Gastgewerbe Gedankensplitter



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Freitag, März 20, 2009

Schoene, neue Welt.

Der Umsatz der Gastronomie in Bayern sei nach der Einführung des strengen Rauchverbots kräftig gestiegen, behauptet Theresa Schoppe, die Landesvorsitzende der bayerischen Grünen und sogenannte Gesundheitsexpertin der Grünen im bayerischen Landtag: "Rauchverbot: Nächster Ärger programmiert", in: Nürnberger Nachrichten vom 20. März 2009.

Für Bayern gibt es frei zugänglich beim Bayerischen Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Umsatz und Beschäftigte im bayerischen Gastgewerbe - Dezember 2008 Dateiausgabe (PDF).

Demnach ist der Umsatz in der getränkegeprägten Gastronomie im Dezember 2008 im Vergleich zum Dezember 2007 um 14,9 Prozent nominal und um 16,6 Prozent real zurückgegangen. Deutlich ist der Unterschied zur speisengeprägten Gastronomie, die vom Rauchverbot faktisch nicht so betroffen ist. Dort ist der Umsatz nur um nominal 2,2 Prozent und real um 4,6 Prozent zurückgegangen. Für das Gesamtjahr 2008 hat die getränkegeprägte Gastronomie dank der Abertausenden von Raucherclubs nur einen Umsatzrückgang von real minus 0,3 Prozent zu verkraften im Vergleich zu einem realen Umsatzzuwachs der speisengeprägten Gastronomie um 1,8 Prozent.

Für die Gastronomie Deutschlands gibt es Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Demnach setzte das Gaststättengewerbe mit nominal - 3,9% und real - 6,2% weniger um als im Jahr 2007.

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