Dienstag, Februar 10, 2004

Nur noch 351 Euro je Einwohner für Essen und Trinken außer Haus.

Wie das Statistische Bundesamt mit Blick auf die "Intergastra" - Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Catering, Konditorei und Café vom 14. bis 19. Februar 2004 in Stuttgart mitteilt, erzielten die Unternehmen des Gastgewerbes aus dem Verzehr von Speisen und Getränken im Jahr 2003 einen Umsatz von rund 29 Mrd. Euro. Dies entspricht einem durchschnittlichen Betrag von 351 Euro je Einwohner in Deutschland.

Damit wurden im Jahr 2003 im Schnitt 19 Euro weniger für Essen und Trinken außer Haus aufgewendet als ein Jahr zuvor. Vor zehn Jahren, also 1993, gab dagegen jeder Einwohner durchschnittlich noch 434 Euro für Speisen und Getränke aus, 84 Euro mehr als im Jahr 2003. In dieser Zeitspanne ging der Umsatz in der Gastronomie mit Speisen und Getränken - darunter fallen das Gaststättengewerbe sowie die Kantinen und Caterer - um 6,4 Mrd. Euro bzw. 18,0% zurück.