Donnerstag, Januar 01, 2009

SPIEGELblog.

Artikel und Meldungen, welche das Wochenmagazin "Der Spiegel" verbreitet, gelten weithin als gut recherchiert und belastbar, ganz im Unterschied etwa zur Tageszeitung "Bild" und der Sonntagszeitung "Bild am Sonntag".

Seit einem Streitgespräch zwischen Martin Röll und Ute Miszewski, der Leiterin der Unternehmenskommunikation der Spiegel-Gruppe, auf der Frankfurter Buchmesse im Jahre 2003 ("Weblogs sind keine Gefahr für den Journalismus") habe ich da so meine grundsätzliche Zweifel. Siehe dazu etwa: "Qualitätsjournalismus à la Spiegel".

Seit Dezember 2008 widmet sich das SPIEGELblog der Aufdeckung von Fehlern im "Spiegel", eine Idee, die angesichts der großen Aufmerksamkeit, die das BILDblog mit seinen "kritische Notizen über eine große deutsche Boulevardzeitung" genießt, nahe liegt.