Donnerstag, Dezember 15, 2005

Stahl nutzt seine Chancen auf der Igeho.

Sehr zufrieden zeigte sich Uwe Stahl, einer der Geschäftsführer von Stahl Wäschereimaschinenbau GmbH, mit dem Verlauf der diesjährigen Igeho. Beeindruckt hat ihn nicht nur die relativ hohe Zahl von konkreten Kaufanfragen, sondern auch, in welche Richtung sich das Interesse der Besucher entwickelt. Nach dem Produktionsstandort werde immer öfter gefragt, und ob es denn stimme, dass Stahl immer noch in Deutschland fertige.
"Das gab uns erfreulicherweise die Gelegenheit, etwas klarzustellen. Wir produzieren alle Maschinen ausschließlich in Deutschland, und zwar in unseren Werken in Sindelfingen, also in einer Region, die weltweit bekannt ist für exquisiten Maschinenbau. Und unsere Rohstoffe und Bauteile beziehen wir ebenfalls komplett aus Deutschland"
so der Juniorchef. Diese Aussage sei bei seinen Gesprächspartnern mit Verwunderung, aber noch mehr mit Bewunderung aufgenommen worden. Sein Unternehmen fühle sich als wegweisend in der Produktqualität und wolle daher am bewährten Know-how in gewachsenen schwäbischen Strukturen festhalten, so Uwe Stahl.

Zu diesem Selbstbewusstsein dürfte auch passen, dass Stahl gleich mehrere Muldenmangeln auf der Messe präsentierte, also Wäschemangeln in Muldenkonstruktion. Dass dieser Mangeltyp nicht der billigste ist, jedoch das hochwertigste Bügelergebnis liefert, ist bekannt. Aus diesem Qualitätsbewusstsein heraus geht Stahl im Sinne seiner Kunden, die ähnlich denken, keinerlei Kompromisse ein.

Gezeigt wurden auf dem Messestand des Familien-Unternehmens zwei Muldenmangeln mit Grauguss-Mulde, die besonders lange ihre Heiztemperatur speichern kann, sowie eine mit Gas beheizte Mangel MC 500, an die eine Faltmaschine Domestic angeschlossen war.

Die formschöne und Energie sparende Muldenmangel MC 330 von Stahl>
Im Bild:
Die formschöne und Energie sparende Muldenmangel MC 330 von Stahl.


Festigung des Schweizer Standortes

Mit Wohlwollen registrierten die Schweizer Besucher, dass es inzwischen auch Ansprechpartner in der Schweiz gibt, wenn es um Wäschereimaschinen aus dem Schwabenland geht. Eine immer höher werdende Zahl von zufriedenen Stahl-Kunden als Referenz-Adressen dient ebenso dem Aufbau des Schweizer Marktes wie die im Einsatz befindlichen etlichen Muldenmangeln, die früher unter anderem Namen in die Schweiz verkauft wurden.

Als Komplettausstatter positioniert

Im Gegensatz zu einigen Spezialisten, die nur einen mehr oder weniger kleinen Teil des Wäscherei-Equipments abdecken, präsentiert sich die Stahl Wäschereimaschinenbau GmbH als Komplettausstatter für Wäschereien und Wäschereiabteilungen. Dies war auf dem Messestand auch deutlich dokumentiert.

Außer den erwähnten Muldenmangeln waren die Waschschleuder-Maschinen der Baureihe Atoll mit ihren neuen Modellen mit 5,5 und 7,7 kg Füllgewicht sowie zwei weiteren Maschinengrößen von 10 und 14 kg vertreten. Eine Anlage zur Waschmittel-Flüssigdosierung sowie eine Auswahl der zu den Waschmaschinen passenden Trockner komplettierte das Messeangebot des Traditions-Unternehmens. (Quelle: Pressemitteilung der Stahl Wäschereimaschinenbau GmbH; Copyright Bild: Stahl Wäschereimaschinenbau GmbH).