Dienstag, April 26, 2005

Richtigstellung.

Christian Stöcker schreibt im "Spiegel" vom 25. April 2005 über Google Adsense und Google Adwords: "Googles Anzeigen werden bunt und billiger" und er schafft es, in einem Satz zwei Fehler unterzubringen:
"Nun soll das Zufallsprinzip gekippt werden, die Anzeigen sollen bunt und beweglich sein können - und auch das Prinzip *Pay-per-klick' wird fallen."
Das erfolgreiche Bezahlmodell, nachdem AdClicks bezahlt werden, fällt natürlich nicht. Vielmehr kann man bei Google Adwords demnächst zusätzlich auch Site-Target Ads schalten, die nach der Anzahl der Ad Impressions bezahlt werden. Siehe dazu meinen Beitrag von gestern: "Site-Targeted Ads bei Google Adwords".

Auch seine Aussage, die Anzeigen sollten "bunter" sein können, ist insoweit falsch, als bereits seit Mitte Mai 2004 neben reinen Text-Anzeigen auch Graphik-Anzeigen geschaltet werden können.