Gastgewerbe Gedankensplitter



« Home | Hessen: Gaeste geben weniger aus. » | INTERGASTRA hat die Trends im Visier. » | Elektronischer Entgeltnachweis ("Elena"). » | Mehrwertsteuersatz fuer Uebernachtungen in der Sil... » | Tricks der Preisgestaltung. » | Die Kaffeetrends des Jahrzehnts "Nuller Jahre". » | Silvester in Florianópolis / Brasilien » | Brasilianische Küche auf Erfolgskurs » | Getraenkeschankanlagen. » | Einige Kaffeeroester zocken auch die Gastronomie a... »


Freitag, Januar 08, 2010

Insolvenzgeldumlage steigt um 310 Prozent.

Bei der Vorbereitung der Lohn- und Gehaltsabrechnung für den Januar 2010 werde ich geschockt: Die Insolvenzgeldumlage steigt von 0,1 Prozent auf 0,41 Prozent des rentenversicherungspflichtigen Entgelts.

Mit anderen Worten: Branchen wie das Gastgewerbe werden abkassiert, um die Insolvenzgelder infolge der Großinsolvenzen wie bei Quelle zu finanzieren.

Ich bin ein strikter Gegner des Insolvenzgeldes. Damit wird das Risiko einer Insolvenz externalisiert. Unternehmen wie auch deren Mitarbeiter werden motiviert, höhere Risiken einzugehen zu Lasten Dritter. Wer hingegen vernünftig wirtschaftet, wird bestraft.

Labels:


Kommentare:
Das Gastgewerbe an sich wird abgezockt wie kein anderes.

Wir haben trotz guter Zahlen das Handtuch geschmissen - aus Protest.
Genau diese Umlage hat uns immer schon erzürnt, abgesehen von BGN (zahlt eh nicht), IHK, GEZ u.a.
 
Kommentar veröffentlichen