Sonntag, November 16, 2003

Glaeser-Tragkoerbe.

Wer einen temporären Bedarf an Gläsern hat, sollte sie nach Gebrauch nicht wieder in den Original-Pappkartons einlagern, da diese, wenn man die Gläser nicht sorgfältig abtrocknet, dann feucht werden und durchweichen. Beim nächsten Transport gehen dann erfahrungsgemäß viele Gläser zu Bruch. Besser ist es, Gläser in Plastikkörbern zu lagern und zu transporieren. Solche Körbe werden hergestellt und vertrieben z.B. von der Firma Kellereibedarf Moser GmbH in Waiblingen. Wer testen will, welche Gefacheeinsätze er benötigt, kann sich, sagte man mri auf der Brau Beviale eine Messhilfe schicken lassen und Gläser durchziehen, um die passende Gefacheeinsätze zu ermitteln. Ein Zollstock, um den Durchmesser der Gläser festzustellen, tut es natürlich auch. Dieser Hersteller hat auch noch einige andere Produkte im Portfolio, die für Gastronomen interessant sind, z.B. Gläser, Gläserspülbürsten und Spülboy,. Da ihre eigentliche Zielgruppe Winzer und Weinhändler sind, kennen noch zu wenige Gastronomen dieses Unternehmen.