Gastgewerbe Gedankensplitter



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Freitag, März 20, 2009

XNiP.

In dem Artikel "Tausche Code gegen Content - XniP verknüpft Print und Online", in: update2 vom 20. März 2009, wird das Start-Up bzw. das neue Tool XNiP vorgestellt. Darin heißt es über mögliche Nutzungsmöglichkeiten in der Gastronomie:
"Aber auch Einzelhändler oder Restaurants sind im Visier der XNiPer. Wer den Code vom Aufkleber an der Tür ins Handy eingibt, bekommt Kontaktdaten, Öffnungszeiten oder die Speisekarte an seinen Account geschickt - womöglich entsteht eine Alternative zum Web-Dienst Qype. Auch für Coupon-Aktionen könnte das System genutzt werden. Damit würde auch der verknitterte Papiergutschein zum Ausschneiden bald der Vergangenheit angehören."
Wie funktioniert XNiP: Nutzer geben einen kurzen alphanumeerischen Code (also eine Folge von Ziffern und Zahlen) in ihr Handy ein und senden ihn per SMS an die Telefonnummer 53535 (Normaltarif) geben ihn auf der Website www.xnip.com eingeben. Der für diesen Code hinterlegte Content wird dann automatisch im entsprechenden User-Account auf www.xnip.com hinterlegt. In der XNiP-Ablage lassen sich dann alle Informationen jederzeit wieder aufrufen, sortieren, bewerten, weiterempfehlen und vieles mehr.

Für die Nutzer ist XNiP.com kostenlos (abgesehen von der normalen SMS-Gebühr, falls man diesen Servive nicht online nutzt, sondern per SMS).

Für die Anbieter von Informationen werden Gebühren fällig, über dessen Höhe man sich ausschweigt und nur verrät, daß man zwischen einer regelmäßigen Lizenzgebühr und einer erfolgsäbhängigen Gebühr wählen kann. In dieser Weise Gebühren nicht offen zu legen, macht mich persönlich immer mißtrauisch. Was hat man zu verbergen?

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