Gastgewerbe Gedankensplitter



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Mittwoch, Mai 27, 2009

Twittagessen.

Twittagessen.de ist ein Mash-Up von Twitter und Qype, entwickelt von Roman Zenner und Christoph Zillgens. Wer Lust hat, beim Essen neue Leute kennenzulernen, hat drei Möglichkeiten:
  • Man schaut sich um, ob es bereits ein Twittagessen in der Nähe gibt und schreibt sich dazu ein.
  • Man kann selbst ein Twittagessen anlegen. Geeignete Gaststätten kann man per Qype suchen, sich also Bewertung, Detailinfos und Lageplan anschauen. Zur Suche kann man zwei Suchfelder verwenden (Stadt und Art des Essens). Die Art der Speise muß sich dazu entweder in den Tags finden oder im Volltext der diversen Bewertungen. Gaststätten, die häufig bewertet und in umfangreichen Texten beschrieben worden sind, werden leichter gefunden. Wer das Twittagessen angelegt hat, kann sich ein Erkennungs-Schild ausdrucken lassen und stellt es als Aufsteller auf den Tisch, damit die Anderen einen auch finden.
  • Man kann den Twitter-Account @twittagessen abonnieren und wird dann über neue Twittagessen informiert.
Wie können Gastwirte davon profitieren?
  • Gute Rankings und informative, uach bilderreiche Präsentationen bei Qype erweisen sich als vorteilhaft auch bei dieser Anwendung.
  • Gastronomen, die selbst twittern, werden von Twitter-Nutzern, leichter gefunden.
  • Man kann auch auf der eigenen Website auf diese neue Möglichkeit hinweisen, Mitesser zu finden.
  • Man muß ja nicht immer essen. Genausogut kann man dieses Tool nutzen, um neue "Stammtische", Treffen von Menschen, die ein Hobby oder ein Interesse gemeinsam haben, zu organisieren.
  • Man kann auch bestehende Stammtische mit ihren feststehenden Terminen veröffentlichen
Vielleicht kommt Qype auch auf die naheliegende Idee, Twittagessen in seine Seiten zu integrieren, also bei den gastronomischen Betrieben anzuzeigen, welche zukünftigen Twittagessen dort geplant sind.

Die Entwickler weisen darauf hin, daß sie von der belgischen Website Twunch.be inspiriert worden sind.

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