Samstag, Juli 29, 2006

Monster.

Laut einer Meldung von F1total.com ("Mateschitz-Kronprinz hat bei Red Bull gekündigt") machen vier ehemalige Mitarbeiter von Red Bull in den USA dem österreichischen Energiedrink mit ihrer Marke "Monster" Konkurrenz. Er sei von Red Bull geschmacklich kaum zu unterscheiden, werde aber in Fässern verkauft (Red Bull gibt es nicht in größeren, kostengünstigeren Gebinden) und sei in der amerikanischen Gastronomie aus Kostengründen sehr beliebt.

Siehe dazu auch: "Monster vs. Red Bull", in: Newsweek vom 11. März 2006.

Die Idee selbst ist nicht neu. Auch in Europa haben einige versucht, Red Bull mit ähnlich schmeckenden Produkten in großen, preiswerten Gebinden aus der Gastronomie zu verdrängen, etwa das Postmix-Getränkekonzentrat "Big Pump" im 20 Liter-Kanister.