Gastgewerbe Gedankensplitter



Mittwoch, März 31, 2010

Smoothie-WirrWarr im Kuehlregal.

(aid) - Smoothie - das Trendprodukt aus Früchten hat sich nach drei Jahren auf dem deutschen Markt etabliert. Die sämigen Getränke, die vor allem aus Fruchtsaft und -püree bestehen sind aus den Kühlregalen nicht mehr wegzudenken. Doch bei der Frage, welcher Produktkategorie Smoothies zuzuordnen sind, gehen die Meinungen auseinander. Denn "Smoothie" ist kein geschützter Begriff sondern aus lebensmittelrechtlicher Sicht eine Phantasiebezeichnung. Es existiert also keine einheitliche Definition. Die Anbieter können somit so ziemlich alles unter der Bezeichnung "Smoothie" verkaufen. Daher finden sich auf dem deutschen Markt Smoothies mit den verschiedensten Inhaltsstoffen. Allen gemeinsam ist zwar ihre sämige Konsistenz auf der Basis von Früchten, jedoch werden auch weitere Inhaltsstoffe wie Kokosmilchpulver, Minze oder Extrakte aus Aloe hinzugefügt sowie Zusatzstoffe wie Aromen oder Pektin. Ein Drittel der Hersteller verwendet aus Konzentraten hergestellte Produkte aus Fruchtsaft und -mark. Es gibt sogar Speiseeis- oder Alkohol-Produkte mit der Aufschrift "Smoothie" in Supermärkten zu kaufen.

Smoothies, die nur aus Früchten bestehen, sind in Deutschland am häufigsten verbreitet. Die Meinung welcher Produktkategorie diese identischen Erzeugnisse zuzuordnen sind, lässt selbst Experten streiten.
  • Einige Untersuchungsämter ordnen diese Ganzfrucht-Smoothies aufgrund der sämigen Konsistenz oder den enthaltenen Fruchtstücken den Obsterzeugnissen zu.
  • Andere betrachten sie als Fruchtsäfte oder gänzlich als "Produkte eigener Art".
Auch die Anbieter von Smoothies scheinen sich uneinig über die Produktzugehörigkeit zu sein.
  • Ein Teil der Anbieter kennzeichnet ihr Erzeugnis mit der Verkehrsbezeichnung, das ist der Name eines Produktes, "Fruchtsaft".
  • Der übrige Teil umschreibt sein Produkt mit Worten wie "Zubereitung aus Frucht und Fruchtsaft" oder "Multifruchtdrink aus Obstsaft und -püree".
Das bestehende Lebensmittelrecht wird hier anscheinend ganz unterschiedlich interpretiert und macht die Vergleichbarkeit für Verbraucher extrem schwierig.

Aufgrund der abweichenden Auffassungen, was ein Smoothie ist und welcher Produktkategorie er zuzuordnen ist, scheint zukünftig eine einheitliche Regelung nötig. So zeigen die Ergebnisse einer Diplomarbeit der Universität Bonn, Institut für Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften, dass eigene Leitsätze, zumindest für Ganzfrucht-Smoothies denkbar oder die Aufnahme einer Smoothie-Definition in bestehende Leitsätze für Obsterzeugnisse oder für Fruchtsäfte Abhilfe schaffen würden. Leitsätze böten, auch wenn nicht rechtsbindend allen Verkehrsteilnehmern die Möglichkeit für einen gemeinsamen Qualitätsstandard und die Sicherheit, dass sich hinter dem einen Produkt Smoothie immer dasselbe verbirgt.
aid, Andrea Kornblum

(Quelle: Pressemitteilung des aid infodienst Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e. V..)

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1. Festival der Bierkulturen.

"Klassische und innovative Bierspezialitäten auch jenseits von Reinheitsgebot und Kölsch-Konvention", so lautet das Motto des ersten Festivals der Bierkulturen am Samstag und Sonntag, den 15./16. Mai 2010 im Bürgerzentrum Köln-Ehrenfeld. Bei dieser zweitägigen Veranstaltung können alle Biergenießer in einer außergewöhnlichen Vielfalt schwelgen. Viele Bierspezialitäten sowie echte Neuheiten und Innovationen warten auf zahlreiche Besucher.



Geladen hat der Veranstalter und Dipl.-Braumeister Peter Esser, Inhaber der "Braustelle" in der Christianstraße, Köln-Ehrenfeld.
"Besonders freue ich mich auf die ausländischen Teilnehmer, beispielsweise aus dem benachbarten Belgien, Dänemark oder der Schweiz. Auch Kollegen aus Italien und Spanien dürfen wir bei uns begrüßen."
Eine echte Geschmacksvielfalt erwartet uns zugleich durch die deutschen Teilnehmern. Die Palette reicht von Hafer- oder Roggenbier bis hin zu Himbeer-Porter und Imperial Stout. Selbstverständlich wird auch ein echtes Kölsch und Altbier zu verkosten sein.

Peter Esser folgt damit einer Braubewegung, die sich in den letzten Jahren immer weiter ausbreitet.
"Ich bin auch schon mit meinen Bieren bei Festivals im Ausland gewesen. In Belgien haben solche Festivals bereits eine lange und etablierte Tradition"
so der Diplom-Braumeister. Alle Teilnehmer sind inhabergeführte Kleinbrauereien, die mit kompetenten Ansprechpartnern vor Ort sein werden. Eine Brauvorführung sowie eine moderierte Bierverkostung während des Festival ermöglicht alle Interessenten außerdem einen tieferen Einblick in den Brauprozess und die Biervielfalt.

Die Schirmherrschaft der Veranstaltung hat die "Kampagne für Gutes Bier e.V. (KG Bier)" übernommen.
"Klein- und Gasthausbrauereien haben seit jeher die Biervielfalt entscheidend geprägt"
so Lars Seyfried, Vorsitzender der KG Bier.
"Eigenständigkeit und Regionalität, sowie der fortwährende Drang sich durch Qualität der Zutaten und Herstellung zu profilieren sind auch heute noch Markenzeichen dieses kleinen und feinen Teils der Brauereiszene. Kleine Brauereien verstehen ich grundsätzlich als eine bewusste Gegenbewegung zu der Nivellierung des Geschmacks durch größere Brauereien und fördern so eine lebendige Szene, um Bier immer wieder neu zu entdecken."
Geöffnet ist die Veranstaltung an beiden Tagen von 12 bis 20 Uhr. Im Eintrittspreis von 3,50 € ist ein Festivalglas enthalten, was den Besuchern ermöglicht die Bierspezialitäten in verkostungsgerechten Portionen zu einem fairen Preis zu genießen.

Kontakt zum Veranstalter:
Dipl. Braumeister Peter Esser, Christianstraße 2, 50825 Köln, Tel. 0221-2856932, mobil 0178-5011231,
email: brauarbeiter@braustelle.com
Weitere Infos zu allen Teilnehmern, den bereits registrierten Bieren und zur Anreise: www.braupaul.de / Festival der Bierkulturen.

Zum Download stehen der Festivalflyer und ein erster Bericht über die Festivalbiere bereit.

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Sonntag, März 28, 2010

Kaution fuer Mittagsverpflegung in Schulen und Kindertagesstaetten.

In Greifswald regen sich Eltern auf, weil der Caterer für das Mittagessen der Kinder eine Kaution verlangt: "Kaution für Kita-Essen: Eltern wütend", in; Ostsee-Zeitung vom 26. März 2010.

Ich würde mich als Caterer erst gar nicht auf eine Einzelabrechnung mit den Eltern einlassen. Sollen doch die Träger der Kindertagessstätten und Schulen das Essen bezahlen und schauen, wie und ob sie das Geld von den Eltern bekommen.

Die Ostsee-Zeitung argumentiert:
"Wer ein Restaurant betritt, muss schließlich auch nicht für den Fall, dass er sich als Zechpreller erweist, vor der Tür eine Sicherheitsleistung hinterlegen".
Dieser Vergleich hinkt in zweierlei Hinsicht:
  • Ein Restaurant kreditiert einem einkehrenden Gast den einmaligen Verzehr und läßt ihn nicht monatelang speisen, um ihn erst dann abzukassieren. Bei einem erheblichem Konsum kann man eine Zwischenabrechnung machen, z.B. mit dem Argument eines Schichtwechsels.
  • Restaurants können sehr wohl einen Gast, der den Eindruck erweckt, er könne möglicherweise nicht zahlen, rauswerfen oder Vorauskasse verlangen. Ein Caterer hat hingegen nur einen geringen Einfluß darauf, wer seine Speisen verzehrt. Er kann z.B. auf Vorkasse Schulen in Gegenden nicht beliefern, in denen viele Eltern möglicherweise kein pfändbares Einkommen haben.

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Freitag, März 26, 2010

Bierverkostung online.

Die britische Konsumentenvereinigung Campaign for Real Alex führt zur Feier der National Cask Ale Week (vom 29. März bis 5. April 2010) eine Bierverkostung per Twitter durch: "A Pint of Twitter Please!".

Weltbierexperte Rodger Protz von der CAMRA führt eine Bierverkostung in einer Kneipe durch, um Menschen zu ermutigen, "Real Ale" zu versuchen, also handwerklich hergestellte Bier als Alternative zur industriell gebrauten Plörre.

CAMRA hat dafür den Twitter-Accout @RealAleLive angemeldet. Am 29. März 2010, ab 19.30 Uhr lokaler Zeit (London), können Kneipenbesucher weltweit der Bierverkostung nicht nur folgen, sondern per tag #RealAleLive auch kommentieren und mit Rodger Protz und allen, die mitmachen zu diskutieren.

CAMRA hofft, daß diese Bierverkostung Liebhaber handwerklicher Biere motiviert, auch ihre Freunde dazu einzuladen mitzumachen.

CAMRA hat für diese Verkostung fünf populäre Real Ales vom Faß ausgesucht, die in vielen Kneipen Großbritanniens ausgeschenkt werden. Damit soll erreicht werden, daß möglichst viele Teilnehmer selbst vor Ort auch wirklich verkosten können.

Verkostet werden
  • 7:30pm - Fuller's (London), Discovery
  • 7:45pm - Fuller's (London), London Pride
  • 8:00pm - Short Break
  • 8:15pm - Wells and Young's (Bedford), Bombardier
  • 8:30pm - Young's (Bedford), Special
  • 8:45pm - Hall and Woodhouse (Dorset), Tanglefoot
Zur Aktion erklärt Tony Jerome, CAMRA Marketing Manager said:
"The ‘RealAleLive' Twitter tasting is a new way to make trying real ale fun and interactive. CAMRA has seen a huge growth in the number of men and women trying real ale over the last 12 months and believes that 'RealAleLive' will encourage even more people to give it a try at the beginning of National Cask Ale Week. If it is a success then perhaps brewers can copy the format and do their own Twitter tastings in the future to help grow this sector.

There are now more than 2,500 real ales in Britain brewed by more than 700 breweries. 'RealAleLive' will be sampling a range of beers that are different in taste, colour, style and strength. With this in mind, we hope participants find a real ale to suit their taste buds and continue to support Britain's historic brewing industry."
Mehr über diese Bierverkostung per Twitter: www.camra.org.uk/realalelive.

Anmerkung: Weinverkostungen per Twitter sind es mittlerweile recht häufig. Sie sind insoweit leichter zu organisieren, als man als Veranstalter die zu verkostenden Weine vorab ausliefern kann. Mit Flaschenbieren wäre dies auch möglich. Vielleicht ist dies eine Idee für Brauererien und Bierversandhändler!

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Herne versteckt sich.

Nicht selten ereifern sich unsere Politiker darüber, wenn sie nicht ernst genommen werden. Das hindert die Mehrheit des Stadtrats von Herne nicht daran, sich lächerlich zu machen: Pro Kilometer sollen Google & Co. eine Sondernutzungsgebühr von 20 Euro pro gefilmten Kilometer an die Stadt abdrücken. Des Weiteren will die Stadt Widerspruch einlegen für alle städtischen Gebäude und Grundstücke: "Google soll für Street View zahlen", in: e-commerce-blog.de vom 25. März 2010.

Was ist dazu zu sagen?
  • Öffentliche Straßen sind dem Gemeingebrauch gewidmet. Dies ist bei Straßen die Fortbewegung. Was man macht, wenn man sich fortbewegt (sich einen blasen lassen, essen, trinken, Zeitung lesen, Radio hören oder fotografieren) fällt unter diesen Gemeingebrauch und stellt keine Sondernutzung dar, die von einer Kommune in Form einer kommunalen Satzung erlaubnis- und kostenpflichtig gemacht werden dürfte. Begrenzt werden diese Nebentätigkeiten allenfalls durch andere Gesetze, etwas das Verbot, als Fahrer ein Handy zu halten. Der Rat der Stadt Herne kann natürlich, wenn er so dumm ist, die kommunale Sondernutzungssatzung ändern. Aber die Durchsetzung einer darauf basierenden Forderung scheitert spätestens beim Verwaltungsgericht, wenn die Rechtsaufsicht diesen Schmarrn nicht vorher stoppt.
  • Google hat zugestanden, daß Hauseigentümer (aber nicht nur diese) ihre Gebäude aus dem von Google Street View dargestellten Straßenbildern entfernen zu lassen. Gescheitere Städte legen - ganz anders als Herne - großen Wert darauf, etwa in Google Earth hervorgehoben dargestellt zu werden. Siehe dazu: "Bamberg dreidimensional". Aber vielleicht sind die kommunalen Gebäude in Herne so häßlich und bereits so verwahrlost, daß man sich dafür schämt.
Oder will man nur ablenken von den beschlossenen Einschnitten in der Bildung, Kultur, dem Sport und der Grünpflege? "Herner Rat gibt grünes Licht für 130 Millionen Sparpaket", in: Der Westen vom 24. März 2010.

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Tipps fuer eine Facebook-Seite Ihres Betriebs.

Eine rechte gute und knappe Einführung, was Sie beachten sollten, wenn Sie eine Seite für Ihr Unternehmen bei Facebook einrichten und erfolgreich betreiben wollen: "10 SEO-Tipps für Ihre Facebook Fanseite" von Karim-Patrick Bannour, in: Webmarketingblog vom 15. März 2010.

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Donnerstag, März 25, 2010

Grabrede.

Noch am 12. März 2010 hat Michael König in der "Süddeutschen Zeitung" das Münchener Restaurant "Grinsekatze" rezensiert: "Restaurant Grinsekatze Vorhof zum Wunderland". 2008 hatten dieses Restaurant in der VOX-Sendung "Mein Restaurant" gewonnen.

Die Kritik in der SZ ist unterm Strich positiv. Ein paar Punkte aber stören den Autor. Neben die zu laute Musik am frühen Abend sind dies:
  • Der Barkeeper übe das "schwungwolle Cocktailmixen" mit leeren Spirituosenflaschen, wobei ihm die Flasche häufig entgleitet und sie "scheppernd zu Boden" fällt. Merke: Man übt nicht mit leeren Flaschen, weil sie sich anders verhalten als volle oder halbvolle Flaschen. Zum Üben gibt es unzerbrechliceh Trainingsflaschen mit 0,75 l oder 1 l Volumen (z.B. Flairbottles von Flairco). Sie haben die gleichen Maße, das Gewicht, Form, Balance und Drehmoment wie Glasflaschen, sind aber unzerbrechlich. Zudem trainiert man als Anfänger Flair Bartending nicht vor Gästen, die speisen und sich in Ruhe unterhalten wollen.
  • "Schon vor dem Hauptgang sind fast 40 Euro futsch. Bei diesem Preisniveau fällt jede Kleinigkeit ins Gewicht." Wenn ein Konzept, das durch einen Fernsehsender (oder ein anderes Medium) gepusht wird, Preise verlangt, die dem angebotenen Niveau nicht entsprechen, handelt es sich um eher um Eintrittspreise, die man auch zahlen muß, wenn man sich in eine Freak-Show Frauen ohne Unterleib und Männer mit zwei Köpfen anschaut. Sowas schaut man sich aber in der Regel nicht mehrmals an. Deshalb braucht man für solche Shows einen steten Strom neuer Gäste, die einmal und dann nicht wieder kommen.
Am 23. März 2010 melden dann einige Medien, so auch die "Süddeutsche Zeitung", die "Grinsekatze" habe Insolvenz angemeldet: "'Grinsekatze' vergeht das Lachen".

37 Kritiken von Gästen, gut für 4 von 5 Sternen, finden sich noch auf der Website Restaurant-Kritik.de. Qype hat sie bereits entfernt. Dennoch zeigen sich in den Kritiken auf Restaurant-Kritik.de einige der beiden oben angesprochenen Punkte. So heißt es etwa:
"Wir haben zu zweit 71,90 € Euro bezahlt und zogen hungrig von dannen, nachdem die Bedienung ein Foto von uns machte und sich für unseren Besuch bedanke. Wir sind mit hohen Erwartungen und voller Freude extra angereist und wurden sehr enttäuscht, keiner von uns Beiden wird das Lokal weiterempfehlen."

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Mittwoch, März 24, 2010

Deutliche Zuwaechse für Mixgetraenke auf Apfel- und Fruchtweinbasis.

Bonn, 15.03.2010. Erfreulich fallen die ersten Trendmeldungen der Apfel- und Fruchtweinhersteller für das Jahr 2009 aus. Zu den Gewinnern zählen nach Angaben des Verbands der deutschen Fruchtwein- und Fruchtschaumwein-Industrie (VdFw) insbesondere Mixgetränke auf Apfel- bzw. Fruchtweinbasis:
  • Der Absatz an Fruchtbowlen stieg 2009 laut IRI um 36,9 Prozent auf 9,1 Millionen Flaschen,
  • Fruchtweincocktails legten um 12,1 Prozent auf 11,8 Millionen Flaschen zu.
  • Weiter stark steigend ist auch der Absatz von Apfelweinschorlen (Gespritzten) und innovativen Produktkonzepten, die Apfelwein mit anderen fruchtigen Geschmacksrichtungen, wie z.B. Grapefruit und Maracuja oder auch mit Kräutern kombinieren.
Wie der Verband meldet, entfallen inzwischen bereits 5 Prozent des Gesamtabsatzes der deutschen Apfelweinhersteller auf die erfrischenden Mixgetränke in modernen Longneckflaschen.

Apfelwein, das wichtigste Branchenprodukt, erreichte 2009 nach den ersten Erhebungen des VdFw mit einem Absatzvolumen von rund 37 Millionen Litern erneut das Level des Vorjahres und konnte sich damit genauso stabilisieren wie der klassische Fruchtwein. Neben den führenden Sorten Erdbeer-, Kirsch- und Heidelbeerwein, bereichern Spezialitäten wie Johannisbeer-, Holunder-, Brombeer-, Schlehen- und Pflaumenwein die Angebotspalette. Fruchtperlwein, die fruchtige Alternative zu Sekt und Prosecco, lag 2009 laut IRI mit einem Absatz von 7,2 Millionen Flaschen nur 3,4 Prozent unter dem hervorragenden Vorjahresergebnis, 2008 war der Absatz um 17,2 Prozent gestiegen.

Der Verband der deutschen Fruchtwein- und Fruchtschaumwein-Industrie e.V. (VdFw) Der VdFw (www.fruchtwein.org) ist auf nationaler und internationaler Ebene die zentrale Interessenvertretung der Hersteller von Apfelwein, Fruchtwein, Fruchtschaumwein und fruchtweinhaltigen Getränken in Deutschland. Darüber hinaus informiert der 1968 gegründete Verband mit Sitz in Bonn seine Mitglieder in allen aktuellen Fragen. In seiner Ausschussarbeit befasst er sich insbesondere mit wissenschaftlich-technischen, lebensmittelrechtlichen und wettbewerbsrechtlichen sowie internationalen Themenstellungen. Der VdFw hat heute 20 Direktmitglieder sowie 139 Mitgliedsbetriebe, die über die VdFw-Landesverbände Hessen, Bayern, Sachsen und Sachsen-Anhalt angeschlossen sind. Der Verband ist Mitglied der "Association des Industries des Cidres et Vins de Fruits de l'U.E.", Brüssel (AICV), der EU-Organisation der Hersteller von Obst- und Fruchtwein, Cider, Cidre, Fruchtschaumwein und weiterverarbeiteten Erzeugnissen (www.aicv.org).

(Quelle: Pressemitteilung des Verbandes der deutschen Fruchtwein- und Fruchtschaumwein-Industrie e.V.).

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Gaesten erklaeren, wie man auf Qype bewertet.

Im Qype Blog werden Beispiele beschrieben, wie man Qype auch offline zur Mundpropganda nutzen kann: "Qype wirkt auch offline". Einige Beispiele entstammen der Gastronomie.

Der Berliner Kollege Rene Knabe vom "Singapur Style Restaurant" "Mirchi" gibt seinen Gästen eine genaue Anleitung, wie man ihn auf Qype bewerten kann:
"Die Anleitung ist witzig und zugleich schick gestaltet – ein echter Hingucker. 'Wir wollen, dass unsere Gäste über das Mirchi reden', so Rene Knabe. Dass sein Konzept aufgeht beweist ein voll besetztes Restaurant und über 40 Bewertungen auf Qype."
Hotels von GHotel benennen auf einem Infozettel gleich mehrere Bewertungsportale, auf denen Hotelgäste Bewertungen abgeben können.

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Dienstag, März 23, 2010

Stark wachsendes Engagement im sozialen Netz.

Das Verhalten der Internetnutzer hat sich in den letzten drei Jahren dramatisch verändert:
"As you can see, behavior shifted upward in droves, in some cases doubling the level of engagement within roles that define social experiences. The definitions have also evolved to better reflect the online activity of today’s socialites."
  • Die Anzahl der Nutzer, die Blogs und andere Webseiten veröffentlichen hat sich von 13% auf 24% fast verdoppelt.
  • Die Anzahl der Kritiker, die Beiträge anderer kommentieren, ist von 19% auf 37% gestiegen.
  • Statt 19% im Jahre 2007 sind heute bereits 59% Mitglied in sozialen Netzwerken.
  • 70% (statt 33% im Jahre 2007) lesen Blogs, hören Podcasts, schauen sich online Videos an.
  • Die Anzahl der Inaktiven ist von 52% auf 17% gefallen.
Mehr darüber: "Behaviorgraphics Humanize the Social Web" von Brian Solis vom 22. März 2010.

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Montag, März 22, 2010

Gastgewerbeumsatz im Januar 2010 real um 2,3% gesunken.

WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, haben die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland im Januar 2010 nominal 1,1% und real 2,3% weniger umgesetzt als im Januar 2009. Der Umsatz im Gastgewerbe war im Januar nach Kalender- und Saisonbereinigung mit nominal 1,3% und real 1,8% zum dritten Mal in Folge höher als im Vormonat.

Innerhalb des gesamten Gastgewerbes erzielte das Beherbergungsgewerbe im Januar 2010 gegenüber dem Vorjahresmonat einen Umsatzzuwachs von nominal 1,0% und real 0,2%, in der Gastronomie wurde dagegen nominal 2,2% und real 3,7% weniger als im Januar 2009 umgesetzt.

Innerhalb der Gastronomie verzeichneten wiederum die Caterer einen knappen nominalen Umsatzanstieg in Höhe von 0,1% (real - 1,6%).

(Quelle: Pressemitteilung des Statistischen Bundesamts).

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GEZ-Gebuehren fuer Gastronomie-Kassen?

"GEZ will Gebühren von Steakhauskette - für die Kassen!", in: akadeMix vom 22. März 2010.

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Mehrwertsteuersaetze ideologisch betrachtet.

Zur Zeit wird von einigen Seiten gegen die Entscheidung für den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Beherbergungsleistungen polemisiert mit dem Hinweis auf die Geltung des vollen Mehrwertsteuersatzes für Gutmenschen-Produkte und - Dienstleistungen wie Bio-Produkte oder Mittagsverpflegung in Schulen und Kindertagesstätten. Wie könne man Essen für Kinder oder Slow Food höher besteuern als Übernachtungen in Luxusbetten oder Fast-Food?

Daß sich die unterschiedlichen Steuersätze nicht nach ideologischen Bewertungen von Produkten und Dienstleistungen richten, sondern abhängig sind vom Kritierium des Verzehrs an Ort und Stelle, stellt klar: "Keine Ungleichheit bei Besteuerung von Fast-Food und Schulkantine", in: Steuerlinks Ausgabe 240 vom 20. März 2010 (danke für den Hinweis an Simon Hengel).

Ganz richtig ist dieser gute Überblick nicht. Es gibt auch Lebensmittel, die grundsätzlich mit dem vollen Mehrwertsteuersatz zu besteuern sind, also auch wenn sie nicht zum Verzehr an Ort und Stelle verkauft werden, z.B.
  • Kaviar
  • Langusten,
  • Hummer,
  • Austern
  • Schnecken
  • Algen,
  • Tange und
  • Zuckerrohr
  • Frucht- und Gemüsesäfte
Siehe dazu den Anhang 2 des Umsatzsteuergesetzes.

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Reservierungen poolen.

"Pooling Restaurant Reservations to Increase Service Efficiency" von Gary M. Thompson, Cornell University, and Robert J. Kwortnik, Jr, Cornell University, in: Journal of Service Research, Mai 2008:
"the authors determine that pooling reservations enables a 15-minute reduction in table turn times more than 15% of the time, which consequently increases service efficiency and enables a restaurant to serve more customers during peak periods."
Das heißt: Man sollte bei der Annahme von Reservierungen nicht sofort Tische vergeben, sondern Reservierungen erst in "real time" Tischen zuordnen.

Samstag, März 20, 2010

Die Kunst des Kaeses.

Das neue Restaurant "L'Art du Fromage in London thematisiert Käse. Die beiden Gründer stammen aus Straßburg. Mehr darüber: "Cheese-only restaurant opens in London (just don't expect Cheddar), in: The Independent vom 20. März 2010. Die Speisekarte (PDF) bietet Anregungen auch für Gastronomen, die nicht ausschließlich Speisen mit Käse anbieten wollen. Wie wäre es einmal mit Flammkuchen mit Würstchen, Sauerkraut und Münster Käse?

Individuelle Fussmatten.

Mymat.de erlaubt es, individuelle Schmutzfangmatten zu erstellen.

Vom Kalb oder vom Schwein.

Das "Deutsche Lebensmittelbuch" ist eine Sammlung von Leitsätzen, in denen Herstellung, Beschaffenheit oder sonstige Merkmale von Lebensmitteln, die für die Verkehrsfähigkeit der Lebensmittel von Bedeutung sind, beschrieben werden (Paragraf 15 LFGB).

Es beinhaltet auch einige Regeln, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen. Zwei davon sind mittlerweile obsolet:
  • Lange Zeit musste eine Kalbsleberwurst überhaupt keine Kalbsleber enthalten. Die Leber stammte in der Regel vom Schwein. In den geänderten Leitsätzen darf Kalbsleberwurst nur noch so genannt werden, wenn tatsächlich Kalbsleber drin ist. Ist nur Kalbfleisch aber keine Kalbsleber enthalten, muss die Bezeichnung "Kalbfleisch-Leberwurst" heißen. Mehr darüber: "Kalbsleberwurst jetzt mit Kalbsleber", in: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen vom 17. März 2010. Ob ein naiver Verbraucher versteht, wenn er "Kalbfleisch-Leberwurst" liest?
  • Eine andere Regel, wonach ein "Wiener Schnitzel" Fleisch vom Kalb enthalten muß, wurde vom Verwaltungsgericht Arnsberg entsorgt. Erlaubt als Bezeichnung ist auch "Wiener Schnitzel vom Schwein". Mit dem Zusatz "vom Schwein" sei klar, dass es sich nicht um ein Kalbsschnitzel handeln könne (Az: 3 K 3516/08). Dieses Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Mehr über dieses Urteil: "Auch Schwein darf rein", in: n-tv vom 11. November 2009.

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Rivella erobert Berlin.

Rivella bietet mit dem Rivella Finder ein schönes Google Map Mashup, um herauszufinden, wo Rivella, getrennt nach Gastronomie, Einzelhandel / Getränkeabholmarkt und Take Away / Tankstellenmarkt, erhältlich ist, wie z.B. in dem bei einigen Bloggern angesagten Berliner "St. Oberholz".

Oberholz, Berlin

In einer Pressemeldung verkündet Rivella stolz:

Rivella - Kultgetränk erobert Kultstadt

Berlin/Rothrist, März 2010 - Die Schweiz: das ist Frische, Natur, und Gelassenheit. Jetzt bringt das Schweizer Kultgetränk Rivella das Lebensgefühl der Eidgenossen, die so genannte "Swissness", auch in die Trendmetropole Berlin. In Berlin findet man Rivella insbesondere bei Reichelt, EDEKA, Getränke Hoffmann, Real, Rewe, Bolle, Galeria Kaufhof, Karstadt sowie in der Gastronomie.

Die kultige braune Flasche ist in Berlin angekommen. Dort, wo die Welt sich immer ein bisschen schneller dreht, ticken die Uhren jetzt nach Schweizer Zeit. Dass Rivella als Getränke-Neuheit auch in der Spreemetropole viele Fans finden wird, ist sich Rivella-CEO Franz Rieder sicher: "Berlin ist sehr weltoffen. Von daher glauben wir, dass die Berliner unsere Schweizer Tradition zu ihrem eigenen Trend machen". Unterstützend zur Seite steht dabei Emil Steinberger, Schweizer Kabarettist und Rivella-Fan der ersten Stunde, der mit seinem Bühnenprogramm "Drei Engel" auf Deutschlandtour auch in Berlin halt gemacht hat:
"Berlin ist eine verrückte, lebendige Stadt. Das Schweizer Nationalgetränk Rivella ist einzigartig - das passt gut zusammen"
so der Schweizer Kabarettist.
"Es gibt keinen Rivella-Baum, keine Rivella-Frucht - Rivella basiert auf einer geheimen Rezeptur aus natürlichen Frucht- und Kräuterextrakten, auf die wir Schweizer sehr stolz sind"
bestätigt Franz Rieder.

Mit seinen 3,4 Mio. Einwohnern könnte Berlin fast die halbe Schweiz füllen. Dabei ist die wachsende Metropole nicht nur Schmelztiegel der Kulturen und Society-Hotspot, sondern auch DIE Hochburg der Trendsetter. Und wo Trends gemacht werden, darf das Kultgetränk mit der außergewöhnlichen Erfolgsgeschichte nicht fehlen:

Rivella wurde bereits 1952 erfunden. Heute steht der unverwechselbare Durstlöscher sogar im offiziellen Register des "kulinarischen Erbes der Schweiz". Ob Original (rot), Light (blau) oder mit Grüntee-Extrakten (grün) - jede Rivella-Sorte enthält eine einzigartige Zusammensetzung aus natürlichen Frucht- und Kräuteraromen. Das Besondere: Anders als herkömmliche Erfrischungsgetränke enthält Rivella das Beste aus der Milch, also viele Mineralstoffe und Spurenelemente, jedoch ohne Fett und ohne Eiweiß - das so genannte LactoSerum, eine transparente und geschmacksneutrale aber umso wertvollere und äußerst bekömmliche Flüssigkeit. Auch der unverwechselbare Geschmack und der angenehme Kohlensäuregehalt sind charakteristisch für das Schweizer Nationalgetränk.

Auf den Pro-Kopf-Verbrauch gerechnet trinkt jeder Schweizer im Jahr über zehn Liter Rivella.
"Unser Ziel ist es, mittelfristig in Berlin 500 Trendlokale zu beliefern und flächendeckend mit unseren Produkten in den wichtigsten Lebensmittelgeschäften, Warenhäusern und Getränkeabholmärkten vertreten zu sein"
konkretisiert der Rivella-Chef die Pläne des Schweizer Familienunternehmens in Berlin.

Farb- und Konservierungsstoffe? Braucht Rivella nicht. Die typisch braunen Flaschen schützen die wertvollen Inhaltsstoffe vor schädlichen Lichteinflüssen. Mit Erfolg: Dank der speziellen Rezeptur ist das Schweizer Kultgetränk seit über 55 Jahren erfolgreich. Das liegt daran, dass es nicht zuletzt eine gute Portion "Swissness" in sich trägt.Die international tätige Rivella AG mit Sitz im schweizerischen Rothrist ist seit über 55 Jahren als Getränkehersteller erfolgreich. Namensgeber des Unternehmens ist das gleichnamige Erfrischungsgetränk, das 1952 von Firmengründer Dr. Robert Barth erfunden wurde. Rivella ist ein natürliches Erfrischungsgetränk, das auf der Basis von LactoSerum, dem Besten aus der Milch, hergestellt wird. Heute gehört Rivella laut BrandAsset Valuator der Young & Rubicam Gruppe zu den stärksten Marken der Schweiz. In Deutschland ist Rivella im Handel und der Gastronomie vor allem in Süddeutschland und Berlin erhältlich.

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NGG gegen Branchenmindestloehne.

Michaela Rosenberger, die stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft Nahrung-Genuß-Gaststätten hat sich gegen einen "Flickenteppich aus Branchenmindestlöhnen" ausgesprochen: "Rosenberger: Wir brauchen endlich einen Mindestlohn für alle Branchen", in: ngg.net vom 18. März 2010. Damit sollte sich das Thema eines Branchenmindestlohns für das Gastgewerbe erledigt haben.

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Donnerstag, März 18, 2010

INTERNORGA 2010: Es wird wieder investiert.

Es wird wieder verstärkt investiert im Außer-Haus-Markt: Das war eines der wichtigsten Signale auf der INTERNORGA 2010. Neben der klar zu erkennenden Investitionsbereitschaft lobten die Aussteller vor allem die Qualität der Besucher und die hohe Zahl der Neukontakte. Nach sechstätiger Dauer schloss die 84. Internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien am Mittwoch auf dem Gelände der Hamburg Messe und Congress GmbH ihre Tore. 1105 Aussteller aus 28 Nationen haben in dieser Zeit mehr als 100 000 Besuchern aus aller Welt ihre Produktneuheiten präsentiert.

Auch im Jahr 2010 war die INTERNORGA wieder ausgebucht. Wegen der starken Nachfrage im Bereich der Konditoren und Bäckereien wurde sogar zusätzliche Ausstellungsfläche bereitgestellt. Erstmals gab es außerdem die Newcomers' Area, in der sich Unternehmen vorstellen konnten, die bisher nicht auf dem Außer-Haus-Markt präsent waren. Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress GmbH (HMC):
"Wir sind sehr zufrieden. Die INTERNORGA hat erneut ihren Anspruch als bedeutendste Messe für den Außer-Haus-Markt unterstrichen. Sie ist ein wichtiger Impulsgeber für die Branche. Das haben die Investitionsbereitschaft und die fachliche Kompetenz der Besucher wieder einmal gezeigt. Mit der Newcomer's Area haben wir zudem eine exzellente Präsentationsplattform für Neueinsteiger und Erstaussteller geschaffen, die hervorragend angenommen wurde."
Die Besucherumfrage der HMC durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut bestätigt das hohe fachliche Niveau der INTERNORGA. Der Anteil der Fachbesucher betrug 89 Prozent, wobei 51 Prozent der obersten Entscheidungsebene angehörten. Auch ihrem Ruf als qualifizierter Ordermarkt ist die INTERNORGA mehr als gerecht geworden. Knapp 61,8 Prozent der Besucher gaben an, auf der Messe bereits geordert zu haben. Die Befragung der Aussteller verdeutlicht einmal mehr den Stellenwert der INTERNORGA.

Ralf Hübner (Vorsitzender INTERNORGA Ausstellerbeirat, Geschäftsführer Hobart Deutschland und Vize-Präsident Hobart Europa):
"Wir sind mehr als zufrieden. Die Qualität der Fachbesucher war hervorragend – allein an unserem Stand konnten wir rund 40 Prozent mehr qualifizierte Fachbesucher begrüßen als noch vor einigen Jahren. Unser Unternehmen verzeichnete Geschäftsabschlüsse im siebenstelligen Bereich. Bereits am ersten Tag hatten wir große Aufträge."
Dr. Werner Wolf (Sprecher der Geschäftsführung der Bitburger Braugruppe):
"Auch in diesem Jahr hat sich gezeigt, dass die INTERNORGA eine hervorragende Plattform zur Kundenpflege ist. Der persönliche Kontakt zu unseren Geschäftspartnern liegt uns seit jeher sehr am Herzen und ist gerade in der aktuell schwierigen wirtschaftlichen Situation besonders wichtig. Aus diesem Grund haben wir die INTERNORGA erneut erfolgreich genutzt, um unseren Partnern zu bestätigen, dass die Bitburger Braugruppe ihnen mit zahlreichen Service- und Beratungsleistungen zur Seite steht. In den vielen qualitativ hochwertigen Fachgesprächen haben wir immer wieder erfahren, dass unsere Kunden optimistisch in die Zukunft blicken."
Ingo Rainer (Leiter Marktkommunikation Rational Großküchentechnik):
"Die INTERNORGA ist ihrem Ruf als Leitmesse wieder gerecht geworden."
Besonders interessant sei die INTERNORGA gerade als Plattform für die Neukunden-Kontakte.

Axel Dahm (Vorsitzender der Geschäftsführung Gerolsteiner Brunnen):
"Wir sind sehr zufrieden mit der Qualität und Intensität der Gespräche. Es hat sich aus unserer Sicht bewährt, die Messe zum Saisonauftakt zum Vorstellen von Impuls gebenden Neuigkeiten zu nutzen."
Jürgen Schnörch (Marketing-Manager Küppersbusch Großküchentechnik):
"Unsere Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt.“ Was auch mit der verbesserten Stimmung in Hinblick auf geplante Investitionen in der Gastronomie zusammenhänge. „Es hat sich gezeigt, dass man wieder investiert – und zwar in qualitativ hochwertige Produkte."
Guido Ramm (Standleitung Nestlé Professional GmbH):
"Die INTERNORGA ist für uns die Messe, dort können wir Kundenpflege betreiben. Wir sind sehr zufrieden – die Qualität der Besucher ist im Vergleich sogar noch besser geworden."
Torsten König (Geschäftsführer Klaus König GmbH): Der Komplettbad-Anbieter war zum ersten Mal auf der INTERNORGA vertreten.
"Unsere Erwartungen wurden vollkommen erfüllt. Wir hatten zahlreiche ernsthafte Kontakte – wer an unseren Stand gekommen ist, der hatte auch ein konkretes Interesse."
Thomas Berndt (Projektleitung JAB Anstoetz):
"Es wurde deutlich, dass die private Hotellerie – unsere Hauptzielgruppe – stark daran interessiert ist, wieder zu investieren. Die Senkung der Mehrwertsteuer hat dabei zusätzlich einen positiven Einfluss."
Bernd Wilkening (Geschäftsführer Wilkening Spezialmöbelfabrik):
"Die INTERNORGA ist nach wie vor die Leitmesse. Im Vergleich zum Vorjahr sind mehr Besucher bei uns gewesen, es gab mehr konkrete Anfragen."
Das Unternehmen war laut Bernd Wilkening im Jahr 2010 bereits zum nunmehr 50. Mal auf der INTERNORGA vertreten.

Gunnar Steffek (Geschäftsführer Tchibo Coffee Service):
"Das Klima war sehr positiv, es war eine klare Bereitschaft für Investitionen zu erkennen. Besonders Innovationen wurden positiv aufgenommen."
Man könne auf ein profitables Neugeschäft zurückblicken.

Rose Pauly (Präsidentin DEHOGA Hamburg):
"Wir sind hochzufrieden, nicht zuletzt, weil wir viele Besucher in unserem Forum Gastgewerbe begrüßen konnten. Zwei Dinge waren auffällig: Die sehr hohe Besucherfrequenz und die Tatsache, dass die 7-prozentige Mehrwertsteuer einen enormen Investitionsschub ausgelöst hat."
Yardena Hemmann (Marketing WP Bakery Group):
"Zu uns kommen auf der INTERNORGA die richtigen Gesprächspartner und Kunden. Wir hatten viele Kontakte, auch die Qualität der Kontakte war gut."
Horst Pengel (Standleiter Nestlé Schöller):
"Wir waren mit den Besucherzahlen an unserem Stand sehr zufrieden. Die Frequenz war an jedem Tag höher als im Vorjahr."
Stefanie Lürken (Sales Director AH Markt, Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG):
"Die diesjährige Internorga war für uns ein voller Erfolg. Die Messe überzeugte erneut mit einer hohen Qualität an Fachbesuchern und hat uns den perfekten Rahmen für viele konstruktive Gespräche sowie die Präsentation unserer starken Service-Programme für den Außer-Haus-Markt geboten.Neben der gestiegenen Besucherfrequenz freuen wir uns insbesondere über die positive Stimmung in der Branche. Nach den letztjährigen Krisenthemen standen dieses Jahr durchweg gemeinsame Wachstumsstrategien und -programme im Fokus."
Paul Göbel (Geschäftsführer eggcelent):
"Die Newcomers' Area fand sehr große Beachtung, meine Erwartungen wurden übertroffen."
Die INTERNORGA sei eine hervorragende Bühne, um auch ein erklärungsintensives Produkt zu präsentieren: Vorgestellt wurde von eggcelent ein Spezialgerät, mit dem zum Beispiel auf einem Frühstücksbuffet auch weich gekochte Eier garantiert salmonellenfrei angeboten werden können.

Jürgen Röpke (Geschäftsleitung Spaghettissimo):
"Auf der INTERNORGA hat man uns entdeckt – die Newcomers' Area war eine sehr gute Idee."
Vorgestellt wurde von dem Anbieter ein innovativer Kochautomat, der auf Knopfdruck eine Portion Pasta mit Sauce produziert.

Gretel Weiß (Organisatorin Internationales Foodservice Forum).
"Unser Kongress hat mit nun mehr als 1600 Teilnehmern wieder einen neuen Rekord aufgestellt – bereits im Vorjahr gab es mit rund 1500 Teilnehmern ein Rekordergebnis. Damit haben sich die Zahlen in zehn Jahren mehr als verdoppelt, im Jahr 2000 waren es gerade 700 Teilnehmer. Von den aktuellen Zahlen hätten wir damals nicht einmal zu träumen gewagt. Aber es ist noch weiteres Wachstumspotenzial da."
Zu den fachlichen Höhepunkten der INTERNORGA zählten das hochkarätige Rahmenprogramm mit führenden Kongressen wie dem Internationalen Foodservice Forum und dem Deutschen Kongress für Gemeinschaftsverpflegung.

Die 85. INTERNORGA öffnet vom 11. bis 16. März 2011 auf dem Gelände der Hamburg Messe und Congress GmbH.

(Quelle: Pressemitteilung der Messe Hamburg).

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Ranking fruchthaltige Getraenke 2009.

"Ranking fruchthaltige Getränke 2009", in: juice news vom 17. März 2010.

Nutzt das FBI Social Media zur Fahndung?

Das FBI will soziale Netzwerke bzw. Social Media nutzen, um die persönliche Kommunikation zu überwachen, Motive von Personen, Beziehungen zwischen Personen, Aufenthaltsorte herauszufinden und Alibis zu überprüfen: "FBI Goes Undercover On Social Networks ", in: techweb vom 16. März 2010.

Facebook, MySpace und Twitter sind in unterschiedlichem Umfange kooperativ:
"According to the presentation, Facebook is 'often cooperative' with law enforcement emergency requests for information, while MySpace requires law enforcement to provide a search warrant to see private messages less than 181 days old. Twitter, meanwhile, is apparently even less helpful than MySpace, as the presentation notes it has no contact number for law enforcement to call, only retains the last log-in IP address, has no guide for law enforcement, and will not produce data without a warrant or subpoena."

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Mittwoch, März 17, 2010

Franziskaner bei Facebook.

Zu meinem Beitrag "Brauereien auf Facebook" paßt eine Meldung der Zeitschrift W&V vom 15. März 2010, daß seit dem 12. März 2010 auch die Brauerei Franziskaner eine Facebook-Fanpage (Franziskaner Weissbier) hat: "Franziskaner lässt sich bei Facebook nieder".

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Starbucks Social-Media-Strategie.

Der Erfolg von Marketing in Social Media erweist sich nicht an der Zahl der Facebook-Fans oder Twitter-Followern, sondern an den Umsatzerlösen:
"More important than the number of fans, however, is that the coffee chain is beginning to see sales lifts following social-media promotions."
Die Twitter-Beiträge werden nicht von der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit verfaßt, sondern von dem 28 Jahre jungen Brad Nelson, 28, einem ehemaligen Barista. Mittlerweile hat er 775.000 Followers. Mehr darüber: "Starbucks Gets Its Business Brewing Again With Social Media", in: AdvertisingAge vom März 2010.

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Dienstag, März 16, 2010

Fanpage Papa John's Pizza.

Die Facebook Fanpage von Papa John's Pizza, der größten Pizza-Kette der Welt, hat in dieser Woche 243.877 Fans hinzu gewonnen und damit insgesamt weit über einer Million Fans. Erfolgsrezept sind Apps bzw. Aktionen auf Facebook wie:
  • Coaches Code. Trainer von Basketballmannschaften sammeln Spenden für die Krebshilfe. Fans können sie unterstützen, indem sie Pizza bestellen. Ein Teil des Verkaufserlöses wird zugunsten des jeweiligen Trainers verbucht.
  • "Papa's in the house", ein Wettbewrb.
  • ein Fotowettbewerb "Fan of the week"

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Whitepaper erklaert "Mobile Marketing" einfach und verstaendlich.

Bamberg. Das mobile Internet boomt: Bereits 6% der Deutschen surfen täglich mit dem Mobiltelefon, bis zu 35% haben es zumindest schon einmal genutzt. Und der Zugriff wächst rapide. Jeder fünfte Konsument plant die intensivere Nutzung schon innerhalb der nächsten 12 Monate.
"Wer sich als Verantwortlicher im Unternehmen jetzt nicht mit dem mobilen Internet als Marktinginstrument beschäftigt, verpasst die Zukunft"
sagt Thomas Hörner, Autor und Dozent für E-Commerce und Mobile Commerce. Der Geschäftsführer der Agentur MagList OnlineManagement vergleicht die Chancen, die im baldigen Einstieg ins Mobile Marketing liegen, mit denen der Anfangszeiten des klassischen Internets. Jetzt lassen sich wichtige Wettbewerbsvorteile schaffen.

Das Whitepaper "Mobile Marketing – Basiswissen für Marketingverantwortliche" wendet sich an Marketing-Fachleute mittelständischer Unternehmen. Es will Entscheidern eine Orientierung zum sinnvollen Einsatz der neuen Marketinginstrumente des mobilen Internets bieten.

Das kostenlos zum Download angebotene Whitepaper zeigt die Unterschiede zwischen mobilem und klassischem Internetmarketing auf. Es erklärt die wichtigen Anwendungsmöglichkeiten mobiler Websites, Apps und Kampagnen und beschreibt deren nutzenbringenden Einsatz im Marketingmix. Konkrete Praxisbeispiele, wie mit Mobile Marketing potentielle Kunden gewonnen und gebunden werden können, runden die theoretischen Grundlagen ab.

Das Whitepaper kann kostenfrei auf der Website der Agentur MagList OnlineMangement unter www.maglist.de/mobile/whitepaper-mobile-marketing.html im Internet herunter geladen werden. Für Marketingverantwortliche mittelständischer Unternehmen ist unter Angabe von Unternehmensname und Verantwortungsbereich auch eine gedruckte Version erhältlich (per Fax 0951-30206329).

MagList OnlineManagement – 19 Jahre Kompetenz in der Online-Branche

Seit Beginn des Online-Zeitalters in den frühen 1990er Jahren arbeitet MagList OnlineManagement am Puls der Zeit. Im Januar 1991 gründete Thomas Hörner noch während seines Studiums der Elektrotechnik die Firma. Heute hebt sich sein Unternehmen durch diese außergewöhnlich lange Erfahrung innerhalb der Online-Branche hervor. Neben seiner Tätigkeit als Geschäftsführer von MagList ist Thomas Hörner auch als Berater, Fachautor und Dozent für E-Commerce, Mobile Commerce und Onlinemarketing tätig.

(Quelle: Pressemitteilung von MagList OnlineManagement, 11.03.2010)

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UMFRAGE: Kochshows - Fluch oder Segen für die Gastronomie?

Die Fachzeitschrift "Gastronomie-Report" führt eine Online-Umfrage durch zum Tehma "Kochsendungen und Kochshows - Ihre Meinung zählt".

Diese Umfage ist Teil des Bayerischen Gastronomie-Panels, eine breit angelegte und regelmäßig durchgeführte Umfrage unter Hoteliers und Gastronomen. mit dem Ziel, innerhalb der Branche Bedürfnisse, Probleme und Potenziale zu erkennen und zu identifizieren. Durch eine anschließende gezielte Berichterstattung über die Ergebnisse dieser Umfragen, und somit über die Einschätzungen der Branche, soll dann im Sinne der Gastronomie Abhilfe geschaffen werden.

Wenn Sie regelmäßig an der Umfrage teilnehmen möchten, können Sie ein Häkchen in das Feld "ich möchte Panel-Teilnehmer werden" setzen. Sie werden dann in den Verteiler aufgenommen und informiert, wenn die nächste Umfrage gestartet wird. Insgesamt finden pro Jahr 4 Umfragen statt.

Freitag, März 12, 2010

Relaunch Granini-Gastro.de.

Granini hat seine Website Granini-Gastro.de neu gestaltet, sie speziell auf das Tagesgeschäft der Gastronomie ausgerichtet. Sie bietet einen Überblick über Produkte und Ausschanksysteme sowie ein breites Spektrum an Serviceleistungen:
  • News-Bereich für Gastronomen
  • Materialien für das Tagesgeschäft (Logos, Produktabbildungen oder Ambientefotos, ob Salesfolder oder Ordersatzblätter zum Download)
  • granini Mix Academy für erfahrene Bartender und ambitionierte Amateure.
  • Wissenswertes rund um Fruchtsäfte und Obst

Top 25 Hotels in Deutschland.

"Top 25 Hotels in Deutschland" von TripAdvisor.

Welch ein Zufall! Das zweitplatzierte "Circus Hotel" in Berlin haben wir im Rahmen von Blog trifft Gastro 2010 im Februar 2010 besichtigt.

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Wie man Gaeste zu Bewertungen motiviert.

Die New Yorker Hotelgruppe HK Hotels ist mit ihren vier Hotels mit Top 5 Platzierungen auf TripAdvisor vertreten. Adele Gutman, Vice President Sales & Marketing bei HK, verrät, wie die Gruppe Reisebewertungen auswertet, um zu verstehen, was Gasten wirklich wichtig ist:
"Es wurde schnell klar, das es nicht ausreicht, die Gaste einfach nur zufriedenzustellen. Damit Gaste eine Bewertung verfassen, muss man Begeisterung entfachen konnen.'"
Lesen Sie das ganze Interview: "What's the secret to achieving top ranking on TripAdvisor?" von Daniel Edward Craig, in: Hospitalitynet.org vom 10. März 2010. (via Branchenforum von TripAdvisor).

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Bewerter motivieren.

TripAdvisor motiviert Menschen, die Bewertungen verfaßt haben, weiter zu machen: "How TripAdvisor engages mass influencers", in: Hotelmarketing.com vom 12. März 2010.

Donnerstag, März 11, 2010

Private Haushalte geben im Schnitt monatlich rund 400 Euro für Essen und Trinken aus.

Die durchschnittlichen Konsumausgaben privater Haushalte in Baden-Württemberg lagen im Jahr 2007 bei monatlich knapp 2 270 Euro, wie das Statistische Landesamt Baden-Württemberg anhand der Ergebnisse der Laufenden Wirtschaftsrechnungen privater Haushalte feststellt. Der deutlich größte Anteil der Konsumausgaben entfällt auf den Bereich Wohnen, Energie und Wohnungsinstandhaltung, für den von Privathaushalten monatlich 744 Euro ausgegeben wurden, also fast ein Drittel der gesamten Konsumausgaben.

An zweiter und dritter Stelle folgen mit jeweils rund 14 Prozent die Ausgaben für Verkehr (Kfz, Kraftstoffe, ÖPNV u. a.) mit 327 Euro und die Ausgaben für Nahrungsmittel, Getränke und Tabakwaren mit 317 Euro. Addiert man zu den Nahrungsmittel- und Getränkeaufwendungen noch die Ausgaben in Gaststätten von durchschnittlich 87 Euro im Monat, ist festzustellen, dass private Haushalte im Schnitt monatlich 404 Euro für Essen und Trinken ausgeben, also rund 18 Prozent der gesamten Konsumausgaben.

In Ein-Personen-Haushalten betragen die Ausgaben für Essen und Trinken 225 Euro, in Zwei-Personen-Haushalten 426 Euro (also 213 Euro pro Person) und in 3- und mehr Personen-Haushalten rund 600 Euro, das sind rund 160 Euro je Person.

(Quelle: Pressemitteilung des Statistischen Landesamt Baden-Württemberg).

Getraenkefachgroßhandel SAGASSER waechst in der Krise.

10.03.2010. (mer) Anlässlich der 15. Hausmesse, die am 13. März auf dem Firmengelände in Coburg-Cortendorf stattfindet, gibt die Getränkefachgroßhandels-Gruppe Sagasser Vertriebs GmbH erfreuliche Zahlen des vergangenen Jahres bekannt. Sie erzielte im wirtschaftlich schwierigen Jahr 2009 ein achtprozentiges Umsatzwachstum auf 58 Mio. Euro (Vj. 54 Mio.). Noch erfreulicher für das fränkische Familienunternehmen ist, dass der Ertrag mindestens in der gleichen Dynamik wächst. Firmenchef Peter Sagasser äußert sich entsprechend zuversichtlich, die regionale Marktführerschaft auch im Jahr 2010 ausbauen zu können.

Als Wachstumstreiber des 1952 gegründeten Hauses erwies sich einmal mehr der eigene Einzelhandel, der mit 55 Getränkefachmärkten in Nordbayern und Südthüringen fast die Hälfte zum Gesamtumsatz beiträgt. Der Grosshandel kann sich im schwierigen Marktumfeld von Gastronomie und freiem Getränkehandel besser behaupten als die Wettbewerber und seine Marktanteile steigern. Sehr erfreuliche Zuwächse erzielte Sagasser mit dem erst 2008 initiierten Geschäftsbereich "Mehrwegflaschen-Sortierung", der unter dem Firmennamen "JUSA" als Dienstleister für Brauereien und Handel die inflationäre Individual-Flaschenflut hilft zu bewältigen.

Als Erfolgsfaktor für die positive Entwicklung gegen den allgemeinen Branchentrend sieht das mittelständische Unternehmen auch die Fokussierung auf regionale Sortimente in umweltschonenden Mehrwegflaschen. Konzepte wie "Fränkische Bierkultur" oder "Mehrweg ist Klimaschutz" treffen die Konsumentenwünsche gerade in Zeiten von weltwirtschaftlicher Unberechenbarkeit. Die persönliche Aufmerksamkeit geschulter Mitarbeiter für individuelle Kundenbedürfnisse und entsprechende Investitionen in eine Wohlfühl-Atmosphäre in den Fachmärkten werden mit außerordentlicher Stammkundentreue belohnt.

Investiert wurden 2009 antizyklisch mit über einer Million Euro die doppelte Summe wie in den Vorjahren; unter anderem in neue Lkw und Bürogebäudeerweiterung, so dass Ängste um sichere Arbeitsplätze bei den fast 200 Mitarbeitern hoffentlich auch zukünftig ein Fremdwort bleiben wird.

Quelle: (mer/ Sagasser Vertriebs-GmbH)

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Apollinaris Trenddossier 2010.

Berlin, 11. März 2010.­­ Für das Apollinaris Trenddossier wurden die Ergebnisse einer repräsentativen forsa-Umfrage, Expertisen von Meinungsbildnern der Gastroszene und die Ergebnisse einer Analyse des renommierten Zukunftsinstituts in Kelkheim ausgewertet. Apollinaris möchte mit diesem Trenddossier seine Rolle als Kompetenzführer in Sachen Trends, Genuss und Service für seine Gastronomiepartner weiter ausbauen und gleichzeitig eine wertvolle Hilfestellung geben.

Anhand von sieben Thesen zeigt Apollinaris - in dieser Form bislang einzigartig - die Trends und Herausforderungen der Branche auf, stellt Lösungsmöglichkeiten vor und gibt Unterstützung beim Erreichen neuer Ziele; immer entsprechend den Anforderungen der neuen Zeit. Denn trotz der wirtschaftlichen Lage sind Genuss und Service weiterhin von großer Relevanz für die Deutschen. In welche Richtung sich eine gesamte Branche, damit auch unsere Gesellschaft, entwickeln wird, entwickeln kann - das steht im Apollinaris Trenddossier. Insgesamt wurden 1.020 Personen im Alter ab 18 Jahren zu ihren Einstellungen und Vorlieben hinsichtlich Essen und Trinken, Genuss, Restaurantbesuchen, alkoholischen und alkoholfreien Getränken befragt. Zusätzlich wurden von Apollinaris in einer Gruppendiskussion und in qualitativen Interviews zehn namhafte Experten und Meinungsbildner, die im weitesten Sinne für die Gastronomie- und Hotelbranche tätig sind, zu aktuellen und künftigen Trends in unterschiedlichen Bereichen befragt.

Wandel als feste Konstante akzeptieren

Der "Gast 2.0" wird so aussehen: Er möchte Bewährtes und Modernes, er ist mobil, flexibel, kompetent, gut vernetzt, ist an Tempo gewöhnt, besitzt Sinn für Schönes, achtet auf sein Wohlbefinden und trägt Verantwortung beim Konsum. Auf diesen Gästetyp wird der Gastronom sich einstellen müssen. Für Genusskonzepte ergeben sich dadurch neue Fakten. Ein paar Beispiele zeigen, wie die Branche ihre Qualität hält und beständig ausbaut. Sie sollte die neuen technischen Möglichkeiten nutzen, den Anspruch von Natürlichkeit und Transparenz erfüllen, den Ästhetik-Faktor mehr in den Vordergrund stellen oder Innovationen und Traditionen sinnvoll zusammenbringen.

Genuss verbindet wieder mehr

Ein Ergebnis schon vorweg: Genuss bewährt sich auch in unruhigen Zeiten, Menschen suchen wieder bewusst Werte, Nähe und Vertrautheit – man rückt und hält zusammen. 2009 verbrachten wir wieder mehr Zeit mit der Familie oder dem Partner, damit gewinnt die Gastronomie als sozialisierendes Element wieder an Bedeutung. Zwar verliert sie damit etwas die Abhängigkeit von rein funktional motivierten Besuchen, sprich um nur Hunger und Durst zu stillen, aber dafür verlässt man die eigenen vier Wände wieder öfter, um sich mehr in Bars und Restaurants zu treffen.

So finden auch Familien wieder häufiger den Weg in die Gastronomie (+ 1,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr)*. Der längerfristige Vergleich zeigt, dass sich Familienbesuche jetzt schon wieder auf "Vor-Krisen-Niveau" bewegen. Die Durchschnittsausgaben pro Restaurantbesuch stiegen 2009 auf 6,43 Euro*. Das ist ein leichtes Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Was sich bereits privat abzeichnet, scheint auch im Berufsleben an Bedeutung zu gewinnen: Das gemeinsame Mittagessen mit den Kollegen ist "in", denn das Mittagsgeschäft in Kantinen und Betriebsrestaurants kann sich behaupten (von 57,8 Prozent in 2008 auf 59,5 Prozent in 2009)*. Die Menschen haben wieder mehr Lust auf Genuss, denn er schafft Gemeinsamkeit und spendet Freude.

Das Apollinaris Trenddossier erscheint am 12.03.2010 und steht dann zum Download zur Verfügung unter www.apollinaris.de/dossier.

*Quelle: npdgroup CRESTonline Verbraucherpanel, 2009.

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FourWhere.

FourWhere ist ein Mashup aus FourSquare und Google Maps. FourWhere zeigt Tipps von FourSquare-Nutzern auf Google Maps an.

Ich hätte, angesichts der noch geringen Verbreitung von FourSquare in Deutschland, nicht gedacht, daß es sogar schon einen Eintrag über mein Bamberger Café Abseits gibt. Ein FourSquare-Nutzer empfiehlt:
"Probiert die Crispy Chicken Fingers! Sehr zu empfehlen."
Probieren Sie selbst einmal aus, ob es schon FourSquare-Kommentare über Ihren Betrieb gibt! Wenn Sie sich nur für Kommentare über einen einzelnen Betrieb interessieren, können Sie auch das Suchfeld auf der Website von FourSquare verwenden. FourWhere zeigt hingegen auch Betriebe in der Nähe an.

Mehr über den Location-Based-Service FourSquare: "Foursquare: Geo-Location-Spiel mit viel Nutzwert", in: Chip vom 3. Februar 2010.

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Trends bei der Online-Buchung.

"Welche Rolle das Internet beim Urlaub spielt", in: Die Welt vom 11. März 2010.

Die Nutzer suchen vor allem
  • "Reiseziel-Infos" (73 Prozent),
  • "Preisvergleich" (66 Prozent) und
  • "Info Unterkunft" (64 Prozent).

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Ecovis Reisekostenrechner.

"Ecovis Reisekostenrechner" für eine berufliche Auswärtstätigkeit.

Mikrokredite.

Ab Juni 2010 stehen 100 Millionen Euro an Fördermitteln für Personen bereit, die eine Existenz gründen oder ein Kleinunternehmen erweitern wollen: "Mikrokredite für Arbeitslose und Kleinunternehmer ab Juni 2010", in: Mittelstanddirekt.de vom 9. März 2010.

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Luissa Weiss: My Berlin Kitchen.

Luisa Weiss, Autorin und Heimköchin aus Berlin, lebte 15 Jahre lang in New York, wo sie seit 2005 gebloggt hat. Ihr Blog "The Wednesday Chef" wurde 2009 von "The Times" als einer der 50 besten Food-Blogs gelobt.

Im Herbst 2009 zog sie zurück nach Berlin, um sich ganz dem Schreiben zu widmen (siehe dazu ihre Fotoserie "Back in Berlin").

Ihr geplantes Kochbuch "My Berlin Kitchen" wird im Verlag Viking Press veröffentlicht werden, der zur Penguin Gruppe gehört.

Luissa Weiss ist auch eine der Referenten des Food Blogger Connect am 5. und 6. Juni 2010 in London.

Ihr Twitter-Account @wednesdaychef.

Mittwoch, März 10, 2010

NRW-Gastgewerbe im Januar mit Umsatzminus.

Düsseldorf (IT.NRW). Das nordrhein-westfälische Gastgewerbe setzte im Januar 2010 nominal 4,5 Prozent weniger um als im Januar 2009. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, sanken die Umsätze real, also unter Berücksichtigung der Preisentwicklung, um 6,6 Prozent.

Die Beschäftigtenzahl im Gastgewerbe war um 1,3 Prozent niedriger als im entsprechenden Vorjahresmonat. (IT.NRW)

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Marketing auf Facebook: Praxistipps fuer den Tourismus.

Facebookmarketing.de bietet ein Whitepaper "11 Best Practice Tipps für den Tourismus (PDF) von Jens Wiese & Philipp Roth.

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Dienstag, März 09, 2010

Europaeische Getraenkewirtschaft vor grossen Herausforderungen.

Vom 10. bis 12. November trifft sich in Nürnberg die europäische Getränkewirtschaft auf der Brau Beviale 2010 zu ihrem wichtigsten Messetermin des Jahres. Mit dabei sind rund 1.400 Aussteller von Getränke-Rohstoffen, Technologie, Logistik, Vermarktungsideen und 34.000 investitionsfreudige Besucher. Nach ihren Besuchsgründen befragt, nutzte 2008 die Hälfte der "Brau Beviale-Community" ihre Messe, um sich über Neuheiten zu informieren. Erfahrungsaustausch, Kontaktpflege, Weiterbildung, Marktorientierung und Vorbereitung von Investitionsentscheidungen waren ebenso wichtig. Und bei aller Business-Hektik pflegt die Branche in Nürnberg ein eher seltenes Ritual: Sie nimmt sich Zeit füreinander, für ein gutes Gespräch unter Partnern, Kollegen, Freunden, Wettbewerbern, um Kontakte lebendig zu halten, Erfahrungen weiterzugeben.

So bieten auch die Herausforderungen des neuen Jahrzehnts ausreichend Gesprächsstoff während der Messe. Selten ist mehr geschehen als im vergangenen Jahrzehnt, das mit einer weltweiten Wirtschaftkrise - dem Platzen der dot.com Blase – begann und mit einer weiteren endete. Für die Europäer war der Milleniumwechsel allerdings nur eine kalendarische Zäsur: ein Zeitenende, keine Zeitenwende. Denn streng historisch betrachtet, stellen die Entwicklungen in Europa seit dem Fall des Eisernen Vorhangs und dem Ende des Kalten Krieges bis heute ein Kontinuum dar.

Der europäische Integrationsprozess der vergangenen zwei Jahrzehnte hat den größten Binnenmarkt der Welt hervorgebracht. Trotz so mancher Kritik kann sich das bisher Erreichte sehen lassen: Die Europäische Union mit ihren 27 Mitgliedsstaaten verfügt mit dem Euro über eine der stärksten Währungen. Sie ist ein wichtiger Akteur der internationalen Krisenbewältigung und sie bietet ihren 500 Mio. Bürgern ein hohes Maß an rechtlicher und sozialer Absicherung. Nicht zu vergessen: Die heute 20-Jährigen sind die erste Generation junger Europäer, die nicht nur mit den großen EU-Erweiterungen, sondern auch mit den vier Freiheiten im Binnenmarkt aufgewachsen sind: dem freien Verkehr von Personen, Gütern, Dienstleistungen und Kapital.

Nach der Zeitenwende 2009 erster Silberstreif am Horizont

Wenn es in der jüngeren europäischen Geschichte eine Zeitenwende gibt, dann 2009. Mit der tiefen und schmerzvollen weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise fand auch die europäische Sonderkonjunktur ein Ende, die gerade den Volkswirtschaften in Mittel- und Osteuropa über zwei Jahrzehnte hinweg große Wachstumszahlen bescherte. Kaum einer weiß dies besser als die Brauer und Getränkehersteller. Beinahe zwanzig Jahre lang kletterte der Bier- und Getränkekonsum in Europa nach oben. Doch wer genauer hinsah, erkannte: Die insgesamt positive Entwicklung war einer beispiellosen Aufholjagd der Konsumenten in Mittel- und Osteuropa zu verdanken. Während in vielen Märkten Westeuropas der Trend beim Getränkeabsatz häufig nach unten wies, schien dem Bedarf an alkoholfreien Getränken und Bier in den Märkten Mittel- und Osteuropas keine Grenze gesetzt zu sein. Davon profitierten auch die Zulieferindustrien, die sich auf der Brau Beviale präsentieren. Ihnen bescherten die Investitionen der weltweit operierenden Brau- und Getränkekonzerne jahrelang gut gefüllte Auftragsbücher. Die gegenläufigen Entwicklungen im europäischen Getränkekonsum fanden jedoch 2009 ein jähes Ende: Plötzlich gerieten alle Märkte unter Druck. Die Zeichen standen auf Rezession und die Talfahrt begann. Da der private Konsum, insbesondere die Ausgaben der Europäer für Getränke, nicht losgelöst von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung gesehen werden darf, hängt vieles davon ab, wie sich die Volkswirtschaften in diesem und in den kommenden Jahren erholen und wie schnell sie ihre Wachstums- und Beschäftigungspotentiale wieder erreichen.

Die Weltbank warnt in ihrem Report Global Economic Prospects 2010, die schlimmste Phase der Finanzkrise sei zwar möglicherweise vorüber, die Erholung der Weltwirtschaft sei aber labil. Das weltweite Bruttoinlandsprodukt (BIP), das 2009 um 2,2 % sank, soll um 2,7 % in diesem und 3,2 % im Jahr 2011 steigen. Das ist zwar das wahrscheinlichste Szenario, dennoch trüben erhebliche Ungewissheiten den Ausblick. Je nachdem wie sich Konsum- und Geschäftsklima in den nächsten Quartalen entwickeln und abhängig vom Zeitplan für das Auslaufen der fiskal- und geldpolitischen Anreizprogramme könnte das Wachstum im Jahr 2011 nur 2,5, aber auch bis zu 3,4 % betragen. Für die Entwicklungsländer wird eine relativ robuste Erholung erwartet: 5,2 % in diesem und 5,8 % im nächsten Jahr, nach 1,2 % im Jahr 2009. Das BIP in reichen Ländern, das 2009 um 3,3 % sank, soll weniger stark steigen, nämlich um 1,8 % im Jahr 2010 und 2,3 % im Jahr 2011.

Die EU-Kommission ist in ihrer BIP-Prognose allerdings weniger optimistisch als die Weltbank. Sie erwartet in diesem Jahr einen Rückgang der Wirtschaftsleistung in den 27 Ländern der Europäischen Union um 2 %.

Getränkekonsum: Leichte Steigerungsraten prognostiziert

Glaubt man den britischen Marktforschern von Canadean, wird sich in diesem Jahr die Schere zwischen Westeuropa und Mittel- bzw. Osteuropa wieder öffnen. Sie gehen davon aus, dass die Rezession in Westeuropa viel deutlich ausfällt als in vielen Staaten Mittel- und Osteuropas, wo sie nur zu einem vorübergehenden Absatzrückgang führen wird. Schon in diesem Jahr soll der Getränkeabsatz in Mittel- und Osteuropa wieder steigen und 2011 deutlich an Fahrt gewinnen. Für den Bierabsatz in diesen Märkten prognostiziert Canadean Steigerungen für 2010 um 0,1 % und für 2011 um 1,6 % im Vergleich zu 2010. Deutlicher soll die Aufwärtsentwicklung bei den alkoholfreien Getränken ausfallen. 2010 könnte sie um 1,1 % nach oben zeigen, 2011 um 2 %. Diese Prognosen setzen jedoch voraus, dass sich 2010 die wirtschaftliche Lage in diesen Märkten deutlich verbessert und der Einbruch beim Getränkekonsum aufgrund des lang anhaltenden Winters durch einen warmen Sommer kompensiert werden kann.

Betrachtet man Europa als geographische Einheit und bezieht Russland (142 Mio. Einwohner) sowie die Ukraine (46 Mio.) in die Betrachtungen mit ein, so ergibt sich folgendes Absatzvolumina-Ranking: Russland, Deutschland, Großbritannien, Polen, Spanien, Ukraine, Niederlande, Tschechien, Rumänien und Belgien. Wenn auch niemand in diesem Jahr die Tiefe der russischen Rezession vorhersagen mag, so könnte der Pro-Kopf-Konsum bei alkoholfreien Getränken in Russland, nach dem 2009er Rückgang auf 434 dieses Jahr dennoch bei 438 und 2011 bei 446 Litern liegen. Der Bierkonsum hingegen dürfte 2010/11 auf dem 2009er Niveau von 79 Litern/Kopf stagnieren. In der Ukraine brach der Konsum von alkoholfreien Getränken 2009 nur leicht ein: Er lag bei 399 Litern/Kopf. 2010 wird eine Steigerung auf 404 und 2011 auf 419 Liter/Kopf erwartet. Der Bierkonsum, der 2009 nur minimal auf 62 fiel, könnte sich 2010 erholen und wieder auf 65 Liter/Kopf steigen.

Innerhalb der EU sind Polen und Rumänien die größten Hoffnungsträger, schon allein wegen der Größe dieser Märkte. Für Polen wird eine Steigerung des Pro-Kopf-Konsum an alkoholfreien Getränken von 213 Litern im Jahr 2009 auf 223 in diesem und 232 im nächsten Jahr erwartet. Langsamer verläuft die Entwicklung beim Bier: von 90 Litern 2009 auf 92,7 Liter 2011. Für Rumänien sind die Schätzungen ähnlich positiv: Der Pro-Kopf-Konsum bei alkoholfreien Getränken steigt von 228 Litern 2009 auf 238 in diesem und 249 Liter im kommenden Jahr. Der Bierkonsum dürfte nach dem 2009er Einbruch auf 91 dieses Jahr auf 94 und 2011 auf 96 Liter/Kopf klettern (Canadean).

Hoher Kostendruck - Schonender Umgang mit Ressourcen

Viele Unternehmen der Zulieferindustrien sehen erste Hoffnungszeichen. Nach einer Geschäftsbelebung Ende 2009 zeigen sich die Betriebe zunehmend optimistisch für das laufende Jahr. In einigen europäischen Staaten gibt es Erholungstendenzen. In anderen wichtigen Märkten, etwa in Osteuropa, bleibt die Lage dagegen schwierig.

Die börsennotierten Getränkekonzerne, die in diesen Märkten das Sagen haben, sind auch künftig gezwungen an der Kostenschraube zu drehen, um die quartalsmäßigen Gewinnsteigerungen zu erzielen, die Finanzmärkte und Aktionäre von ihnen erwarten – Rezession hin oder her. So wird der europäische Markt auch in den kommenden Jahren alle Akteure vor größte Herausforderungen stellen. Nur wer es in Europa schafft, den widrigen Entwicklungen zu trotzen – die da lauten: Voranschreiten des Discounts, erhöhter Preisdruck, Konsumzurückhaltung, Nachfragerückgang bei gleichbleibend hohen Ansprüchen der Konsumenten an Marken- und Verpackungsvielfalt – darf sich Hoffnungen machen, von den Aktionären nicht abgestraft zu werden. Eines ist sicher: In Europa werden die Brauer und Getränkeproduzenten bei ihren Kosten verstärkt den Rotstift ansetzen. Das bedeutet weitere Konzentration, sprich Standortschließungen und Rationalisierung.

Besonders öffentlichkeitswirksam lassen sich vor allem Einsparungen beim Energie- und Wasserverbrauch vermarkten, da sie auch dem Schutz der Umwelt dienen, der in den Nachhaltigkeitsberichten der Unternehmen eine zentrale Rolle spielt. Der Wasserverbrauch eines Getränkekonzerns ist zurzeit noch nicht mit großen Kosten verbunden, doch in der Summe schlägt er bei einem Konzern wie SABMiller weltweit mit jährlich mehr als 94,5 Mrd. Liter zu Buche. Dies bedeutet: Für einen Liter Bier werden mehr als 4,5 Liter Wasser benötigt. Wasser und Energie kombiniert machen fünf Prozent der Kosten für das Unternehmen aus, so SABMiller. Weitaus höher noch seien die Ausgaben für Rohstoffe, Verpackungen und Arbeitskräfte.

Damit sind wichtige Themen der Brau Beviale angesprochen. Innovative Ideen, wie das betriebliche Energie- und Wassermanagement optimiert werden kann, vermittelt auch der Themenpavillon "Energie & Wasser" mitten im Messegeschehen, den die NürnbergMesse in Kooperation mit dem Competence Pool Weihenstephan (CPW) der Technischen Universität München organisiert.

Auch das Thema Verpackung wird brisanter. Die ökologischen Aspekte von Verpackungen wie Ressourcenverbrauch, Emissionen oder Abfall sind Diskussionsgegenstand zwischen Getränkeproduzenten und Zulieferern. Zu entsprechenden Erfolgen haben der Wettbewerbsdruck und gesetzgeberische Maßnahmen beigetragen, aber auch Anstrengungen der Brau- und Getränkeindustrie selbst. Innovationsbemühungen zielen auf Verminderung und Vermeidung von Verpackung sowie auf Ressourcenschonung und Kreislauffähigkeit. Nun gilt es, neue und optimierte Lösungen zu finden, die unter den geänderten Bedingungen vielfachen Ansprüchen gerecht werden.

(Quelle: Pressemitteilung der NürnbergMesse).

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Wer gruendete 1805 eine Destillerie?

Zuerst habe ich meinen Augen nicht getraut. Über 8700 Zugriffe auf meine Seite "Absinth" alleine gestern. Alle Besucher sind einer Suche nach "destillerie 1805" bzw. "1805 destillerie" gefolgt. Was ist geschehen?

Eine Suche in den Google News offenbart: In der RTL-Sendung "Wer wird Millionär" lautete eine Frage "Wer gründete 1805 eine Destillerie?"
  • Pernod
  • Tequila
  • Sherry
  • Jägermeister
(Quelle: "500 000 Euro! Rostocker Ärztin gewinnt bei Jauch", in: Ostsee-Zeitung vom 9. März 2010.

Gottseidank findet man die richtige Antwort auf Abseits.de:
"Die erste Absinth-Destillerie wurde 1805 von Henri-Louis Pernod betrieben, dessen Pastis neben Ricard und Pastis 51 zu den bekanntesten gehören und dessen Firma als Aktiengesellschaft Pernod-Ricard bis heute zu einem der größen Spirituosenunternehmen der Welt gewachsen ist..."

Montag, März 08, 2010

INTERNORGA zeigt Trends und Innovationen.

26. Februar 2010. Aktuelle Trends, neue Produkte und technische Innovationen spielen im Außer-Haus-Markt eine entscheidende Rolle für den wirtschaftlichen Erfolg. Welche Ideen, Neuheiten und Konzepte die Unternehmen als Antwort auf die aktuellen Herausforderungen anbieten und wohin die Entwicklung in der Branche geht, zeigt die INTERNORGA vom 12. bis 17. März auf dem Hamburger Messegelände. Auf der Leitmesse für den Außer-Haus-Markt werden mehr als 1.000 Aussteller aus dem In- und Ausland Innovationen, Trends und Komplettlösungen aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien präsentieren.

Premiere auf der INTERNORGA feiert die Newcomer’s Area. Sie richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, die bislang noch nicht auf der INTERNORGA ausgestellt haben. Mit der Newcomer’s Area bietet die Hamburg Messe und Congress GmbH (HMC) Neueinsteigern eine ideale Möglichkeit, ihre Produkte einem internationalen Fachpublikum vorzustellen. Zur INTERNORGA werden wie in den Vorjahren mehr als 100.000 Fachbesucher aus dem In- und Ausland erwartet.

Für Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der HMC, liegt eine der Stärken der internationalen Fachmesse in ihrer großen Dynamik:
"Es zeichnet die INTERNORGA aus, dass sie sich permanent weiterentwickelt und dabei immer den Finger am Puls der Branche hat. Sie bietet Ausstellern wie Fachbesuchern gerade auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wichtige Orientierung, spürt Trends auf und inspiriert den Markt mit neuen Ideen."
Erwartungsvoll blickt Ralf Hübner, Vorsitzender des INTERNORGA Ausstellerbeirats, der 84. Auflage der Fachmesse entgegen:
"Ich bin überzeugt davon, dass die INTERNORGA dem Außer-Haus-Markt wichtige Impulse geben wird. Sie ist als führende internationale Fachmesse die ideale Präsentationsplattform für Unternehmen. Hier können sie einem anspruchsvollen Fachpublikum ihre Neuheiten vorstellen, Trends setzen und Kontakte über die eigenen Branchengrenzen hinweg knüpfen."
Auf rund 87.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche in elf Hallen zeigt die INTERNORGA ein vielfältiges und hochwertiges Angebot, das international seinesgleichen sucht. Mit den Themenschwerpunkten
  • "Nahrungsmittel und Getränke",
  • "Organisation und Kommunikation" (Hallen A1 und B1 bis B4),
  • "Technik und Umwelt" (A2 bis A4),
  • "Einrichtung und Ausstattung" (B5 und B7) sowie
  • "Bäckerei- und Konditoreibedarf, Ladenbau" (B6 und neu auch im Obergeschoss des Foyers Süd)
deckt die Nr. 1 der Branche die gesamte Bandbreite für den Außer-Haus-Markt ab. Nahezu alle marktführenden Unternehmen stellen in Hamburg aus, viele feiern auf der INTERNORGA ihre Produktpremieren.

Die INTERNORGA ist nicht nur Neuheitenschau und Trendbarometer. Sie spielt auch als internationale Kontaktbörse eine maßgebende Rolle für den Außer-Haus-Markt. Dazu bei trägt das erstklassige Rahmenprogramm mit den Fachkongressen. So werden auf dem 29. Internationalen Foodservice-Forum Spitzenreferenten aus dem In- und Ausland wie Alexander Schramm, Vorstandsmitglied von McDonald's Deutschland, und Prof. Dr. Christopher C. Muller von der University of Central Florida in Orlando, frische Ideen und innovative Konzepte vorstellen. Mit rund 1.500 Teilnehmern aus aller Welt ist es der größte Kongress für professionelle Gastronomie in Europa.

Auch auf dem Deutschen Kongress für Gemeinschaftsverpflegung werden hochkarätige Branchenkenner erwartet. Fachliche Einblicke gewähren das Forum Gastgewerbe und die attraktiven Leistungsschauen und Wettbewerbe wie der "Große Preis der Köche", der höchstdotierte Nachwuchs-Kochwettbewerb in Deutschland.

Die INTERNORGA, 84. Internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien ist vom 12. bis 17. März täglich von10 bis 18 Uhr auf dem Hamburger Messegelände geöffnet. Eintritt: 26 Euro (Zweitageskarte 36 Euro), Fachschüler: 12,50 Euro. Der Einlass erfolgt nur nach Legitimation als Fachbesucher.

(Quelle: Pressemitteilung der Internorga).

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Détails zur Mehrwertsteuersenkung fuer Beherbergungsleistungen.

"Umsatzsteuer / Lohnsteuer; Anwendung des ermäßigten Umsatzsteuersatzes für Beherbergungsleistungen (§ 12 Abs. 2 Nr. 11 UStG) ab dem 1. Januar 2010; Folgen für die Umsatz- und Lohnbesteuerung" (PDF) vom Bundesfinanzministerium vom 5. März 2010.

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Samstag, März 06, 2010

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100 Restaurants, die Twitter nutzen.

"Top 100 Restaurants Using Twitter", in: friends eat vom 5. März 2010.

Dienstag, März 02, 2010

Kochkurs mit Sascha Ludwig.

Am Sonntag, 21. März 2010, ab 17 Uhr, bietet das Berliner Restaurant "Wahllokal" einen Kochkurs "Countdown in den Frühling - ein Ausflug in die moderne Küche" mit Sascha Ludwig.

Dieser Kochkurs ist ungewöhnlich konzipiert, weil man sich zwar anmelden kann und sollte, aber Passanten dennoch willkommen sind, spontan mitzukochen. Abgerechnet wird nach der Zeit (stundenweise: 25 Euro je Stunde und Person). 4 Stunden Kochkurs mit anschließendem Essen, Fachsimpeln und Beisammensein kosten 90 Euro pro Person.

Jeder Teilnehmer erhält eine Wahllokal-Schürze, die Rezepte des Abends und ein Zertifikat. Die Preise gelten pro Person inklusive Wasser, Bier und Wein.

Das detaillierte Programm mit den Gerichten, die in den einzelnen Stunden des Kochkurses zubereitet werden.

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Christoph Lueg und Ctefan Wohlfeil bilden neue FBMA Regionaldirektion Nord.

1. März 2010. Beim Meeting der FBMA Region Nord am 21. und 22. Februar 2010 im East Hotel Hamburg fanden die Wahlen für die neue Regionaldirektion statt. Der bisherige Regionaldirektor Christoph Lueg stellte sich zur Wiederwahl und wurde im Amt bestätigt. Neu im Amt des stellvertretenden Regionaldirektors ist Ctefan Wohlfeil, der die Nachfolge von Wolfgang Froese antrat.

Ein altes und ein neues Gesicht an der Spitze der FBMA Region Nord. Mit der Wiederwahl von Christoph Lueg, Directeur Délégué Mercure Hotels Region Hamburg und Hannover, sieht FBMA-Präsident Udo Finkenwirth die Kontinuität in der Arbeit der nördlichsten FBMA-Region gewahrt. Von Ctefan Wohlfeil, dem neuen stellvertretenden Regionaldirektor, erwartet Finkenwirth neue Impulse.

Ctefan Wohlfeil ist Berufsschullehrer an der Gewerbeschule für Gastronomie und Ernährung / Hotelfachschule Hamburg sowie Projektleiter des "Restaurant Le Voyage" und der Internetcommunity www.koechenetz.de. Als ehemaliger Präsident des Verbandes der Köche Deutschlands e.V. verfügt Wohlfeil über Erfahrung in der Verbandarbeit und ein internationales Netzwerk.

Das neue Führungsduo Lueg / Wohlfeil legt den Schwerpunkt auf die Ausrichtung anspruchsvoller Meetings in attraktiven Locations mit Top-Referenten sowie auf die Intensivierung des Netzwerks innerhalb und außerhalb der FBMA. Christoph Lueg dankte Wolfgang Froese für sein Engagement als stellvertretender Regionaldirektor während der vergangenen Jahre sowie der Industrie für die Unterstützung bei den Veranstaltungen.

Der Rundgang durch das East verknüpft mit Insider-Informationen über die mittlerweile fünfjährige Erfolgsgeschichte des Designhotels in Reeperbahnnähe begeisterte die rund dreißig Teilnehmer ebenso wie die Vorträge von Jean Ploner von Pencom Ploner Partner über Erfolg in der Gastronomie und Jürgen Braune von Metro Cash & Carry.

Der Gastro-Coach und Trendexperte Jean Georges Ploner veranschaulichte die wesentlichen Erfolgsfaktoren und schilderte die Umsetzung von Trends in der Praxis anhand vieler Beispiele aus der internationalen Gastronomie. Ploner spannte den Bogen von der eindeutigen Positionierung und der Glaubwürdigkeit des Konzeptes über den guten Service, die Verbindung von Führung und Motivation bis zu Marketing, Qualität und Konsequenz. Nachdrücklich verwies Ploner auf die Veränderungen in der Gesellschaft anhand des Beispiels der Generation, die geprägt ist von der Einstellung "Früher lernten die Jungen von den Alten" zur Gegenwart, in der die Alten von den Jungen lernen.

Kommentare der Teilnehmer:
"Jean Ploner kennt die Trends und weiß, was machbar ist. Was er sagt, ist aus dem wirklichen Leben in der Gastronomie gegriffen."
Als weiterer Referent erläuterte Jürgen Braune die Neuaufstellung der Metro und präsentierte die neuen Geschäftsfelder sowie das erweiterte Sortiment.

Die FBMA ist der Fachverband für Führungskräfte aus der Hotellerie und Gastronomie. Die FBMA bietet ihren Mitgliedern Erfahrungsaustausch, Weiterbildung sowie Aufbau und Pflege von Kontakten in Kreisen von Kollegen und zur Industrie.

(Quelle: Pressemitteilung des FBMA).

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Montag, März 01, 2010

Pizza mobil verkaufen.

Streetza Pizza hat großen Erfolg mit Pizza-Verkaufswägen: "Pizza food truck looks to blanket Midwest", in: Pizza MarketPlace vom 26. Februar 2010.

Das Geschäftsmodell sieht auf den ersten Blick einfacher aus als es ist. Es basiert auf einem komplexen logistischen Rahmen, der berücksichtigt wie die Fahrkosten und wie viele Passanten man auf jeder Route erreicht. Mittlerweile zahlen Geschäftsleute sogar schon dafür, daß die Verkaufswagen in ihrem Gebiet verkaufen, weil sie Kunden anziehen.

Für das Marketing nutzt Streetza Pizza vor allem Social-Media-Aktivitäten wie das Twittern der Standorte, an denen die Trucks verkaufen.

Livebookings startet Academies zu Online-Marketing und Social Media für Gastronomen.

Hamburg, 25. Februar 2010. Livebookings, der weltweit größte Online-Marketing- und Reservierungsservice für die Gastronomie, startet seine bundesweiten Academies zum Thema "Online-Marketing & Social Media in der Gastronomie". Die Auftaktveranstaltung am 3. März in Stuttgart liefert grundlegende Informationen darüber, wie Restaurants das Web 2.0 als Marketing-Kanal effizient einsetzen. für die Kundengewinnung nutzen und über Social Media den Kontakt zu ihren Gästen halten. Dazu gehören der professionelle Umgang mit Facebook, Twitter, youtube und Blogs sowie der Einsatz von Online-Reservierungssystemen.

Als erfolgreiches Praxisbeispiel stellt der Gastronom Peter Häfner seine Online-Marketing Aktivitäten für sein Gasthaus "Zum Löwen" in Frankfurt Sossenheim vor.

Neben der Auftaktveranstaltung in Stuttgart im Restaurant Conte sind weitere Termine in den Städten Zürich (8./9. April), Dortmund (20. April), Köln (4. Mai) sowie Berlin (1. Juni) geplant. Academies für die Städte Frankfurt, Hamburg und München werden in Kürze bekannt gegeben. Interessierte Restaurantbetreiber können sich kostenlos für die Livebookings Academies unter marketing@livebookings.de anmelden.

Immer mehr Gäste gehen online auf die Suche nach dem passenden Restaurant. Doch wie stellen Gastronomen sicher, dass sie von ihrer Zielgruppe im Internet auch gefunden werden? Diese Frage greifen die Livebookings Academies auf und präsentieren effiziente Lösungen und Praxisbeispiele für die Kundengewinnung und -bindung in der Gastronomie.

Als Expertin referiert Jenny Baitz, Manager Networkpartner bei Livebookings, zum Thema Online-Marketing und Social Media. Sie zeigt auf, warum sich der Einsatz sozialer Medien gerade für Restaurantbetreiber lohnt und wie sie sich effizient einsetzen lassen. Neben der Beantwortung individueller Fragen dienen die Livebookings Academies als informatives Branchentreffen der regionalen Restaurantbetreiber.
"Soziale Medien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und Tischreservierungen werden immer öfter ganz einfach online getätigt"
so Stefan Brehm, Geschäftsführer von Livebookings.
"Allein die Zahl der deutschen Facebook-Nutzer ist in den vergangenen zwölf Monaten rasant von 2 auf 7,5 Millionen gestiegen. Diesen Trend dürfen Restaurantbetreiber nicht verpassen. Sie müssen die verschiedenen Online-Kanäle für ihre Kundengewinnung und -bindung intensiv nutzen. Mit unseren Livebookings Academies zeigen wir Gastronomen praxisnah die Möglichkeiten von Social Media und Online-Marketing und vermitteln ihnen, welchen Mehrwert der Einsatz jedem gastronomischen Betrieb bietet."
Informationen zur Anmeldung: Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist obligatorisch. Weitere Fragen zu den Academies beantwortet das Livebookings Team gerne telefonisch unter Tel. 040 / 38 91 44 60 oder per E-Mail: marketing@livebookings.de.

Über Livebookings

Livebookings ist der weltweit größte Online-Marketing- und Reservierungsservice für die Gastronomie. Gegründet 2001, arbeitet das Unternehmen inzwischen weltweit mit über 20.000 Restaurants zusammen. Die rund 2.000 angeschlossenen gastronomischen Betriebe aus Deutschland stammen vor allem aus größeren Städten. Ziel von Livebookings ist es, Restaurants mit Hilfe eines Online-Reservierungsservices und eines Vermarktungsnetzwerks aus rund 500 renommierten Buchungspartnern bei der optimalen Auslastung ihrer Kapazitäten zu unterstützen.

"Für Gastronomen von Gastronomen" bietet Livebookings professionelle Unterstützung bei der Vermarktung, Verwaltung, Analyse und Optimierung ihres Restaurants.

(Quelle: Pressemitteilung vo Livebookings).