Gastgewerbe Gedankensplitter



« Home | Weisswurst-Speisekarte. » | Slow Food Messe spuert keine Krise. » | Urlaubsboerse. » | Bierzeitung 2009. » | @Oberkellner. » | Fernsehfreie Kneipen. » | Regionaltypische Speisekarten. » | Und ewig kotzt das Murmeltier: Rauchverbot in der ... » | Pankower Negativliste in Rheinland-Pfalz? » | Vom Zauber der Bude: LWL-Industriemuseum zeigt Tri... »


Montag, März 30, 2009

Brauereisterben.

In einem Interview der "Welt" sagt Ullrich Kallmeyer, der Chef der Radeberger Gruppe, voraus, 25 bis 50 Prozent der mittelgroßen Brauereien könnten vom Markt verschwinden: "Brauerei-Chef erwartet Markensterben bei Bieren", in: Die Welt vom 29. März 2009.

Wenn ich mir das Marken-Portfolio von Radeberger anschaue, daß man sich über viele Jahre zusammengekauft hat, fällt es nicht schwer, lieb und gerne auf mehr als die Hälfte der Biermarken zu verzichten, auch wenn Ullrich Kallmeyer dies wohl so nicht gemeint hat, sondern eher Wettbewerber sterben sieht:
  • Radeberger
  • Jever
  • Schöfferhofer
  • Clausthaler
  • Altenmünster
  • Krusovice
  • Kindl Weisse
  • Hövels
  • Corona
  • Estrella
  • Stuttgarter Hofbräu
  • Berliner Pilsner
  • Berliner Kindl
  • Ur-Krostitzer
  • Freiberger Brauhaus
  • Binding
  • Tucher
  • Brinkhoff's
  • Dortmunder Kronen
  • Sion
  • Gilde
  • Rostocker
  • Schlösser
  • Allgäuer Brauhaus
  • Henninger
  • Schultheiss
  • Rexpils
  • Märkischer Landmann
  • Wiküler
  • DAB
  • Union
  • Ritter
  • Stifts
  • Thier
  • Küppers Kölsch
  • Kurfürsten Kölsch
  • Reudnitzer
  • Andreas Pils
  • Sternburg
  • Hansa
  • Sester
Mehr zum Thema "Brauereisterben".

Labels: