Freitag, November 28, 2003

Bitte nicht klicken!

Von einem unserer regelmäßigen Leser bin ich gefragt worden, ob er uns denn helfen könne, indem er auf die von Google AdSense eingespielten Anzeigen klickt. Bitte machen Sie das nicht! Warum?
  • Jedes Mal, wenn jemand auf eine solche Textanzeige klickt, wie Sie zum Beispiel in der rechten Spalte dieses Blogs, das Sie gerade lesen, eingespielt werden, erhält Google von dem Inserenten einen bestimmten Betrag, ein paar Cents, und wir als Partner von Google einen Teil davon. Wenn jemand auf eine solche Anzeige klickt, weil er sich für die dort beworbene Dienstleistung oder das angezeigte Produkt interessiert, ist dies in Ordnung. Denn davon profitiert der Inserent, Google und wir. Wenn man nur darauf klicken würde, um uns ein paar Cent zukommen zu lassen (was wir nicht nötig haben), würde der Inserent geschädigt und damit langfristig, weil das Geschäftsmodell beschädigt würde, auch Google und wir.
  • Klicks, die nicht durch den Inhalt des Inserats motiviert sind, erschweren es dem System, zu lernen, welche Inserate bzw. Dienstleistungen und Produkte, zu einer bestimmten Website und deren Besuchern passen. Ein Beispiel: Wenn Sie und andere immer wieder auf Inserate klicken würden, in denen, sagen wir mal, für Pornographie geworben wird, würden immer mehr solcher Inserate vom System geschaltet. (Keine Angst: Inserate für Pornographie werden von Google und von uns nicht akzeptiert).
Wenn Sie Abseits.de wirklich helfen wollen, gebt es bessere Möglichkeiten:
  • Schreiben Sie uns, wenn Sie Fehler finden,
  • Ideen für neue Inhalte haben oder
  • gar selbst Beiträge verfassen möchten.
  • Empfehlen Sie uns weiter.
  • Wenn Sie verantwortlich sind für Marketing, schalten Sie Anzeigen.
  • Wenn Sie mal wieder ein Buch, eine CD, Software usw. online kaufen wollen, machen Sie auf dem Weg zu Amazon.de einen Umweg über Abseits.de. Dann bekommen wir ein paar Prozente Provision, ohne daß Sie für das Buch mehr zahlen.
  • Wenn Sie in der Nähe von Bamberg wohnen oder die Region besuchen, schauen Sie mal auf ein Bier herein.