Donnerstag, Dezember 22, 2005

Der Nachwuchs zeigt bei der HOGA Flagge.

Logo Hoga 2006Die HOGA 2006 München bindet auch diesmal den Nachwuchs aktiv in das Messegeschehen ein, wohl wissend, dass der Berufsnachwuchs der Hoffnungsträger der Zukunft ist.

Erneut zeigt die Städtische Berufsschule für das Hotel-, Gaststätten- und Braugewerbe München mit ihrem großartigen Engagement, welchen Stellenwert die HOGA München für den Nachwuchs hat, denn für die Jugendlichen ist die Messe eine hervorragende Motivation. Die Berufsschule ist mit einem eigenen Infostand vertreten und wird sich hier vor allem mit den Themen Service (u.a. gedeckter Tisch, Flambieren u.a.), dem Sozialforum sowie dem Beruf des Brauers widmen und eine Schaubrauerei zeigen. Außerdem präsentiert man einen "Markt der Möglichkeiten" und in der gläsernen Schauküche wird das Thema "Pasta" einen Schwerpunkt bilden.

Mit den Bayerischen Jugendmeisterschaften in den gastronomischen Ausbildungsberufen findet im Rahmen der HOGA München ein spannender Wettbewerb statt, bei dem sich Auszubildende aus mehreren bayerischen Berufsschulen im fairen Wettstreit miteinan-der messen. Täglich werden dazu drei Teams aus bayerischen Berufsschulen gegeneinander antreten, die jeweils aus 3 Köchen sowie je einem Refa-Auszubildenden und einem Hofa-Auszubildenden bestehen. Die Köche sind bei praktischen Arbeiten in der gläsernen Wettbewerbsküche (Zubereitung eines 3-Gang-Menüs für 10 Personen) und der Refa-Nachwuchs im Wettbewerbsrestaurant (Service) sowie bei einem theoretischen Teil gefordert. Auch die Hofa-Azubis müssen in einem theoretischen und praktischen Teil zeigen, was sie gelernt haben. Am Ende der Messe wird anhand der höchsten Punktzahl je eine Siegerin/ein Sieger unter den teilnehmenden Köchen/Köchinnen sowie den Hofa und Refa-Teilnehmern ermittelt, d.h. die Jury wird jeden Teilnehmer einzeln bewerten und so die Einzelsieger der Bayerischen Jugendmeisterschaft ermitteln. Das beste Team mit der höchsten Punktzahl wird dann zum Sieger des HOGA-Jugendpokals 2006 gekürt. (Quelle: Pressemitteilung der AFAG).