Gastgewerbe Gedankensplitter



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Sonntag, März 08, 2009

Vernichtet die Negativ-Liste von Berlin-Pankow Existenzen?

Die Diffamierung von gastronomischen Betrieben in Berlin durch das "Modellprojekt Pankower Smiley-System für kontrollierte Betriebshygiene" kann sich für die betroffenen Kollegen existenzvernichtend auswirken.

Die "BZ" hat den dafür verantwortlichen grünen Bezirkssstadtrat Jens-Holger Kirchner und zwei betroffene Kollegen (Wirt Mian Latif und die Imbissbetreiberin Ramona Kitzerow) zu einem Streitgespräch eingeladen: "Der Ekelgipfel von Pankow", in: BZ vom 7. März 2009.

Die Kollegen berichten von einem Umsatzrückgang von bis zu 50 Prozent und persönlichen Beschimpfungen und sogar von einer Drohung, den Imbiss anzuzünden.

Jens-Holger Kirchner behauptet, auf die Liste kommt nur jemand, der mehrere schwere Verstöße begangen und die Nachkontrolle nicht bestanden habe. Alle, die sich 2008 ein Bußgeldverfahren eingehandelt haben, hätten im Januar die Möglichkeit gehabt, vier Wochen dazu Stellung zu nehmen. Die meisten hätten diese Möglichkeit auch genutzt.

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Kommentare:
Ich möchte den Autoren darauf hinweisen, dass es sich bei der BZ NICHT um die Berliner Zeitung handelt. Die BZ ist ein Boulevardmedium des Springer-Verlags, während die Berliner Zeitung eine seriöse Tageszeitung ist.
 
Ich,Kitzerow,habe kein Bußgeldverfahren bekommen und noch nie Bußgeld bezahlen müssen.(Zeitungen lügen)
Hätte keine Nachkontrolle bestellen müssen.
Und wusste auch nichts von dieser Internetaktion.
Meine Umsätze sind um 70% gesunken
Habe heute noch ,2010,abwertende Blicke von vorbei gehenden Menschen zu ertragen.
 
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