Gastgewerbe Gedankensplitter



« Home | Bionade Quitte auf dem Bloggertreffen der Biofach ... » | Vom Blog zum Buch. » | Warum man Trinkgelder bekommt. » | Das hochklassige Rahmenprogramm der INTERNORGA: Id... » | Rauchverbot: Inselloesung wuerde Hamburg schaden. » | Regionales Marketing per Twitter. » | Maintal: Erstmals mit eigenem Stand auf der Biofac... » | Dentleiner Bio Natur und Dentleiner Bio Emmer. » | Naturgie - Fruchtspezialitaeten "Eco Attitudes". » | Andresy Confitures - Erweiterung der Bio-Konfituer... »


Montag, Februar 16, 2009

Was Barcamp-Teilnehmer wuenschen.

Die Organisation von klassischen Konferenzen und anderen Meetings ist zumindest den gelernten Gastronomen und Hoteliers ins Lehrbuch geschrieben. Kaum bekannt sind die spezifischen Anforderungen und Wünsche der Teilnehmer der "neumodischen" Konferenzen etwas anderer Art, den so genannten Barcamps.

Achim Meurer aus Kärnten, den ich schon auf den Barcamps Tourismuscamp Eichstätt in diesem und dem letzten Jahr etwas kennen gelernt habe, nimmt an vielen Barcamps teil. Häufig ist er derjenige mit der weitesten Anreise. Er hat auch das Wordcamp Jena am letzten Wocheende besucht und formuliert in seinem "Fazit 2 WordCamp Jena 2009" einige Wünsche an die Veranstalter von Barcamps.

Weitere Anhaltspunkte, was man auf Barcamps besser machen kann, liefert Uwe Frers in seinem Fazit des TourismusCamps Eichstätt: "Eichstätt Tourismuscamp 2009", in: TripsByTips Blog vom 26. Januar 2009. Da das TourismusCamp Eichstätt 2009 schon sehr gut organisiert gewesen ist, bemängelt Uwe Frers zu Recht nur Kleinigkeiten.

Labels: