Sonntag, Februar 26, 2006

Ein Paket fuer das Personalmanagement.

GastroLohn Datenservices präsentiert auf der INTERNORGA 2006 ein neues Personal-Paket. Das umfasst die Programme
  • "Dienstplan Manager" für die einfache und flexible Personalplanung unter Nutzung verschiedener Verfügbarkeitsfilter sowie zur Unterstützung beim Kostencontrolling,
  • "Aushang Manager" (Stempeluhr) zur Erfassung der Arbeitszeiten,
  • "Nachrichten Manager" zur Nachrichtenübermittlung zwischen Verwaltung und Betrieb sowie
  • "Zeiten Manager" zur Nachbearbeitung der Stempelzeiten.
Als Paket ist es ein rundes und effektives Instrument fürs Personalmanagement. Das Softwareprogramm "Lohn Manager" ermöglicht die Aushilfs- und Festlohnabrechnung inklusive der Berechnung der steuerfreien Sonn-, Nacht- und Feiertagszuschläge. Neben den ?normalen? Funktionen eines Lohnprogramms sind im "Lohn Manager" auch darüber hinausgehende Anwendungsmöglichkeiten wie Zuschlagsabschläge, Zeitkontoverwaltung, Kostenauswertungen und andere integriert.

Im Rahmen des Dienstleistungsangebotes "Betriebsprüfungssimulation" werden Betriebsdaten den verschiedenen Prüfungsmethoden der Finanzbehörde wie Zeitreihenvergleich, Nachkalkulation, Endziffern-Analyse und Benford-Analyse mit Chi²-Test unterzogen. Die gewonnenen Ergebnisse helfen bei einer möglichen Steuerprüfung und bieten viele auch betriebswirtschaftlich wertvolle Informationen. (Quelle: Pressemitteilung der GastroLohn Datenservices).

Ergänzend möchte ich zu dieser Pressemitteilung erläuternd anmerken: Die Finanzbehörden können mit dem Verweis auf statistische Methoden die Ordnungsgemaessheit einer formal korrekten Buchhaltung widerlegen. Verglichen wird bei täglichen Kasseneinnahmen meist die letzte Ziffer vor dem Komma. Da bei längeren, zufällig entstandenen Zahlenkolonnen davon auszugehen ist, dass jede Ziffer den gleichen Anteil hat (je 10 Prozent für 0 bis 9), werden Abweichungen als Manipulationen gewertet. Die formelle und sachliche Richtigkeit der Buchführung gilt für das Finanzamt als widerlegt. Die Finanzverwaltung darf bei einem negativ bestandenen Chi-Quadrat-Test die tatsächlichen Einnahmen schätzen (Beschluss des Finanzgerichts Münster vom 10.11.2003, Az: 6 V 4562/03.E,U). Siehe dazu auch: www.gdpdu-portal.com/chitest.pdf.