Dienstag, Februar 14, 2006

Der Bamberger ist ein Wasserburger.

Gestern haben wir auf Betrüger hingewiesen, die per Fax nach Gutscheinen, Zimmerreservierung usw. anfragen, um ein Rückfax oder einen Rückruf auf einer kostenpflichtigen Nummer zu provozieren: "Betrügerische Faxen". Heute berichtet die Rosenheimer Nachrichten über die Hintergründe: "Wasserburger Faxbetrüger sammelt 400.000 Euro ein" (via "Hunold und Naum Teil 3" vom Winzerblogger).

Eine nette Geschichte am Rande ist, daß der Winzerblogger Thomas Lippert, der ein Gastgeber des Blog-trifft-Gastro 2006 in Heidelberg gewesen ist, bei diesem Treffen mit einem leichten Bedauern erzählt hat, seine Beiträge würden bislang noch wenig kommentiert. Sein frühes Posting über den vermeintlichen Bamberger, in Wirklichkeit jedoch Wasserburger Faxbetrüger ("Sehr geehrte Frau Schönwald"), hat ihm wohl mehr Resonanz beschert als wir uns haben träumen lassen. Die Kommentare stammen sowohl von Opfern als auch von Menschen, die betrügerische Faxe erhalten haben und vor einem Rückfax im Internet nach Informationen über den Absender gesucht haben und so vor Schaden bewahrt werden konnten.