Dienstag, Oktober 07, 2003

Existenzgruendung mit einem Kiosk.

Bequemlichkeit, neudeutsch auch "Convenience" genannt, wird den Deutschen immer wichtiger. Warum sich durch immer noch knappe Ladenschlusszeiten gängeln lassen? Warum für kleine Besorgungen weite Wege zurücklegen? In manchen Regionen Deutschlands gibt es da schon eine patente Lösung, in anderen ist sie erst langsam auf dem Vormarsch: Kioske "um die Ecke", oft auch Trinkhallen genannt. Doch die Zeiten, wo hier nur Süßigkeiten für Kinder und Getränke für Erwachsene zum Genuss im Stehen verkauft wurden, sind lange vorbei. Kioske haben sich zu regelrechten Rundum-Dienstleistern entwickelt. Ihr Sortiment reicht heute von heißen Snacks bis zu Frischmilch, Kurzwaren und der Annahme von Filmen zur Entwicklung, Schuhen zur Reparatur und Paketen für Kurierdienste. Und das von frühmorgens bis 22 Uhr oder länger, sieben Tage pro Woche. Das honorieren die Kunden: Kioske erfreuen sich wachsender Nachfrage. Und ihre Inhaber können gutes Geld verdienen.

Ein spezielles Unternehmenskonzept aus den Bonner Fachverlag interna zeigt jetzt, wie man als Kioskbetreiber erfolgreich einsteigt und mitverdient. "Selbständig mit einem Kiosk" leitet den Leser durch alle Phasen seiner Gründungsplanung mit dem Ziel, sein Vorhaben realistisch und fundiert anzugehen, um so unnötige Kosten, Zeit und Ärger zu sparen. Rund um die Firmengründung bekommt er geldwerte, praxisbewährte Tipps zu wichtigen Punkten wie > persönliche Voraussetzungen > Finanzierung > gezielte Standortwahl > Umgang mit Behörden > tückische Fallen sicher vermeiden > Gewinnaussichten und vielem mehr — wertvolle Fachinformationen, leicht verständlich aufbereitet. Ein umfangreiches Branchenadressbuch für sofortige Kontakte rundet den Gründungsratgeber ab. Dieses Unternehmenskonzept erscheint übrigens im Digitaldruck; dies gewährleistet die laufende Einarbeitung von Änderungen und Ergänzungen und damit stets die optimale Aktualität. (Quelle: Website von Interna).