Gastgewerbe Gedankensplitter



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Sonntag, Juni 07, 2009

Drehspiess nach Doenerart.

2006 Jahren litten Dönner-Anbieter unter dem damaligen Gammelfleisch-Skandal. Sie reagierten mit "Qualitaetsregeln fuer Doener".

Das Kölner Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz hat 2008 rund 105 Dönerspieße inspiziert und davon nur drei beanstandet: "Döner-Polizei in Köln unterwegs", in: Express vom 30. Mai 2009.

Beanstandet heißt aber nicht unbedingt, daß es gesundheitliche Bedenken gegeben hat (ein Mißveständnis, das nicht nur von der Journaille gerne gepflegt wird). Dahinter verbergen sich häufig mehr oder weniger banale Verstöße gegen Vorschriften, die dem Mann auf der Straße kaum interessieren. So darf ein Döner nach einer Sammlung von Leitsätzen, die als Deutsches Lebensmittelbuch bezeichnet werden und in denen die Herstellung, Beschaffenheit und Merkmale von Lebensmitteln beschrieben werden, nicht als "Döner" bezeichnet werden, wenn er Schweinefleisch oder nur Hackfleisch enthält. Dann ist nur noch die Bezeichnung "Drehspieß nach Dönerart" erlaubt.

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