über passt die neue Geschmacksrichtung hervorragend zu Fleisch-, Fisch- und Gemüsegerichten, aber auch zu Kartoffeln, Reis und Nudeln. Die Steak & Grill Rosetten schmelzen gleichmäßig auf dem Grill- oder Bratgut und verleihen dem Gericht eine leckere herzhaft-feurige Note.

Die MEGGLE AG – Milcherzeugnisse weit über Europa hinaus

Vor 120 Jahren wurde Meggle als kleine Käserei in der Nähe von Wasserburg bei München gegründet. Heute zählt das Unternehmen zu den traditionsreichsten und renommiertesten Herstellern von Milcherzeugnissen in Europa und verarbeitet pro Jahr 750 Mio. kg Milch. Die Geschäftsstellen des Unternehmens Meggle erstrecken sich inzwischen über den Kernmarkt Deutschland und Europa hinaus über Nord- und Südamerika bis nach Japan: Insgesamt sorgen rund 1.500 Mitarbeiter für Entwicklung, Herstellung und Vermarktung qualitativ hochwertiger Produkte aus Milch und Molke. Der Umsatz der Unternehmensgruppe betrug 2006 knapp 560 Mio. Euro. In Deutschland kennen 95 Prozent der Haushalt führenden Personen die Marke Meggle als Hersteller gekühlter Frischprodukte.

(Quelle: Pressemitteilung von Meggle Food-Service)

Bierfestival Maastricht.

Am 7. und 8. März 2008 findet das Bierfestival Maastricht 2008 statt.

Für 5,00 Euro Eintritt erhält der Besucher ein eigenes Bierglas zur Probe der verschiedenen Biersorten. Dieses Glas darf man mit nach Hause nehmen. Außerdem bekommt jeder Besucher eine Broschüre mit Informationen über alle angebotenen Biere. Für den Preis von jeweils 1,80 Euro kann man jedes Biere seiner Wahl zur Probe verkosten. Eine Übersicht der beteiligten Brauereien. Ausgeschenkt werden rund 60 Biersoorten von 20 verschiedenen Brauereien. Die Liste der Biere und Brauereien.

Biertouren.

Bier-Mania! veranstaltet kulturelle Biertouren, z.B. eine zehntägige Biertour "Bohemia & Franconia Special" durch Böhmen und Franken vom 11. bis 20 April 2008.

Im Angebot sind mittlerweile 8 Biertouren durch die europäische Bierzone (Deutschland, Belgien, Frankreich, Niederlande, Tschechien) sowie eine neue Tour durch Colorada.

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FBMA Trendtour "Lokale & Location" in Hamburg.

27. Februar 2008. Direkt vom Berlinale Catering zum Regionalmeeting der FBMA Nord kam Kay Schlichting, Geschäftsführer von "The Foodists". Mit seinem Cateringunternehmen in der Hamburger Liebigstraße war er Station 4 der FBMA-Trendtour am 17. Februar 2007. Zuvor hatte die 27-köpfige Gruppe die Gastro-Betriebe "Imara", "Vapiano" und "Herzblut" besucht. Station 5 war das "Empire Riverside Hotel" mit dem Restaurant "Waterkant" und der Skybar "20up". Am darauf folgenden Montag fanden Wahlen zur Regionaldirektion statt. Die bisherigen Amtsinhaber Christoph Lueg und sein Stellvertreter Wolfgang Froese wurden in ihren Ämtern bestätigt.
"Wir sind keine Versorger, wir sind Verführer"
beschrieb Kay Schlichting das Konzept des jungen Unternehmens, das es in nur vier Jahren in die Topliste der deutschen Cateringunternehmen geschafft hat. 2004 gegründet, wurden "The Foodists" als "Caterer des Jahres 2006" in der Kategorie "Newcomer & Aufsteiger" vom Fachmagazin Catering Inside ausgezeichnet. Schlichting ist für das Management, Telse Bus für die Inszenierungen aus Food & Drinks, Musik, Mode, Kunst und visuellen Effekten zuständig. Gemeinsam mit 12 festen Mitarbeitern, 5 Azubis und einem Netzwerk an freien Mitarbeitern betreuten sie im Jahr 2007 ca. 250 Events. In den Hamburger Firmensitz mit Produktionsküche lud Schlichting die FBMA-Gruppe ein. Er stellte die Produktlinien und das aktuelle FoodLookBook vor und begeisterte die Fachkollegen mit Anekdoten vom Berlinale Catering.

Zwei weitere Erfolgskonzepte und zwei Newcomer bildeten die vier weiteren Stationen der Trendtour.

Station 1 war das "Imara", eine arabisch inspirierte Erlebnisgastronomie mit Restaurant, Bar, Lounge und Club unter der Leitung von Ralf Ickinger. Das vielseitige Konzept in einem ehemaligen Fitnessclub eröffnete zum Jahreswechsel 2007 und landete prompt unter den Top Ten Ausgehtipps der Hansestadt.

Station 2 führte zur Keimzelle der Vapiano-Erfolgsstory, in den 2002 eröffneten ersten Betrieb in der Rothenbaumchaussee. Seither hat das von Gregor Gerlach konzipierte und von Mattheo Thun designte Konzept seinen Siegeszug quer durch die Republik und neu bis in die U.S.A. angetreten. 31 Vapiano’s gibt es weltweit, davon drei in Hamburg, berichtete Restaurantleiter Kai Petersen bei der Vorstellung der Systemgastronomie mit italienischer Küche.

Von der großbürgerlichen Rothenbaumchaussee hinaus nach St. Pauli ging es zur Station 3, dem "Herzblut". Stardesigner Jordan Mozer zeichnete für die Gestaltung des Lokals direkt an der Reeperbahn verantwortlich. Hinter der Idee standen gemeinsam der FC St. Pauli, die Holsten-Brauerei mit ihrer Marke Astra und die Gastro Consulting von Christoph Strenger und Roland Koch. 2003 eröffnete das Herzblut und ist seither eine unendliche Erfolgsstory, so Dirk Kreuzer, Geschäftsführer der Herzblut Gaststättenbetriebs GmbH.

Nach dem Besuch bei "The Foodists" war fünfte und letzte Station der von Grimm-Consulting arrangierten Tour das neue "Landmark"-Bauwerk an den Landungsbrücken, das im November 2007 eröffnete "Empire Riverside Hotel". Die Teilnehmer lernten das Restaurant "Waterkant" kennen, dann ging es hinauf zur Bar "20up" mit ihrer spektakulären Aussicht durch sieben Meter hohe Panoramafenster auf die nächtliche Stadtkulisse und den Hafen.

Am Montagvormittag standen im Mercure Hotel an der Messe die FBMA Veranstaltungen 2007 und 2008, das Fortbildungsangebot der Hospitality Management School, Themenvorschläge für zukünftige Regionalmeetings sowie die Wahl der Regionaldirektion auf der Tagesordnung. Die Amtsinhaber stellten sich für eine weitere Amtszeit zur Verfügung und wurden bestätigt. Die alte und neue Regionaldirektion besteht aus Christoph Lueg und seinem Stellvertreter Wolfgang Froese.

Die FBMA ist der Fachverband für Führungskräfte aus der Hotellerie und Gastronomie. Die FBMA bietet ihren Mitgliedern Erfahrungsaustausch, Weiterbildung sowie Aufbau und Pflege von Kontakten in Kreisen von Kollegen und zur Industrie.

(Quelle: Pressemitteilung der FBMA).

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Mittwoch, Februar 27, 2008

Ideen mit Frucht.

Mit neuen Produkten und Konzepten präsentiert sich Eckes-Granini auf der INTERNORGA.

Zu den Produktneuheiten für den Außer-Haus-Markt gehört granini Frucht Schorle Cranberry in der markentypischen granini 0,2-Liter-Tischflasche mit einem süß-herben Geschmack.

Neu ist auch granini Fruchtgenuss, Frucht-Smoothies von granini in den Sorten Orange-Mango-Maracuja und Himbeere-Erdbeere-Banane. Die Früchte sind gerade so weit püriert, dass man sie noch auf der Zunge spüren kann.

Das neue Tagungskonzept von Eckes-Granini bietet passgenaue Produkte und Vermarktungsaktivitäten für den Tagungsmarkt.

Mit granini Young Talents hat das Unternehmen ein Förderprogramm ins Leben gerufen, das ausgewählte junge Bartender unterstützt, indem es ihnen eine professionelle Ausbildung zum zertifizierten IHK Barmixer ermöglicht.

Alle drei Themen unterstreichen auf besondere Weise die Kraft der Marke granini im Bereich des Außer-Haus-Konsums, die hier einen Marktanteil von rund 22 Prozent hält und damit die Nummer 1 im Vergleich zum Wettbewerb ist. (Halle B1, Stand B1.OG.207)

(Quelle: Pressemitteilung der Hamburg Messe).

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Praemierte Biere aus dem Norden.

Die Dithmarscher Brauerei präsentiert zwei neue Bierspezialitäten auf der INTERNORGA.

Einen köstlichen Frühlingsanfang verspricht das süffige Dithmarscher Maibock. Damit ergänzt die Brauerei das Angebot an Bierspezialitäten für die Saison - denn mit dem beliebten Dithmarscher Urbock helfen die Braumeister Genießern bereits durch die kalte Jahreszeit. Auch das über das ganze Jahr erhältliche Dithmarscher Maibock wird die Brauerei in der Flasche mit dem klassischen Bügelverschluss verlassen.

Mit Dithmarscher Lemon liefern die Braumeister von der Westküste Schleswig-Holsteins die norddeutsche Antwort auf den anhaltenden Trend der Biermischgetränke. Im Dithmarscher Lemon vereinen sich die unverkennbare Milde von Dithmarscher Pilsener mit der spritzigen Frische natürlichen Zitronengeschmacks.

In der Dithmarscher Brauerei pflegt die Familie Hintz in vierter Generationen die Biertradition der Region. Jeden Tag werden in Marne durchschnittlich rund 800 Hektoliter Premium-Bier gebraut. Einen Großteil davon macht das Dithmarscher Pilsener aus, das wie im Vorjahr auch 2008 mit der goldenen Medaille der DLG prämiert wurde. Ebenfalls zum zweiten Mal in Folge ausgezeichnet wurde das Dithmarscher Dunkel, das nach einem überlieferten Rezept gebraut wird und die silberne Medaille erhielt. (Halle B2, Stand B2.EG.308)

(Quelle: Presssemitteilung der Messe Hamburg)

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Spezialitaeten mit Seetang.

Dänische Delikatessen aus Seetang unter dem Namen Cavi•art präsentiert Jens Möller Products auf der INTERNORGA.

Cavi•art ist auch nach dem Öffnen lange haltbar und muss nicht gekühlt gelagert werden. Es enthält kein Cholesterin, kaum Salz und nur natürliche Farbstoffe. Die Seetang-Spezialität ist ein gesundes und umweltschonendes Produkt. Weniger als fünf Prozent des jährlichen Zuwaches von Seetang werden dafür geerntet.

Die Neuheit Wasabi Cavi•art passt nicht nur gut zu Sushi und Fisch, sondern auch zu Roastbeef. Sie kann darüber hinaus ebenfalls in warmen Gerichten, etwa in Pastasoßen, verwendet werden.

Ein interessantes Geschmackserlebnis verspricht die Schokolade von Jens Möller mit Chili Cavi•art.

(Halle B1, Stand B1.EG.110)

(Quelle: Pressemitteilung der Hamburg Messe).

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Kleine Snacks ganz gross.

Auf der INTERNORGA demonstrieren die Schweizer Back-Snack-Spezialisten von HUG das Zusammenspiel ihrer Tartelettes mit der Molekularküche und geben Anregungen, wie sich das Thema mit relativ wenig Aufwand umsetzen lässt.

In seinem Kochbuch zur Molekularküche ("Die molekulare Küche: Rezepte mit Anleitung für Einsteiger und Fortgeschrittene"), das mit Unterstützung von HUG entstand und ebenfalls auf der Fachmesse vorgestellt wird, zeigt der Schweizer Kurt Imfeld seine Rezeptideen mit und ohne HUG-Tartelettes.

Bei den kleinen Desserts führt HUG mit dem Alleinimporteur Karl Zieres GmbH, Hanau, zusätzlich zu den heute schon verfügbaren 30 Varianten neu die runden Mini-Dessert-Tartelettes Schoko ein. Echte Schweizer dunkle Schokolade verleiht dem leicht gesüßten Teig ein feines Schokoladenaroma.

Auch bei den herzhaften Snacks präsentiert HUG mit dem Mini-Snack-Tartelette Olive-Rosmarin eine Neuheit.

Insgesamt haben die Schweizer mittlerweile etwa 50 Varianten von Snack-Tartelettes im Sortiment.

Basis der neuen TK-Fingerfood-Spezialität Cremetti ist das Snack-Tartelette Elegance. Crème fraîche, Speck, Zwiebeln und Gemüse sind die Grundzutaten für die Füllung.

Zum Kaffee bietet HUG die Willisauer Löffeli jetzt auch einzeln verpackt an. Der Kaffeelöffel zum Essen ist eine Spezialität aus dem Schweizer Ort Willisau und darf nur dann so heißen, wenn er nach der überlieferten Rezeptur in Willisau gebacken wird.

(Halle B4, Stand B4.EG.200)

(Quelle: Pressemitteilung der Hamburg Messe).

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Ei-Klassiker neu praesentiert.

Die Eipro-Vermarktung aus Lohne, Europas führender Hersteller von frischen und tiefgekühlten Eiprodukten der Marke Wiesenhof, präsentiert auf der INTERNORGA innovative Genuss-Ideen rund um das Ei.

Zahlreiche professionelle Zubereitungsbeispiele in der Showtheke generieren den Fachbesuchern aus der Gastronomie, Hotellerie und den Bäckereien neue Ideen der Präsentation von Frühstück, Lunch- und Snack-Varianten mit Ei. Über klassische und trendige Rezepte und attraktive Dekorationsvorschläge werden die vielfältigen Verwendungs- und Angebotsmöglichkeiten der Eipro-Klassiker
  • Eifix Schlemmer-Rührei,
  • Ei-Pattys und
  • Ei-Sandwichscheiben
dargestellt.

Im Frontcooking-Bereich demonstriert ein Kochprofi den Fachbesuchern in Hamburg das einfache Handling und die hohe Produktsicherheit der Ei-Produkte aus dem Tetra Brik für den Einsatz in der Gemeinschaftsverpflegung. (Halle B 2, Stand B2.EG.306)

(Quelle: Pressemitteilung der Hamburg Messe).

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Innovative Verpflegungskonzepte.

Der Spezialist für ganzheitliche Lösungen in der Speisenverteilung in Krankenhäusern und Altenheimen temp-rite zeigt auf der INTERNORGA, wie die Präsentation von Speisen für Patienten, Bewohner oder Gäste attraktiv gestaltet werden kann. Dabei geht es unter anderem darum, die Kosten für die Speisenverteilung in den Griff zu bekommen, den gesamten Ablauf Küche-Logistik-Pflege-Patient optimal zu organisieren und alle Anforderungen der Lebensmittel-Hygieneverordnung zu erfüllen. Das Unternehmen zeigt innovative, wirtschaftliche Verpflegungskonzepte mit hohem Praxisbezug, egal ob für
  • Cook-Serve,
  • Cook-Chill oder
  • Cook-Freeze
und macht deutlich, wie Kosteneinsparungen realisiert werden können. (Halle A4, Stand A4.106)

(Quelle: Pressemitteilung der Hamburg Messe).

Für die Warmverteilung von Speisen bietet temp-rite diverse Systeme, die die Temperaturhaltung der warmen als auch die der kalten Komponenten gewährleisten:
  • isolierte Kompakttabletts für eine optimale Logistik,
  • Clochen-Systeme zur traditionellen Mahlzeitenpräsentation
  • aktive Systeme mit extra Technik, für zusätzliche Sicherheit.
Für die entzerrte Küchenorganisation im Cook-Chill- oder Cook-Freeze-Verfahren bietet temp-rite verschiedene Systeme, die warme Komponenten sicher regenerieren und gleichzeitig die Temperatur der kalten Komponenten bewahren:
  • Kontaktwärme ist die beste Methode zum Regenerieren individueller Mahlzeiten-Komponenten,
  • für die Regenerierung von Speisen-Großmengen hat sich Umluft hervorragend bewährt.
(Quelle: Website von temp-rite).

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All-Inclusive-Angebote in deutschen Hotels.

Die Reiseveranstalter sähen auch in Deutschland einen Bedarf für All-Inclusive-Angebote der Hotellerie, schreibt Christiane Fischer: "All inclusive Bedarf in Deutschland", in: Touristik-Report 2/2008.

Vorreiter sei Müller Touristik. 70 Prozent der deutschen Müller-Hotels würden mittlerweile mit All-Inclusive arbeiten, in einem Haus sogar mit einem sogenannten "24-Stunden-All-inclusive".

Neu im Angebot von Müller Touristik ist auch eine "24-Std. All-In Party", bei der man von Ankunft bis Abfahrt (freitags bis sonntags) auch alle Getränke rund um die Uhr all inclusive trinken kann.

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Sommergastronomie mit Kulturangebot.

Aus der Sicht eines Steuerzahlers in Bayern ist es immer wieder nett, zu lesen, wie im kommunistisch regierten Pleiteland Berlin Steuergelder verschwendet werden:
"Zurück zum Monbijoupark. Er wurde in den vergangenen drei Jahren wieder zu einer attraktiven Grünanlage umgestaltet. Für 3,3 Millionen Euro aus Mitteln der Europäischen Union und dem Bundes-Fonds des Landes wurde aus dem Schmuddelpark der Nach-Wende-Zeit ein grünes Kleinod mit dem Jasper-Halfmann-Brunnen an der Monbijou- Ecke"
Mehr über die Luxussanierung der ältesten Strandbar Deuschlands::"Die Mutter aller deutschen Strandbars ist wegsaniert", in: Die Welt vom 27. Februar 2008.

Deftige Fastenpredigt auf dem Nockherberg.

Die diesjährige Fastenpredigt auf dem Nockherberg kann jetzt als Audio-Datei von der Website des Bayerischen Rundfunks heruntergeladen werden: "Die gesamte Nockherberg-Rede" (RAM). Das Rauchverbot wird natürlich auch thematisiert.

Mehr darüber: "Deftig, zornig, treffend: Lerchenbergs Fastenpredigt" vom Bayerischen Rundfunk.

Dienstag, Februar 26, 2008

Neue CHD Expert-Studie ueber Gastro-Rauchverbot: Immer mehr Gastronomen erleiden hohe Verluste.

Hamburg, 26. Februar 2007. Die Verluste weiten sich aus. Sechs Monate nach Einführung des Rauchverbotes in der Gastronomie in den ersten Bundesländern wird deutlich: der Rückgang an Gästen, deren Verweildauer und Getränkekonsum fällt stärker als erwartet aus. 58 Prozent der Gastronomiebetriebe in Niedersachsen und Baden-Württemberg – hier gilt das Gastro-Rauchverbot seit Anfang August 2007 – haben einen Umsatzverlust erlitten. Über 40 Prozent der Betriebe verzeichneten sogar einen Umsatzrückgang von mindestens zehn Prozent, in vielen Fällen sogar weit darüber. Dies geht aus einer aktuellen Studie* des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert / Marktplatz Hotel hervor. Im Februar wurden 628 Entscheider der speisen- und getränkeorientierten Gastronomie in Niedersachsen und Baden-Württemberg telefonisch befragt. Die Quotierung nach Marktsegmenten erfolgte entsprechend den Gesamtmarktanteilen: Befragt wurden 289 Restaurantbetreiber und 296 Kneipenwirte sowie 43 Bar- und Lounge-Betreiber. Die vorliegende Studie ergänzt die gleichartige Untersuchung von November 2007.

„Das Rauchverbot wirkt sich unterschiedlich auf die verschiedenen Gastronomieformen aus: speiseorientierte Betriebe sind am geringsten betroffen“, sagt Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert. „Bei den Bars sind es allerdings bereits zwei Drittel, die nach einem halben Jahr des Nichtraucherschutzgesetzes teilweise erhebliche Einbußen bei der Gästezahl zu verkraften hatten.“ Insgesamt gilt: Es wird weniger ausgegangen und die Gäste verweilen kürzer. „Die meisten rauchenden Stammgäste haben keine Lust darauf, wie Schuljungen vor die Tür geschickt zu werden, um miteinander eine Zigarette zu genießen“, resümiert Lambracht. Die soziale Funktion vieler Kneipen und Bars geht damit ein Stück weit verloren.

Der Getränkeabsatz stottert stark: Beim Bier- und Spirituosenkonsum sind die Einbußen mit 47 bzw. 43 Prozent in allen Gastronomieformen eklatant.Kneipen sind davon besonders betroffen, während Restaurants mit lkoholfreien Getränken noch etwas ausgleichen können. „Kurzum: Den Gästen schmeckt das Bier nicht mehr so wie früher – eine Zigarette und Pils waren bisher für viele eine Einheit“, kommentiert Lambracht.

* Die Studie „Die Folgen des Rauchverbots – Sechs Monate Erfahrungen mit dem Nichtraucherschutzgesetz in der Gastronomie in Baden-Württemberg und Niedersachsen“ (113 Seiten) wurde unabhängig erstellt und ist für 3.050 Euro zzgl. MwSt. erhältlich bei: CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH, Tel. (04263) 301 300, info@chd-expert.de.

Untersuchungsergebnisse (Auswahl) im Detail:

Auswirkungen des Gesetzes auf die Verweildauer der Gäste

Gravierend macht sich das Nichtraucherschutzgesetz bei der Verweildauer der Gäste bemerkbar. Nicht nur bei den Stammgästen sondern bei allen Gästegruppen verkürzt sich der Aufenthalt im gastronomischen Betrieb deutlich bis eklatant. Nur etwa die Hälfte der Betriebe hat keine Veränderungen festgestellt. Positive Signale bewegen sich im Promillebereich. Besonders Ein-Raum-Betriebe stellen verkürztes Verweilen fest. Selbst bei den Familien wird dies berichtet, wenn auch auf niedrigerem Niveau als bei den anderen Gästegruppen.

Auswirkungen des Gesetzes auf den Getränkekonsum der Gäste

Weniger Gäste und geringere Verweildauer müssen konsequenterweise Auswirkungen auf den Getränkekonsum haben. Mittlerweile berichten in allen Betriebstypen ca. 40 bis 50 Prozent von erheblichen Einbußen in den Getränkekategorien und das nicht nur bei den Alkoholika. Aus den Kneipen wird der stärkste Rückgang beim Konsum von Fass-oder Flaschenbier berichtet. Knapp 40 Prozent aller Betriebe stellen eine Verringerung fest und allein 34 Prozent einen deutlich niedrigeren Absatz von Fassbier, der „Brotmarke“ der meisten Kneipen. Aber auch bei allen anderen Getränkekategorien gibt es erhebliche Einbußen. Da Kneipen naturgemäß praktisch ausschließlich vom Getränkeverkauf leben, sind mit diesen Einbußen auch erhebliche und im Einzelfall existenzbedrohende Umsatzveränderungen verbunden.

Schlechtes Jahr für Gastronomie

Das vergangene Wirtschaftsjahr entwickelte sich für die Gastronomie in Niedersachsen und Baden-Württemberg zum Teil sehr negativ. Gründe dafür sind neben der Einführung des Rauchverbotes auch die verregnete Sommersaison. In Baden-Württemberg erlitt die getränkeorientierte Gastronomie einen realen Umsatzrückgang von -3,7 Prozent (im Vergleich mit 2006). Bei den speisenorientierten Gastronomiebetrieben fiel der Umsatzverlust mit real -0,2 Prozent moderat aus. (Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg). In Niedersachsen musste die getränkeorientierte Gastronomie im vergangenen einen Umsatzrückgang von rund 13 Prozent hinnehmen. In der speiseorientierten Gastronomie fiel das Minus mit -2,0 Prozent auch noch deutlich aus. (Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Statistik).

Statement von Thilo Lambracht: Erwartungen an Getränkelieferanten steigen

Unter den besonders vom Rauchverbot betroffenen Gastronomen macht sich zunehmend Resignation breit. Über 90 Prozent sind von der bisherigen Unterstützung ihres Branchenverbandes und Lieferanten eher enttäuscht. Dazu ein Statement von Gastronomie-Experte Thilo Lambracht: „Die ‚Verlierer‘ unter den Gastronomen, also diejenigen mit mittleren bis hohen Umsatzverlusten, erwarten von ihren Lieferanten – Brauereien und Getränkefachgroßhändler – eine aktive Beratung bei der Veränderung des Gastronomiekonzepts (21% der Befragten). Die Ratlosigkeit ist so groß, dass die bisherigen Maßnahmen aus eigener Kraft nicht intensiviert werden. Ebenso besteht der Wunsch nach Unterstützung bei Marketingmaßnahmen (28%). Der Erwartungsdruck an die Getränkepartner wird weiter ansteigen, da sich bei der Umsatzentwicklung bisher keine Trendwende abzeichnet.“

Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.

(Quelle: Pressemitteilung von CHD-Expert).

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Am Freitag noch auf der Biofach, jetzt schon im Abseits.

Logo Biofach 2008

So schnell kann es gehen. Am Freitag bin ich auf der Biofach 2008 in Nürnberg mit Theodor Stelzer, dem Inhaber der Schloßbrauerei Christian Stelzer in Fatigau, der ersten Bioland-Brauerei Oberfrankens, ins Gespräch gekommen. Nebenbei habe ich ihm nebenbei erzählt, daß ich in meinem Bamberger Café Abseits durchgängig von Oktober bis Mai Bockbier vom Faß ausschenke, aber es mir zur Zeit an guten saisonalen Bockbieren mangelt. Siehe dazu: "Erste oberfraenkische Bioland-Brauerei".

Heute hat sich Theodor Stelzer ins Auto gesetzt und ist die 100 Kilometer nach Bamberg gefahren, um mir netterweise drei Fässer seines "Schloß-Bocks" zu bringen (seine eiserne Reserve). Gerade eben habe ich das erste Faß angezapft. Es ist ein haselnussfarbener, vollaromatischer Bock, ausgewogen malzig und hopfig.

Als Dankeschön habe ich ihm einen Kontakt zum Bamberger Biomarkt Endres vermittelt und versprochen, ihm Kontaktadressen zukommen zu lassen, die ihm helfen sollen, sein Bioland-Bier zu vertreiben.

In den nächsten Tagen werde ich in Ruhe seine weiteren Biere, die er mir in Flaschen zur Probe mitgebracht hat, verkosten und entscheiden, welches dieser Biere wir im Sommer als "Bier des Monats" vom Faß ausschenken werden. Hilfreich zur Beurteilung sind meistens auch die Bewertungen der Bierliebhaber-Community Ratebeer.

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INTERNORGA zeigt Trends beim Table Top und im Raumdesign.

Erst ein schön gedeckter Tisch und ein stimmiges Raumambiente machen das Restaurant im Hotel zu einem gastlichen Ort. Hoteliers, die ihren Gästen etwas Besonderes bieten möchten, können dabei aus dem Vollen schöpfen. Ob funktional oder verspielt, bunt oder klassisch zeitlos, nie waren Table-Top-Produkte so individuell gestaltet wie heute. Erlaubt ist, was gefällt und zum Stil des Hauses passt. Es gibt keine Regeln mehr. Über neue Trends rund um den gedeckten Tisch und innovative Produkte informiert die INTERNORGA. Die Leitmesse für den Außer-Haus Markt findet vom 7. bis 12. März auf dem Hamburger Messegelände statt.

Die Porzellanbranche lässt sich vom Trend zur gehobenen Küche inspirieren, entwickelt immer edlere Linien, die Kunstwerken gleichen und den Tisch zum Schauplatz machen. Es gilt, Gäste zu begeistern, sie mit geschmackvollem Design zu überraschen.
"Der Hotelporzellan-Klassiker ist nach wie vor weißes Porzellan, jedoch fällt dieses heute durch extravagantes Design auf. Wo früher Funktionalität stark in den Vordergrund rückte, steht heute die Form"
sagt Rolf H. Frohwein von Eschenbach Porzellan. Gerade in der Spitzengastronomie werden die Speisen immer häufiger aufwändig mit vielen Porzellanteilen in Szene gesetzt. Sheila Rietscher von Kahla/Thüringen Porzellan betont:
"Der Zwang zur Einheitlichkeit und starrer Tischetikette ist passé. Nicht nur Harmonie verschafft Genuss, auch Kontraste, Brüche und freie Kombinationen regen die Sinne an."
"Bei Gläsern sind neue Konzepte aus dem Bereich Cocktail, Appetizer, Dessert und Heißgetränke gefragt"
betont Daniel März von Arc International. Angesagt sind auch weiterhin glatte Gläser.
"Sie sollten nicht zu hochstielig, pflegeleicht, stabil und preiswert sein. Mehrzweckfunktionen stehen im Fokus des Interesses"
weiß Michael Kiepert von Zwiesel Kristallglas. Im Trend liegen eine getränkegerechte Formensprache und zeitlos klassisches, elegantes Design. Eine Renaissance erlebt das Besteck und gewinnt als A-Kategoriepunkt an Bedeutung. Dementsprechend wird ihm auch bei der Auswahl ein größerer Stellenwert beigemessen.
Dies schlägt sich bei uns in wachsender Nachfrage nieder"
erklärt Hans-Peter Harbecke von Amefa aus Solingen.

Im Bereich der dekorativen Textil-Ausstattung von Hotellerie und Gastronomie ist das Zusammenspiel von Erfahrung, Gefühl für Design, individueller Beratung und handwerklicher Perfektion gefragt. "Alles aus-einer-Hand-Lösungen" spielen eine immer größere Rolle. Dekos, Gardinen, Hussen, Skirtings, Design-Elemente und Raumdekorationen wollen auf das jeweilige Objekt abgestimmt sein.
"Der Bereich der Funktionsstoffe wird immer mehr zum Trendthema. Sondergrößen bei der Tischwäsche und exquisite Hussen aus pflegeleichten Möbelstoffen sind gefragt"
weiß Peter Barth von raum & objekt. Im Hotelzimmer sind Bettskirtings und Bettschals in passenden Möbelstoffen angesagt.

Bei der Tischdekoration führt der Trend weg von Deckservietten hin zu Querläufern.
"Oft werden diese ohne Tischdecken direkt auf dem Tisch dekoriert, insbesondere, wenn ein Restaurant schöne, massive Holztische zur Geltung bringen will"
erklärt Manfred Schmoll von Wäschekrone, Laichingen. In der gehobenen Gastronomie wird verstärkt edles Halbleinen nachgefragt. Baumwoll-Polyester-Mischgewebe sind wegen ihrer guten Pflegeeigenschaften auf dem Vormarsch, Stoffservietten erfreuen sich wachsender Beliebtheit.

In der Außengastronomie rückt individuelle Bestuhlung stärker in den Fokus. Hier liegen wetterfeste Flechtmöbel und gut designtes Mobiliar aus Alu und Textilen im Trend.
"Tische und Stühle müssen pflegeleicht und familiengerecht sein und zum gesamten Erscheinungsbild der Location passen. Bei Ferien- und Wellness-Hotels sollte neben dem Design auch der Sitz- oder Liegekomfort besonders beachtet werden, denn die Verweildauer des Gastes auf diesen Möbeln ist deutlich länger als üblich"
betont Bernard Ziegler von Karasek, Wien.
""Hoteliers sollten sich auf eine bestimmte Zielgruppe konzentrieren und ihre ganz eigene Identität verfolgen. Originalität und eindeutige Beziehungen zur Region haben sich als vorteilhaft erwiesen. Ferien-, Stadt- und Wellness-Hotels tendieren zu neuen, innovativen und akzentuierten Designformen. Sie wollen sich durch eine starke persönliche Note von der Menge abheben"
weiß Hans-Peter Harbecke von Amefa. Bei Wellness-Hotels kommt es verstärkt auf ein harmonisches Gesamt-Ambiente auf dem Tisch an. Tagungshotels bevorzugen dagegen streng funktionelle Ausstattungen.

Was beim Table Top angesagt ist, erfahren investitionsbereite Hoteliers auf der INTERNORGA, der Leitmesse für den Außer-Haus-Markt. Das Spektrum reicht von Anbietern des Table-Top-Segments für Hotellerie und Gastronomie über Textilien und Tischwäsche bis hin zu Möbeln für die Hotellerie. Insgesamt präsentieren auf der INTERNORGA rund 1.000 Aussteller aus dem In- und Ausland ihre Produkte und Dienstleistungen aus allen Bereichen des modernen Außer-Haus-Marktes. Die 82. Internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien ist vom 7. bis 12. März täglich von 10 bis 18 Uhr auf dem Hamburger Messegelände geöffnet. Eintritt: 24 Euro (Zweitageskarte 34 Euro), Fachschüler: 12 Euro. Der Einlass erfolgt nur nach Legitimation als Fachbesucher.

(Quelle: Pressemitteilung der Hamburg Messe).

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INTERNORGA mit hochkaraetigem Rahmenprogramm.

Als Branchen-Treffpunkt der Extraklasse gibt die INTERNORGA dem Außer-Haus-Markt wichtige Impulse. Rund 1.000 Aussteller aus mehr als 20 Ländern präsentieren vom 7. bis 12. März auf dem Hamburger Messegelände ihre Neuheiten, Komplettlösungen und Dienstleistungen. Die internationale Fachmesse besticht auch durch ihr hochklassiges Rahmenprogramm, das europaweit seinesgleichen sucht. Führende Kongresse stellen Konzepte, Trends und neue Ideen vor, Profis demonstrieren in renommierten Wettbewerben und Leistungsschauen ihr handwerkliches Können.

Bereits am Donnerstag, 6. März, dem Vortag der INTERNORGA, eröffnet das 27. Internationale Foodservice Forum unter dem Motto "Mehr Können. Mehr Emotion. Mehr Zukunft" den Reigen der Veranstaltungen. Zu Europas größtem Kongress für professionelle Gastronomie werden im Saal 1 des CCH-Congress Center Hamburg mehr als 1.000 Teilnehmer aus dem In- und Ausland erwartet. Als Keynote-Speaker treten mit dem Fußball-Schiedsrichter Dr. Markus Merk und dem Dirigenten Christian Gansch zwei branchenfremde Referenten auf, die in ihren jeweiligen Gebieten international anerkannte Experten sind.

Beim deutschen Weltschiedsrichter Dr. Markus Merk geht es um "Die Kunst der sicheren Entscheidung". Er spricht über den Mut zur Verantwortung und das Zusammenspiel von Ratio und Intuition. Strategien, um aus einem Team eine Einheit zu schaffen und dabei zugleich die Individualität der Mitglieder zu bewahren, zeigt der Dirigent, Produzent und Coach Christian Gansch aus Österreich auf. Erfolgreiche Geschäftsmodelle in der Gastronomie (Ikea Food und andere) und Mega-Trends im Food-Bereich (Hanni Rützler, Trendforscherin) runden das Programm ab.

Der Backwelt widmet sich der 2. internationale Backkongress Hamburg Global Bake am Freitag, 7. März im Saal 6 des CCH. Auf dem exklusiven Branchentreff stellen Top-Referenten aus dem In- und Ausland Marktpotenziale, aktuelle Entwicklungen und erfolgreiche Projekte vor. Getreu dem Motto "Märkte machen & Märkte gestalten" gibt das Programm Führungskräften und Entscheidern aus allen Bereichen des Backgewerbes wichtige Impulse und wertvolle Denkanstöße für das eigene betriebliche Handeln.

Hamburg Global Bake zeigt Lösungsansätze auf, wie die Herausforderungen angesichts der Globalisierung gemeistert werden können. Die Bandbreite reicht von globalen Back- und Gastronomie-Trends (Pierre Nierhaus, Trendforscher) über den Backwaren-Markt in Europa (Helmut Klemme, Präsident des Verbandes Deutscher Großbäckereien) bis hin zu Bio-Backwaren (Joachim Weckmann, Märkisches Landbrot). Über die "Marke" referiert der Markenexperte Prof. Dr. Klaus Brandmeyer und der Weltumsegler Burghard Pieske berichtet von Grenzerfahrungen auf seinen zahlreichen Reisen.

Der Deutsche Kongress für Gemeinschaftsverpflegung (GV) am Montag, 10. März, im Saal 4 des CCH steht unter dem Motto "Genuss & Gesundheit: Neue Chancen für Macher und Märkte". Keynote-Speaker ist der Managementberater Prof. Dr. Peter Nieschmidt, der sich in seinem Vortrag der Mitarbeiterführung unter den veränderten gesellschaftlichen Bedingungen widmet. Tipps und Anregungen geben Erfolgs-Beispiele aus den Bereichen Business, Care und Education. Weitere Themen auf Deutschlands führendem GV-Kongress sind die heimische Küche (Otto Geisel, Slow Food Deutschland e.V.) und die Aktion "Brigitte-Diät am Arbeitsplatz", an der deutschlandweit mehr als 600 Betriebe teilnehmen.

Fachlicher Treffpunkt und Kommunikationsbörse auf der INTERNORGA ist das Forum Gastgewerbe im Obergeschoss des Foyers Ost. Hier informieren die ideellen Veranstalter der INTERNORGA, die DEHOGA-Landesverbände Bremen, Hamburg, Lippe, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein, über ihre Arbeit und stehen interessierten Fachbesuchern mit Rat und Tat zur Verfügung. Auch der Verband der Köche Deutschlands, der Verband der Serviermeister, die Deutsche Barkeeper Union und Hotelfachschulen präsentieren sich in Forum Gastgewerbe.

Beim Wettbewerb "Großer Preis der Köche" der Walter und Margarete Müller Stiftung können talentierte Nachwuchsköche zum 14. Mal ihre kulinarischen und organisatorischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Die Teilnehmer aus ganz Deutschland müssen aus einem Warenkorb ein viergängiges Menü für 15 Personen kreieren, Arbeitspläne und Bedarfsmengen erarbeiten und alles innerhalb von fünf Stunden in der Gläsernen Küche umsetzen. Im Restaurant dürfen die Fachbesucher dann à la carte aus den drei Wettbewerbsmenüs bestellen.

In der gläsernen Konditoren-Backstube im Foyer Süd stellen die norddeutschen Konditoren-Verbände die handwerkliche Vielfalt ihrer Branche vor und bieten Qualität aus Meisterhand. Das Repertoire reicht von anspruchsvollen Zuckerarbeiten und Schokoladen-Trüffeln über die traditionelle Baumkuchenherstellung und das kunstvolle Marzipanmodellieren bis hin zu dekorativen Tortenkreationen. Ein besonderer Anziehungspunkt ist die Vitrinen-Leistungsschau der Konditoren unter dem Motto "Süße Konditorenkunst".

Die INTERNORGA, 82. Internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien ist vom 7. bis 12. März täglich von 10 bis 18 Uhr auf dem Hamburger Messegelände geöffnet. Eintritt: 24 Euro (Zweitageskarte 34 Euro), Fachschüler: 12 Euro. Der Einlass erfolgt nur nach Legitimation als Fachbesucher.

(Quelle: Pressemitteilung der Messe Hamburg).

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Italien loest Oesterreich als beliebtestes Urlaubsland ab

Nürnberg, 22. Februar 2008 - Ein Teller Spaghetti, ein gutes Glas Rotwein und ein lauer Sommerabend auf der Piazza: Das entspricht dem Traumurlaub vieler Deutscher. Italien überholte im Tourismusjahr 2006/2007 Österreich als liebstes Auslandsreiseziel der deutschen Reisenden. Außerdem steigt die Nachfrage nach Kultur- und Gesundheitsreisen. Das sind die aktuellen Ergebnisse des GfK-TravelScope der GfK Panel Services zum Reiseverhalten der Deutschen.

Insgesamt verreisten die Deutschen rund 126 Millionen mal mit mindestens einer Übernachtung. 60 Millionen dieser Reisen (47,7 Prozent) führten aus Deutschland hinaus zu internationalen Zielen. Mit insgesamt 14,7 Prozent wählten sie dabei Italien als Zielgebiet, vor Österreich (14,2 Prozent) und Spanien (13,6 Prozent), so lautet die Bilanz für den Zeitraum zwischen November 2006 und Oktober 2007, dem so genannten Tourismusjahr.

Die Deutschen werden ihrem Titel als "Reise-Weltmeister" immer wieder gerecht, denn von rund 35 Millionen Haushalten leisteten sich immerhin zwei Drittel einen Urlaub. Viele fahren immer kürzer in die Ferien. Durchschnittlich werden nur noch 9,7 Nächte an einem Ort verbracht - im Jahr 2004 waren es noch 10,1 Nächte. Gerade die Kurzurlaube mit einer bis drei Übernachtungen standen im vergangenen Jahr nicht mehr so hoch im Kurs. Die Zahl sank von 48,3 Millionen auf 47,3 Millionen Reisen. Besonders zurückgegangen sind die Kurztrips ins Ausland, und zwar um 3,5 Prozent von 11,3 Millionen im Tourismusjahr 2005/2006 auf 10,9 Millionen Reisen im Jahr 2006/2007. Wenn die Deutschen für wenige Tage in die Ferne reisen, besuchen sie am liebsten die österreichischen Nachbarn (29,4 Prozent), Italien (14,6 Prozent) und die Niederlande (10,6 Prozent).

Dafür hat Spanien mit seinem reichhaltigem, kulturellem Erbe und dem warmen Mittelmeer den klaren Vorteil, klassisches Hauptreiseland zu sein. Es verbucht einen Marktanteil von 16,1 Prozent bei langen Auslandsreisen – vor Italien (14,7 Prozent) und Österreich (10,8 Prozent).

Reisen an die Nord- und Ostseeküste nehmen zu

Für viele Deutsche gilt aber immer noch: "Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah". Von den insgesamt 126 Millionen gebuchten Reisen im Tourismusjahr 2006/2007 fand gut die Hälfte (52,2 Prozent) innerhalb Deutschland statt. Davon profitierte insbesondere die Nord- und Ostseeküste, die insgesamt ein Zuwachs von 1,6 Prozent der Reisen verzeichnete. Die Reisen in die Alpenregion nahmen hingegen um 6,9 Prozent ab. Insgesamt sank jedoch die Zahl der Reisen dem allgemeinen Inlandstourismustrend folgend leicht um knapp 1 Prozent auf insgesamt 126 Millionen Reisen. Dafür sind die Deutschen bereit, ihre Urlaubskasse großzügiger aufzufüllen: 1.534 Euro gaben sie im Tourismusjahr 2006/07 pro Haushalt und Jahr aus. Das waren knapp 1 Prozent mehr als im Vorjahr. Sowohl bei Pauschalreisen mussten die Urlauber einen Preisanstieg von 3,2 Prozent, wie auch bei den so genannten "Baustein"-Buchungen um 1,1 Prozent verkraften.

Im Urlaub zählt Qualität

Bei der Wahl ihres Feriendomizils setzten die Bundesbürger im vergangenen Tourismusjahr auf Qualität. Gerade bei längeren Aufenthalten über vier Nächte entscheiden sich immer mehr für ein Luxushotel der 4- und 5-Sterne-Kategorie. Für einen Teil der Deutschen haben die schönsten Tage im Jahr noch immer eine hohe Priorität. Sie sind daher gerne bereit zu investieren.

Kultur- und Gesundheit im Trend

Und was machen die Deutschen in ihrem Urlaub? Zwar fahren immer noch 23,7 Prozent der Deutschen in den traditionellen Badeurlaub, doch reisen sie mittlerweile zu 28,4 Prozent auch mit dem Ziel, Kulturen und Städte kennenzulernen. Der Trend zu Gesundheits- und Wellnessreisen sowie zu Kreuzfahrten ist ungebrochen und verzeichnet Wachstumsraten über 10 Prozent. Allerdings bewegen wir uns hierbei immer noch auf einem vergleichsweise niedrigem Ausgangsniveau: 4,2 Prozent Marktanteil für Wellness und 1,4 Prozent für die Kreuzfahrer. Des Weiteren ergaben die GfK-Untersuchungen, dass die Deutschen immer weniger ein Rundum-Sorglospaket in Form einer Pauschalreise buchen. Vielmehr stellen sie sich aus unterschiedlichen Bausteinen eine individuelle Reise zusammen. Der allgemeine gesellschaftliche Trend hin zu mehr Individualität ist damit auch in der Tourismuswirtschaft stark zu erkennen.

Das Buchungsmedium Internet wächst weiter

Für die Buchung nutzen die Gäste immer mehr und vor allem immer häufiger das Internet. Schon bei den Vorbereitungen der Urlaubspläne ist dieses Medium mittlerweile in weiten Teilen der Bevölkerung eine feste Größe. Bei der Buchung selber rückt es mittlerweile zum zweit wichtigsten Medium nach den Reisebüros auf. Der über das Internet generierte Umsatz für vorab gebuchte Reiseleistungen beläuft sich inzwischen auf 7,5 Milliarden Euro (ohne e-Mail-Buchungen). Dies ist zwar nur knapp die Hälfte dessen, was stationär im Reisebüro an Leistung gebucht wird. Insgesamt jedoch wuchs der Umsatz der über das Internet gebuchten Reisen um 7 Prozent im letzten Jahr. Dieser Zuwachs wurde vor allem durch die Reisenden verursacht, die zuvor bereits Erfahrungen bei Internetbuchungen gesammelt hatten.

Zur Studie

Für die Studie GfK-TravelScope werden kontinuierlich das Urlaubsreise-, Buchungs- und Informationsverhaltens sowie die Reiseabsichten in Deutschland erhoben. Insgesamt werden pro Jahr rund 160.000 Interviews in 20.000 Haushalte und vier Wellen pro Jahr zum Reiseverhalten geführt.

Zur GfK Gruppe

Die GfK Gruppe, weltweit die Nummer 5 der Marktforschungsunternehmen, ist in den drei Sektoren Custom Research, Retail and Technology und Media aktiv. Insgesamt gehören der GfK Gruppe 115 operative Unternehmen an, die über 90 Länder abdecken. Von den rund 8.760 Beschäftigten (Stand 30. September 2007) arbeiten 80 Prozent außerhalb Deutschlands. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.gfk.com.

(Quelle: Pressemitteilung der GfK AG, Nürnberg).

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Deutsche schaetzen ihren Wein immer mehr.

Nach Angaben des Deutschen Weininstituts (DWI) in Mainz entspricht dies einem Umsatzplus von 3,6 % im Vergleich zum Vorjahr. Bezogen auf die eingekaufte Weinmenge betrug der Marktanteil Deutschlands im vergangenen Jahr 46,6 %, gefolgt von Italien (14,3 %), Frankreich (13,7 %) und Spanien (5,7 %).

Rotweine dominieren den Weinmarkt

Wie das DWI auf der Basis von Daten der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) weiter mitteilte, wuchs der Weinabsatz im Lebensmittelhandel in 2007 insgesamt um 2,3 %. Rund 71 % aller Weine wurden in Deutschland über den Lebensmittelhandel inklusive Discounter eingekauft. Der Absatz deutscher Weine in diesem Bereich stieg im vergangenen Jahr mit 5 % überdurchschnittlich. DWI-Geschäftsführerin Monika Reule erläutert, dass dieses Wachstum nahezu ausschließlich auf das Rotweinsegment zurückzuführen ist: „Mit einem Absatzzuwachs um rund 14 % konnten unsere Erzeuger ihre Marktführerschaft auch beim Rotwein im eigenen Land weiter ausbauen. Nahezu 30 % aller Rotweine, die im Lebensmittelhandel eingekauft wurden, stammten aus deutscher Produktion“, so Reule. Sie lagen damit in der Verbrauchergunst deutlich vor den französischen und italienischen Gewächsen mit Rotweinmarktanteilen von 21 % bzw. 15%. Auffällig sei, dass auch jüngere Haushalte unter 29 Jahren deutsche Rotweine verstärkt nachgefragt hätten.

Über alle Herkunftsländer gesehen dominierten die Rotweine 2007 weiterhin das Weingeschehen im Lebensmittelhandel. Bereits seit fünf Jahren bewegen sie sich bei einem Anteil von rund 55 %.

Der Weißweinabsatz belief sich im vergangenen Jahr im Handel auf 36,3 %. Rund jede zweite dort eingekaufte Flasche Weißwein (51 %) stammte aus deutschen Kellern. Roséweine hatten im Handel einen Marktanteil von 8,7 %.

Konstanter Durchschnittspreis für Wein im Lebensmitteleinzelhandel

Der Durchschnittspreis für die im Lebensmittelhandel inklusive Discount eingekauften Weine betrug im vergangenen Jahr 2,37 € pro Liter und lag damit relativ konstant auf dem Niveau von 2006 (2,36 €/l). Das durchschnittliche Preisniveau für deutsche Weine stieg im Vergleich zum Vorjahr in 2007 um neun Cent auf 2,55 €/l.

Weinkauf beim Winzer – eine andere Welt

„Der Direktbezug von Wein beim Winzer bzw. der Einkauf im Fachhandel stellt dagegen eine komplett andere Welt dar“, erläutert Monika Reule. Weinfreunde seien hier bereit deutlich höhere Preise für heimische Weine zu zahlen. Der Durchschnittspreis pro Liter deutschen Weines im Fachhandel und Direktbezug lag in 2007 mit durchschnittlich 4,89 € nahezu doppelt so hoch wie im Lebensmittelhandel. Rund 24 % aller Weine werden hierzulande über diese Vertriebswege eingekauft. Aufgrund des höheren Preisniveaus macht er rund 40 % des gesamten Weinumsatzes in Deutschland aus.

(Quelle: Pressemitteilung des Deutschen Weininstituts).

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Montag, Februar 25, 2008

Video vom Tourismuscamp in Eichstaett.

Beim Tourismuscamp am 8. und 9. Februar 2008 in Eichstätt wurden auch Filmaufnahmen gemacht. Das Video von knapp 6 Minuten Länge kann man sich seit gerade eben auf Youtube anschauen: "Tourismuscamp 2008 Eichstätt".

Video-Aufnahmen beim Tourismuscamp 2008 in Eichstätt

Das Foto zeigt zwei der Studenten, die die Aufzeichnung gemacht haben. Sebastian Hillebrand, Lukas Petersik und Benjamin Gottstein haben die Veranstalter und Teilnehmer zu ihren Motiven, Erwartungen und Eindrücken interviewt. Gezeigt werden aber auch Szenen aus den Sessions. Wer noch nie an einem Barcamp teilgenommen hat, bekommt eine anschauliche Vorstellung.

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Sonntag, Februar 24, 2008

Internationaler Branchentreff feiert Bio und Genuss.

Rund 46.500 Fachbesucher (2007: 45.469*) strömten vom 21. bis 24. Februar auf das Messegelände in Nürnberg, um sich über den Weltmarkt für Bio-Produkte und Naturkosmetik zu informieren. Die Internationalität des Besuchs stieg um 4 Punkte auf 37 %. Die Fachbesucher kamen aus circa 120 Ländern: nach Deutschland vor allem aus Österreich, Polen, den Niederlanden, Italien und Frankreich. Strengere Zulassungsvoraussetzungen sowie deren intensive Kontrolle sorgten für eine erneut gestiegene Besucherqualität. Beeindruckt zeigten sich die Fachbesucher vom reichen, genussvollen und innovativen Angebot der 2.764 Aussteller (2007: 2.547*).

Gut zwei Drittel von ihnen reisten aus dem Ausland an.
"Hier trifft sich die Bio-Welt! Die gesamte Branche – national wie auch international - war für vier Tage zu Gast in Nürnberg. Hochzufriedene Aussteller und Fachbesucher, eine begeisternde und dynamische Branche. Auch 2008 schlossen BioFach und Vivaness überaus erfolgreich"
so Claus Rättich, Mitglied der Geschäftsleitung der NürnbergMesse.

Neue Weinhalle 4A erstrahlte in vollem Glanz

Die Weltleitmesse BioFach ist zugleich die größte Bio-Weinfachmesse der Welt. 2008 präsentierte sich der Wein erstmals in der neuen Tageslichthalle. 347 Weinaussteller aus 23 Nationen stellten an den vier Messetagen ihre Spitzenweine dem interessierten Fachpublikum vor. Neben Deutschland waren die führenden Bio-Weinbau-Nationen Italien, Spanien, Frankreich und Österreich, aber auch Chile, Griechenland, Portugal, die Schweiz und Südafrika in der Weinhalle vertreten.

Vivaness: Naturschönheit in Partylaune

Es war ein rauschendes Fest: Fast 20 % der Fachbesucher kamen ausschließlich wegen der Vivaness nach Nürnberg. Aber auch 56 % der BioFach-Besucher planten den Rundgang über die Vivaness mit ein. 196 Aussteller versammelte die Fachmesse für Naturkosmetik und Wellness anlässlich ihrer zweiten Auflage. Naturkosmetik-Hersteller aus 22 Nationen, darunter sämtliche bekannten deutschen Weltmarktführer, präsentierten 2008 ihre Produkte und Neuentwicklungen. Die größten internationalen Beteiligungen kamen aus Frankreich, Italien, der Schweiz und Großbritannien. Erstmals dabei waren Israel, Lettland, Marokko, Portugal, Schweden, Spanien und die Türkei.

Die internationale Bio-Branche trifft sich das nächste Mal vom 19. bis 22. Februar 2009 im Messezentrum Nürnberg. Wer sich nicht gedulden mag, kann sich vom 29. bis 31. Mai in Shanghai auf der BioFach China über die neuesten Markttrends informieren. Dann geht die jüngste Tochter der Weltleitmesse in Nürnberg in die zweite Runde. Insgesamt führt die Muttermesse mit ihren mittlerweile vier Töchtern jährlich rund 3.700 Aussteller und 100.000 Fachbesucher zusammen.

*Aussteller- und Besucherzahlen werden von der FKM, Gesellschaft zur freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen, Berlin, geprüft und testiert.

(Quelle: Pressemitteilung der NürnbergMesse).

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23. Hamburger WeinSalon am 1. und 2. März 2009.

Der 23. Hamburger WeinSalon öffnet am Samstag, 1. März 2008, und am Sonntag, 2. März 2008, seine Pforten in der Hamburger Handelskammer.

Was erwartet die Besucher bei dieser Premium-Weinshow? Große Weine aus Deutschland und Österreich u.a. von
  • Robert Weil,
  • Dr. Bürklin Wolf,
  • Heyl zu Herrnsheim,
  • Weegmüller,
  • Schloss Schönborn oder
  • Gunderloch,
  • Kurt Angerer, Nittnaus,
  • Domäne Müller oder
  • Esterhazy Wein.
Aus Italien kommen u.a.
  • Dal Forno,
  • Pio Cesare,
  • Sassetti,
  • Il Carnasciale,
  • Siro Pacenti,
  • La Manella
und aus Ungarn
  • Joszef Bock und
  • Vincze Béla.
Dazu gibt es viele bekannte aber auch neue Betriebe aus Übersee und die breiteste Platte spanischer Weine, die auf einem Salon gezeigt worden ist.

Auch alle Wein- und Genussblogger sind dazu herzlich eingeladen. Sie können sich unter Angabe Ihrer Blog-Adresse über das Kartenbestell-Tool als Medienvertreter registrieren und erhalten dann freien Eintritt: Einfach als Branche "Medien" auswählen und die Blogadresse in das Feld für Bemerkungen eintragen.

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Beer Tasting auf derr Biofach.

Logo Biofach 2008
In der Halle 3 der Biofach 2008 in Nürnberg war ein "Bierdorf" aufgebaut, eine Gelegenheit 20 verschiedene Bio-Biere zu verkosten. Dazu waren zwei Reihen von Fasskühlern aufgebaut.
Fasskühler
Ausgeschenkt und in einer informativen Bierkarte (Broschüre) kompetent vorgestellt, wurden folgende Öko-Biere:
  • The 4 Elements Organic german premium pilsner
  • Glossner Bio-Hopfengarten Edel-Pils
  • Glossner Helles Neumarkter Bio-Hopfen-Weiss
  • Härtsfelder Ökokrone Export.
  • Härtsfelder Ökokrone Export
  • Jessenhofke
  • Lammbsbräu Bio-Weisse, alkoholfrei
  • Lammsbräu Öko-Weisse
  • Lammsbräu Lammsgold
  • Luchs Kellerbier
  • Pinkus Pils
  • Riedenburger Viva Bavaria Festbier
  • Riedenburger Weisse Export Original Hefeweissbier
  • Rother Bräu Öko Urtrunk
  • Schmucker Bio-Pilsner
  • Unertl Bio-Dinkel Weisse
  • Weissenoher Benediktiner Pils
  • Weissenoher Classic
  • Wolfshöher Bio-Landbier
  • Wolfshöher Bio-Vollmondbier
Meiner Erinnerung nach, ist das Bierdorf in dieser Form erstmals auf der Biofach eingerichtet gewesen. Eine gute Idee, alle neuen Biobiere an einem Ort professionell gezapft probieren und so auch vergleichend verkosten zu können.

Ich habe im Bierdorf nur vier Biere parallel verkostet, weil ich alle anderen schon gekannt habe (soweit ich sie an Ständen auf der Biofach verkostet haben, werde ich darüber gesondert berichten):

Das Interessanteste an "The 4 Elements Organic german premium pilsner" ist noch der Name. Es ist zwar im Abgang hopfig, mir persönlich aber zu malzig und erinnert eher an ein "Export", wie es in den 60er und 70ern Jahren des letzten Jahrhunderts gerne getrunken worden ist. Hersteller ist die dupetet Natural Products GmbH. Dem nahe kommend, was man sich unter einem Pils vorstellt, sind das "Pinkus Pils" aus der Brauerei Pinkus in Münster und das "Schmucker Bio-Pilsner" der Privat-Brauerei Schmuck in Mossautal. Beide haben mir geschmeckt, sie sind aber einfach nicht so außergewöhnlich, daß ich mich darum bemühen würde.

Probiergläser mit vier verschiedenen Biobieren
Hingegen war ich von dem vierten Bier, einem "Jessenhofke" der belgischen Brauerei Jessenhofke, so hin und weg, daß ich gleich zum Stand dieser Brauerei in eine andere Halle gerannt getrabt bin, um dem anwesenden Brauer um den Hals zu fallen. Es entspricht nicht dem deutschen Reinheitsgebot (Zutaten: Malz, Rohrzucker, Weizen, Hopfen, Kräuter), doch darauf ist geschissen (siehe dazu: "Ein Prost auf den Tag des Bieres!" von Conrad Seidl vom 23. April 2007). Mit seinem Alkoholgehalt von 8% vol. Alkohol würde man es in Deutschland als Bockbier bzw. Doppelbock bezeichnen. Es hat mich etwas an das "Blast!" der Brooklyn Brewery erinnert, ist aber nicht ganz spritzig. Die Demo-Brauerei dient dazu, neue Rezepte auszuprobieren. Sie hat nur eine Kapazität von 120 Litern (!). Mehr über den Brau-Prozess. Seit dem 10. Juli 2006 wird das Bier auch z.B. an Gaststätten verkauft, darunter an solch renommierte Bierkneipen wie das "Delirium" in Brüssel (alle Verkaufssstellen). Auch einige niederländische Gaststätten haben es schon entdeckt. Für Deutschland werden noch Importeure bzw. Vertriebspartner gesucht. Ich habe dem wirklich netten Brauer versprochen, ihm ein paar Adressen zukommen zu lassen von Firmen, die dafür in Frage kommen.

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Ritter Sport Bio-Schokolade.

Logo Biofach 2008

Nicht erst auf der diesjährigen Biofach 2008 ist erkennbar, daß immer mehr große, konventionelle Marken auf den Bio-Boom aufspringen.

Messestand Ritter Sport auf der Biofach 2008

Ritter Sport präsentierte Bio-Schokolade. Wobei man Ritter Sport zu gute halten muß, daß man künftig auch bei konventionellen Produkten ausschließlich natürliche Aromen verwendet (anstatt nur naturidentischer) und bei Nüssen und Keksen ausschließlich Zutaten in Bio-Qualität. Zahlreiche Rezepturen wurden weiter optimiert, neue Liefer- und Lagermöglichkeiten sorgen dafür, dass die Zutaten so frisch wie möglich verarbeitet werden können.

Die Presseabteilung von Ritter Sport hat dazu anläßlich der Internationalen Süßwarenmesse am 28. Januar 2008 verlautbart:
"Als konsequente Fortsetzung dieser Qualitätsstrategie bezeichnete Alfred T. Ritter, bekannt für sein ökologisches Engagement und bereits 1997 als Ökomanager des Jahres ausgezeichnet, die Einführung eines eigenen Bio-Schokolade-Sortiments, das auf der ISM erstmals der Fachöffentlichkeit vorgestellt wird. Ab April dieses Jahres werden die vier Ritter Sport Bio-Sorten im Handel erhältlich sein.

Für die Verbraucher wird die Qualitätsoffensive in einem neuen Markenauftritt, der die Zutatenkompetenz von RITTER SPORT in den Mittelpunkt rückt, sichtbar. Mit dem ersten Schokolexikon im Internet startet Ritter Sport im Januar seinen neuen Internetauftritt, in dem auf unterhaltsame Weise die komplette Herstellungskette und Qualitätsprozesse bei der Schokoladeherstellung gezeigt werden."

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"Denn schiere Masse treibt einen in den Wahnsinn".

Ullrich Fichtner, "Spiegel-Reporter mit Dienstsitz Paris", polemisiert in seinem Artikel "Was Blogs so anrichten", in: Spiegel Online vom 23. Februar 2008:
"Es gibt also viel, sehr viel zu lesen, man reibt sich bald die müden Augen, und nach ein paar weiteren Stunden zwischen Google und diversen Link-Listen sehnt man sich in Goethes Zeiten zurück, in denen es noch nicht einmal Telefon gab, geschweige denn DSL-Leitungen."
Wenn Goethe geahnt hätte, was Telekommunikation ist, hätte er sich wohl eher danach gesehnt. Zumindest hätte er den Boten seiner über 1700 Briefe an Charlotte von Stein - häufig schrieb er ihr sogar mehrmals am Tag - viele Wege ersparen können. In diesen Briefen hat er oft Gedichte eingestreut, Naturbeschreibungen oder Tagebucheintragungen, eine Vielzahl von literarischen Formen, wie sie auch Blogs eigen sind. Goethe hätte sicherlich auch fotografiert - und nicht nur Pflanzen - und mit Pods und Videos seine Frau von Stein angebaggert.

Auch früher schon waren bestimmte Briefe und auch Tagebücher nicht nur für den Empfänger oder den Tagebuchschreiber selbst bestimmt. Eine spätere Veröffentlichung ist häufig bereits zum Zeitpunkt des Schreibens geplant oder vorhersehbar gewesen. Heute macht man sowas zeitgleich in einem Blog. Ob solchen Briefwechseln mit ihrer "heterogenen Textqualität, der Vielfalt der Anlässe, Situationen und Tonlagen des Schreibens" ein Werkcharakter zugeschrieben werden soll, ist ähnlich umstritten (siehe dazu: Astrid Köhler: Bettina Hey'l: Der Briefwechsel zwischen Goethe und Zelter), wie sich auch um den Werkcharakter von Weblogs streiten läßt.

Die weniger persönlichen als journalistischen, technischen, kommerziellen oder wissenschaftlichen Weblogs erinnern mich an die Zettelkasten, z.B. von Niklas Luhmann oder Arno Schmidt. Gerald Heidegger hat Weblogs gar mit dem Projekt "Die Fackel" von Karl Kraus verglichen. Quelle: "Das Ende der Geheimbünde", in: ORF ohne Datum (gelesen am 13. Oktober 2003).

Siehe dazu auch: "Durchs Meer des Irrtums surfen - Fichtner über die Foodblogosphäre", in: molekularküche vom 22. Februar 2008.

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Oekotourismus im Fokus der ITB Berlin.

Mehr und mehr Reisende verbinden umweltverträglichen Tourismus mit ihren Qualitätsansprüchen. Auch die ITB Berlin 2008 beschäftigt sich intensiv mit den ökologischen, ökonomischen und kulturellen Auswirkungen des Reisens. In Halle 4.1 Trends & Events geben Aussteller und Diskussionsforen Impulse für einen "verträglichen" und "sanften" Tourismus.

Zum Beispiel informiert die "Deutsche Gesellschaft für technische Zusammenarbeit" (GTZ) über ihre Entwicklungsprojekte und –programme in mehr als 130 Ländern. Auch der Fachverband forumandersreisen e.V.", der es sich zum Ziel gesetzt hat, einen sanften, auf Nachhaltigkeit aufgebauten Tourismus zu fördern, stellt seine Konzepte vor. Mit einem Informationsstand ist "atmosfair" vertreten. Das gemeinnützige Unternehmen klärt über seine innovativen Klimaschutzprojekte auf.

Während der gesamten Fachbesuchertage von Mittwoch, 5. März bis Freitag, 7. März 2008 findet in Halle 4.1 Trends & Events ein Pow-Wow "Natur- & Abenteuerreisen – Brennpunkte, Herausforderungen und Trends" mit internationalen Spitzenreferenten statt. Zum Auftakt wird Stephen Pahl, CEO, Ecotourism Australia Limited das Thema "Experience Adventure & ECOtourism" aufgreifen.

Des Weiteren stehen auf dem Programm Diskussionen um
  • echten und authentischen Ökotourismus,
  • Klimaschutz,
  • Nachhaltigkeit sowie
  • Natur-, Kultur- und Abenteuer-Reisen.
Dabei werden Hintergründe aufgezeigt sowie Wachstumsmärkte und Trends im Bereich umweltverträgliches Reisen abgeklopft.

Am Wochenende wird das Thema Ökotourismus mit spannenden Programmen und zahlreichen Attraktionen einem breiten Publikum näher gebracht:
  • Der TV-Sender VOX mit seiner Moderatorin Mary Amiri von "Wolkenlos" präsentieren unterschiedliche Regionen der Welt und veranstalten Quizshows.
  • Fotoausstellungen, die Modenschau "Welthungerhilfe", künstlerische Darbietungen aus verschiedenen Ländern, unter anderem auch aus dem ITB-Partnerland Dominikanische Republik, Tänzer und Trommler aus Mali sowie Folkloregruppen aus Tadschikistan und vieles mehr sind bei "Experience Adventure & ECOtourism" auf der Bühne in Halle 4.1 Trends & Events zu sehen und hautnah zu erleben.
Die ITB Berlin findet vom 5. bis 9. zum März 2008 statt. In den 26 Messehallen unter dem Berliner Funkturm sind über 180 Länder und knapp 11.000 Aussteller vertreten. An den Publikumstagen, 8. und 9. März, finden viele Events mit spannenden Attraktionen, Shows, Prominenten und Gewinnspielen statt. Vergünstigte ITB-Eintrittskarten (12 Euro statt 14 Euro) sind bis 9. März online unter www.itb-berlin.de (Besucherservice/Eintritt) oder bis 7. März 2008 an allen S-Bahn-Verkaufsstellen sowie ab 15. Februar 2008 auch an allen S-Bahn-Automaten auf den S-Bahnhöfen erhältlich.

An der Tageskasse kostet der Eintritt 14 Euro. Kinder bis 14 Jahre in Begleitung der Eltern haben freien Zugang. Übrigens: die Eintrittskarte der ITB Berlin ist zugleich ein Los für ein Riesengewinnspiel mit Reisen rund um den Globus.

(Quelle: Pressemitteilung der Messe Berlin).

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ITB Berlin: Podiumsdiskussion "Akademisierung der Hotellerie".

Auf der Internationalen Tourismus-Börse Berlin findet am 5. März 2008 in der Zeit von 16.55 und 17.66 Uhr in der Halle 5.1 eine Podiumsdiskussion statt zum Thema Akademisierung der Hotellerie". Es diskutieren:Siehe dazu auch eine Präsentation von Prof. Dr. Axel Gruner: "Akademisierung der Hotellerie" (PDF).

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Gesundheitsbezogene Aussagen in Lebensmitteln, Gentechnik, LOHAS.

Logo Biofach 2008

Michael Wenzl aus Schwabmünchen, einer der drei Farmblogger-Autoren, hat sich auf dem Biofachkongreß, der die Biofach 2008 begleitet, am Freitag, 22. Februar 2008, mehrere Vorträge im Themenfeld Nachhaltigkeit angehört und berichtet darüber: "BioFach 2008 - Vortragsmarathon", in: Die Farmblogger.

Die von ihm besuchten Vorträge thematisieren:
  • Die Wirkungen von gesundheitsbezogenen Aussagen (Health Claims) auf das Kaufverhalten.
  • Gentechnik in Lebensmitteln.
  • LOHAS - Lifestyles of Health and Sustainability.

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Samstag, Februar 23, 2008

Die trauen sich was.

Logo Biofach 2008

Der Messe-Blog der Lebensmittel-Zeitung hat von der Biofach 2008 in Nürnberg gemeldet, der Verband der Bio-Supermärkte, habe in einem Letter of Intent beschlossen, daß Bio-Marken, die im konventionellen Lebensmitteleinzelhandel vertreten sind, nicht mehr in den Bio-Fachhandel kommen: "'Wir verschließen uns'" vom 22. Februar 2008.

Sowas sollte sich einmal der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband trauen: Zu beschließen, daß etwa Biermarken, die im Lebensmitteleinzelhandel gelistet sind (und dort sehr oft als Lockvogelangebote verramscht werden), nicht mehr in der Gastronomie ausgeschenkt werden.

Doch wenn man den Messe-Blog-Beitrag weiter liest, heißt es dort, der Verband der Bio-Supermärkte sei schon wieder etwas zurückgerudert.

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"Peter, komm mal her!"

Logo Biofach 2008

Bevor ich mich zum dritten Mal auf den Weg zur Biofach 2008 in Nürnberg mache, möchte ich kurz über das Blogger-Treffen auf der Biofach gestern abend berichten.

Peter Ottmann (Leiter Kommunikation und Pressesprecher) und Geoffrey Glaser (Unternehmenskommunikation) von der gastgebenden NürnbergMesse konnten über 30 Blogger im PresseZentrum West begrüßen, die wegen ihres Schwerpunkts auf "nachhaltige" Themen von Christoph Harrach (Karmakonsum) und Herwig Danzer von den Möbelmachern angesprochen worden waren, ob sie teilnehmen möchten, oder sich wie ich selbst dazu eingeladen hatten. Das thematische Spektrum war breit: vom Wald über Säfte, von Ökowein bis hin zu Mode. Dabei waren Blogger, die erst seit ein paar Wochen experimentieren, bis hin zu Fossilen mit 6 Jahren Praxis wie mir. Gastronomisch betreut wurden wir von überaus freundlichen und aufmerksamen Mitarbeiterinnen der Messegastronomie (Partyservice Lehrieder Lilly Messegastronomie & Partyservice, Nürnberg), ergänzt durch Produktproben u.a. der anwesenden sächsischen Saftblogger.

Von großer Neugierde auf beiden Seiten geprägt war das Aufeinandertreffen von hauptberuflichen Journalisten, die angefangen haben zu bloggen (Laufsteg Breite Gasse und Campus-Blog der Nürnberger Zeitung und Messe-Blog der Lebensmittel-Zeitung), und den typischen Bloggern, in der Regel ohne journalistische Berufserfahrung.

Die gastgebenden Mitarbeiter der NürnbergMesse sahen die Begegnung als Chance, in eine für sie unbekannte Szene einzutauchen, zu lernen und in Erfahrung zu bringen, ob daraus für den Messebetrieb Positives abzugewinnen ist. Wobei ich als Blogger an diesem Abend durchaus auch einiges darüber gelernt habe, wie Messen funktionieren.

Blogger-Treffen auf der Biofach 2008
Foto: Peter Ottmann begrüßt die Blogger

Uns Bloggern ist gar nicht mehr aufgefallen, daß sich Blogger generell duzen, auch als Ausdruck einer szenigen, gar freundschaftlichen Verbundenheit, die nicht ausgrenzt, sondern verbindet, offen ist für neue Menschen, neue Themen und Ideen. Peter Ottmann ist es im Messealltag bis gestern noch nicht passiert, daß ihn alle einfach so geduzt haben. Statt "Herr Ottmann" hieß es einfach nur "Peter, komm mal her!".

Andreas Brandl, der ebenfalls teilgenommen hat, hat auch schon seine Eindrücke geschildert: "Nachhaltigkeits-Bloggertreffen Nürnberg", in: Blog-abfertigung vom 22. Februar 2008.

Dia-Show einiger Bilder vom Blogger-Treffen von vitalgenuss.

Auch die Deutsche Messe als Veranstalter der Cebit in Hannover hat endlich dazu gelernt: "CeBIT teilt Presseausweise für Blogger aus" vom 13. Februar 2008.

Weitere Berichte über das Biofach-Bloggertreffen (diese Liste wird fortlaufend aktualisiert): Bilder von diesem Blogger-Treffen gibt es von Thomas Geiger bei Sevenload: Dia-Show. Er schreibt dazu: "Bilder vom Bloggertreffen".

Am Rande des Bloggertreffens wurde eine Reihe von Interviews geführt, die man sich als Video ansehen kann:

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