Gastgewerbe Gedankensplitter



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Samstag, April 18, 2009

Querulanten.

"Gastro-Rauchverbot - Private Anzeigensammler fühlen sich bedroht", in: Kleine Zeitung vom 17. April 2009, berichtet über Aktionen von Dietmar Erlacher, Bundesobmann "Krebspatienten für Krebspatienten, Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen Österreich".

Geplant ist, Hunderte von österreichischen Kollegen anzuzeigen: "Raucher: Gruppe plant hunderte Anzeigen", in: ORF vom 18. April 2009:
"Bei einer Pressekonferenz am 20. April soll das Ergebnis der Erhebung präsentiert werden. Zudem soll dabei ein Paket mit Hunderten Anzeigen gegen Gastwirte aus dem Bezirk an die Bezirksvorsteherin Innere Stadt, Ursula Stenzel (ÖVP), übergeben werden.

Die Gruppe kündigte zudem an, aus demselben Grund auch Einkaufszentren in Wien und Niederösterreich anzuzeigen."
Über eine frühere, ähnliche Aktion von deutschen Rauchverbotsfanatikern habe ich bereits berichtet: "Spitzel ante portas" vom 7. Dezember 2007. Auf deren Website findet sich ein Hinweis, der auf gewisse grundsätzliche Probleme solcher Kampagnen hinweist:
"Wir behalten uns vor, bei Missbrauch des Beschwerdeformulars gegen den Absender vorzugehen. Bewusst falschen Angaben oder Beschuldigungen behalten wir uns rechtliche Schritte gegen den Urheber vor. Dies gilt besonders bei Fällen, in denen Personen (Nichtmitglieder) unser Formular bewusst falsch ausfüllen und an die Bußgeldstellen senden."

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