Gastgewerbe Gedankensplitter



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Montag, Februar 09, 2009

Twitter fuer Destinationen.

15 Tipps wie man als Tourismusorganisation Twitter nutzen kann: "How can your DMO or travel association make the most of Twitter?", in: heritageconsult vom 8. Februar 2008.

Als Gastronom gefällt mir besonders der Tip Nr. 6:
"Suggest member services: local attractions, restaurants, accommodations. Provide links to their Web sites and member twitter id's. Businesses will appreciate the fact that you are sending visitors their way."
Die anderen Tipps helfen nicht nur Destinationen bei ihrer Twitter-Strategie, sondern allen Unternehmen, so auch Gastronomen und Hoteliers.

Der Tip Nr. 12:
"Use a separate Twitter account for research. Follow other regional travel organizations and stay tuned to professional development opportunities. Get help from others using a non-regional branded twitter account."
rät dazu, einen eigenen Twitter-Account dazu zu verwenden, eine Liste von Twitter-Accounts aufzubauen (indem man sie abonniert), die von professionellen Organisationen herausgegeben werden, die für die Branche wichtig sind. Ich habe in meinem Twitter-Accout abseits z.B. eine Reihe von amerikanischen Hotelketten und Destinationen abonniert, ungeschickterweise kunterbunt gemischt mit anderen Herausgebern, weil sich mit einem einzigen Account singuläre Ziele nicht erreichen lassen. Geschickter wäre es, dafür einen anderen Account einzusetzen.

Diese Freunde-Listen von Twitter erfüllen also eine ähnliche Fuktion wie Blogrolls von Blogs oder die Linksammlungen von Websites: Dritte können erkennen, woher der Twitter-Account, das Blog oder die Website ihre Informationen bezieht, welche Informationsquellen die Schreiber nutzen und mit wem sie sich freundschaftlich (oder kommerziell) verbunden fühlen.

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