Mittwoch, März 24, 2004

Speisekarten on demand.

Schon seit einiger Zeit gehe ich mit der Idee schwanger, Speisekarten als Book on Demand zu drucken. Beim deutschen Anbieter Bod.de stört mich etwas, daß die Mindestseitenzahl recht groß ist, was ziemlich unpraktisch ist, weil Gäste dann zu lange blättern (müssen). Dann gibt es entweder Verzögerungen beim Bestellvorgang oder die Gäste bestellen ohne Nachzuschauen irgendetwas, von dem sie annehmen, vermuten oder wissen, daß es angeboten wird. So schwindet die Chance, neue oder außergewöhnliche Produkte zu verkaufen.

Beim amerikanischen Book-on-Demand-Anbieter Trafford kann man zwar ab 16 Seiten farbig drucken lassen, aber bedingt durch den Vierfarbendruck nicht gerade zu niedrigen Kosten.

Ein anderer amerikanischer Anbieter ist Cafepress, der Book-on-Demand (Cafe Press Publishing) als ein Produkt unter vielen als Teil ihrer Merchandising-Shop-Lösung anbietet. Wir haben darüber bereits berichtet: "Individuelle Eiskarten" vom 29. November 2003.