Gastgewerbe Gedankensplitter



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Mittwoch, Februar 10, 2010

Schlanker Journalist vom Sternzeichen Zwilling mit feiner Ballbehandlung.

Tonio Postel, der unter anderem auch für die "Zeit" schreibt, wettert in der Regionalzeitung "Frankfurter Rundschau" gegen soziale Netzwerke: "Marktplatz der Eitelkeiten", in: Frankfurter Rundschau vom 10. Februar 2010.

Der Fragebogen der Volkszählung von 1987 sei weniger umfangreich als die Daten, die Nutzer dieser sozialen Netzwerke freiwillig dort angeben, jammert er. Nun denn, es macht halt einen Unterschied, ob man einem Staat zwangsgeldbedroht korreke Daten abliefern muß oder einem Marktteilnehmer freiwillig Daten, die auch falsch oder geschönt sein können, überläßt.

Laut seinem MySpace-Account Postelinho ist der Journalist Tonio Postel 32 Jahre alt und lebt in Hamburg. Er interessiert sich für Sport, Gesellschaft, Ausstellungen, Partys, Filme, schätzt die Musikrichtungen "Alter Soul, HipHop, Easy Listening, melodiöser Elektro", liebt die Filme "Auf der anderen Seite, Stand by me", die Bücher "Die Vermessung der Welt, Das Parfüm, Elementarteilchen". Sein Held ist seine Mama. Er ist Hetero, schlank, Atheist, vom Sternzeichen Zwilling, raucht und trinkt, hat das Gymnasium besucht. Was sich hinter seinem Nickname Postelinho verbirgt, verrät er in einem Artikel der Financial Times Deutschland ("Nicknames:Was verbirgt sich hinter minki79?" vom 4. April 2007):
"Es war Sommer, es war WM und plötzlich riefen mich alle Kollegen Postelinho. Wahrscheinlich auch, weil ich leidenschaftlich gerne kicke und durch meine feine Ballbehandlung durchaus eine brasilianische Namensendung verdient habe..."

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