Montag, September 25, 2006

Feeds in Websites einbinden.

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Tools, mit denen man eigene oder fremde Atom- oder RSS-Feeds in eigene Webseiten recht einfach einbinden können. Ich habe drei dieser Tools ausprobiert und eigene Feeds auf jeweils anderen, aber eigenen Webseiten eingebunden:
  • Den Feed der aktuellen Beiträge meiner Online-Fachbuchhandlung Gastgewerbe-Fachliteratur.de habe ich in die rechte Spalte der Website meines Bamberger Café Abseits eingebunden, gewissermassen als Eigeninserat. Dazu habe ich das Tool Grazr benutzt. Mehr darüber: "News-Feeds elegant einbinden mit Grazr", in: Dr. Web Weblog vom 24. September 2006.
  • Auf der Startseite der Website Abseits.de habe ich mithilfe des Tools My Timelines die aktuellen Beiträge des Blogs "Gastgewerbe Gedankensplitter", das Sie gerade lesen, eingebunden. Das Ergebnis illustriert die Aktualität der Beiträge in der Weise, daß die Daten der Veröffentlichung als Zeitleiste dargestellt werden, verbraucht jedoch recht viel Platz. Siehe dazu auch: "Widgets: Baukästen für Web-Entwickler", in: Dr. Web Weblog vom 19. September 2006.
  • Im Blog Gastgewerbe Gedankensplitter, das Sie gerade lesen, habe ich ein Badget von Feedburner (Feedburner nennt das Feature Headline Animator) verwendend, aktuelle Buchbesprechungen unserer Online-Fachbuchhandlung Gastgewerbe-Fachliteratur eingebunden, gewissermaßen als dynamisches Inserat. Die einzelnen Beiträge des Feeds werden nacheinander (als animiertes GIF) eingeblendet. Diese Lösung ist platzsparend und verzichtet zudem auf einen Link auf die Website des verwendeten Tools.
Bei der Einbindung fremder Feeds ist wegen des Rechts des Urhebers an seinen Texten vorher zu prüfen, ob der Herausgeber eine Zweitveröffentlichung seines Feeds explizit erlaubt.

Alle drei Tools führen natürlich zu einer Verzögerung beim Laden der Seiten, in die Feeds eingebunden werden, da der einzubindende Inhalt zusätzlich aufgerufen werden muß.