Sonntag, Februar 19, 2006

Gastronomie leidet unter Muellbergen.

In Stuttgart - und vermutlich auch in anderen Regionen, in denen Ver.di demonstriert, daß die Müllabfuhr endlich überall privatisiert werden muß - wächst der Unmut über die Müllberge, die wegen des Streiks der Müllmänner liegen bleiben: "Unmut über Müllberge wächst", in: Esslinger Zeitung vom 15. Februar 2006.

Daß Gastronomen, die während des Streiks ihren Müll auf eigene Kosten entsorgen müssen, trotz fehlender Leistung Gebühren zahlen müssen, ist schlichtweg eine Sauerei. Sie sollten ihre Kosten dafür von den Müllgebühren in Abzug bringen können. Keine Müllabfuhr - keine Müllgebühren, das wäre gerecht, denn schließlich fallen während des Streiks auch keine Personalkosten an.