Gastgewerbe Gedankensplitter



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Dienstag, Februar 10, 2009

Tausend Twitter-Follower bis Ende 2009.

Mein Selbstversuch mit Twitter ("Sobald ich 100 Followers habe, fange ich an zu twittern"), gestartet am 29. Januar 2009, hat hingehauen. Pünktlich zum Treffen Blog trifft Gastro 2009 am 7. Februar 2009 in Mannheim, hat sich der 101. Follower angemeldet. Es war Thorsten Sommer alias speisekarte, dem auf diesem Treffer ein Twitter-Account verpaßt worden ist. Jetzt sind es 115.

Wie werde ich Twitter nutzen?
  • PR für eigene Blogbeiträge. Ich werde in meinem Twitter-Account abseits auf ausgewählte eigene Blogeinträge verweisen, die Themen oder Nachrichten behandeln, die vielleicht sogar den eher gut informierten Followern neu sind.
  • Nützlicher Content für Twitterer. Ich werde auf Themen, Webseiten usw. verlinken, die mir über den Weg laufen, für die internetaffinen Twitterer vermutlich interessant sind, aber für die Zielgruppe des Blogs "Gastgewerbe Gedankensplitter" nicht interessant genug sind, daß sich ein Blogeintrag darüber lohnt. Das Blog "Gastgewerbe Gedankensplitter" richtet sich hingegen eher an "normale" Gastronomen und Hoteliers, die in der Regel anderes zu tun haben, als ständig online zu sein, um Neues im Minutentakt zu erfahren.
  • Linksammlung von Twitter-Accounts des Gastgewerbes. Ich werde die Liste meiner "Twitter-Freunde", also der Twitter-Accounts, denen ich folge, die ich abonniert habe, um nationale und internationale Twitter-Accounts aus der Branche erweitern, also twitternde Kollegen, Berater, Journalisten und Redaktionen, Wissenschaftler, Verbände und Destinationen. Wer als Twitter-Neuling sich anschauen will, wer aus der Branche bereits twittert, kann in dieser Liste recherchieren.
  • Recherche. Ich werde die Beiträge der Twitter-Accounts, die ich abonniert habe, aufmerksam auf Themen überfliegen, die auch für die Leser meines Blogs von Interesse sein könnten.
  • Networking. Auf Bloggertreffen, Barcamps, Messen usw. lernt man viele nette, interessante Menschen kennen. Twitter erlaubt es, ab und zu "Hallo" nebenbei zu sagen, ohne gleich mit einem Anruf, Brief oder einer E-Mail zu nerven. Außerdem erfährt man voneinander, womit man sich gerade beschäftigt.
Noch mehr Möglichkeiten, Twitter zu nutzen, finden Sie in dem Artikel "Twitter für Destinationen".

Ich hoffe, bis Ende des laufenden Jahres auf 1000 Follower zu kommen.

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