Dienstag, September 19, 2006

Zeitungen, die nicht gefunden werden wollen.

Unsereiner verdient sein Geld damit, gut gefunden und viel gelesen zu werden. Andere geben gar viel Geld dafür aus, ihre Webseiten suchmaschinentauglich zu gestalten, Suchmaschinen zu spammen oder Google AdWords zu schalten, um gefunden zu werden. Belgische Zeitungen hingegen schieben Anwälten und der Justiz Geld in den Arsch, um Google daran zu hindern, ihre Webseiten zu verzeichnen: "Google soll eine Million Euro pro Tag zahlen", in: Spiegel vom 18. September 2006. Warum verklagen Sie nicht mal Stadtplan- und Telefonbuchverlage, Reiseführer oder gar die Gemeinden mit ihren Straßenschildern, wenn sich wieder einmal ein Gast in Ihre Gaststätte verirrt?