Gastgewerbe Gedankensplitter



« Home | Social Web im Tourismus - Tourismuscamp 2009. » | Manchmal ist die private Pension besser als das Ho... » | Forsthaus Heilig-Kreuz im Binger Wald. » | Anno 1909: Das Gasthaus Zellertal feiert den hunde... » | BeerWars. » | Veroeffentlichung von Fotos von Veranstaltungsbesu... » | Qype Gutscheine. » | Firmennachfolger haften nicht für Ansprueche wegen... » | Forsthaus Jaegerhaus im Binger Wald. » | Relaunch von beLocal. »


Sonntag, März 01, 2009

Twitter leidet unter Spam-Replies.

Wer kennt die Typen nicht von lokalen Xing-Treffen, aber auch von anderen Veranstaltungen, an denen Selbständige und Unternehmer teilnehmen, die unter Auftragsmangel leiden? Ungefragt nutzen Sie jeden Wortfetzen, der auch nur am Rande ihr Business berührt, mischen sich in Gespräche ein und halten uns ihre Visitenkarte vor's Gesicht in der verzweifelten Hoffnung, sie könnten ein Geschäft anbahnen. Wenn das nur ab und zu passiert, hat man etwas zum Lästern, soweit so gut. Kann man aber das nette Gegenüber vor lauter Business-Geschwätz kaum mehr verstehen, wird es lästig und es wird Zeit, die Deppen zu entsorgen.

Ross Mayfield diskutiert den Vorschlag, Twitter möge Replies nur noch für denjenigen sichtbar zu machen, dem geantwortet wird: "Mourning the loss of Twitter" vom 1. März 2009.

Wenn Sie mir was direkt zu sagen haben, mein Twitter-Account: @abseits.

Labels: