Mittwoch, Oktober 27, 2004

Pommes frites aus einem Automaten in Augsburg gesichtet.

Im Forum der Pommeswelt hat ein Besucher darüber informiert, daß in Augsburg an einer Araltankstelle ein Frittenaumat stünde. Er sei von der Firma Kuka entwickelt worden. Die Pommes frites hätten geschmeckt. Auch Biggi Mestmäcker, die Macherin der Pommeswelt bestätigt, daß die Fritten aus dem Automaten von Freadix wirklich nach Fritten schmecken würden: "Pommesautomat in Augsburg". Siehe dazu auch ein Foto dieses Automaten: "Pommes-Automat an der Tankstelle ", in: Glaubeaktuell.net vom 18.9.04

Im Jugendzentrum von Scheibbs in Österreich wird ein aus den USA importierter Automat betrieben: "Pommes aus dem Automaten", in: ORF vom 27. Oktober 2004 (?).

Mir sind bislang nur Pommes-Frites-Automaten anderer Hersteller vom Hörensagen bekannt gewesen:
  • In den Automaten der Schweizer Firma Tege wird von Nestlé hergestelltes und zu Stäbchen gepresstes Kartoffelgranulat in heißem Öl fritiert. Angeblich gibt es dabei Geruchs-Probleme, siehe "Flopquote: sehr hoch" von Nicole Kircher und Andreas Güntert, in: FACTS Nr. 00/01 - Seite 60 (mittlerweile im kostenpflichtigen Archiv).
  • In den Automaten der Food-Service-Firma Ore-Ida, eine Tochter der McCain Foods Ltd., werden vorfrittierte Pommes-frites in einer Art Heissluftofen aufgebacken. Der Automat ist angeblich geruchsneutraler und wartungsfreundlicher, die Kartoffelstäbchen formkonstanter. Nachteilig ist, daß die Fritten gekühlt angeliefert und gelagert werden, was höhere Kosten verursacht.
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