Gastgewerbe Gedankensplitter



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Montag, Juni 15, 2009

Mit Twitter gegen die Mullahs.

Im Freiheitskampf des iranischen Volkes erweist sich das soziale Web als überaus nützlich. Der Diktatur gelingt es nicht, das Internet zu zensieren und die Koordination des Widerstands im Netz zu unterbinden.

Die "New York Times" wertet Twitter, Youtube, Flickr usw. aus, um seine Leser auf dem Laufenden zu halten: "Updates on Iran's Disputed Election", in: New York Times vom 15. Juni 2009, laufend aktualisiert.

Wer sich selbst auf Twitter ein Bild machen will: Beiträge zum Thema findet man unter den Tags #iranelection und #Tehran.

Viele Fotos bei Flickr unter Mousavi1388.

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