Gastgewerbe Gedankensplitter



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Samstag, Juli 25, 2009

Sinkende Rohstoffkosten und der Bierpreis.

Als ziemlich dreist empfinde ich eine Anmerkung von Marc-Oliver Huhnholz, dem Sprecher des Branchen-Dachverbands Deutscher Brauer-Bund:
"Auf der anderen Seite gibt es wenigstens den Vorteil zu vermelden, dass die Rohstoffe Gerste und Hopfen wieder günstiger erhältlich sind - sie machen freilich noch nicht einmal 10 Prozent der Gesamtkosten aus, erklärt Huhnholz."
(Quelle: "Maßhalten mit der Maß", in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 24. Juli 2009).

Mit stark gestiegenen Kosten für Gerste und Hopfen wurden in den letzten Jahren Preiserhöhungen beim Bier begründet. Jetzt wo die sinkenden Kosten für Gerste und Hopfen einen Spielraum für Preissenkungen eröffnen, wird auf den geringen Kostenanteil bei der Bierherstellung hingewiesen.

2004 lagen die Herstellungskosten konventionell gebrautem Bier (im Unterschied zu Biober) bei 43,65 Euro je Hektoliter. Siehe dazu: "Oeko-Biere".

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