Gastgewerbe Gedankensplitter



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Dienstag, Januar 27, 2009

Fuer welche Gastronomen lohnt sich eine Teilnahme am TourismusCamp?

Der Heidelberger Winzerblogger Thomas Lippert zieht seine persönliche Bilanz seines Besuchs des TourismusCamp in Eichstätt am letzten Wochenende: "Das war das Tourismuscamp 2009".

Darin macht er sich auch Gedanken, für wen sich eine Teilnahme lohnt:
"Solch ein Camp braucht keine wirklichen Randerscheinungen wie Winzerblogger :-) Das Thema ist klar umrissen, Tourismus, Tourismus und nochmals Tourismus. Es geht darum wie man Destinationen im Internet darstellt, da sind Winzer und meiner Meinung nach selbst Gastronomen schon ziemlich exotisch und eigentlich Fehl am Platze."
Seiner Meinung, Gastonomen seien Fehl am Platze stimme ich nur für einen (großen) Teil der Gastronomie zu. Es kommt auf die Art der Gastronomie an. In meinem alten Beitrag "Lohnt sich eine Webpräsenz für ein gastronomisches Unternehmen?" habe ich ausgeführt, daß sich eine Internetpräsenz nur für einen Teil des Gastgewerbes lohnt, zumindest wenn man den dafür erforderlichen Zeit- und/oder Geldaufwand berücksichtigt. Genau solche Gastronomen, für die sich eine Interpräsenz rechnet, könnten auch von einem Tourismuscamp profitieren, als Fortbildungsveranstaltung und als Kontaktbörse:
  • Gastronomen, die auch Übernachtungen anbieten, z.B. Hotels, Pensionen oder Ferienwohnungen und -häuser, aber auch Jugendherbergen. Zwar griffen immer noch viele Übernachtungsgäste zum Telefon, um zu buchen, doch viele davon informieren sich vorab auf der Website des Übernachtungsanbieters und Portalen.
  • touristisch interessante Objekte wie das Bamberger Schlenkerla oder das Kloster Andechs mit mehreren gastronomischen Einheiten oder das Rüdesheimer Schloß.
  • Freizeitparks, bei denen die Gastronomie integriert ist.
  • wenn Reisegruppen und Reiseveranstalter angesprochen werden sollen.
  • wenn Seminarveranstalter angesprochen werden sollen
  • für Luxusrestaurants, deren Gäste sich ansonsten in Restaurantführern und Fachzeitschriften informieren und häufig auch anreisen.

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