Gastgewerbe Gedankensplitter



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Freitag, April 16, 2010

DEHOGA-Bayern-Praesident Siegfried Gallus und Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner zeichnen Siegerbetriebe aus.

(München) DEHOGA-Bayern-Präsident Siegfried Gallus und Landwirtschaftsminister Helmut Brunner haben die 95 besten Gastwirte des Wettbewerbs Bayerische Küche im Hofbräuhaus München mit Goldmedaillen geehrt.
"Die bayerischen Gastronomen, die heute ausgezeichnet wurden"
so Gallus,
sind herausragende Beispiele ihrer Zunft, schlichtweg Bayerns Beste. Wer traditionelle Gastfreundschaft erleben will, is(s)t in Bayerns Gastronomie richtig."
Um die hohe kulinarische Qualität vieler Häuser zu würdigen, richtet das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten gemeinsam mit dem Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern und den vier regionalen Tourismusverbänden seit 1977 alle drei Jahre den Wettbewerb Bayerische Küche aus.

Knapp 600 Betriebe, in denen altbayerisch, fränkisch oder schwäbisch gekocht wird, bewarben sich um die begehrten Auszeichnungen in Gold, Silber und Bronze.

Alles, was ein bayerisches Gasthaus von jeher ausmacht, wurde dabei in die Waagschale geworfen, neben einer gemütlichen Atmosphäre vor allem die Pflege traditioneller Rezepte und die Verwendung frischer saisonaler Produkte aus der Region. Letztere sind für immer mehr Gäste ein wichtiger Qualitätshinweis. Darüber hinaus sorgen sie das ganze Jahr über auf der Speisekarte für natürliche Abwechslung. Ganz davon abgesehen bietet die Verwendung regionaler Produkte insbesondere für Betriebe im ländlichen Raum eine große, oftmals noch ungenutzte Chance:
"Es ist nämlich letzten Endes ein Alleinstellungsmerkmal, vorausgesetzt, man konzentriert sich auch wirklich konsequent auf heimische Produkte, serviert in authentischer Umgebung und zubereitet nach Rezept des Hauses, so wie es die Preisträger hervorragend umsetzen"
erläutert Gallus.

Unter www.stmelf.bayern.de/hausw/projekte/tagungen/12732/ kann die Broschüre heruntergeladen werden.

Die Liste der Goldmedaillengewinner (PDF).

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