Gastgewerbe Gedankensplitter



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Dienstag, Oktober 20, 2009

FIZZZ Award 2009 – Begehrter Preis der Szenengastronomie geht nach Duesseldorf, Köln, Heilbronn und Berlin.

Im Rahmen einer exklusiven und rauschenden Partynacht im "Moondoo", einer der derzeit angesagtesten Adressen Hamburgs, wurden zum zwölften Mal die besten Szenen-Gastronomen Deutschlands mit dem FIZZZ Award ausgezeichnet. Der begehrte Preis der führenden Fachzeitschrift für Trend- und Szenen-Gastronomie FIZZZ wird jedes Jahr in den Kategorien "Beste Business-Idee", "Bestes Corporate Design", "Bester Longseller" und "Bestes Team des Jahres" vergeben.
"Wir haben auch diesmal wieder richtungsweisende Konzepte und innovative Design- und Geschäftsideen entdeckt, die beweisen, wie vielschichtig und leistungsfähig die Szenen-Gastronomie in Deutschland ist"
so Barbara Becker, Chefredakteurin von FIZZZ bei der Preisverleihung vor rund 800 geladenen Top-Gastronomen aus ganz Deutschland.
Der Wettbewerb zeigt - und das bestimmt ganz wesentlich seinen Reiz - wie sehr die Branche von Innovationsstärke und unternehmerischer Dynamik geprägt ist."
Der Preis in der Kategorie "Bester Longseller" ging an den Düsseldorfer NOHClub.

Seit zwei Jahrzehnten gilt Stefan Hollenberg mit seinem Tanz- und Musiktheater NOH-Club als Vorreiter einer generationsübergreifenden, ganzheitlichen Partykultur. Die Verbindung aus Kunst, Performance, Livemusik und wechselnden Locations nach dem Motto "Partys anders und immer woanders" ist heute so aktuell wie eh und je.

Als "Bestes Corporate Design" kürte die professionelle Jury aus Designern, Gastronomie-Experten und Fachjournalisten "die kunstbar" in Köln. Das einzigartige Konzept verbindet das gastronomische Angebot, die Musik, das Eventprogramm und das Design zu einem Gesamtkunstwerk, das weit über die bloße optische Gestaltung hinausgeht. Die jährlich wechselnde Gestaltung durch renommierte Künstler, deren Auswahl in Zusammenarbeit mit dem Kölnischen Kunstverein erfolgt, sorgt immer wieder für Aufsehen und ist gleichzeitig konzeptionelles Stilelement, das auf eindrucksvolle Weise die Dynamik und den steten Wandel der Szenen-Gastronomie symbolisiert.

In der Kategorie "Beste Business-Idee" überzeugte das Konzept "adguests" von Thomas Aurich die Juroren. Zusammen mit den Partnern Nelly Roth und Lars Johannsen entwickelte er das weltweit erste Tool für gastronomisches Empfehlungsmarketing, um neue Zielgruppen zu erschließen und gleichzeitig besonders wertvolle Kunden zu binden.
"Eine bestechend einfache Idee, innovativ und äußerst werbewirksam"
so die Jury.

Mit dem Preis "Bestes Team des Jahres" wurden Stefan Schneck und seine Mitarbeiter ausgezeichnet. Ihr Erfolgsrezept - die mutige Neupositionierung der Berliner Konzepte "Schnitzelei" und "ProbierMahl". Mit herausragender Servicequalität, professionellem Engagement, großer Loyalität und Flexibilität bewies das hochmotivierte Team die einzigartige Fähigkeit zur blitzschnellen konzeptionellen Erneuerung und führte so zwei Betriebe in die Zukunft.

Die Preisträger

Erfolgreichster Longseller
NOH-Club, Düsseldorf

Die Revolution der Partykultur begann Ende der 80er Jahre in Düsseldorf. Mit seinem Tanz- und Musiktheater NOH-Club zog Stefan Hollenberg hinaus in die Welt. Seine Mission: Generationsübergreifende Events, die Kunst, Performance und Livemusik miteinander vereinen. Nun feiert das Erfolgskonzept sein zwanzigjähriges Jubiläum und ist aktuell wie eh und je.

"Partys anders und immer woanders", lautet das Motto des NOH-Club. Vor zwei Jahrzehnten war dieses Konzept eine Revolution - und in seiner Umsetzung ein einzigartiges Spektakel: Eine ganze Nacht als Aneinanderreihung verschiedener Events und Live-Acts. Innovativ wie die Kombination aus Künstlern, Tänzern, Musikern und Artisten waren auch die Locations, meist alte Fabrikhallen oder als "unbespielbar" geltende Orte wie der Rheinufertunnel, die liebevoll hergerichtet wurden. Der NOH-Club rockte nicht nur die Love-Parade, sondern auch Party-Hochburgen wie Barcelona, Ibiza, Amsterdam und Tel Aviv und erlangte internationalen Kultstatus. Die Unity-Party-Raves wurden zu generationsübergreifenden Happenings und noch heute begeistert die NOH-Family eine internationale Fangemeinde mit spektakulären Party-Highlights.

Zwei Jahrzehnte Party-Business mit Kultstatus

Auch die Werbematerialien des NOH-Club vereinen Zeitgeist, Kunst und Partykultur: Briefmarken und Plakate wurden zu begehrten Sammlerobjekten, zum 15. Geburtstag erschien ein Bildband über das NOH-Art-Design, und in der NOH-Gallery werden großflächige und extravagante Projektionen handgefertigter Bilder präsentiert.
"Wir möchten unseren neuen und alten Gästen weiterhin Räume schaffen, in denen sie etwas Besonderes erleben, für eine Nacht abtauchen können und auch etwas davon mit nach Hause nehmen"
verspricht Stefan Hollenberg.
"Wir arbeiten weiter an der Entwicklung neuer Trends im gastronomischen Bereich, denn unsere Konzepte sollen auch in Zukunft für eine hochkarätige Erlebnisgastronomie stehen."
Das Urteil der Jury:

Mit dem NOH-Club ist Stefan Hollenberg Vorreiter einer generationsübergreifenden, ganzheitlichen Partykultur, die Kunst, Musik und Design in wechselnden Locations vereint. Ein visionärer Netzwerker mit dem Ziel, den Menschen Freude und unvergessliche Abende zu bereiten. Seit den 80er Jahren setzt er in der Gastronomie- und Eventlandschaft neue Maßstäbe und ist deshalb unser Longseller des Jahres.

Beste Business-Idee
adguests, Heilbronn

Jahrelang suchte Thomas Aurich eine Lösung für zwei gastronomische Hauptprobleme: Wie kann ich durch professionelles Marketing neue Gäste gewinnen und wie kann ich meine Stammgäste binden? Jetzt hat er mit zwei Partnern die Lösung entwickelt: adguests, das weltweit erste Tool für gastronomisches Empfehlungsmarketing.

Wie kann ich neue Zielgruppen erschließen und gleichzeitig besonders wertvolle Gäste ans Haus binden? Thomas Aurich hat darauf eine Antwort gefunden: Empfehlungsmarketing verbunden mit einem werbewirksamen Dankeschön in Form von Gutscheinen und Bonuszahlungen. Sein Grundgedanke:
"Unsere Gäste sind die besten Werber, die es gibt – bedanken wir uns endlich bei ihnen!"
Das Konzept der Business Idee erläutert er in Kurzform am Beispiel einer Neueröffnung: Der Gastronom veranstaltet drei Voreröffnungsabende für geladene Gäste – gratis. Unter ihnen sind Lieferanten, Architekten, Handwerker, Gemeinderäte, Freunde und VIPs der Stadt. Diese Multiplikatoren werden zu Insidern (Tippgebern), indem sie durch Weitergabe von exklusiven Gutscheinen auf den neuen "Geheimtipp" hinweisen. Wird beim Einlösen der Gutscheine zusätzlicher Umsatz generiert, erhält der Empfehlungsgeber eine prozentuale Gutschrift auf seinem persönlichen Internetkonto.

Die geworbenen Freunde erhalten ebenfalls Gutscheine für eine Weiterempfehlung und profitieren ihrerseits von den Umsätzen ihrer Empfehlungsnehmer. Aber auch der Tippgeber an der Spitze der Empfehlungskette geht nicht leer aus, sondern stockt mit dem Gastro-Umsatz der dritten Generation sein Bonuskonto weiter auf. Insgesamt wird diese Provision über vier Generationen verdient, am Ende kann ein begeisterter Gast bei einem gewählten Faktor von 10 Gutscheinen bis zu 1.110 weitere Gäste mobilisieren.

Ein Dankeschön mit Werbewirkung
"Ein Wirt hat in der Regel nicht die Möglichkeit nachzuvollziehen, wer ihn weiterempfohlen hat"
weiß Thomas Aurich aus eigener Erfahrung.
"Das kann sich nun ändern. Durch ein auf die Bedürfnisse der Gastronomie zugeschnittenes Konzept kann der Wirt ein geldwertes Dankeschön an seine treuesten Gäste richten."
Ein Zusatznutzen des Systems, das Thomas Aurich zusammen mit Nelly Roth und Lars Johannsen entwickelt hat, ist eine Marketingplattform, die die Gäste besuchen können, um neue Lokale zu entdecken oder um selbst als Empfehlungsgeber aktiv zu werden. Das Konzept sowie die Pflege und Betreuung des Portals wird durch den Verkauf von Lizenzen finanziert, die in Paketen mit unterschiedlichem Inhalt und Laufzeit angeboten werden. Bei näherer Betrachtung ist das Konzept eine Spielwiese für Aktionen, Kooperationen und gezielte Absatzsteuerung: Aktuelle "Aktions-Coupons" können an Freunde geschickt werden, die den erhaltenen Coupon ausdrucken und im Lokal einlösen. So kann z. B. der Absatz für ein bestimmtes Getränk - bei dem der Gastronom vielleicht Absatzverpflichtungen gegenüber Lieferanten hat - forciert werden. Der Gastronom wirbt für ein Schwesterlokal oder vermarktet ein besonderes Event – alles auf Basis persönlicher Empfehlungen!

Das Urteil der Jury: Die Idee ist bestechend einfach, beliebig erweiterbar und eine perfekte PRMaschine. Persönliche Empfehlungen sind unbezahlbar, doch mit adguests wird der Gast dafür belohnt. Als Empfehlungsgeber erhält er einen Bonus und damit einen Anreiz, weitere Empfehlungen auszusprechen. Ein innovativer Weg, um neue Zielgruppen zu gewinnen, eine eigene Community zu gründen und Stammgäste zu binden!

Bestes Corporate Design
die kunstbar, Köln

Die Bar als Gesamtkunstwerk. Paolo Campi und Andreas Lichter haben in enger Zusammenarbeit mit dem Kölnischen Kunstverein ein Konzept geschaffen, das Kunst und Barkultur auf einzigartige Weise verbindet. Jedes Jahr wird "die kunstbar" von einem anderen Künstler gestaltet und das gastronomische Angebot wird zum Bestandteil dieser Inszenierung.

Ein ungewöhnlicher Grundriss, eine große, zylindrisch gebogene Glasfront und eine 1A-Lage zu Füßen des Kölner Doms – ideale Voraussetzungen für einen erfolgreichen gastronomischen Betrieb. Doch "die kunstbar" ist viel mehr als das: Unter der Domtreppe entstand nach vierjähriger Planung ein dynamisches Konzept, das auf Grund der jährlich wechselnden Gestaltung durch renommierte Künstler immer wieder für Aufsehen sorgt. Ihre Auswahl erfolgt in Zusammenarbeit mit dem 1839 gegründeten Kölnischen Kunstverein, das Budget ist vorgegeben und damit begrenzt. Dem Künstler wird weitgehende Freiheit gewährt, die es ihm ermöglicht, sämtliche Facetten künstlerischer Gestaltungsformen wie Farbe, Licht, Ton (Musik), Malerei, Objekte, Foto/Video, Einrichtung und angebotene Getränke zu einem unverwechselbaren Gesamtkunstwerk zusammenzufügen. Die "drinks of the artist" werden zum dauerhaften Angebot der "kunstbar" und jedes Jahr um die Getränke des neuen Künstlers ergänzt. So wird die Getränkekarte von Jahr zu Jahr erweitert und gleichzeitig zum Almanach der "kunstbar".

Renommierte Künstler als temporäre Gestalter der "kunstbar"

Die 170 m² große Bar wurde zur Eröffnung 2008 von dem belgischen Künstler Arne Quinze von Grund auf konzipiert und eingerichtet.

Der von der Weltfachpresse als "popstar of furniture" und "bad boy of the design world: a bit of punk, but also a bit of Prada" titulierte Rebell verewigte unter anderem auf einer 17 Meter langen Videoinstallation "EYE-C-U" die Augen seiner Muse und jetzigen Ehefrau Barbara Becker.

Ein Jahr später wurde die Gestaltung dem Kommunikationsdesigner und Künstler Ingo Stein übertragen. Interdisziplinär wie er agiert, kommen in seiner Gestaltung der "kunstbar" die komplette Bandbreite seiner Arbeitsbereiche zur Geltung: Illustration, Videoproduktion, Grafik-, Mode- und Interior-Design. Die aktuelle Präsentation unter dem Motto "another girl's paradise" ist dynamisch: Ingo Stein wird während des ganzen Jahres immer weiter daran arbeiten und dadurch die "kunstbar" monatlich, wöchentlich, ja vielleicht sogar täglich verändern. Er nimmt dabei Einfluss auf die Räumlichkeiten, auf die Auswahl der Getränke, die Musik, auf spezielle Events und konzeptionelle Veranstaltungen. Da Ingo Stein auch nachts arbeitet, können ihn die Gäste gelegentlich persönlich erleben oder an den Plattentellern beim Auflegen sehen – Corporate Design als Happening!

Das Urteil der Jury: Steter Wandel als Wesenszug der Szenen-Gastronomie - in der Kölner "kunstbar" wird diese Eigenschaft zum konzeptionellen Stilelement. Dabei geht das künstlerische Konzept über die bloße optische Gestaltung hinaus und integriert das gastronomische Angebot, die Musik und das Eventprogramm – ganzheitlich, innovativ und für die Gastronomieszene wegweisend!

Bestes Team
Stefan Schneck & Team, Berlin

Gestern Kängurufleisch und Aussie-Charme, heute Schnitzel, Häppchenkultur und Heimatgefühle. Neue Produkte, neues Konzept, neue Philosophie und eine Konstante: ein loyales, flexibles, hochmotiviertes Team mit der Fähigkeit zur blitzschnellen konzeptionellen Erneuerung – unser Team des Jahres! Was tun, wenn ein Gastronomieobjekt seinen Zenit überschritten hat? Die Probleme beginnen nahezu unbemerkt: Langsam sinkt der Umsatz, die Stammgäste kommen seltener und irgendwie hat das Konzept an Aktualität verloren. Ein neues Lokal muss her, ein Standort wird gesucht und auch neue Mitarbeiter, die zu einem Team zusammenwachsen müssen. Ein neuer Gästekreis muss erschlossen werden. Die volle Aufmerksamkeit ist auf das neue Konzept gerichtet, derweil dümpelt das alte Lokal vor sich hin, die Motivation sinkt, Gäste wandern ab, ambitionierte Mitarbeiter ebenso. Die Abwärtsspirale dreht sich immer schneller und der gute Ruf ist bald nur noch Erinnerung.

Gemeinsamer Blitz-Relaunch als Erfolgsrezept

Stefan Schneck und sein Team haben gezeigt, dass es auch anders geht: Ein schneller Komplett-Relaunch und die Neueröffnung mit einem innovativen Konzept in den etablierten Räumlichkeiten lautet ihr Erfolgsrezept. Mit mutigen Neupositionierungen der Berliner Konzepte "Schnitzelei" und "ProbierMahl" führten sie so zwei Betriebe in die Zukunft.
"Die Umsätze sind wieder so gut wie in den besten Zeiten zuvor. Zudem konnten wir die Stammgäste halten und haben viele neue dazu gewonnen"
so Stefan Schnecks positive Bilanz.
"Die Anforderungen an das Team waren enorm"
berichtet er.
"Bis zum letzten Tag mussten die Mitarbeiter das alte Konzept glaubhaft vermitteln, um dann in kürzester Zeit auf ein neues Thema umzustellen."
Hinzu kam die Ungewissheit, ob der neue Betrieb beim Gast ankommt, eine Situation, die enormes Vertrauen, Loyalität und Motivation abverlangt.

Das Urteil der Jury: Mit ihrem doppelten Blitz-Relaunch haben Stefan Schneck und sein Team eine einzigartige Fähigkeit zur konzeptionellen Erneuerung gezeigt. Über ihre herausragende Servicequalität hinaus haben sie professionelles Engagement, große Loyalität, Risikobereitschaft und Flexibilität bewiesen. Deshalb sind sie unser Team des Jahres, die Gewinner des FIZZZ Award 2009.

Die Jury

Die Sieger des FIZZZ Award werden von professionellen Gastronomieexperten nach festgelegten Kriterien nominiert, getestet und ausgewählt. Die Jury des FIZZZ Award 2009 setzt sich zusammen aus:
  • Barbara Becker, Chefredakteurin FIZZZ (Meininger Verlag GmbH, Neustadt/Weinstraße),
  • Ingo Wessel, Gastronomieentwickler und Unternehmensberater (Konzeptbüro, München),
  • Jean-Georges Ploner, Service-Coach und internationaler Trendscout (Ploner & Partner, Frankfurt/Main),
  • Angelika Arians-Derix, langjährige Fachjournalistin (Düsseldorf) und
  • Sabine Wulffert, Grafik-Designerin und Art-Direktorin (Meininger Verlag GmbH, Neustadt/Weinstraße).
Hintergrund

Der FIZZZ Award wurde vor elf Jahren von der Fachzeitschrift FIZZZ ins Leben gerufen und hat sich innerhalb kurzer Zeit als begehrtester Preis der deutschen Trend- und Szenen-Gastronomie etabliert. Der renommierte Award wird jährlich in vier Kategorien an besonders erfolgreiche und wegweisende Gastronomiekonzepte vergeben. Die Liste der Preisträger liest sich wie das Who-is-who der deutschen Gastronomie-Elite, darunter der Kultclub P1 in München (Bester Longseller 2007), die innovative System- und Freizeitgastronomiemarke Sausalitos (Beste Business-Idee 2008) sowie der vom Stuttgarter Architektenduo Peter Ippolito und Gunter Fleitz kreierte "Schwarz-Weiß-Club" T-012, sprich: Theo 12, (Bestes Corporate Design 2007).

Die Preisverleihung findet jeweils im Oktober in den angesagtesten Top-Locations statt und hat sich zum hochkarätigen Meetingpoint für Top-Gastronomen aus ganz Deutschland entwickelt.

Die Fachzeitschrift FIZZZ aus dem Meininger Verlag bedient die gesamte Bandbreite der jungen Gastrokultur, sowohl flippige Restaurants als auch angesagte Cafés, Bars und Clubs. FIZZZ ist nah dran am Geschehen, spürt mit Hilfe eines internationalen Redaktionsteams die neuesten Trends auf – und setzt selbst welche. FIZZZ ist im deutschsprachigen Raum die führende Fachzeitschrift für die Trend- und Szenen-Gastronomie.

FIZZZ erscheint monatlich im Meininger Verlag (Neustadt/Weinstraße), der zahlreiche weitere Publikationen zu den Themen Getränke, Wein und Gastronomie herausgibt und ist nur im Abonnement erhältlich.

(Quelle: Pressemitteilung der Fizzz).