Gastgewerbe Gedankensplitter



Sonntag, Januar 31, 2010

CDU und FDP verzichten auf Waehlerstimmen aus dem Gastgewerbe.

CDU und FDP, die noch die nordrhein-westfälische Landesregierung stellen, bitten das Gastgewerbe nachdrücklich darum, bei den Landtagswahlen am 9. Mai 2010 abgestraft zu werden: "NRW will Steuersenkung für Hotels kippen", in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 31. Januar 2010.

Koeche auf neuen Wegen.

Der Fernsehsender sat1 zeigt in der Reportagen-Serie "24 Stunden" am Montag, 1. Februar 2010, ab 22.20 Uhr die Folge "Wer falsch würzt, verliert - Köche auf neuen Wegen". Zum Inhalt schreibt der Sender:
"Wer heute im Gastronomie-Wettkampf bestehen will, muss etwas auf der Pfanne haben. Koch-Events spielen dabei eine immer größere Rolle. Sternekoch Elmar Simon aus Paderborn serviert zum Beispiel ein 4-Gänge-Menü für 144 Gäste im Riesenrad, und Tilly Tillner aus Berlin macht mit einem Barbecue auf der Dachterrasse einer Bank Werbung für ihr Ausflugslokal am Tegeler See. '24 Stunden' begleitet die Gastronomen auf ihren neuen Wegen."
Die gezeigten Gastronomen bzw. Küchenchefs:

Labels:


Rach, der Restauranttester: "Hexenhaeuschen", Lengerich.

Am Montag, 1. Februar 2010, zeigt RTL um 21.15 Uhr eine weitere Folge der Serie "Rach, der Restaurnattester" mit dem Titel "Hexenhäuschen in Lengerich" über das Restaurant "Hexenhäuschen" in Lengerich.

RTL schreibt über den Inhalt:
"Aus dem Städtchen Lengerich ereilt Christian Rach ein lauter Hilferuf: Das Hexenhäuschen steht kurz vor dem Ruin. Inhaber Thomas Windmöller führt das Hexenhäuschen seit fünf Jahren - seitdem geht es stetig bergab. Thomas Windmöllers Herz hängt an seinem kleinen Hexenhäuschen - und er hofft, dass nun der Restrauranttester mit seinen 'Hexenkünsten' den Laden aus der Misere führen. Viele Probleme haben zu der ruinösen Situation geführt haben: Die Lage - das Hexenhäuschen liegt versteckt in einer Passage, die nicht sehr einladend wirkt. Von außen ist das Restaurant kaum zu erkennen. Außerdem weiß der Gast nicht, ob er sich in einem Restaurant, in einer Kneipe oder in einer Bar befindet. Mit der Kochkunst ist es ebenfalls nicht weit her - hier wird nur aus der Tüte und der Dose gekocht. 'Spezialität' des Hauses ist es, jedes Gericht mit Sauce Hollandaise zu überschütten - ein Graus, nicht nur für den entsetzten Restauranttester. Zu all dem kommt noch, dass der Herd nur zur Hälfte funktioniert und das Personal ständig wechselt. Christian Rach wird schnell klar, dass hier radikale Veränderungen anstehen. Aus dem kleinen Hexenhäuschen kann auch er beim besten Willen kein Restaurant machen! Wenn der Restauranttester diesmal nicht seine geheimen 'Zauberkünste' anwendet, wird das Hexenhäuschen für immer schließen müssen!"

Labels:


Goldene Kamera fuer "Rach, der Restauranttester".

Zur besten Coaching-Sendung wählten die "Hörzu"-Leser die Serie "Rach, der Restauranttester" von RTL. Mehr über die Auszeichnung "Die Goldene Kamera".

Labels:


"Gruene" Hotelkosmetik.

ADA Cosmetic International präsentiert nachhaltige Kosmetikkompetenz auf der Intergastra vom 6.bis zum 10. Februar 2010 in Halle 6 auf Stand 58. Die neue "Green Collection" des Herstellers führt ausschließlich speziell umweltfreundliche Pflegemarken.

Nicht erst seit dem Bio-Boom wollen Gäste genau wissen, womit ihre Haut in Berührung kommt. Auch Hotels müssen sich auf die Glaubwürdigkeit und hohe Verträglichkeit ihrer Kosmetikprodukte verlassen können. Dabei ist der "Natur-Boom" bei den Gästen ungebrochen und wird sich künftig noch verstärken. Laut World Tourism Organization wird die Zahl der Reisenden mit ökologischem Bewusstsein zunehmen, denn sie sind sensibler gegenüber Umweltthemen geworden. Nicht zuletzt aus diesem Grund engagieren sich viele Hotelgruppen inzwischen vermehrt in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltschutz.

Der Kosmetikhersteller ADA Cosmetics International (ADA) kennt diese Wünsche und aktuellen Entwicklungen. In seinem breiten Sortiment sind daher viele Pflegelinien zu finden, die auf moderne Wirkstoffe aus der Natur und auf umwelt- wie hautfreundliche Rezepturen setzen. Ein verantwortlicher Umgang mit Ressourcen und ein hoher Qualitätsstandard von der Entwicklung bis zur Produktion sind dabei seit jeher selbstverständlich.

Green Collection – gut für Haut und Umwelt

Angesichts des Bedarf baut ADA derzeit eine ganz neue Kollektion auf, deren Marken das wachsende Interesse an Umweltbewusstsein, Nachhaltigkeit und natürlicher Pflege im Hotel voll und ganz bedienen: die Green Collection. Die erste "Bio"-Marke dieser Kollektion ist die Serie Naturals. Sie basiert auf sorgsam ausgewählten, natürlichen Pflanzenölen sowie Extrakten aus sonnengereifter Olive, Zitrone und Orange, die aus kontrolliert biologischem Anbau stammen. Der Hersteller verzichtet bei dieser Pflegelinie ganz bewusst auf Parabene, Alkohol und Silkonöl sowie auf synthetische Zusätze. Die Konservierung wurde auf ein Minimum reduziert, ohne dabei die Produktsicherheit zu gefährden.

Und auch mit seiner neuesten Kosmetikserie Green Culture setzt ADA klare Akzente in Richtung sanfte Pflege im Einklang mit der Natur. Dass die Pflegeprodukte - von der Rezeptur bis zur Verpackung - strengen ökologischen Kriterien entsprechen, bescheinigt das Umweltzeichen der Europäischen Union. ADA hat sich - wie bei allen seinen Pflegelinien - auch bei Green Culture für Ingredienzen auf der Basis nachwachsender pflanzlicher Rohstoffe entschieden. Die Konservierung beschränkt sich wieder auf das Notwendigste. Die eingesetzten Tenside sind zu über 90 Prozent biologisch abbaubar. Auf deklarierungspflichtige Duftstoffe, die unter dem Verdacht stehen, Allergien auszulösen, wurde in der Rezeptur verzichtet.

Die grüne Beauty-Serie ist in praktischen press + wash-Spendern erhältlich. Mit der Erfindung von press+ wash bewies ADA bereits vor über 25 Jahren Innovationskraft und ein Gespür für umweltfreundliche Entwicklungen. Die Kartuschen bestehen aus recyceltem, schadstofffreiem PET und sind zu 100 % recyclingfähig. Mit ihnen lassen sich Flüssigseife, Duschgel und Lotion bedarfsgerecht, sauber und wirtschaftlich dosieren. Alle Eigenmarken von ADA sind als press + wash-Kartuschen erhältlich und mit dem individuellen Kundenlogo personalisierbar.

Ganzheitlich nachhaltig

Für ADA steht fest, dass "grüne" Kosmetikserien im Hotelbad weiter an Bedeutung gewinnen. Seine konsequent-ökologische Qualitätsausrichtung will der Hersteller daher weiter fortsetzen und für seine Partner verlässlicher Zulieferer sein. Das Unternehmen übernimmt daher die volle Verantwortung für Produktsicherheit und Ökologie: vom Einkauf über die Entwicklung bis in die Produktion. Ein ressourcenschonendes Management reduziert den Energiebedarf, Abfall, Emissionen und Lärm. Eingesetzte Substanzen stammen hauptsächlich aus nachwachsenden, pflanzlichen Rohstoffen, die möglichst wieder in den Produktionskreislauf zurückgeführt werden. Auf tierische Rohstoffe wird ganz verzichtet. Die Produktverpackungen sind aus recyceltem Material beziehungsweise sind recyclingfähig. Ein geschlossenes Qualitätsmanagementsystem nach ISO DIN 9001 sowie zusätzliche, eigene Qualitätsregularien sichern die hohe Qualität der Produkte ab.

Die Entwicklungsabteilung von ADA arbeitet derzeit bereits mit Hochdruck an weiteren speziell "grünen" Spezialangeboten. Schon im kommenden Herbst sollen weitere Produkte des Green Culture-Sortiments auf den Markt kommen. Mehr zum nachhaltigen Engagement von ADA auf dem Stand des Unternehmens auf der Intergastra 2010.

(Quelle: Pressemitteilung der Messe Stuttgart).

Labels: , ,


Die "Info-Uhr" - Messe-News zur INTERGASTRA 2010.

Das "Profit Call System" wurde entwickelt für alle Gastronomen, die eine sofortige Belebung von Umsatz und Ertrag mit nachhaltiger Steigerung von Effizienz und Kundenzufriedenheit suchen.

Mit dessen Info-Uhr bietet es eine verblüffend einfache Lösung für perfekten "Just-in-time"-Service, und wurde nominiert für den Gastro-Innovations-Preis 2010.
"Jederzeit wissen, wo Assistenz gebraucht wird"
- bildet quasi den 7. Sinn der Servicekraft!

Mit der Info-Uhr am Handgelenk werden die zuständigen Service-Mitarbeiter über Funk diskret (durch Vibration) und gezielt (mit Klartextanzeige) über alle relevanten Ereignisse aktuell informiert gehalten und können hiermit Aufträge empfangen, wo ihre Assistenz momentan erwünscht (z.B. an welchem Tisch oder Raum) oder dringlich erforderlich ist (z.B. in der Küche).

Hierdurch können alle anfallenden Aufgaben ohne jeden Zeitverlust erledigt werden.

Die 51g leichte Info-Uhr lässt sich sehr komfortabel tragen und beide Hände bleiben frei! Die eingebaute Akkuzelle liefert ca. 15 Stunden Empfangsbereitschaft; die Aufladung erfolgt über eine Mini-USB-Buchse hinter der seitlich verschiebbaren Abdeckung. Hierüber erfolgt bequem auch die Zuordnung der Funk-Ruf-Knöpfe und die darzustellenden Meldetexte. Die Rufauslösung erfolgt an kleinen Funk-Ruf-Knöpfen in verschiedensten Varianten für die Tische, für die Küche, etc.; diese fügen sich harmonisch in das jeweilige Ambiente ein.

Vom "Profit Call" profitieren alle Beteiligten:
  • der Gast: er genießt auch die volle Aufmerksamkeit bei fehlendem Blickkontakt,
  • die Servicekraft: sie kann nichts mehr übersehen, wird erleichtert, spart Zeiten und Wege,
  • der Koch: er freut sich, dass das Essen heiß und frisch zum Gast kommt,
  • der Gastronom: er freut sich über hochzufriedene Gäste und die zusätzlichen Bestellungen, denn: wenn der Nachschub zügig kommt, wird mehr verzehrt – und mehr verdient!
Heiland Electronic entwickelt und produziert seit 25 Jahren Informations- und Anzeige-Geräte und –Systeme für die Sicherheits-, Melde- und Lichtruf-Technik, ist zertifiziert nach ISO 9001 und Zulieferer für namhafte Hersteller im In- und Ausland.

Heiland Electronic stellt aus auf der INTERGASTRA Stuttgart, 6.-10.02.2010, in Halle 6, Stand 6F53.

(Quelle: Pressemitteilung der Messe Stuttgart).

Labels:


Gastroflaschen im Porsche-Design.

Ensingen, Februar 2010. Einen bunten Strauß Neuheiten präsentiert Ensinger Mineral-Heilquellen auf der Intergastra 2010. Der baden-württembergische Brunnen legt bei allen Entwicklungen und Neuheiten Wert auf Regionalität, Qualität und Design. Genauso wichtig ist, die Interessen von Partnern aus Gastronomie und Handel und die Bedürfnisse von Verbrauchern zu berücksichtigen. Eine Aufgabe, die Ensinger auch im nächsten Jahrzehnt mit neuen Produkten, Verpackungsgrößen und Aktionen meistern will.

Gastroflasche in rasantem Porsche Design

In der gehobenen Gastronomie spielt neben der Qualität das Design eine wichtige Rolle. Ensinger bietet für die attraktive Präsentation am Tisch eine formschöne Gastro-Flasche an. Gemeinsam mit dem Porsche Design Studio wurde eine elegante, puristische 0,5 l Flasche für die Ensinger Gourmet Quelle entwickelt. Das sanfte Mineralwasser gibt es in den Varianten Classic und Pure ohne Kohlensäure.

Zuwachs in der Direktsaftschorle-Familie

Mit einer neuen herbfruchtigen Geschmacksrichtung erweitert Ensinger sein Angebot an Direktsaftschorlen. Nach Apfel und Apfel-Johannisbeer gibt es neu die Apfel-Sauerkirsch Schorle. Besonders Eltern und Kinder freuen sich über die Natürlichkeit. Die Schorlen werden ohne Zusatz von Zucker, Süßstoff oder Aromen hergestellt. Besonderer Wert wird auf die Qualität der Rohstoffe gelegt: Die Äpfel kommen aus zertifiziertem Streuobstanbau in Baden-Württemberg. Durch die enge Verbindung mit der Region werden die Transportwege kurz gehalten. Damit unterstreicht Ensinger sein Engagement für Nachhaltigkeit und seinen hohen Qualitätsanspruch.

(Quelle: Pressemitteilung der Messe Stuttgar).

Labels: ,


PREMIERE 2010: Porzellankollektion Contour von Tafelstern.

Blickt man auf den Tellerrand der neuen Porzellankollektion Contour, fällt die sanft "gesteppte" Oberfläche der klassisch reduzierten Formen auf. Blickt man über die eckigen und runden Tellerränder hinaus, lässt sich die Kombinationsvielfalt entdecken, die das Porzellan bietet.

Mit dieser Weitsicht wurde das einzigartige Baukastensystem von Tafelstern entwickelt und die jüngste Kollektion ist bestes Beispiel dafür, wie sich durch Art und Vielzahl der angebotenen Porzellanformen kreativer Spielraum für ganz individuelle Arrangements schaffen lässt.

Ob die runden Artikel mit eckigen Showpieces kombiniert werden, oder Formen aus anderen Kollektionen wie Essentials, Relation Today oder Avantgarde zum Einsatz kommen - Tafelstern setzt qualitativ, funktional und optisch auf Langlebigkeit und präsentiert unbegrenzte Möglichkeiten, das Thema Tafeln immer wieder neu zu inszenieren.

Erweiterung des Horizonts

Inspiriert vom innovativen Umgang mit Stoffen und der Faszination textiler Welten wurde die Porzellankollektion Contour entwickelt. Aus der Modewelt entlehnte der Designer die Detailverliebtheit schneiderischer Perfektion und adaptierten diese in den Werkstoff Porzellan. So entstanden Oberflächen, die an gesteppte Nähte erinnern und mit sanfter Stofflichkeit die klassische Strenge der Formen kontrastieren. Die wie wattiert wirkende Textur lädt zum Berühren ein.

Anziehungskraft der Gegenpole

Die Kombination von runden mit eckigen Formen innerhalb der Kollektion nutzt das reizvolle Spiel und die Anziehungskraft der Gegenpole – die charakteristische Steppung knüpft dabei gestalterische Verwandtschaftsbande.

Die Bandbreite der Kollektion erlaubt, mal mit auffälligen Design Statements, mal mit dezenten Elementen individuelle Akzente zu setzen und wahlweise rustikale Gemütlichkeit oder weltstädtisches Flair zu unterstreichen. So können Trends aufgegriffen und Themenveranstaltungen begleitet werden – ohne dass die grundsätzliche Entscheidung für die Porzellankollektion Contour an Aktualität verliert.

Unbegrenzte Möglichkeiten – von Sonnenaufgang bis Mondschein

Attraktives Startkapital: Den Tag beginnen mit frischem Elan und Formen, die den Tatendrang wecken. Die klassischen Oberen machen eine klare Ansage und erleichtern den Kaffeegenuss mit grifffreundlichen Henkeln. Sie sind in niedriger und in hoher Form erhältlich, zudem in verschiedenen Größen. Die Kombination mit eckiger Espresso- und Kombi-Unteren, und wahlweise mit runden oder eckigen Frühstückstellern, macht den Kopf frei für neue Ideen.

Abwechslungsreiche Funktionalität: Wer Raum für die Entfaltung kulinarischer Ideen sucht, setzt auf die runden flachen Teller mit bewusst großzügig ausgelegter Speisefläche. Als aparte Beilagenteller erhalten die tiefen runden Teller eine Sonderrolle. Suppentassen und Bowls geben sich betont feminin mit ausgeprägten Rundungen. Ihr Leben auf kleinem Fuß lässt sie rundum elegant erscheinen. Die eckigen Platten und Teller greifen die charakteristische Steppung der Kollektion in variierender Ausprägung auf und bieten eine perfekte Panoramafläche für trendige Foodkreationen. Die sanft gewölbten Außenkanten erleichtern das Servieren. Mit nur acht eckigen Artikeln lässt sich die bunte Trendvielfalt abwechslungsreich inszenieren oder auch ein komplettes Menü servieren.

Diese Verschmelzung von Eleganz und Robustheit macht die Porzellankollektion Contour zum perfekten Tischbegleiter - rund um die Uhr, und auch für Banketts.

Ihre Kombinationsfähigkeit macht auch vor dem Spiel mit Farben nicht Halt - das Porzellan steht undekoriert in Weiß sowie mit vier verschiedenen Dekoren zur Wahl:
  • Dekor Zingana. Den hell-dunklen Streifen des afrikanischen Zebraholzes begegnet man häufig in anspruchsvollem gastronomischem Ambiente. Sein lebhafter Charakter gab die Inspiration zu diesem fahnenbreiten Dekor. Ein expressiver Kontrast zum ruhigen Weiß des Porzellans.
  • Dekor Moving Flora. Die sommerliche Leichtigkeit floraler Elemente akzentuiert die typische Steppung von Contour. Zarte Ranken in schattigem Anthrazit – wie zufällig hingeweht. Eine dezente Verspieltheit, welche der Strenge der Grundform ein Schnippchen schlägt. Der Platzteller trumpft ganz in Platin auf.
  • Dekor Mosaic. Schon die Römer liebten den kultivierten Zauber des Mosaiks. Filigrane Vielheit fügt sich zum Gesamteindruck. Diskret und schwebend, zart wie ein Schattenspiel. Eine alte Kunst, modern interpretiert. Mit tastbaren, erhabenen Mosaikelementen.
  • Dekor Country House. Die alte Handwerkskunst des Flechtens stand Pate für dieses Dekor. Die horizontale oder vertikale Korbstruktur entdeckt die Anziehungskraft des Unregelmäßigen. Kühle Makellosigkeit des Porzellans spielt mit dem Reiz natürlicher Strukturen.
(Quelle: Pressemitteilung der Messe Stuttgart).

Labels: ,


Freitag, Januar 29, 2010

Segwaytouren.

Seit letztem Sommer sind Segways auf deutschen Straßen zugelassen. Segway Personal Transporter (PT) sind zweirädrige, selbstbalancierende, elektrische Fahrzeuge.

Mittlerweile gibt es auch Stadtführungen mit einem Segway, z.B. in Bamberg: Segwaytour Bamberg. Im Angebot sind sowohl standardisierte Toure als auch individuell geplante Spezialtouren für fünf bis neun Personen.

Für das Gastgewerbe sind solche Touren doppelt interessant:
  • Sie können mit dem Touren-Anbieter kooperieren und ihren Gästen solche Touren anbieten.
  • Sie können sich als Sammelort oder als Ort empfehlen, wo die Tour endet und so die Teilnehmer als Gäste ihres Restaurants gewinnen.
Einen Überblick über Touren in Deutschland bietet die deutsche Vertriebszentrale.

Siehe dazu auch: "SEGWAY als neuer Mehrwert für die Hotelbranche" (PDF) vom 30. September 2008.

Stiftung Warentest hat Hotelbewertungsportale manipuliert.

"Manipulationen nicht ausgeschlossen", in: Focus vom 29. Januar 2010. Die Stiftung Warentest hat auf verschiedene Hotelbertungsportalen fingierte Bewertungen abgegeben und geschaut, welche Portale diese Fakes veröffentlicht haben.

Zum Testergebnis: "Die besten Portale im Netz" von der Stiftung Warentest.

GastroForum der Biofach 2010: Mehr als Bio! Nachhaltige Ernaehrung in der Ausser-Haus-Verpflegung.

Logo Biofach 2010Auf dem GastroForum der Biofach im Nürnberger Messezentrum referieren zum Thema "Mehr als Bio! Nachhaltige Ernährung in der Außer-Haus-Verpflegung" (18.02.2010, 11:00 - 12:30, Raum/Ort: Oslo):
  • Dr. Jana Rückert-John, Universität Hohenheim
  • Dr. Jan Niessen, Universität Hohenheim, Fachgebiet Agrarmärkte und Agrarmarketing
  • Marco Lange, AGRA-TEG Agrar- und Umwelttechnik GmbH
  • Hermann Oswald, EPOS Biopartner Süd GmbH

Labels: ,


GastroForum der Biofach 2010: Der deutsche Bio-Ausser-Haus Markt.

Logo Biofach 2010Auf dem GastroForum der Biofach im Nürnberger Messezentrum referieren zum Thema "Der deutsche Bio-Außer-Haus Markt" (18.02.2010, Zeit: 10:00 - 11:00, Raum/Ort: Oslo):
  • Rainer Roehl, a'verdis Roehl & Dr. Strassner GbR
  • Dr. Jan Niessen, Universität Hohenheim, Fachgebiet Agrarmärkte und Agrarmarketing
  • BioMentor Hubert Bittl, Versicherungskammer Bayern
  • Hermann Oswald, EPOS Biopartner Süd GmbH
  • Dr. Jochen Neuendorff, Gesellschaft für Ressourcenschutz (GfRS)
Vorgestellt werden Ergebnisse verschiedener Marktstudien zum Bio-Außer-Haus-Markt mit Statistiken, Konzepten und Herausforderungen.

Labels: ,


Bloggertreffen auf der Biofach: Mit den Journalisten kuscheln.

Heute hat Geoffrey Glaser, Referent Unternehmenskommunikation der NürnbergMesse die Détails des Bloggertreffens am 19. Februar 2010 auf der Biofach bekannt gegeben: "Bloggertreffen am Freitag auf der Biofach 2010: alle Details zum Ablauf von Geoffrey Glaser".

Die Änderungen zu den Bloggertreffen in den letzen Jahren begrüße ich:
  • In den letzten Jahren konnte ich das Pressezentrum West, in dem sich die Blogger trafen, tagsüber während der Messe kaum nutzen. Die spannenden Vorträge fanden im CCN Ost statt, am anderen Ende bzw. Eingang der Nürnberger Messe. Ich habe deshalb ohnehin, wenn ich verschnaufen wollte, das Pressezentrum Ost vorgezogen, das in den letzten Jahren Journalisten vorbehalten gewesen ist.
  • Das eigentliche Bloggertreffen findet nicht mehr im abgeschiedenen Pressezentrum West statt, sondern im Restaurant und Bar "Marco Polo" im 3. Obergeschoss des CCN Ost.
  • Um das leidige Problem des Messezugangs will man sich noch kümmern. Dummerweise mußte man sich in den letzten Jahren mit den Eingangskontrolleuren rumärgern. Sie verlangten einen Presseausweis, den die meisten Blogger nicht haben. Und um ins Pressezentrum, wo man sich auch ohne Presseausweis akkreditieren konnte, zu gelangen, mußte man erst die Eingangskontrolle hinter sich lassen.

Labels: , ,


Twittag.

Das Wellness- und Thalasso-Hotel Vitalis in Greetsiel hat am 27. Januar 2010 den "1. Ostfriesischen Twittag" veranstaltet, einen interessanten und geselligen Abend zum Thema "Web 2.0 Social Media". Mehr darüber: Twittag.

Labels: ,


Twitter und Tourismus.

Daniel Amersdorffer vom Beratungsunternehmen Tourismuszukunft zeigt, wie man Twitter als Hotel einsetzen kann: "Twittag im Hotel Vitalis Live on Air – Twitter und Tourismus im Vortrag", in: Tourismuszukunft vom 29. Januar 2010.

Labels: ,


Twitterliste der Tourismuscamp-Teilnehmer.

Günter Exel (@guenterexel) hat eine Twitter-Liste der Teilnehmer des Tourismuscamp 2010 in Eichstätt erstellt: twitter.com/guenterexel/tourismuscamp.

Twitter-Listen sind unter anderem eine Möglichkeit, einfach in Kontakt zu bleiben und zu schauen, womit sich die anderen Teilnehmer bis zum nächsten Treffen beschäftigen.

Labels: ,


Bierabsatz sinkt im Jahr 2009 auf 100 Millionen Hektoliter.

WIESBADEN - Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) setzten im Jahr 2009 die in Deutschland ansässigen Brauereien und Bierlager 100,0 Millionen Hektoliter Bier ab, das waren rund 2,9 Millionen Hektoliter oder 2,8% weniger als im Vorjahr. In den Zahlen sind der Absatz von alkoholfreien Bieren und Malztrunk sowie das aus Ländern außerhalb der Europäischen Union eingeführte Bier nicht enthalten.

Biermischungen - Bier gemischt mit Limonade, Cola, Fruchtsäften und anderen alkohol­freien Zusätzen – machten 2009 mit 4,1 Millionen Hektolitern 4,1% des gesamten Bierabsatzes aus; das ist ein Minus von 3,1% gegenüber dem Jahr 2008.

85,9% des gesamten Bierabsatzes waren 2009 für den Inlandsverbrauch bestimmt und wurden versteuert. Die Menge sank gegenüber 2008 um 2,1% auf 85,9 Millionen Hektoliter. Der steuerfreie Absatz von Bier (Exporte und Haustrunk) betrug 14,1 Millionen Hektoliter (- 7,1%). Davon gingen 10,8 Millionen Hektoliter (- 7,9%) in die EU-Länder, 3,2 Millionen Hektoliter (- 4,6%) in Drittländer und 0,2 Millionen Hektoliter (- 4,2%) unentgeltlich als Haustrunk an die Beschäftigten der Brauereien.

Der Bierabsatz war 2009 (wie auch in den Vorjahren) in den Ländern Nordrhein-Westfalen mit einem Anteil von 24,2% und Bayern mit 22,3% am höchsten. Am Inlandsabsatz hatten diese beiden Länder mit 25,6% und 21,9% ebenfalls die mit Abstand höchsten Anteile. Den höchsten Bierabsatz über die bundesdeutschen Grenzen hinweg erzielten dagegen die Brauereien oder Bierlager mit Sitz in Niedersachsen/Bremen mit einem Anteil von 29,5%. Alle Angaben zum regionalen Absatz von Bier richten sich nach dem Sitz der Steuerlager (Brauereien und Bierlager).

(Quelle: Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes).

Labels: ,


Intergastra 2010 Startschuss für Beratungsoffensive.

Wendlingen Dezember 2009. Süddeutschlands Getränke-Fachgroßhandels-Kooperation – GEFAKO – hat sich für die Intergastra 2010 wieder einiges für die Gastronomie einfallen...

Intergastra 2010 Startschuss für Beratungsoffensive

GEFAKO präsentiert Getränkekompetenz in Halle 7 Wendlingen Dezember 2009. Süddeutschlands Getränke-Fachgroßhandels-Kooperation – GEFAKO – hat sich für die Intergastra 2010 wieder einiges für die Gastronomie einfallen...

GEFAKO präsentiert Getränkekompetenz in Halle 7 Wendlingen Dezember 2009. Süddeutschlands Getränke-Fachgroßhandels-Kooperation - GEFAKO - hat sich für die Intergastra 2010 wieder einiges für die Gastronomie einfallen lassen. Auf dem Messegelände am Flughafen Stuttgart zeigen die GEFAKOGetränkespezialisten, warum sie der beliebteste Anlaufpunkt seit vielen Jahren auf der Intergastra sind. Wo die GEFAKO ist, ist das Herz der Intergastra – so ein Leitspruch vieler Besucher. 2010 erwarten den Fachbesucher viele Neuerungen und Konzepte wie die GEFAKO-Wasserwelten und zahlreiche Überraschungen, wie man es von GEFAKO gewohnt ist. Über 35 Getränkefirmen runden das Gastronomiesortiment ab.

Über 500 qm Getränkekompetenz

Auf mehr als 500 qm kommt auch der Megatrend Regionalität nicht zu kurz. Im Mittelpunkt des Messegeschehens steht die Kommunikation mit dem Gastronomen, das heißt es gibt genügend Sitz- und Besprechungsmöglichkeiten, wo sich der Gastronom mit seinem zuständigen Getränkespezialisten zu einem Beratungs- oder Innovationsgespräch zusammensetzen kann. Wie bei GEFAKO üblich, mit optimaler Bewirtung.

GEFAKO – Die Getränkespezialisten

Aufgrund der umfangreichen Kompetenz der GEFAKO mit über 4000 Gastronomiekunden in Süddeutschland sieht sich die Getränke-Fachgroßhandels-Kooperation als der Partner für die Gastronomie. Sie hat für alle Fragen ein offenes Ohr und bietet dem Gastronomen ein riesiges Netzwerk an Wissen und Erfahrung. So erhält der Gastronom auf dem Messestand Informationen über Marketing- und Konzeptideen, Lieferverträge, aber auch zu Finanzierungsfragen oder Getränkekarten. Die ausgebildeten Biersommeliers und Wasserexperten beraten zu allen Fachfragen rund um die Themen Bier und Mineralwasser.

GEFAKO Wasserwelten

Die GEFAKO Getränkespezialisten sind seit Jahren bekannt für ihre Kenntnis im Mineralwasserbereich. Aus diesem Grund wurde im Jahr 2009 die „GEFAKO Wasserwelten“ neu konzipiert. Hinter den GEFAKO-Wasserwelten steckt eine sehr aufwendige Datenbank. Der Grundgedanke ist vor allem die unterschiedliche Mineralisierung von Mineralwasser. Seit Mai 2009 wird das Thema aktiv in den GEFAKO Märkten umgesetzt. Angelaufen ist auch eine Ausweitung des Themas Mineralwasser auf die gastronomieorientierten Händler mit entsprechenden "Wasserprospekten", die den Gästen Wasserempfehlungen geben.

Mineralwasser spielt in der Gastronomie eine immer wichtigere Rolle. Die Gastronomen können sich auf der Intergastra durch die Welt der Mineralwässer probieren. Ausgeklügelte Wassererklärungen in unserer extra angefertigten Mineralwasserkarte können anregende Tipps geben, die Getränkekarte mit wertvollen Beschreibungen zu erweitern.

Welches Wasser passt zu welchem Wein? Welches Wasser passt zu Kaffee? Das sind nur zwei von vielen Fragen, die dem Gastronomen auf den GEFAKO Wasserwelten beantwortet werden. Fachkundige Mineralwasserspezialisten erklären bei den GEFAKO Wasserwelten den Unterschied zwischen den einzelnen Wässern.

Durch eine Vielfalt von über 19 verschiedenen Mineralwässern für die Gastronomie bemerkt jeder, dass Wasser nicht gleich Wasser ist. Süddeutschland zeichnet sich über die vielseitige Mineralwasserlandschaft aus. Die Regionalität wird auch im Mineralwassermarkt immer wichtiger und deshalb haben wir ein interessantes Portfolio an Mineralwassermarken aus Süddeutschland zusammengestellt. Vom Schwarzwald, Baden über die Schwäbische Alb bis hin zum schwäbisch-fränkischen Wald sind regionale Mineralwasser-Marken vertreten. Aber natürlich dürfen die nationalen und internationalen Gastronomie-Marken nicht fehlen.

Der neue Trend – alkoholfreie Weißbiere

Alkoholfreie Weißbiere liegen voll im Trend. Auch in der Gastronomie gewinnt der isotonisch erfrischende Durstlöscher immer mehr an Bedeutung. Aus diesem Grund präsentiert die GEFAKO auf ihrem Stand die "alkoholfreie Weißbiertheke". Ob Marktführer, nationale, regionale oder bayrische Traditionsbrauereien - ein breit gefächertes Angebot steht zur Verkostung für die Gastronomen bereit. Unter 13 verschiedenen alkoholfreien Weißbieren können die Gastronomen wählen, welches ihnen am besten schmeckt. Unter allen Testteilnehmern verlost die GEFAKO eine Fahrt mit dem GEFAKO Ballon für drei Personen.

GEFAKO Brauhaus

Modern, innovativ und altbewährtes - so präsentiert sich die GEFAKO auf der diesjährigen Intergastra in einem ganz neuen Look. Mit neuem Standkonzept und starken Partnern aus der Getränkeindustrie spiegelt sich die Gastronomie- und Getränkekompetenz der GEFAKO Getränkespezialisten wieder. Mit einem ausgewählten Getränkesortiment zeigen die Getränkespezialisten dem Gastronomen, wie einfach man das Besondere hervorheben kann. Von leckeren Säften von Burkhardt Fruchtsäfte, über ausgewählte Innovationen wie Distelhäuser Malz (Kalamansi, Tayberry und Cappucciono), Alpenzischer und Alpenholeriodriooo, leckere Limonaden von Pepsi sowie spezielle Biere aus heimischen, bayrischen und irischen Gefilden, kann sich der Besucher ein Bild über das perfekte und abwechslungsreiche Getränkesortiment machen. Biere aus dem Ländle wie z.B. der Privatbrauerei Dinkelacker, Alpirsbacher Klosterbräu, Gold Ochsen, Distelhäuser Brauerei und Hochdorfer Kronenbrauerei zeigen die Baden-Württembergische Biervielfalt. Oder einfach ein irisches Guinness oder Kilkenny runden den Biergenuss ab. Um das perfekte Biersortiment abzurunden, dürfen die Bayrischen Brauereien nicht fehlen. Mit dabei sind die Paulaner Brauerei und Hofbrauhaus Freising sowie die bayrischen Bierspezialitäten der Gutmann Brauerei, Brauerei Hopf und Spalter Stadtbrauerei. Das ausgewählte Bierspezialitäten-Sortiment lässt besonders bei Bierliebhabern die Herzen höher schlagen.

Der Urbayrische Biergarten

Das Hofbräuhaus in München darf auf einer Intergastra nicht fehlen. Die GEFAKO bringt auch zur diesjährigen Intergastra das klassische Münchner Hofbräuhaus nach Stuttgart. In einzigartiger Kulisse hat man im urbayrischen Biergarten der Münchner Brauerei das Gefühl, als ob im original Hofbräuhaus sitzt. Genießen Sie die Welt der bayrischen Biere des Hofbräuhauses.

GEFAKO Kommunikationstreffpunkt

Neu in diesem Jahr ist der Kommunikationstreffpunkt bei GEFAKO. In einer speziell konzipierten Kommunikations-Lounge können sich die Gastronomen mit den GEFAKO Getränkespezialisten über neue Trends, Innovationen sowie Branchen-Neuigkeiten unterhalten und austauschen. Auch hier sorgt ein abwechslungsreiches Getränkesortiment für neue Ideen für den Gastronomen. Verführerische Cocktails und exotische Säfte von dem österreichischen Fruchtsafthersteller Rauch feinern das Angebot ab. Aber auch ein natürliches Mineralwasser von Ensinger Mineral-Heilquellen, die klassische Coke von Coca-Cola, die neue Erfrischungslimonade Chabeso und Chabeso Radler von der Riegele Brauerei und das Szenebier Beck’s mit ihren verschiedenen Biermischgetränken sorgen für Abwechslung.

Die Gaumenfreuden jedes Genießers

Ob von der badischen Sonne verwöhnt, Württemberger Weine bis hin nach Italien können die Gastronomen die edlen Tropfen unserer Weinpartner genießen. Die Winzer vom Silberberg präsentieren bei der GEFAKO ihre badischen Weine. Die Genossenschaftskellerei Heilbronn-Erlenbach-Weinsberg e.G. verköstigt die Gastronomen mit Weinen aus der großen Weinstadt Heilbronn und Josefs Mayer Weinimport und Weinhandel begleitet die Sinne mit ausgewählten italienischen Weinklassikern. Die Privatsektkellerei Geldermann, als eines der traditionsreichsten Sekthäuser, präsentiert auf dem GEFAKO-Stand ihre genussvollen Sekte, die noch nach der traditionellen Flaschengärung reifen.

Schweizer Kaffeegenuss bei GEFAKO

Seit 1949 konzentriert sich Chicco d’Oro auf die Herstellung optimaler Kaffeemischungen und deren Röstung mit dem Ziel, einer stetig wachsenden Kundschaft das raffinierte Geschmackserlebnis der italienischen Espressokultur zugänglich zu machen. Das Qualitätsbewusstsein geht von der Auswahl des Rohprodukts verschiedener Herkünfte bis zum Einsatz modernster Technologien in der Verarbeitung. Im Streben nach kontinuierlicher Excellenz hat Chicco d’Oro auf dem Schweizer Markt eine bedeutende Stellung errungen und gewinnt auch in Italien und Deutschland immer mehr an Beliebtheit.

Getränke und vieles mehr

Als weiterer Partner bringt die GEFAKO den professionellen Gastronomieausstatter Konway & Nösinger mit auf die Intergastra. Das komplette Möbelsortiment auf dem neu konzipierten GEFAKO-Stand wird von Konway & Nösinger mitgebracht. Er bietet „Alles aus einer Hand“ und somit ein Komplettsortiment, langjährige Erfahrung und fachliche Kompetenz. Er ist spezialisiert auf Möbel & Profi-Equipement in Premium-Produktqualität für den Gastronomie Innen- und Außenbereich.

Die starke und enge Verbundenheit zwischen Getränkeindustrie und GEFAKOGetränkefachgroßhändlern macht die GEFAKO Getränkespezialisten zu kompetenten Partnern für die Gastronomie. Alle angeschlossenen Gastronomie-Getränkehändler werden auf dem GEFAKO Messestand anwesend sein, ganz gleich ob von Bayern, Baden oder Württemberg. GEFAKO Getränkehändler sind die Partner für die Gastronomie.

Unsere Partner:
  • Alpirsbacher Klosterbräu,
  • Becks,
  • Privatbrauerei Dinkelacker-Schwaben Bräu,
  • Franziskaner,
  • Brauerei Gold Ochsen,
  • Hofbrauhaus Freising,
  • Hofbrauhaus München,
  • Hopf Weißbierbrauerei,
  • Riegele Brauerei,
  • Stadtbrauerei Spalt,
  • Diageo mit Guinness und Kilkenny,
  • Distelhäuser Brauerei,
  • Hochdorfer Kronenbrauerei,
  • Paulaner Brauerei,
  • Schneider Weisse und
  • Brauerei Friedrich Gutmann.
  • Appollinaris,
  • Bad Dürrheimer Mineralbrunnen,
  • Bad Liebenzeller Mineralbrunnen,
  • Ensinger Mineral-Heilquellen,
  • Freyersbacher Mineralwasser,
  • Gerolsteiner,
  • Mineralbrunnen AG mit Teinacher und St. Fachingen,
  • Nestle mit San Pellegrino,
  • Aqua Panna und Vittel,
  • Romina Mineralbrunnen mit EiszeitQuell,
  • St. Leonardsquelle,
  • Teusser Mineralbrunnen,
  • die exklusiven Mineralwässer von Drinks & More wie z.B. VOSS, Fuji, Cape Karoo und
  • das schweizer Mineralwasser von Valser Mineralquellen.
  • Burkhardt Fruchtsäfte,
  • Rauch Fruchtsäfte und
  • Tucano mit Niehoffs Vaihinger.
  • Alpenzischer und Alpenhaloderioo,
  • Coca-Cola,
  • Riegele Brauerei mit Chabeso und Spezi sowie
  • Pepsi und Drinks & More mit der Eistee Marke Indian Summer.
  • Die Winzer vom Silberberg – Baden,
  • Genossenschaftskellerei Heilbronn-Erlenbach-Weinsberg e.G. – Württemberg,
  • Josefs Mayer Weinimport und Weinhandel und
  • Privatsektkellerei Geldermann.
  • Chicco D’Oro Kaffeespezialitäten,
  • Konway & Nösinger – der Gastronomieausstatter,
  • Kober Likör,
  • Gastro Allianz – das Internetportal für die Gastronomie,
  • Your Brand/Your Music,
  • Hartek Getränketechnik,
  • CKV Geister – Kassensysteme.
(Quelle: Pressemitteilung der Gefako).

Labels: ,


Ausstellerrekord auf der INTERGASTRA 2010.

Die Stuttgarter INTERGASTRA vom 6. bis 10. Februar 2010 lässt sich von der Krisenstimmung nicht beeindrucken - im Gegenteil. Sie ist nach dem Rekordjahr 2008 mit der Premiere auf dem neuen Messegelände weiter gewachsen und tritt der aktuellen Stimmungslage selbstbewusst entgegen. Die Senkung der Mehrwertsteuer für Beherbergungsleistungen sorgt für weitere Zuversicht und einen enormen Investitionsschub in der Branche. Einen besseren Rückenwind kann sich die Messe nicht wünschen als diese kräftige Steuerentlastung und damit deutlich verbesserten Rahmenbedingungen für die Hotellerie. "Think positive" heißt die Devise der Gastronomen und Hoteliers. Der Lichtblick wird - mit Blick auf den sich abzeichnenden Konjunkturaufschwung - vor allem die INTERGASTRA sein, die als Branchen-Highlight ihren Anteil zum Aufschwung beitragen wird.
"Ich übertreibe wirklich nicht, wenn ich sage, dass wir mit der 25. INTERGASTRA vom 6. bis 10. Februar 2010 die größte Messe seit ihrer Entstehung veranstalten werden"
betont Messechef Ulrich Kromer. Durch die hohe Nachfrage präsentiert sich die Stuttgarter INTERGASTRA 2010 in acht Hallen auf einer Fläche von insgesamt 80.000 Quadratmetern.

Mit dem Thema FOKUS HOTEL bietet die INTERGASTRA der Hotelbranche eine einzigartige Informations- und Beschaffungsplattform in Halle 6. Das Herzstück ist ein Themenpark, gestaltet vom Innenarchitekturbüro von Cornelia Markus-Diedenhofen.
"Wir präsentieren mehr als nur einen Themenpark. Wir bauen Hotelbereiche zum Anfassen nach. Ausstattungsideen und technische Innovationen, gezielte Renovierungsmaßnahmen beim 'Bauen in Bestand', die kurz und mittelfristig aktuell und wirtschaftlich sind"
so Kromer. Moderne Technik- und Logistikkonzepte eröffnen vielfältige Möglichkeiten, die gesamte Wertschöpfungskette zu optimieren. Kurz gesagt: FOKUS HOTEL präsentiert beispielhaft Lösungen für alle Bereiche eines Hotels. Mit besonderem Fokus auf agile Privathoteliers, die stets bemüht sind, ihr Angebot zu optimieren.

Auf der GELATISSIMO - dem zweiten neuen Bereich - werden alle Marktführer in Halle 8 im Bereich Rohstoffe über Eis-Maschinen bis hin zu Einrichtungsgegenständen vertreten sein: Mec 3, Carpigiani, Fabbri sowie Montebianco, um nur einige namenhafte Aussteller zu nennen. Somit steht die GELATISSIMO auf einem breiten und soliden Fundament und behauptet sich als neue Leitmesse für den Speiseismarkt nördlich der Alpen. Passend dazu wird in der gleichen Halle der Kaffeebereich der INTERGASTRA platziert sein. Schließlich sind Eis und Kaffee eine ideale Ergänzung. Die Eiscafés entwickeln sich immer mehr zu Ganzjahresbetrieben und sind eine wichtige Zielgruppe der INTERGASTRA gewesen.

Als erste der Gastronomie-Fachmessen des kommenden Jahres ist die INTERGASTRA die Topveranstaltung der Branche im deutschsprachigen Raum. Und sie ist mehr als eine reine Informationsmesse und Produktschau, denn sie bietet den Fachbesuchern in den Bereichen Energieeffizienz, Personaleinsatz und Küchentechnik konkrete Problemlösungen an und zeigt aktuelle und vor allem wirtschaftlich interessante Trends auf. Auf diese Weise baut die INTERGASTRA ihre Position als Innovationsmesse aus. Die Messe Stuttgart erwartet eine Rekordteilnehmerzahl von rund 1200 Firmen aus 18 Ländern sowie erstmalig die Besuchermarke von 80.000 Fachbesuchern zu überbieten.

In den Hallen 4 und 6 sind Einrichtungen und Ausstattungen für Hotels, Pensionen und Gaststätten zu finden, ebenso wie Tischdekorationen, feine Tischstoffe sowie Interieurvorschläge.

Der Food-Bereich in Halle 9 vereint alle Nahrungsmittel und Getränke, Rohstoffe, Tiefkühl- und Convenience-Produkte. Auf Grund des wachsenden Marktes für den Außer-Haus-Verzehr sind gerade im letzten genannten Bereich große Potenziale für die Branche abrufbar. Ergänzend dazu bietet in Halle 2 die „Food Special“ des Service-Bundes, des Großhandelspartners für ein umfassendes Food-Sortiment für Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung. Das Thema Food wird auf kaum einer anderen Gastronomie-Messe so umfassend gezeigt wie auf der INTERGASTRA.

Nicht mehr neu, aber immer noch aktuell ist die Erkenntnis, dass Erlebnisfaktor sowie multinationale Angebotsvielfalt bei Getränken und Speisen im Zeittrend liegen. Bei der diesjährigen INTERGASTRA werden über 30 Brauereien eigenständig vertreten sein. Neben acht Vertretern der Freien-Brauer, sind auch die Schwergewichte Bitburger-Gruppe, BHI-Gruppe, Erdinger sowie die Radeberger-Gruppe vertreten, die als Marktführer auf dem deutschen Biermarkt auf der INTERGASTRA seine bundesweit einzige große Fachmessepräsentation im kommenden Jahr haben wird. Im „Biergarten der regionalen Vielfalt“ präsentieren zehn private Brauereien ihre Spezialitäten und machen Lust auf den kommenden Sommer. Exquisite Nischenprodukte wie erlesene Weine und angesagte Mix-Getränke runden die die hochkarätige gedeckte INTERGASTRA-Tafel ab.

Die Hallen 3 und 5 stehen im Zeichen der Arbeits- und Betriebstechnik mit den Schwerpunkten (Groß-) Küchenausstattungen, Kälte-, Klima- und Umwelttechnik. Der Bereich der Küchentechnik ist sogar in zwei Hallen verstärkt vertreten und bietet daher ideale Lösungen für alle technischen Probleme und Fragen an.

In Halle 5 servieren der DEHOGA Baden-Württemberg, der Verband der Serviermeister, die Deutsche Barkeeper-Union sowie die Vereinigung der Meisterköche an allen Messetagen fachliche Leckerbissen. In Halle 8 zeigt der Landesinnungsverband des Konditorenhandwerks Baden-Württemberg verführerische Ideen für Café, Bistro, Patisserie und Confisserie. Im Konditoren-Trendforum werden neue Wege der Herstellung und Vermarktung aufgezeigt. Ein besonderer Leckerbissen Kaffeespezialitäten wie Kaffee mit Geschmack und verschiedene Espresso-Kreationen sein. Damit zeigen Konditoreien und Kaffeehäuser, dass sie voll im Trend liegen.

Kein Zweifel also, dass die INTERGASTRA 2010 mit ihrem Rundum-Angebot erneut einen Riesensprung nach vorne wagt – sowohl in punkto Qualität also auch Quantität.

(Quelle: Pressemitteilung der Messe Stuttgart).

Labels: ,


Koscher & Co. Ueber Essen und Religion.

Noch bis zum 28. Februar 2010 ist im Jüdischen Museum in Berlin die Sonderausstellung Koscher & Co. Über Essen und Religion" zu besichtigen. Sie spannt den Bogen von den uralten Kulturen Mesopotamiens bis in die unmittelbare Gegenwart der jüdischen Küche. Die kaschrut, das jüdische Speisegesetz, und alles, was mit Essen im Judentum bis zum heutigen Tag zu tun hat, ist Thema der Ausstellung. Zugleich sucht sie den Vergleich mit anderen Weltreligionen, vor allem mit Christentum, Islam und Hinduismus.

Dass Nahrungstabus, die Unterscheidung von "rein" und "unrein", Opferhandlungen, Tischsitten, Zeremonien, besondere Festtagsspeisen, religiöse Vorstellungen und Rituale das Verhältnis der Menschen zur Nahrung auch dort beeinflussen, wo sie sich dessen gar nicht bewusst sind, zeigt die Ausstellung – und warum das Tafelfreude und Gaumenlust nicht schmälert.

Zu sehen sind antike Marmorstatuetten, prachtvoll illustrierte Handschriften vom Mittelalter bis in die frühe Neuzeit, opulente Stillleben, bei deren Anblick einem buchstäblich das Wasser im Munde zusammenläuft, aber auch Stahl- und Plastikgerätschaften aus der modernen koscheren Küche.

Interaktive Medieninstallationen laden schließlich dazu ein, das eigene Wissen zu erproben: an flüsternden Tischen und frommen Küchenherden mit kritischen Kommentaren aus dem Off.

Zur Ausstellung ist auch ein Begleitbuch erschienen: "Koscher & Co. Über Essen und Religion".

Begleitprogramm zur Sonderausstellung "Koscher & Co."

Eine Ausstellung bittet zu Tisch - Sefardischer Abend mit den Kuratoren

Das zweite Dinner aus der Reihe Koscher & Kulinarisches lädt ein zu einer Reise durch die sefardische Küche und Kultur. Nach der Führung durch die Ausstellung "Koscher & Co." und einem Aperitif ist die Tafel gedeckt für einen unterhaltsamen Abend. Zwischen vier Gängen servieren die Kuratoren Küchengeschichten aus Andalusien, Saloniki, Casablanca, Bagdad und Istanbul. Und natürlich können die Experten am Tisch all das gefragt werden, was Sie schon immer über Koscher & Co. wissen wollten.

Verbindliche Anmeldung erforderlich bis 5. Februar unter Tel. +49 (0)30 259 93 488 oder veranstaltungen@jmberlin.de
Wann: 14. Februar 2010, 18.30 Uhr
Kosten: 38 Euro inklusive Aperitif, Menü und Führung mit Eintritt in die Ausstellung

(Quelle: Pressemitteilung des Jüdischen Museums Berlin).

Donnerstag, Januar 28, 2010

Zollkontrollen im Gaststaettengewerbe.

Diverse Dienststellen des Zolls (Finanzkontrolle Schwarzarbeit) haben im Januar 2010 Gaststätten kontrolliert, unter anderem in Schweinfurt (am 23.10.), Bamberg (am 25.10.) und Frankfurt an der Oder. Siehe dazu etwa:Dabei wurden jeweils gut ein Dutzend Betriebe von Kontrolleuren in Zivil im Schnelldurchgang kontrolliert. Die Auswahl der kontrollierten Betriebe erfolgte verdachtsunabhängig und unangemeldet. Offensichtlich war das Ziel, Mitarbeiter ohne Arbeitsgenehmigung zu erwischen. Die Kontrolleure befassten sich nämlich vor allem mit Mitarbeitern, deren Muttersprache nicht deutsch ist. Kopiert wurden Personaleinsatzpläne.

In Bamberg verlangten die Zöllner von den Mitarbeitern Sozialversicherungsausweise zu sehen und waren der irrigen Auffassung, diese seien mitzuführen, obwohl die Mitführungspflicht seit Januar 2009 aufgehoben ist.

Die Deutsche Rentenversicherung stellt dazu fest ("Sozialversicherungsausweis / Mitführungs- und Vorlagepflicht von Ausweispapieren"):
"Früher war es in bestimmten Branchen vorgeschrieben, den Sozialversicherungsausweis stets mitzuführen. Diese Mitführungspflicht ist zum 1.1.2009 entfallen, auch ein Passfoto ist nicht mehr vorgesehen. Jedoch besteht seitdem eine Verpflichtung nach § 2a Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz für die Personen, die in bestimmten Wirtschaftsbereichen oder Wirtschaftszweigen tätig sind, bei der Erbringung von Dienst- oder Werkleistungen ihren Personalausweis, Pass, Passersatz oder Ausweisersatz mitzuführen und bei Kontrollen den Behörden der Zollverwaltung auf Verlangen vorzulegen."

Labels:


Pago Smoothies jetzt neu in der Gastronomie.

Pago, ein österreichischer Hersteller von Säften, führt sein 100% natürliches Smoothie-Sortiment in der Gastronomie ein. Angeboten werden die zwei Sorten Mango-Maracuja und Rote Beeren in den typischen grünen Glasflaschen. Mit einer Haltbarkeit von neun Monaten sind die Pago Smoothies ideal für das HORECA-Segment, auch die aufwendige Zubereitung von Smoothies bleibt einem erspart. In Italien wurden die köstlichen Pago Smoothies bereits eingeführt, Österreich folgt in Kürze.

Das besondere an den Smoothies ist, dass die Früchte nicht wie bei Fruchtsaft gepresst, sondern als ganze Frucht schonend püriert werden – ohne Farbstoffe, Zuckerzusatz, Aromen oder Konservierungsstoffe. Pago füllt seine flüssigen Früchte in grüne Glasflaschen, damit die wertvollen Inhaltsstoffe voll erhalten bleiben.

Allein in Mailand bieten fast 100 Restaurants, Cafés und Bars die neuen Pago Smoothies bereits an, weitere werden schnell folgen. In der Gastronomie sind die puren Smoothies ein echtes Highlight im Angebot: Man kann frische Smoothies anbieten, ohne sich selbst die aufwendige Arbeit der Zubereitung machen zu müssen. Mit einer Haltbarkeit von neun Monaten erfüllen die Pago Smoothies genau die Bedürfnisse im HORECA-Bereich nach einfachem Handling und langer Lagerfähigkeit. Auch kommen die Smoothies den gestiegenen Anforderungen der Gäste an eine gesunde Ernährung am besten entgegen. Immer mehr Fruchtliebhaber greifen statt zu einem ungesunden Snack oder einem üppigen Dessert lieber zu den frischen und gesunden Fruchtshakes, nicht selten wird der gesunde Frucht-Trend inzwischen als Snack für Zwischendurch verwendet. Genau dafür sind die Pago Smoothies perfekt geeignet.

(Quelle: Pressemitteilung von Pago).

Labels:


Pago Bag in Box System.

Der österreichische Safthersteller Pago bietet ab Februar 2010 seine Sorten Apfel, Orange, Multifrucht und Grapefruit auch in 10-Liter-Boxen an. Das Box-Sytem (für 2 Bags à 10 Liter) ist einfach zu installieren und zu reinigen.

Labels:


Unternehmen kaufen wesentlich haeufiger im Internet als sie verkaufen.

Der E-Commerce, also der Kauf oder Verkauf von Waren und Dienstleistungen über das Internet oder andere computergestützte Netzwerke, ist ein wichtiger Anwendungsbereich der modernen Informations- und Kommunikationstechnologie. Dabei treten Unternehmen sowohl in nahezu allen Staaten der EU als auch in Deutschland und Baden-Württemberg wesentlich häufiger als Online-Käufer denn als Online-Verkäufer in Erscheinung. Wie das Statistische Landesamt Baden-Württemberg anhand der Ergebnisse der Erhebung über die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologie in Unternehmen 20091) feststellt, gaben 60 Prozent der baden-württembergischen Unternehmen mit Internetzugang elektronische Bestellungen auf, während lediglich 13 Prozent solche entgegennahmen.

Um die Ursachen dieser auffälligen Diskrepanz zu erkunden, wurde in der Erhebung 2009 erstmals nach den Hinderungsgründen in Bezug auf Online-Verkäufe gefragt. Mehr als drei Viertel der Unternehmen mit Internetanschluss nannte dabei mindestens ein Hindernis, eine Mehrzahl von 58 Prozent brachte sogar mehrere Gründe vor.
  • Am häufigsten wurde mit ebenfalls 58 Prozent auf die mangelnde Eignung des hergestellten bzw. vertriebenen Produkts oder der angebotenen Dienstleistung hingewiesen. Hier ist zum Beispiel an wenig standardisierte Waren oder Dienste zu denken, deren spezielle Ausprägung erst im direkten Kontakt mit den Kunden festgelegt werden kann.
  • Jeweils mehr als ein Drittel der Unternehmen sah in der erforderlichen Umstrukturierung der Geschäftsabläufe ein wesentliches Hindernis oder befürchtete eine zu schwache Resonanz bei der Kundschaft.
  • Jeweils über ein Viertel der Unternehmen befürchtete logistische Probleme bei der Abwicklung des Geschäfts,
  • verwies auf technische Schwierigkeiten oder
  • Unsicherheiten der rechtlichen Rahmenbedingungen bei diesem Geschäftsmodell.
  • Auch Sicherheitsbedenken wurden von nahezu jedem vierten Unternehmen geäußert und
  • jedes fünfte befürchtete Sprachschwierigkeiten bei internationalen Verkäufen.
Offenbar beruhen die vorgebrachten Hinderungsgründe allerdings in den seltensten Fällen auf praktischen Erfahrungen, denn gerade jedes zehnte Unternehmen, das Hinderungsgründe nannte, verkaufte tatsächlich online. Noch weniger konnten auf negative Erfahrungen in der Vergangenheit zurückgreifen.

(Quelle: Pressemitteilung des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg).

Labels:


Anmerkungen zur "Bettensteuer".

Im Zusammenhang mit der sogenannten "Bettensteuer", genauer: einer Kulturförderabgabe des Übernachtungsgewerbes, vergleich mit einer Kurtaxe, geistern abstruse Vorstellungen durch die Lande. Zwei Beispiele aus Filderstadt:Demgegenüber stelle ich fest:
  • Eine Abgabe, die sich am Umsatz festmacht, ist alleine schon deshalb rechtswidrig, weil der Bund von seinem Recht Gebraucht gemacht hat, eine Umsatzsteuer zu erheben. Die selbe Steuerbasis darf nicht mehrfach besteuert werden. Die "Bettensteuer" wird populistish damit begründet, die Kommunen sollten die Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes für Übernachtungen konterkarieren. Das heißt aber nichts anderes als daß die Kommunen sich anmaßen, das Steuerfestsetzungsrecht des Bundes rechtswidrig auszuhebeln.
  • Eine nicht allgemeine Abgabe, eine Abgabe, mit der nur eine Gruppe von Bürgern bzw. Unternehmen belegt wird, darf nur erhoben werden, wenn der Erlös im vermeintlichen Interesse dieser Gruppe verwendet wird. Eine kommunale Kulturförderabgabe - etwa pro Übernachtungsgast ein bestimmer Betrag - ließe sich damit begründen, daß die Anbieter von Übernachtungen ein Interesse daran haben, daß ihre Gäste vor Ort ein ansprechendes Kulturangebot vorfinden. Dies heißt aber auch:
    • die Kommunen dürfen diese Mittel nichts für andere Zwecke (z.B. Soziales) verwenden
    • die Kommunen müssen diese Mittel zusätzlich zu ihren bisherigen Ausgaben für Kultur ausgeben. Der Geldknappheit der Kommunen wird damit nicht abgeholfen.
    • Zu hinterfragen ist der Kreis der Abgabepflichtigen. An einem verbeserten Kulturangebot haben z.B. auch die Gastronomen und der Einzelhandel ein Interesse.
    • Auch der räumliche Kreis der Abgabepflichtigen wäre zu hinterfragen. Z.B. wird ein kommunales Theater oder Museum nicht nur von den Gästen der Hotellerie der Stadt, sondern der Region besucht. Das Einzugsgebiet kultureller Angebote einer Stadt reicht inbesondere bei kleinen und mittlgroßen Kommunen weit über das Gebiet der Kommune heraus. Es wäre willkürlich, nur die Übernachtungsanbieter in dieser Kommune mit einer Abgabe zu belasten, die Übernachtungsanbieter im Umland jedoch nicht. Sachgerechter wäre deshalb eine flächendeckende Kulturförderabgabe der Bundesländer.
    • Politisch weniger erwünscht dürfte sein, daß eine solche Kulturförderabgabe auch von der Parahotellerie zu zahlen wäre. Betroffen wären dann nicht nur die angeblich "reichen Hoteliers", sondern auch: Jugendherbergen, Campingplätze, private Zimmervermieter, kleine Pensionen, Bauernhöfe mit Ferienplätzen, Anbieter von Unterkünften für Obdachlose usw..

Labels: ,


Mittwoch, Januar 27, 2010

DEHOGA kritisiert Plaene für Hotel-Bettensteuer.

Stuttgart. Massive Kritik übt der Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Baden-Württemberg an Forderungen nach einer kommunalen "Hotel-Bettensteuer", wie sie derzeit in Stuttgart und Mannheim diskutiert wird.
"Eine solche Steuer würde die Wachstums- und Beschäftigungsimpulse, die durch den reduzierten Mehrwertsteuersatz in der Hotellerie ermöglicht werden, zunichte machen, Hotelgäste mit zusätzlichen Kosten belasten und teure, sinnlose Bürokratie schaffen"
so DEHOGA-Präsident Peter Schmid.

Die als "Kulturabgabe" bezeichnete Bettensteuer würde laut Schmid vor allem eines bringen: Nachteile und höhere Kosten für Hotelgäste.
"Angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Lage wären Hotels, Gasthöfe und Pensionen gezwungen, die Mehrkosten durch die 'Bettensteuer' weiterzugeben – und zwar auch an die große Mehrheit der Gäste, die als Geschäftsreisende keine Kulturangebote in Anspruch nehmen."
Dies sei auch deshalb besonders ungerecht, weil die Hotellerie durch eigene Marketing-Anstrengungen schon jetzt viel zur Belebung des Tourismus leiste.
"Davon profitieren auch andere Branchen"
so Schmid.
"Aber wir - die Hotels, Gasthöfe und Pensionen - sollen sozusagen exklusiv mit einer Neidsteuer belastet werden."
Darüber hinaus sei bereits jetzt absehbar, dass Hoteliers in den betroffenen Städten Investitionen und Neueinstellungen zurückstellen oder auf sie verzichten, wenn sie befürchten müssen, dass die mit der Mehrwertsteuersenkung gewonnenen wirtschaftlichen Spielräume durch eine kommunale Sondersteuer aufgezehrt würde. Schmid:
"Hier schüren einige Kommunalpolitiker in populistischer Art und Weise Neidreflexe, verunsichern die Betriebe und richten erheblichen Schaden an."
Statt sinnlose und ungerechte Steuern zu erfinden, sollten die Kommunen
"die positiven Effekte des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes auch im eigenen Interesse zur Entfaltung kommen lassen"
so der DEHOGA-Präsident.
"Eine neidmotivierte Wachstumsbremse für die Tourismuswirtschaft vor Ort nützt niemandem - auch nicht den Kulturinstitutionen, denen diese Maßnahme angeblich zugute kommen soll."
Der Verband werde sich daher mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen die Einführung von kommunalen Hotel-Bettensteuern wehren.

(Quelle: Pressemitteilung des DEHOGA Baden-Württemberg).

Labels: , , ,


Twittert Steigenberger?

Seit heute zwitschert auch die Steigenberger Hotel Group: @Steigenberger_.

Wobei ich den Vorbehalt machen muss, daß ich nicht weiß, wer sich hinter diesem Twitter-Account verbirgt. Eine Presseerklärung zum Thema habe ich auf der Website der Gruppe nicht gefunden, aber bei Steigenberger nachgefragt. Die Mitarbeiterin, die ich angerufen habe, hatte von einem Twitter-Account ihres Unternehmens nichts gehört. Ich habe sie gebeten, mich zurückzurufen, ob es ein "offizieller" Twitter-Account ist, ein Account eines Mitarbeiters, von dem das Unternehmen evtl. nichts weiß, oder ein Fake.

Der dem Namen Steigenberger folgende Unterstrich ist merkwürdig, aber erklärbar, denn den Twitter-Account Steigenberger hat eine (vermeintliche) natürliche Person Johann Steigenberger belegt: @Steigenberger. Wobei die Themen rund um Steigerberger Gruppe und ein Link auf Steigenberger.com" nahelegen, daß es sich einen englischsprachigen Twitter-Account der Gruppe handeln soll.

Meines Wissens ist die Rechtsfrage, wem Twitternamen "gehören", wenn Namensrechte geltend gemacht werden, nicht entschieden. Eventuell wiederholt sich das, was vor Jahren bei Domainnamen passiert ist. Markeninhaber haben versäumt, sich Domains zu sichern und sind dann gegen Inhaber von Domains mit ihrem Markennamen vorgegangen.

Nachtrag vom 28. Januar 2010: Steigenberger hat mir telefonisch mitgeteilt, daß man mit diesem Twitter-Account nichts zu tun habe. Man werde ihn aufmerksam beobachten.

Labels:


TheBarBlogger.

TheBarBlogger ist Barry Chandler. Er twittert als Manageyourbar.

Haftet der Admin-C?

Wissen Sie als Gastronom oder Hotelier, wer der Admin-C, der administrative Ansprechpartner, Ihrer Website ist? Wenn nicht, können Sie beim Whois-Service der Denic nachschauen.

In vielen Fällen steht dort jemand, etwa von einer Webagentur, der diese Website für Sie erstellt hat. Dies ist gefährlich, denn der Admin-C hat faktisch die Verfügungsmacht über Ihre Website.

Aber auch für den Admin-C ist es gefährlich, für fremde Inhalte gerade zu stehen. Der Frage, inwieweit dies nach einem neuen Urtel des Oberlandesgerichts Stuttgart (Urteil vom 24.09.2009, Az.: 2 U 16/09) noch gilt, geht Rechtsanwalt Ulrich Luckhaus im Sedo Newsletter vom 26. Januar 2010 nach: "Haftet der Admin-C?".

Sperrzeitverordnung der Stadt Augsburg teilweise unwirksam – Aus für "Doenerverbot".

Über das schwachsinnige "Dönerverbot" der Stadt Augsburg haben wir bereits berichtet: "Naechtlicher Doener-Krieg in Augsburg". Jetzt hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof der Stadt Augsburg die Fresse poliert.

Im Folgenden dokumentieren wir das Urteil in Form einer Pressemitteilung dieses Gerichts (das Urteil selbst ist noch nicht veröffentlicht):
"Sperrzeitverordnung der Stadt Augsburg teilweise unwirksam – Aus für 'Dönerverbot'

Die von der Stadt Augsburg erlassene Sperrzeitverordnung ist nach einer Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (BayVGH) zum Teil rechtswidrig. In seinem heute bekannt gegebenen Urteil vom 25. Januar 2010 erklärte das Gericht die Verordnung für unwirksam, soweit darin der Beginn der Sperrzeit für die Abgabe von Speisen und nichtalkoholischen Getränken über die Straße auf 1 Uhr vorverlegt wird.

Der BayVGH gab damit einem Normenkontrollantrag von zwei, von der Verordnung betroffenen Gastwirten statt, denen es in dem Verfahren vor allem darum ging, dass ihre Kunden nach 1 Uhr keinen Döner mehr ins Freie mitnehmen dürfen. Die Abgabe von alkoholischen Getränken über die Straße war nicht Gegenstand des Verfahrens.

Nach Auffassung des BayVGH kann die Sperrzeitverordnung, soweit sie die Abgabe von Speisen und nichtalkoholischen Getränken über die Straße betrifft, weder aus Gründen des Schutzes vor schädlichen Lärmeinwirkungen noch aus Gründen der öffentlichen Reinlichkeit oder aus beiden Gründen gemeinsam gerechtfertigt werden. Die Stadt könne zwar grundsätzlich für den von der Verordnung umfassten Innenstadtsbereich zur Bekämpfung schädlicher Umwelteinwirkungen in der Zeit zwischen 1 Uhr und 5 Uhr nachts eine Sperrzeitverordnung erlassen. Die konkrete Ausgestaltung sei aber unverhältnismäßig, da sie in unzumutbarer Weise die Betreiber von Imbissgaststätten mit Verkauf über die Straße belaste. Zudem habe die Stadt das von ihr verfolgte legitime Ziel des Nachtruhe- und Gesundheitsschutzes stark relativiert, indem die Gaststätten ohne Verkauf über die Straße bis 5 Uhr früh geöffnet haben und Alkohol ausschenken dürfen.

Die Revision hat der BayVGH nicht zugelassen. Die Beteiligten können wegen der Nichtzulassung der Revision Beschwerde zum Bundesverwaltungsgericht in Leipzig erheben.

(Bayer. Verwaltungsgerichtshof, Urteil vom 25. Januar 2010 Az. 22 N 09.1193)"
Anmerkung: Eine generelle Verlängerung der Sperrzeiten könnte die Kommune zwar beschließen. Die dafür verantwortlichen Politiker riskieren aber, bei den Wahlen abgestraft zu werden.

Gratulation an die Augsburger Kollegen, die vor das Verwaltungsgericht gezogen sind!

Montag, Januar 25, 2010

Freie Busfahrt und freier Eintritt zur Messe INTERGASTRA 2010.

Rhein-Neckar. Eine der wichtigsten Fachmessen für das gesamte Hotel- und Gaststättengewerbe findet vom 06. bis 10. Februar 2010 auf der neuen Landesmesse in Stuttgart statt. Um möglichst vielen Betrieben den Besuch dieser Fachmesse INTERGASTRA 2010 zu ermöglichen, organisiert der Vorstand des DEHOGA Rhein-Neckar kostenlose Busfahrten nach Stuttgart. Auch der Besuch der INTERGASTRA 2010 ist für alle Mitglieder dank einer großen Unterstützung durch die Metro kostenlos.

Davon können nicht nur die Chefs der DEHOGA-Mitgliedsbetriebe Gebrauch machen, auch die Mitarbeiter sind bei freier Busfahrt und freiem Eintritt zur INTERGASTRA 2010 eingeladen. (Informationen bei der Kreisgeschäftsstelle 06221 – 27 0 13).

(Quelle: Pressemitteilung des DEHOGA Baden-Württemberg.

Labels: ,


Schul-Caterer mit Prominentenwerbung.

Hertfordshire Catering hat einen Rugby-Spieler engagiert, um für seinen Mittagstischservice für Schulen Werbung zu machen: "Hertfordshire Catering signs up Saracen rugby players to promote school dinners", in: caterersearch vom 25. Januar 2010. Vermutlich ist dieser Weg erfolgreicher als nur über gesundes Essen zu labern.

Hertfordshire Catering ist eine Einrichtung der britischen Graftschaft Hertferdshire und versorgt 415 Primary Schoolms und 42 Secodary Schools mit 36.000 Essen täglich.

Labels:


Aerger mit dem Koch.

Ein Grinsen kann ich nicht unterdrücken:
"Gerade Ärger von unserem Koch bekommen; hatte die falschen Gewürze bestellt. Ubena statt Wiberg macht wohl einen Unterschied"
postet Esskultur soeben auf Twitter. Esskultur ist ein Catering-Unternehmen von Claudia Schiessl und Jens Heubach in Stuttgart, das ich 2004 vorgestellt habe: "Esskultur".

Die Links zu beiden Anbietern:

Gastro-Fach-Franken.

Die regionale Messe Gastro-Fach-Franken findet am 21. und 22. Februar 2010 im Würzburger VCC statt. Rund 100 Aussteller aus dem Food- und Dienstleistungsbereich präsentieren auf der Gastro-Fach-Franken Messe Würzburg alles, was im Gastronomie- und Hotelleriebereich benötigt wird, von der Großkücheneinrichtung über Kaffeemaschinen bis hin zur Berufsbekleidung. Ergänzt wird die Ausstellung durch Fachvorträge, Events und Showkochvorstellungen.

Labels:


Offener Brief von Wirten kleiner Eckkneipen!

Der Wirtekreis wendet sich, unterstützt vom Bundesverein Gastronomie und Genuss e.V. (BVGG) in einem offenen Brief an die Öffentlichkeit. Anlaß ist der kommende Volksentscheid totaler Nichtraucherschutz Bayern:
"Der Kampf von Wirten und Gästen!

Wir richten diesen Brief an die Bevölkerung, um sich Gedanken über den weiteren 'Bevormundungswahn' unserer Politik zu machen!

Im Jahr 2008 haben wir in Bayern, als Vorreiter für die EU den strengsten Nichtraucherschutz von Deutschland erhalten.

Wirte, Raucher und tolerante Nichtraucher kämpften für einen 'fairen Nichtraucherschutz', mit dem jeder zufrieden sein sollte. Wir erhielten nach der Landtagswahl die Zusage, dass sich Kneipen unter 75qm selbst entscheiden können und größere Lokale einen Nebenraum für Raucher einrichten dürfen. Damit war uns allen geholfen. Im November 2009 hat der ÖDP-Mann Frankenberger zum 'Volksbegehren für einen totalen Nichtraucherschutz' in die Rathäuser von Bayern gerufen und 13,9% folgten dem Aufruf. Somit müssen die Wirte wieder um ihre Existenzen fürchten! Sollte der Volksentscheid für einen totalen Nichtraucherschutz ausgehen, werden zigtausende Existenzen grundlos vernichtet.

Sind Wirte und Raucher wirklich Menschen zweiter Klasse oder ein Teil unserer Gesellschaft?

Ist der bayerische Bürger wirklich so unmündig, dass man ihm alles diktieren und vorschreiben muss?

Wenn ja, dann wundern Sie sich nicht, dass Sie demnächst nach 23.00 Uhr in Ihrem Stammlokal keinen Alkohol mehr bekommen. Danach geht es mit den Schweinebraten weiter, denn wir sind alle zu dick und ernähren uns ungesund!

IST DAS FREIHEIT – FREIE BERUFSWAHL – – EINE EIGENE MEINUNG HABEN???

Überlegen Sie und entscheiden Sie richtig, denn das ist erst der Anfang einer Verbotswelle!

Mit besten Grüßen Ihr Wirtekreis Franken"

Labels: ,


Europaeische Getraenke-Fachwelt freut sich auf die Brau Beviale.

Mit frischem Erscheinungsbild in leichten, hellen Farben und neuem Bildmotiv, das für die gesamte Getränkevielfalt steht, geht die Brau Beviale 2010 vom 10. bis 12. November in Nürnberg an den Start. Die 2010 weltweit wichtigste Investitionsgütermesse der Branche lädt ein und rund 1.400 Aussteller präsentieren ein umfassendes Angebot: Getränke-Rohstoffe, Technologien, Logistik und Marketing. Weit über 40 Länder sind auf Ausstellerseite mit dabei, allen voran Firmen aus Deutschland, Italien, Großbritannien, Österreich, den Niederlanden, der Schweiz und Frankreich. Der beliebte Messe-Mix aus professioneller Präsentation und persönlicher Begegnung erwartet wieder gut 34.000 investitionsfreudige Besucher.

Brau Beviale 2010 überzeugt mit einem starken Angebot

Das neue, jugendlich-frische Outfit der Brau Beviale 2010 bringt ihre allseits geschätzten "inneren Werte" - intensiver persönlicher Dialog mit Entscheidern bei überschaubarem Messe-Invest, hohe Effizienz der fachlich wie zeitlich dichten drei Messetage, idealer Termin, umfassendes Angebot… - noch besser zur Geltung.

Angebotsschwerpunkt ist die gesamte Technologie mit Maschinen und Anlagen für die Herstellung, Abfüllung und Verpackung von Getränken, die technische Ausstattung für Betrieb und Labor sowie energietechnische Anlagen. Etwa die Hälfte der Aussteller lässt sich hier zuordnen. Daneben stellen die Rohstoffe für die Getränkeproduktion ein wichtiges Segment der Brau Beviale dar. Aussteller sind die international agierenden Hopfen-handelshäuser sowie die Hersteller von Rohstoffen und Essenzen für alkoholfreie Getränke. Ein hoher Sättigungsgrad vor allem der westeuropäischen Getränkemärkte macht erfinderisch: Der Angebotsbereich Marketing bietet eine Vielzahl neuer Konzepte und Vermarktungsideen für Werbung und Absatzförderung. Im Segment Logistik präsentieren führende europäische Hersteller von Nutzfahrzeugen bedarfsgerechte Lösungen für Getränketransport und -vertrieb.

Info-Plus durch attraktive Begleitveranstaltungen

Der Fachkongress PETnology Europe, Montag und Dienstag vor Messebeginn, wendet sich mit seinem Vortragsprogramm vor allem an Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette PET-Flaschenherstellung - von Preformproduktion über Verschlusslösungen bis zum Recycling.

Mitten im Messegeschehen zieht der Themenpavillon "Energie & Wasser" die Aufmerksamkeit auf sich. Steigende Rohstoffpreise, regionale Auflagen und Klimaschutz-Gesetze sind Herausforderung und Chance zugleich. Der Themenpavillon – von der NürnbergMesse in Kooperation mit dem Competence Pool Weihenstephan (CPW) der Technischen Universität München organisiert – bündelt Anbieter innovativer Ideen zur Optimierung des betrieblichen Energie- und Wassermanagements.

Für internationale Aufmerksamkeit sorgt die Verleihung des mittlerweile schon 7. European Beer Star Awards. Gemeinsam von den Privaten Brauereien Bayern, ideeller Träger der Messe, dem deutschen und dem europäischen Dachverband ins Leben gerufen, erstrahlt der Stern jedes Jahr heller. Während 2004 die Experten-Jury unter 271 Bieren ihre Favoriten kürte, stand 2009 beim weltweit größten Bier-Tasting eine Vielfalt von 836 Bieren aus 30 Ländern zur Auswahl.

Investitionsfreudige Besucher willkommen

Für Fachleute aus dem technischen und kaufmännischen Management der europäischen Getränkewirtschaft ist die Brau Beviale 2010 der wichtigste Messetermin im Jahr. Interessant ist die Messe vor allem für Fachbesucher aus Brauereien und Mälzereien, für Spezialisten aus Betrieben, die alkoholfreie Getränke (Wässer, Erfrischungsgetränke, Säfte) produzieren, Fachleute aus Molkereien oder Winzer.

2008 hatten 75 % der Brau Beviale-Aussteller Besuch von Brauereien, so das Umfrageergebnis eines unabhängigen Instituts. 43 % (Mehrfachnennungen) freuten sich über Interesse von Erfrischungsgetränkeherstellern, gefolgt von Mineralwasser-Abfüllern (41 %) und Fruchtsaftherstellern (38 %). Gut jeder fünfte Besucher reiste 2008 aus dem Ausland an, vor allem aus Österreich, der Schweiz, Belgien, den Niederlanden, Frankreich, Großbritannien, Italien sowie den Märkten Mittelost- und Osteuropas.

Stilvoller Empfang in Nürnberg

Messegäste, die die Brau Beviale 2010 über den Eingang Mitte besuchen, also beispielsweise mit der U-Bahn anreisen, werden begeistert sein. Den Vorplatz des Messe- und Kongressgeländes überspannt ein spektakuläres weißes Lamellen-Dach. Die luftig-leichte architektonische Konstruktion in 18 Meter Höhe geleitet ankommende Gäste sicher ins Messegeschehen. Auch hier erwartet sie weite, lichte Architektur, großzügiger, rundum verglaster Raum, der sowohl das Foyer, die Servicebereiche, den Saal Brüssel des CCN CongressCenters Nürnberg sowie ein Restaurant umfasst. Die Einweihung des komplett neu gestalteten Eingangs-, Service- und Kongressbereiches auf 4.400 m2 findet im September statt. Brau Beviale-Besucher gehören so zu den Ersten, die den Neubau nutzen.

Über die NürnbergMesse Group

Die NürnbergMesse ist eine der 20 größten Messegesellschaften der Welt, und zählt in Europa zu den Top Ten. Das Portfolio umfasst rund 120 internationale Fachmessen und Kongresse am Standort Nürnberg und weltweit. Jährlich beteiligen sich rund 24.500 Aussteller (Internationalität 33 %), 785.000 Fachbesucher (Internationalität 17 %) und 305.000 Konsumenten an den Eigen-, Partner- und Gastveranstaltungen der NürnbergMesse Group, die mit Tochtergesellschaften unter anderem in China, Nordamerika, Brasilien und, neu, in Italien präsent ist. Darüber hinaus verfügt die NürnbergMesse Group über ein Netzwerk von rund 40 Vertretungen, die in über 80 Ländern aktiv sind.

(Quelle: Pressemitteilung der NürnbergMesse).

Labels:


Restaurant-Kritik veroeffentlicht kostenlose mobile Anwendung für iPhone: RK Finder.

Hamburg, den 25. Januar 2010. Das mobile Internet erlebt zur Zeit einzigartige Zuwachsraten. Immer mehr Geräte, so genannte Smartphones, verfügen über die Möglichkeit, unterwegs auf digitale Informationen zuzugreifen. Das iPhone, das Telefon-Modell des US-Unternehmens Apple, ist bei der Bereitsstellung solcher Dienste führend. Apps, kleine Programme für das iPhone, gibt es inzwischen für viele Zwecke.

Jetzt hat Restaurant-Kritik mit dem RK-Finder eine eigene kostenlose iPhone-Applikation veröffentlicht.

Restaurant-Kritik.de oder kurz RK, wie es in der Community genannt wird, ist das größte, auf Gastronomie spezialisierte Bewertungsportal im deutschen Web. Jeder Nutzer kann an Hand eines detaillierten Bewertungsbogens seine Erfahrungen beim Besuch eines bestimmten Restaurants an die Community weitergeben.

Die iPhone-App von Restaurant-Kritik.de bietet daher, was man bei einem Location Based Service zum Auffinden des besten Restaurants in seiner unmittelbaren Umgebung verlangt. Denn mitentscheidend für die Alltagstauglichkeit eines solchen Dienstes ist die Qualität der zur Verfügung stehenden Informationen. Mit der Applikation von Restaurant-Kritik kann man auf umfangreiche und aktuelle Information über die Gastronomie in Deutschland zugreifen:
  • 90.000 verzeichnete Restaurants mit detaillierten und aktuellen Informationen
  • Adress- und Kontaktdaten, Art der Küche, Fotos, Infos zum Ambiente und zu den Speisen, Öffnungszeiten, Zahlungsmittel usw.
  • Auswertungen von 130.000 Gästebewertungen
Diese Information werden in einer professionellen Umgebung auf dem iPhone präsentiert. Die Navigation in der App basiert auf dem automatisch mittels GPS-Daten ausgelesenem Standort und führt in eine Kartenumgebung. Auf der Karte sind gastronomische Angebote in der unmittelbaren Nähe verzeichnet.

Diese Angebote lassen sich mit verschiedenen Kriterien filtern. Durch Vorauswahl einer oder mehrerer Küchenausrichtungen und einer bestimmten Preisklasse werden nur die für den aktuellen Wunsch des Gastes relevanten Lokale auf der Karte angezeigt.

Durch Antippen der Ortsmarkierungen werden Detailinformationen über das jeweilige Restaurant abgerufen. Mit einem Klick wird die Website des Restaurants oder eine Routenbeschreibung angezeigt. Möglich ist auch eine Suche nach dem Namen eines bestimmten Restaurants.

Mit der App von Restaurant-Kritik wissen Sie immer, wo das beste Restaurant ist.

Link zu der kostenlosen App bei iTunes.

(Quelle: Pressemitteilung von Restaurant-Kritik.de).

Labels:


Tourismscamp 2010 in Eichstaett: Mitschriften aller Sessioins.

Sie sind selbst schuld, wenn Sie am Tourismuscamp Eichstätt 2010 am vergangenen Wochenende nicht teilgenommen haben. Zum Trost gibt es Mitschriften aller Sessions.

Labels:


Donnerstag, Januar 21, 2010

Mehrwertsteuerstreit - DEHOGA: "Zurueck zu den Fakten!".

(Berlin, 19. Januar 2010) Zur aktuellen Debatte um die Senkung der Mehrwertsteuer für Übernachtungen zum 1. Januar 2010 stellt der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA Bundesverband) klar: Seit den neunziger Jahren fand die Forderung der Hoteliers und Gastronomen nach Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes die Unterstützung in den Parteien.

Beispiele:
  • SPD: Tourismuspolitische Leitlinien zur Bundestagswahl, Mai 1998
  • CDU: Bundestagsantrag zur Harmonisierung der Mehrwertsteuersätze in der EU (Bundestagsdrucksache 14/294), Januar 1999
  • FDP: Große Anfrage (Bundestagsdrucksache 14/591), März 1999; Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2005
  • GRÜNE: Die Fraktion der GRÜNEN im Bayerischen Landtag fordert die reduzierte Mehrwertsteuer, April 2009
  • DIE LINKE: Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2009, Juni 2009
Und das aus guten Gründen:
  • Die Mehrwertsteuersenkung sichert zehntausende akut gefährdete Jobs und schafft neue Arbeits- und Ausbildungsplätze. Die Hoteliers verlagern ihre Betriebe nicht ins Ausland. Sie stehen fest zum Standort Deutschland.
  • Aber auch das regionale Handwerk und die Zulieferer werden profitieren. Denn der reduzierte Mehrwertsteuersatz gibt den Hoteliers wertvolle Handlungsspielräume für dringend notwendige Investitionen.
  • Die Gäste dürfen sich über ein noch attraktiveres Preis-Leistungs-Verhältnis freuen.
  • In 21 von 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union galten bereits reduzierte Sätze für die Hotellerie, darunter bei allen touristischen Mitbewerbern. Die Einführung des reduzierten Mehrwertsteuer-satzes sorgt für die längst überfällige Steuergerechtigkeit in Europa.
(Quelle: Pressemitteilung der DEHOGA).

Labels: ,


Mittwoch, Januar 20, 2010

Hoteluebernachtungen eher teurer als guenstiger.

19.01.2010 - Offenbar geben nur wenige Hotels das Mehrwertsteuergeschenk zum Jahreswechsel in Form von Preissenkungen an die Kunden weiter. Dies zeigt eine vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) veröffentlichte bundesweite Stichprobe von rund 600 Übernachtungsangeboten. Das Ergebnis: Von Mitte Dezember 2009 bis Mitte Januar 2010 wurden Hotelübernachtungen eher teurer als günstiger. Lediglich 7,4 Prozent der untersuchten Angebote wurden im Preis gesenkt, hingegen wurden 13,9 Prozent sogar erhöht. In der Summe sind die Kosten für Übernachtungen um 1,9 Prozent gestiegen.

vzbv-Vorstand Gerd Billen kritisiert die Hotelbranche für die Nichteinhaltung ihrer Ankündigungen.
"Das Hauptargument für die Einführung einer reduzierten Mehrwertsteuer waren preisbedingte Wettbewerbsnachteile im internationalen Wettbewerb. Dann müssten als logische Konsequenz jetzt auch die Preise sinken."
Der von der Politik erhoffte positive Preiseffekt für die Hotelkunden sei bisher jedenfalls nicht eingetreten. 5700 Mitglieder hatten in einer repräsentativen Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) angekündigt, 21,2 Prozent des Mehrwertsteuervorteils als Preissenkungen direkt an die Kunden weitergeben zu wollen. Der Hotelverband Deutschland (IHA) hatte zugesagt, dass Gäste, Mitarbeiter sowie Handwerker und Zulieferer gleichermaßen profitieren werden.

Ergebnisse der Erhebung

Der vzbv hatte das Institut für angewandte Verbraucherforschung (IFAV) mit der Überprüfung der Preisentwicklung beauftragt. Die nicht repräsentative Stichprobe umfasst insgesamt 583 einzelne Übernachtungsangebote von 300 Betrieben, verteilt auf 180 Betriebe in 30 Städten in allen Bundesländern sowie 120 Betriebe in 20 beliebten Ferienregionen in Deutschland. Sämtliche Preise bezogen sich auf Übernachtungen an einem Werktag außer Freitag. Es wurden nur Normalangebote ermittelt. Die erste Datenerhebung wurde per Internet vom 15.-18. Dezember 2009 durchgeführt, die zweite Erhebung fand vom 12.-14. Januar 2010 statt.
  • In 78,7 Prozent der untersuchten Fälle sind die Preise konstant geblieben, in 13,9 Prozent der Fälle gestiegen, in 7,4 Prozent der Fälle gesunken.
  • Für die Gesamtstichprobe sind die Übernachtungspreise um 1,9 Prozent gestiegen.
  • Die Preiserhöhungen fallen kräftiger aus als die Preissenkungen: Die insgesamt 81 Angebote, die sich gegenüber Dezember 2009 verteuert haben, wurden durchschnittlich um 13,03 Euro erhöht. Dagegen fallen die durchschnittlichen Preisreduzierungen bei den 43 Angeboten, für die jetzt ein niedrigerer Preis als vor einem Monat festgestellt wurde, mit 5,62 Euro bescheiden aus.
  • Nur geringe Unterschiede in der Preistendenz lassen sich zwischen einem Zimmer mit und ohne Frühstück sowie zwischen einem Einzel- und Doppelzimmer erkennen.
  • In Großstädten haben wesentlich mehr Betriebe Preisänderungen vorgenommen als in den Ferienregionen, in beiden Fällen gab es mehr Anpassungen nach oben als nach unten.
  • Bei Einzelzimmern im oberen Preissegment, die vor allem für Geschäftsreisende interessant sein dürften, wurden die Preise bereits in über 30 Prozent der Fälle angepasst. Neben vielen Preiserhöhungen sind hier verglichen mit der Gesamtstichprobe relativ viele Preissenkungen zu beobachten. Vielleicht besteht hier, wenn auch auf sehr niedrigem Niveau, die Tendenz, Geschäftsreisenden, für die sich die Möglichkeiten des Vorsteuerabzugs jetzt verschlechtert haben, zum Teil mit Preissenkungen entgegenzukommen.
  • Hingegen sind die Preise für Doppelzimmer im unteren Preissegment, die vor allem für Urlauber attraktiv sein dürften, weitestgehend konstant geblieben. Preisanpassungen wurden lediglich in rund 11 Prozent der Fälle vorgenommen.
(Quelle: Pressemitteilung des Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv)).

Anmerkung: Ich halte die Erhebung von von Hotels veröffentlichen Listenpreise für nicht angemessen zur Beantwortung der Frage, wie sich die tatsächlich vereinbarten Preise entwickelt haben.

Labels: ,


Dienstag, Januar 19, 2010

Weltpremiere auf der Stuttgarter Fachmesse INTERGASTRA 2010: Restaurant der Zukunft mit der Energietechnik der Zukunft.

Der Vorhang wird gelüftet! Am Stand der Fachzeitschrift Gaastronomie Report (Halle 5 – E13) wird am Eröffnungstag der Gastro-Fachmesse INTERGASTRA, am 6. Februar 2010 um 11 Uhr, der Sieger des visionären Wettbewerbs "Restaurant der Zukunft mit der Energietechnik derZukunft" verkündet. Die Prämierung wird von DEHOGA-Präsident Ernst Fischer und dem Geschäftsführer der Landesmesse Stuttgart Ulrich Kromer vorgenommen. Bis zum 10. Februar können die Besucher der INTERGASTRA in einem Rundgang durch die "Zukunftsshow" neben dem Siegermodell weitere spektakuläre Gastro-Konzepte als anschauliche Modelle kennenlernen.

Bereits seit 2004 forscht die Fachzeitschrift in ihrem erfolgreichen, weltweit einzigartigen Zukunftswettbewerb regelmäßig nach den besten und zukunftsträchtigsten Gastro-Konzepten.

Im Spotlight steht die Jugend von heute, die der Gastronomie branchenübergreifend unverbrauchte Ideen und Visionen liefern will.
"Die Gastronomie ist permanent auf neuen, kreativen Input angewiesen, um im schnelllebigen Markt Schritt halten zu können
so der Wettbewerbsinitiator und Gastronomie Report-Herausgeber Willy Faber.
"Für den Wettbewerb 2010 haben wir ein besonders 'spannendes' und heiß diskutiertes Unterthema gewählt: 'Energietechnik der Zukunft'. Damit möchten wir die Branche auch für eine nachhaltig ausgerichtete Energieversorgung sensibilisieren."
Als Kooperationspartner wurde die Fakultät "Architektur und Gebäudeklimatik" der Fachhochschule Biberach in Baden-Württemberg gewählt. Unter der Leitung von Professor Matthias Loebermann entwickelten die Architekturstudenten 13 faszinierende Gastro-Visionen. Die 6 besten Konzepte wurden in einer Vorauswahl ausgewählt und in anschaulichen Modellen umgesetzt. Diese beinhalten "spannende", visionäre Ansätze für eine umweltfreundlichere Energieerzeugung.
  • Beim mobilen, schwimmenden Restaurant "Cirque du Sensualité" z.B. wird nicht nur die Küchenenergie weiterverwendet, sondern über Turbinen in der Schwimmplattform auch die Energie des Flusses genutzt.
  • Das Konzept "Pfundlos", eine Symbiose aus Fitnessstudio und Restaurant, nutzt die Bewegungsenergie der Fitnessstudiobesucher für den Restaurantbetrieb und belohnt die Erzeuger mit einem cleveren Bonussystem...
Auf der INTERGASTRA können sich die Fachbesucher anhand von Tafeln mit Bildern und Begleittexten zu den einzelnen Konzepten detailliert informieren. Darüber hinaus werden regelmäßig Führungen durch die Ausstellung angeboten.
"Bei allen Konzepten geht es nicht um die sofortige 1:1 Umsetzung in den Gastro-Alltag, sondern um die Bereitschaft querzudenken und sich von den mutigen Ideen der Jugend inspirieren zu lassen"
so Willy Faber.
"So gaben wir den Studenten auch keine Vorgaben in Bezug auf Material, Größe oder Budget mit auf den Weg. Wir wollten, dass sie ihrer kreativen Energie freien Lauf lassen."
Die Entscheidung über den Sieger hat eine hochkarätige Jury getroffen, besetzt mit Vertretern der Gastronomie (Thomas Hirschberger, Sausalitos und Rudi Kull, u.a. Brenners, Cortiina, Louis Hotel), der Industrie (Philip Dean Kruk-De la Cruz, SALOMON FoodWorld), der Wissenschaft (Prof. Matthias Loebermann und Dipl.-Ing. Philipp Sohn, FH Biberach) sowie Willy Faber.

Tatkräftige Unterstützung bieten die visionären Unternehmen und Marken afri, Go In, Hacker-Pschorr, KAHLA Porzellan, Landesmesse Stuttgart, Orderman, SALOMON FoodWorld® und Teinacher, die mit ihrem Sponsoring den Wettbewerb überhaupt erst ermöglicht haben. Mit ihrem Engagement tragen sie dazu bei, der Gastronomie Ideen und Anregungen zu liefern. Der Leaders Club Deutschland, die Vereinigung führender Trend- und Szenegastronomen, hat auch für diesen Wettbewerb wieder das Patronat übernommen.

Visionäre Konzepte vergangener Wettbewerbe wie "From Dusk till Dawn" (Siegermodell "Restaurant der Zukunft" 2004), "Blattwerk" (Siegermodell "Freiluftgastronomie der Zukunft" 2006) oder "Mood Pebbles" (Siegermodell "Restaurantwelten der Zukunft" 2008) haben die Fachwelt bereits begeistert und inspiriert. Zu den Kooperationspartnern früherer Wettbewerbe zählten die Akademie der bildenden Künste in München, die Fachakademie für Holzgestaltung in Garmisch-Partenkirchen und die Fachhochschule für Tourismus in Salzburg.

Auch zum neuen Wettbewerb erscheint wieder ein Booklet mit detaillierten Informationen zu allen Konzepten, das auf der INTERGASTRA und ab Februar im Internet gegen eine Schutzgebühr von 25 Euro erhältlich sein wird. Die zu den bisherigen Wettbewerben erschienenen Booklets können ebenso auf www.restaurant-der-zukunft bezogen werden.

Groupons.

Ein neuer Trend sind Gutscheine für Gruppen, sogenannte Groupons, benannt nach dem erfolgreichen Vorreiter Groupon.com. Siehe dazu: "Groupon-Fieber: 4 Millionen Euro für CityDeal – cooledeals startet". Eine Vielzahl von Anbietern stürzt sich in Deutschland ins Gefecht:Eine Übersicht bietet Couponteria.de.

Ich habe mir CityDeal.de einmal aus der Sicht eines Gastronomen angeschaut. Ein paar Gedanken dazu:
  • Gedruckte Gutscheine wie in Gutscheinbüchern sind träger. Es dauert länger, bis diese Bücher verkauft sind. Die darin abgedruckten Gutscheine haben eine längere Laufzeit. Deshalb können Gastronomen mit "Groupons" (und anderen Online-Gutscheinen) schneller reagieren.
  • Gutscheine mit hohen Rabatten eignen sich generell für Angebote mit freien Kapazitäten und mit niedriger Wareneinsatzquote, etwa persönliche Dienstleistungen wie Trainer, Ärzte (soweit vom Standesrecht erlaubt), Sport, Kochschulen, Veranstaltungen, Bars und hochpreisige Restaurants.
  • Der Rabatt in Höhe von etwa 50%, wie er bei einigen Angeboten bei CityDeal gewählt worden ist, ist höher als bei den üblichen 2:1-Varianten in Printwerken. Es wird nicht nur ein Essen rabattiert, sondern der gesamte Konsum (incl. weitere Gänge und Getränke). Andererseits dürfte bei einem Gutschein im Werte von etwa 50 Euro (pro Gast und Besuch) ein Deckungsbeitrag erwirtschaftet werden. In den meisten Restaurants liegt der Bon pro Kopf darunter. Ein Draufzahlgeschäft wird je nach Kalkulationsschema bei mittel- und hochpreisigen Flaschenweinen. Ausschliessen sollte man möglichst auch Handelswaren, die mit einem hohen Wareineinsatzquote kalkuliert werden.
  • Man sollte die Einlösung von Gutscheinen auf Zeiten (bestimmte Wochentage oder Tageszeiten) beschränken können, in denen weniger los ist.
  • Die Rabatthöhe ist bei CityDeal vom Anbieter frei wählbar. Wobei weniger als 30% vermutlich wenig attraktiv sind).
  • Man kann die Gültigkeitsdauer des Gutscheins festlegen (abweichend von drei Monaten). Das macht dann einen Sinn, wenn man Umsatz in umsatzschwachen Monaten generieren will, insbeondere bei Betrieben mit saisonal schwankendem Geschäft.
  • Man kann eine Mindestanzahl von Gutscheinkäufern vorgeben, nicht aber die maximale Anzahl. Wobei das Risiko bei einer Dauer von einem Tag, an dem das Angebot gezeigt wird, vertretbar sein sollte.
  • Die Kosten fuer Gastronomen werden nicht offen gelegt. Formulierungen wie
    "Wie kann ich mein Unternehmen bei CityDeal präsentieren? Ganz einfach, schicken Sie uns eine Email: sales@citydeal.de oder rufen Sie uns einfach an: 0175 - 56 56 801 - wir beraten Sie gerne."
    machen mich misstrauisch. Ich empfehle solche Angebot ungern, weil sich dann Kollegen möglicherweise über die Höhe der Kosten beschweren, mit denen sie konfrontiert werden. Gutscheinbücher funktionieren in der Regel ohne weitere Kosten für den Gastronomen. Daß diese Bücher sich über ihren Verkaufspreis finanzieren, ist mir klar. Aber warum sollte ein Gastronom das Business Modell von citydeal finanzieren? Die AGB thematisieren in bezug auf die Kosten nur das Verhältnis citydeal und Gutscheinkäufer.
  • Ein gewisses Risiko sehe ich darin, dass der potentielle Gast an citydeal zahlt. Es waere sehr ärgerlich, wenn der Gastronom sein Geld dann nicht bekommt, aber trotzdem die Gutscheine einlösen muß. Laut AGB stehen Gastronomen für diese Gutscheine grade AGB:
    "Die Gutscheine werden von den einzelnen Partnergeschaften verkauft und nicht von CityDeal.de selbst. Die Webseite www.citydeal.de fungiert lediglich als Handelsplattform."
    Aber das Risiko ist begrenzt auf die Kosten der einzulösenden Gutscheine und angesichts der Geldgeber dieses Start-Ups wohl vernachlässigbar.
Generell sind alle Rabattangebote, die sich an Neukunden richten, meines Erachtens nur für Betriebe sinnvoll, die entweder neu eröffent worden sind (oder radikal relauncht worden sind) oder sich am oberen Wendepunkt des Lebenszyklusses befinden. Andere sollten auf ihre Stammgäste setzen. Mehr darüber in einem früheren Übersicht über "Coupons".

Labels:


Trustyou.

Trustyou.com, im März 2008 von Jakob Riegger, Benjamin Jost und Costin Cozan in München gegründet, ist ein Meta-Bewertungsportal für Hotels auf der Basis einer semantischen Suchmaschine. Eine Vielzahl von Bewertungsportalen wird nach Meinungen, Bewertungen, Aussagen durchsucht und der Kern dieser Aussagen aggregiert wiedergegeben. Zusammenfassende Bewertungen werden erst angezeigt, wenn wenigstens zehn Bewertungen gefunden worden sind. Man kann sich z.B. auch alle Hotels in Bamberg anzeigen lassen, die in der Datenbank enthalten sind.

Um die Ergebnisse gegen Manipulationen abzusichern, werden Ausreisser herausgefiltert. Aktuelle Bewertungen werden stärker als ältere bewertet.

Besonders interessant auch für die Hoteliers selbst, sind die sogenannen "Tops/Flops", das ist eine Übersicht der in den verschiedenen Bewertungen beschriebenen Stärken und Schwächen in den einzelnen Bewertungskategorien. Schauen Sie sich z.B. die Tops/Flops des Bamberger Hotels Palais Schrottenberg an.

Eine Ausweitung auf Restaurants ist geplant.

Montag, Januar 18, 2010

Fertigcocktails.

In seinem Artikel "Warum ich Shatler’s Cocktails nicht verstehe" in: Mixology vom 23. Dezember 2009, setzt sich Helmut Adam kritisch mit dem Artikel "Das geht: Der Fertig-Mix, der aus der Dose kommt" (PDF), in: Brandeins 12/2009, und mit Fertigcocktails auseinander.

Erwähnt wird neben dem Anbieter Shatler's auch Joypott.

Labels:


Gastgewerbeumsatz im November 2009 real 5,7% niedriger als im November 2008.

WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, haben die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland im November 2009 nominal 4,2% und real 5,7% weniger umgesetzt als im November 2008. Im Vergleich zum Oktober 2009 war der Umsatz im Gastgewerbe im November 2009 nach Kalender- und Saisonbereinigung nominal 0,6% und real 1,0% höher.

Dabei blieben beide Bereiche des Gastgewerbes im November 2009 nominal und real unter den Umsatzwerten des Vorjahresmonats:
  • das Beherbergungsgewerbe mit nominal - 4,3% und real - 5,9% und
  • die Gastronomie mit nominal - 4,2% und real - 5,6%. Innerhalb der Gastronomie verzeichneten die Caterer einen Umsatzrückgang von nominal 3,7% und real 5,2%.
Von Januar bis November 2009 setzten die Gastgewerbeunternehmen in Deutschland nominal 4,1% und real 6,1% weniger um als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

(Quelle: Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes).

Labels:


Sonntag, Januar 17, 2010

Uebersetzungen von Speisekarten und Websites deutscher Hotels ins Russische.

Websites und Speisekarten deutscher Gastronomen und Hoteliers in russischer Sprache sind eine Seltenheit. Zwei Beispiele:Beide Beispiele sind Referenzen der Übersetzungsagentur www.Deutsch-Russisch.ru des Diplom-Übersetzes Alexander Blinow in Nishnij Nowgorod, Russland.

Auch das Berliner Restaurant "Grüne Lampe" von Julia Gutsch, die an der staatlichen Kunstakademie in Leningrad Kunstgeschichte studiert und 2005 dieses Restaurant eröffnet hat, bietet russischsprachige Seiten an.

Eine kostenlose, wenn auch inhaltlich häufig zweifelhafte Alternative ist es, automatische Online-Übersetzungsdienste zu nutzen bzw. zu verlinken. So spannt z.B. der "Russische Hof" in Erfurt Google Translate zur Übersetzung seiner Speisekarte an. Wenn Sie sich dieses Beispiel anschauen, erkennen Sie (vielleicht) auch einen Fehler, den sie vermeiden sollten: Der "Russische Hof" verwendet zur Naviation seiner Website nicht Texte sondern Bilder, die Texte zeigen. Ein automatisches Übersetzungstool kann den Inhalt von Bildern nicht erkennen und somit auch nicht übersetzen.

Statt automatische Übersetzungen in einzelne, ausgewählte Sprachen per Link anzubieten, können Sie auch eines von mehreren Gadgets für Übersetzungen auf Ihrer Website einbauen (lassen), in dem sich der Nutzer seine Zielsprache auswählen kann. So habe ich es auf der Website meines Bamberger Café Abseits gemacht (rechts oben).

Labels:


Mehrwertsteuerreduktion fuer Uebernachtungen fuehrt zu Preissenkungen.

Manche Branchenvertreter haben behauptet, die Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes für Übernachtungen zum 1. Januar 2010 würde nicht zu Preissenkungen führen. Die Wirklichkeit sieht wohl anders aus: "Steuersenkung wird für Wiesbadener Hotellerie zum Bumerang", in: Wiesbadener Tagblatt vom 14. Januar 2010.

Labels: ,