Montag, Juli 04, 2005

Soziale Software.

Regelmäßigen Leser dieses Blogs ist sicherlich schon aufgefallen, daß wir ziemlich häufig Websites und Tools vorstellen, die gemeinhin als "social software" bezeichnet werden, und sie auch selbst einsetzen:
  • Z.B. nutzen wir flickr.com, um Gaststätten im Bild vorzustellen, die unsere kalifornische Flickr-Bekannte Bonny Kang in New York oder Kalifornien, besucht. Oder wir setzen Flickr.com ein, um in unserem Event-Blog Feierhof.de Bilder verfügbar zu machen und es Besuchern zu ermöglichen, Bilder selbständig beizusteuern.
  • Streng genommen kann man auch Blogs zu dieser Art von Software rechnen, zumindest wenn bestimmte Features installiert sind, die es Lesern erlauben, Kommentare beizusteuern und auf andere Postings in anderen Blogs zu verweisen.
  • Eine Reihe von Lesern hat auch schon meine Einladung angenommen, einen kostenlosen Account im Open Business Club zu eröffnen.
Weitere Social Software, die wir vorgestellt haben:Eine Autorengruppe (Nils Elbert, Anne Röhling, Michael Lohbusch, Bernd Hofmann, Michael Smith und Anne-Mareike Homfeld) hat heute im renommierten Handelsblatt einen Artikel veröffentlicht, der zeigen will, wie Blogs, Flickr und Co. das Internet verändern: "Soziale Revolution im Netz".