Gastgewerbe Gedankensplitter



« Home | Gastgewerbeumsatz im September 2009 real 6,2% nied... » | NRW-Gastgewerbe: Umsaetze im September unter Vorja... » | Foerdert viel Taschengeld eine ungesunde Ernaehrun... » | Mehrwertsteuerermaessigung fuer Uebernachtungen. » | Geringwerte Wirtschaftsgueter: Zurueck zur Grenze ... » | Ferienwohnungen. » | Restaurantmitarbeiter einarbeiten. » | Bierabsatz im dritten Quartal 2009 um 1,3% gesunke... » | Billige Polemik der Sueddeutschen Zeitung. » | Koalitionsvertrag - DEHOGA und Hotelverband freuen... »


Mittwoch, November 18, 2009

Weiterhin kein Vorsteuerabzug beim Briefporto der Deutschen Post.

Im Bundestagswahlkampf hat die FDP den Eindruck erweckt, sie wolle die Mehrwertsteuerbefreiung der Deutschen Post bei Briefsendungen abschaffen. Damit wäre, vorbehaltlich einer allgemeinen Preiserhöhung, das Briefporto netto auch für Gastronomen und Hotelliers billiger geworden, weil man die Vorsteuer hätte geltend machen können.

Doch wenn die Vorstellungen des Bundesfinanzministeriums wahr werden sollten, hätte die FDP dieses Wahlversprochen gebrochen. Nur für Postsendungen über 2000 Gramm soll die Mehrwertsteuer der Deutschen Post entfallen: "Post verliert ihre Vorteile gegenüber Konkurrenten", in: Handelsblatt vom 18. November 2009.

Gottseidank gibt es schon private, regionale Wettbewerber, bei denen das Porto deutlich niedriger ist. Siehe dazu: "Frankenpost".