Gastgewerbe Gedankensplitter



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Sonntag, April 12, 2009

"Nette Toilette" auch in Bremen geplant.

In einigen Kommunen bestehen zivilrechtliche Vereinbarungen zwischen allen oder bestimmten Gastronomen und der Gemeindeverwaltung, wonach die Toiletten auch von Nichtgästen aufgesucht werden darf. In der Regel zahlt die Gemeinde dafür einen Kostenbeitrag. Sie erspart sich damit möglicherweise den Unterhalt für öffentliche Toiletten. Siehe dazu: "Nette Toilette", ein Projekt der Stadt Radolfzell.

Jetzt will auch Bremen die "Nette Toilette" einführen: "Bremen soll 'Nette Toilette' bekommen", in: Die Welt vom 12. April 2009. Statt der 1,1 Million Euro jährlich, die bei öffentlichen Toiletten anfallen, soll die Bremer Gastronomie mit einer Aufwandsentschädigung nur von etwa 150.000 Euro abgespeist werden.

In Freudenheim erhalten Gastronomien, die sich beteiligen je nach Zentralität des Standorts 600 bzw. 300 Euro per ann: "'Nette Toilette' gilt ab jetzt'", in: Neckar-Chronik vom 26. März 2009.

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Kommentare:
Jemanden zurückweisen wenn er mal muss ist ja nicht die feine Art oder? Sowas gibt es bei mir nicht. Denn es gibt auch sehr selten jemanden der sich dafür nicht bedankt oder mal schnell einen Espresso trinkt.

Mir selbst käme es nie in den Sinn einfach auf die Toilette zu gehen ohne meinen Obolus zu leisten egal in welcher Form. Das gebietet doch schon der Anstand oder?

Aber gut, wenn die Komunen dafür was bezahlen, finde ich das OK.
 
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