Gastgewerbe Gedankensplitter



« Home | Ist Bio out? » | Schnaeppchen per Twitter anbieten. » | Das PR-Desaster der Deutschen Bahn. » | Twittern zur Kommunikation mit Gaesten. » | Amerikanische Hotels und Destinationen nutzen Twit... » | Cab Banana & Beer. » | Namen von Destinationen als Twitter-Accounts. » | Rach, der Restauranttester: "Versunkene Glocke", W... » | www.berufe.tv - das neue Filmportal zu Ausbildungs... » | Google Touring. »


Mittwoch, Februar 04, 2009

Verbraucherschutz wird Uni-Fach - Neuer Studiengang an der TU Muenchen.

(aid) - Wie verhalten sich Verbraucher? Welches Konsumverhalten haben sie? Welche Technologien im Dienste der Verbraucher gibt es? Alles Fragen, die für Unternehmen, Politik und Wissenschaft eine zunehmend große Rolle spielen. Dieses weltweit aufstrebende Lehr- und Forschungsgebiet, das den Verbraucher in seiner wirtschaftlichen, sozialen und natürlichen Umwelt betrachtet, wird daher künftig in einem eigenen Studiengang verankert.

Die Technische Universität München bietet zum Wintersemester 2009/2010 den neuen Studiengang Consumer Affairs oder Verbraucherwissenschaften an. Der Master-Studiengang am Lehrstuhl "BWL - Marketing und Konsumforschung" bietet vor allem Absolventen der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften eine Zusatzqualifikation mit verbraucherwissenschaftlicher Orientierung. Neben Grundlagen der Verbraucherwissenschaften stehen u. a. Management, Ernährungspolitik, Marketing und nachhaltiger Konsum auf dem Studienplan.

Der ausschließlich in Englisch durchgeführte Studiengang über vier Semester ist in das "European Master's Programme in Consumer Affairs" (EURECA) eingebunden und wird von der Europäischen Union gefördert. In Europa wird Consumer Affairs an 13 Hochschulen angeboten. Die TU München koordiniert den Studiengang mit den Universitäten Aarhus, Warschau und Wageningen. Fester Bestandteil des Studiums ist ein Auslandssemester an einer dieser Partnerhochschulen.

Autor: aid, Renate Kessen

(Quelle: Pressemitteilung der aid infodienst Verbraucherschutz, Ernährung, Landwirtschaft e. V.).

Kommentare:
Die Homepage von EURECA ist falsch verlinkt. Die richtige Adresse lautet:
www.eureca-online.eu
 
Kommentar veröffentlichen