Donnerstag, Februar 14, 2008

Blogs als Marketinginstrument fuer Destinationen.

Carolin Wich beschäftigt sich in ihrer Diplomarbeit an der Katholischen Universität Eichstätt mit der Frage, ob es sinnvoll für Destinationen ist, Blogs als Marketinginstrument einzusetzen: "Ich gebe mich geschlagen".

Ob man über Blogs schreiben kann, ohne selbst zu bloggen? Warum nicht? Teilnehmende Beobachtung kann sogar den Blick verengen. Aber, um Gedanken, Ideen und Fragen zu veröffentlichen, um mit anderen darüber ins Gespräch zu kommen, sie zur Kritik zu ermuntern und zu bitten, Denkanstöße zu geben, sind Blogs ideal. Was nicht ausschließt, daß man auch mit seinem Diplomarbeitsbetreuer und mit anderen Diplomanden und Doktoranden in den dafür vorgesehenen universitären Veranstaltungen vor Ort redet. Aber thematisch passende Gesprächspartner findet man vielleicht sogar eher in der weiten Welt.

Nicht zuletzt zwingt man sich als Blogger zum Schreiben, statt die Angst vor einem weißen Blatt hochkriechen zu lassen. Isaac Asimov hat einmal gesagt, schreiben sei für ihn mit den Fingern denken. Es ist kein Zufall, daß Torill Elvira Mortensen, Assistenzprofessorin am Volda College in Schweden, diesen Ausspruch zum Motto ihres Blogs "Thinking with my fingers" gemacht hat.

Ein paar Beispiele für Blogs über Destinationen (die meisten davon gefunden in: "Die 3 besten regionalen Tourismusblogs Österreichs" von Hannes Treichl, in: Anders denken Blog):Kennen Sie weitere Beispiele?