Samstag, Dezember 25, 2010

Blog trifft Gastro 2011 in Bamberg.

Im kommenden Jahr findet das jährlich Treffen Blog-trifft-Gastro findet am 26. und 27. Februar 2011 in Bamgerg statt, wie beim letztjährigen Treffen in Berlin entschieden.

Vor Ort wird es organsiert von Thomas Hörner (Maglist.de) und Gerhard Schoolmann (Cáfe Abseits).

Für alle, die bereits am Freitag anreisen oder in der Region zu Hause sind, organisieren wir gerne etwa eine Kneipentour durch die Altstadt.

Zum Abschluß am Sonntag lade ich die Teilnehmer, weil von vielen gewünscht worden ist, das "Café Abseits" einmal persönlich kennen zu lernen, zu einem Frühstück/Brunch á la carte ins Café Abseits ein. Für die Zeit von 10 bis 13 Uhr habe ich schon einmal Plätze reserviert. Falls gewünscht, können wir anschließend gemeinsam noch einen Stadtrundgang machen, um Fotos zu schießen.

Mein Vorschlag ist es, Fragen wie die, welche Programmpunkte interessieren, in Form eines Facebook-Veranstaltung zu diskutieren: Blog trifft Gastro 2011 in Bamberg. Thematischer Schwerpunkt ist - wie könnte es in der Hauptstadt des Bieres anders sein - Bier. Zur emotionalen Einstimmung der Trailer des Bierfilms.

Johannes Schulters, Braumeister, Chef des Fränkischen Brauereimuseums und der Fränkischen Bierakademie, die unter anderem Biersommeliers ausbildet, hat sich bereit erklärt, uns am Samstag im Brauereimuseum einzuführen in die Geschmackswelt und Verkostung von Bier. Nebenbei wird u.a. auch auf die Geschichte des Bieres, dessen Inhaltsstoffe und die Bierarten, -typen und -sorten eingehen. Dauer: ca. 2 bis 3 Stunden incl. kleiner Museumsführung. Zu den Bierproben werde ich Bamberger Spezialitäten (als Brotzeit) reichen.

Weitere Programmpunkte sind angedacht und in Vorbereitung.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Für die Reis, Übernachtung, evtl. Taxikosten vor Ort und den Konsum kommen die Teilnehmer persönlich auf.

Ich habe alle Teilnehmer der letzten Jahre per Mail bzw. Facebook-Nachricht eingeladen. Traditionell steht dieses Treffen weiteren Teilnehmern offen. Für freuen uns auf nette Menschen, die an kulinarischen Themen und an Gastronomie interessiert sind.

Offizielles Hashtag dieses Jahr ist #btg2011.

Für Blog trifft Gastro 2011 gibt es bislang kein offizielles Logo. Wer Lust hat, darf gerne etwas basteln.

Freitag, Dezember 24, 2010

"Eckpunkte fairen Verhaltens von Hotel-Buchungsportalen" - HOTREC veroeffentlicht Arbeitspapier.

Brüssel, 16. Dezember 2010) Die Online-Distribution gewinnt für die Hotellerie in Europa zunehmend an Bedeutung. Gleichzeitig beobachtet HOTREC - Hotels, Restaurants und Cafés in Europa aber mit Sorge eine eher sinkende Zahl relevanter Online-Buchungsportale (Online Travel Agents - OTA) und damit einhergehend Tendenzen zu engen Oligopolen mit Auswirkungen auf die zugrundeliegenden Geschäftsbedingungen. Aus diesem Grund veröffentlicht HOTREC ein Arbeitspapier mit 20 "Eckpunkten fairen Verhaltens von Hotel-Buchungsportalen" aus Sicht der Hotellerie, um ein allgemeines Bewusstsein für diese Thematik zu schaffen und eine breite Fachdiskussion innerhalb der Branche anzustoßen.

Hotels in ganz Europa sind besorgt, mehr und mehr die Kontrolle über ihre Preise, Vertriebskanäle und Produkte zu verlieren. HOTREC-Präsident Kent Nyström erläutert:
"Es ist bezeichnend, dass die Hotellerie es als Reaktion auf steigenden Druck seitens ihrer Vertriebspartner für notwendig erachtet, Grundprinzipien ihrer unternehmerischen Entscheidungsfreiheit in Erinnerung zu rufen."
Die überwiegend kleinteilig strukturierten Beherbergungsmärkte in Europa sehen sich auf dem Gebiet der digitalen Distribution mit Marktverhalten konfrontiert, das mehr und mehr Hoteliers für unausgeglichen und unfair erachten. Um die Märkte zum Nutzen der Gäste, der Vertriebspartner und der Hotellerie offen und wettbewerbsfähig zu halten, erwägt HOTREC die folgenden 20 "Eckpunkte fairen Verhaltens von Hotel-Buchungsportalen" aufzustellen:
  1. Raten-, Vertriebs- und Produkthoheit verbleibt beim Hotel
  2. Keine ungenehmigte Nutzung von Hotelmarken z.B. für Suchmaschinenmarketing (SEM), Domainnamen (Grabbing) und andere Formen des Online-Marketings
  3. Zumindest monatliche Aktualisierung von Bildern, Logos, Inhalten, Hotelnamen und Beschreibungen, die seitens des Hotels zur Verfügung gestellt werden
  4. Kein verpflichtender Zugriff auf sämtliche Hotel-Angebote (kein "full content")
  5. Keine Mindestverfügbarkeit oder „Verfügbarkeit des letzten Zimmers“ (Last Room Availability - LRA)
  6. Keine verpflichtende Verfügbarkeitsparität
  7. Keine verpflichtende Ratenparität
  8. Keine intransparenten Auktionsmodelle mit Einfluss auf die Positionierung in den Ergebnislisten der Hotel-Buchungsportale ("Biasing")
  9. Keine automatische Wiederauffüllung von Zimmerkontingenten jenseits der Kontrolle durch das Hotel ("Auto-Replenishment")
  10. Preisklarheit und -wahrheit beim Suchmaschinenmarketing (SEM)
  11. Keine Einflussnahme auf Hotelprodukte durch unautorisierte Darstellung auf Auktionsportalen (z.B. Katalogkopien)
  12. Angemessene Reaktionszeit für monatliche Überprüfung der "No-Shows" und Stornierungen
  13. Keine Provisionszahlungen für "No-Shows", stornierte Buchungen, Steuern oder nicht im Voraus gebuchte Leistungen
  14. Meta-Suchmaschinen sollten Hotel-Homepages einbeziehen und sie gleichberechtigt darstellen
  15. Zusammenarbeit mit qualifizierten Channel-Management Systemen
  16. Zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses muss über alle Vertriebskanäle eine verbindliche Einigung erzielt sein
  17. Keine Veranstalter-Raten zur Paketierung ("rooms only") frei im Internet verfügbar
  18. Sofern möglich wird die offizielle Sterneklassifizierung des Hotels angezeigt, eine Suchmöglichkeit nach Hotelsternen wird angeboten
  19. Sofern Hotelbewertungen eingebunden werden, finden HOTREC's "10 Prinzipien" Anwendung
  20. Bezeichnungen der Beherbergungskategorien entsprechen der Terminologienorm EN ISO 18513
Das Arbeitspapier "Eckpunkte fairen Verhaltens von Hotel-Buchungsportalen" wurde im HOTREC-Qualitätsausschuss erarbeitet und wird der 62. HOTREC-Generalversammlung vom 12. bis 13. Mai 2011 in Zürich (Schweiz) zur Annahme vorgelegt.

HOTREC repräsentiert Hotels, Restaurants und Cafés auf europäischer Ebene. Das Gastgewerbe zählt allein in der Europäischen Union 1,4 Million Unternehmen, von denen 92% Kleinstbetriebe mit weniger als zehn Beschäftigten sind. Die Kleinst- und Kleinunternehmen (weniger als 50 Beschäftigte) im Gastgewerbe repräsentieren 99% der Betriebe und stehen für 64% der Wertschöpfung. Die Branche bietet acht Million Beschäftigungsverhältnisse allein in der EU. HOTREC vereinigt 40 nationale Unternehmens- und Arbeitgeberverbände aus 25 europäischen Ländern.

(Quelle: Pressemitteilung des Hotelverbands Deutschland (IHA)

Montag, Dezember 20, 2010

Gastgewerbeumsatz im Oktober 2010 real um 1,5% gestiegen.

WIESBADEN – Die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland setzten im Oktober 2010 nominal 4,5% und real 1,5% mehr um als im Oktober 2009. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war im Vergleich zum Vormonat September 2010 der Umsatz im Gastgewerbe im Oktober 2010 nach Kalender- und Saisonbereinigung nominal und real 0,7% höher.

Das Beherbergungsgewerbe erzielte im Oktober 2010 einen Umsatzzuwachs von nominal 9,3% und real 3,7% gegenüber Oktober 2009. Die Gastronomie setzte nominal 1,5% und real 0,2% mehr um als im Vorjahresmonat. Innerhalb der Gastronomie stieg der Umsatz der Caterer nominal um 0,4%, real sank ihr Umsatz um 0,8%.

In den ersten zehn Monaten des Jahres 2010 setzte das Gastgewerbe insgesamt in Deutschland nominal 2,2% mehr, real aber 0,7% weniger um als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Mittwoch, Dezember 15, 2010

Tradition trifft Online-Moderne: Schweinebraten auf dem iPhone.

Das Weisse Bräuhaus im Tal steht seit jeher für gemütliches Ambiente und exzellente traditionelle Küche. Doch Tradition und Web 2.0 Zeitalter schließen sich nicht aus. Das Weisse Bräuhaus bietet eine innovative Applikation für Apple iPhone, iPod touch und iPad, die nicht nur praktisch ist, sondern auch Spaß macht. Sie vereint hilfreiche Funktionen, wie eine bebilderte Speisekarte, Rezepte und Veranstaltungsinformationen mit interaktivem Austausch durch eine direkte Facebook-Anbindung.

Hat man via App einen Tisch im Bräuhaus reserviert, kann man sich live über Speis & Trank auf Facebook mit Freunden austauschen und online zusammen ein Bier trinken. Das nostalgische App-Design und die nutzerfreundliche Bedieneroberfläche wurden natürlich hausintern entwickelt.

Um den zahlreichen internationalen Gästen näher zu kommen, wird die App auch in Englisch, Spanisch, Italienisch und Französisch angeboten.

Die Applikation ist allen anderen gastronomischen Betrieben weit voraus, alleine das Design trifft das nostalgische Ambiente des Weissen Bräuhauses haargenau. Alle iPhone, iPad und iPod Besitzer können diese Anwendung im Apple Store gratis herunterladen (Suchbegriff: Weisses Brauhaus). Die App wurde auch für den deutschen App Award nominiert und belegt bei der Abstimmung auf www.appstar.tv aktuell Platz 1 in der Kategorie "Reisen".

Das Weisse Bräuhaus ist nach dem Start der Schneider Weisse Facebook Seite (www.facebook.com/schneiderweisse) seit Anfang Oktober mit einer eigenen Facebook Seite vertreten: www.facebook.com/weissesbrauhaus. Hier steht der unkomplizierte Austausch mit Gästen aus aller Welt im Fokus. Und das ganz ohne Sperrstunde.

Tourismus Apps als interaktiver Wegweiser für Gaeste.

(Sistrans/Tirol, Wien, 11. November 2010; Zooners) Die Plattform Zooners setzt neue Maßstäbe im mobilen Tourismus-Marketing. Mit den von Zooners individuell entwickelten Travel-Apps bieten Tourismus-Destinationen ihren Gästen innovativen Service und ermöglichen mobile Kommunikation und Interaktion in Echtzeit.

Zooners setzt als Pionier auf dem Feld mobiler Applikationen auf eine webbasierte Lösung: Die Travel-App wird über einen Link im Browser des Smartphones geöffnet, der Download aus einem App-Store ist somit überflüssig. Als webbasierte App ist die Travel-App optimiert für alle gängigen Smartphones wie iPhone und Android und integriert Social Media-Kanäle wie Facebook und Youtube.

Die Tiroler Tourismus-Destination Serfaus-Fiss-Ladis macht es vor und positioniert sich mit ihrer Travel-App als Vorreiter im mobilen Tourismus-Marketing. Die Serfaus-Fiss-Ladis App ist unter folgendem Link erreichbar: http://touch.zooners.com/sfl/.

Über Zooners

Das Tiroler Start-up Zooners launchte im April 2009 eine innovative Web-Plattform zur individuellen Freizeitplanung. Die Travel-App für Smartphones wurde speziell für die Anforderungen von Tourismus-Destinationen und -Betrieben entwickelt. Der Firmensitz der AG liegt auf 900 Metern Seehöhe in Sistrans/Tirol, ein zweiter Standort befindet sich in Wien. Derzeit sind sieben Mitarbeiter bei Zooners beschäftigt.

Johannes Völlenklee, CEO, Co-Gründer, Leitung Marketing und PR von Zooner, nimmt wie ich am Tourismuscamp 2011 am 22. und 23. Januar 2011 in Eichstätt teil.

NRW-Gastgewerbe im Oktober mit nominalem Umsatzzuwachs.

Düsseldorf (IT.NRW). Die Umsätze im nordrhein-westfälischen Gastgewerbe waren im Oktober 2010 nominal um 2,2 Prozent höher als im Oktober 2009. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, gingen die Umsätze real, also unter Berücksichtigung der Preisentwicklung, um 0,1 Prozent zurück. Die Beschäftigtenzahl im Gastgewerbe war um 2,1 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor.

Für den Zeitraum Januar bis Oktober 2010 ermittelten die Statistiker Umsatzrückgänge von 1,3 Prozent (nominal) bzw. 3,5 Prozent (real) gegenüber den ersten zehn Monaten des Vorjahres. (IT.NRW)

Neue Entgelte im Thueringer Hotel- und Gaststaettengewerbe.

Erfurt, 14. Dezember 2010 / In der zweiten Verhandlungsrunde am 10.12.2010 haben sich Arbeitgeber und Arbeitnehmerseite in Verantwortung für die Branche insgesamt und für die Beschäftigten des Thüringer Hotel- und Gaststättengewerbes auf einen Entgelt-Tarifabschluss verständigen können.

Der Arbeitgeberverband DEHOGA Thüringen e.V. und der Landesbezirk Ost der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten teilen mit, dass rückwirkend zum 01. September 2010 ein neuer Entgelt-Tarifvertrag für die rund 21.000 Beschäftigten des Thüringer Gastgewerbes gilt. Der Tarifvertrag sieht eine Erhöhung der Entgelte in zwei Stufen sowie eine Einmalzahlung für das Jahr 2010 vor.

Danach steigen zum 01. Januar 2011 die Entgelte für alle Beschäftigten in allen Bewertungsgruppen um 2,4 Prozent und zum 01.01.2012 um weitere 2,2 Prozent. Für die Monate September bis Dezember 2010 erhalten alle Beschäftigten, die am 01. Juli 2010 im Betrieb beschäftigt waren und am 31. Dezember noch beschäftigt sind, eine Einmalzahlung in Höhe von 150,00 Euro.

Die Ausbildungsvergütungen steigen insbesondere auch vor dem Hintergrund der Situation am Ausbildungsmarkt, der Nachwuchsförderung für das Gastgewerbe und den rückläufigen Schulabgängerzahlen in der ersten Stufe ab 01. Januar 2011 um rund 5,0 Prozent. Zum 01. Januar 2012 erhöht sich die Ausbildungsvergütung im ersten Lehrjahr um weitere 18,00 Euro auf 400,00 Euro. Die Auszubildenden im zweiten Lehrjahr erhalten monatlich 20,00 Euro und im dritten Lehrjahr 15,00 Euro mehr. Somit beträgt die Ausbildungsvergütung im zweiten Lehrjahr 510,00 Euro und im dritten Lehrjahr 560,00 Euro. Für die Monate September bis Dezember 2010 erhalten alle Auszubildenden, die am 01. Juli 2010 im Betrieb beschäftigt waren und am 31. Dezember noch beschäftigt sind, eine Einmalzahlung in Höhe von 50,00 Euro.

Die Entgelte in der untersten Tarifgruppe im Hotel und Gaststättenbereich (Bewertungsgruppe 2) steigen zum 01. Januar 2011 auf das Niveau der Bewertungsgruppe 3 an.

Ebenfalls werden die Beschäftigten in der untersten Tarifgruppe des Catering-Bereiches (Bewertungsgruppe 1) zum 01. Januar 2011 auf das Niveau der Bewertungsgruppe 2 angehoben.

Der Tarifvertrag wurde als Anschlusstarifvertrag mit einer Laufzeit von 28 Monaten abgeschlossen und läuft damit bis zum 31. Dezember 2012.

(Quelle: Pressemitteilung des DEHOGA Thüringen e.V.).

Donnerstag, Dezember 09, 2010

Bedeutung von Twitter und Facebook fuer das Ranking bei Suchmaschinen.

Wie beeinflussen soziale Signale, insbesondere von Twitter und Facebook, das Ranking bei Google und Bing? Danny Sullivan von SearchEngine geht dieser Frage nach: "What Social Signals Do Google & Bing Really Count?", in: search engine land vom 1. Dezember 2010.

Eine Zusammenfassung: "What Social Signals Do Google & Bing Really Count?", in: searchNewz vom 8. Dezember 2010.

Montag, Dezember 06, 2010

Hoga 2011 wird zum Biermekka.

Acht Privatbrauereien präsentern sich im Biergarten der bayerischen Vielfalt Hoga 2011 mit Sonderschau für Bierspezialitäten auf der Erfolgsspur.

Zur HOGA 2011 (16. – 19. Januar 2011) präsentiert der Verband Private Brauereien Bayern e.V. erstmals einen Querschnitt der regionalen Biervielfalt.

Acht mittelständische Privatbrauereien zeigen die besondere Faszination regionaler Bierpersönlichkeiten aus dem Fass sowie weitere Spezialitäten aus der Flasche.

Für die Gastronomie bietet die Sonderschau "Biergarten der bayerischen Vielfalt" ein ideales Angebotsspektrum um auf veränderte Gästewünsche in Richtung Individualität zu reagieren. Wer seinen Gästen mehr als nur "fernsehbekannte" Marken bieten will, wird die Sonderschau als echte Ideenfundgrube erleben.

Über 20 verschiedene Bierspezialitäten – darunter auch viele national und international ausgeszeichnete Biere – stehen zur Verkostung bereit.

In einer Aussteller - Kooperation präsentieren sich folgende Brauereien:Veranstaltet wird die Sonderschau auf Initiative des Verbandes "Private Brauereien Bayern e.V." in Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen KONZEPT + SERVICE, Schwäbisch Hall.

(Quelle: Pressemiteilung des Verbandes Private Brauereien Bayern).

Samstag, November 27, 2010

Keine Allgemeinverbindlichkeit des Entgelttarifvertrages vom 19. Februar 2008 für das Gaststätten- und Hotelgewerbe in Nordrhein-Westfalen.

26. November 2010. Mit Urteil vom 16. November 2010, das den Verfahrensbeteiligten heute schriftlich bekannt gegeben worden ist, hat die 3. Kammer des Verwaltungsgerichts Düsseldorf der Feststellungsklage des Betreibers eines Pizzalieferdienstes aus Moers entsprochen und festgestellt, dass die Erklärung vom 5. September 2008, mit der der damalige Arbeitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen den Entgelttarifvertrag für das Gaststätten- und Hotelgewerbe in Nordrhein-Westfalen vom 19. Februar 2008 für allgemeinverbindlich erklärt hat, rechtswidrig ist. Gemäß § 5 Abs. 1 Satz 1 des Tarifvertragsgesetzes kann das Bundesministerium für Arbeit und Soziales oder nach Übertragung die oberste Arbeitsbehörde eines Landes einen Tarifvertrag im Einvernehmen mit dem Tarifausschuss für allgemeinverbindlich erklären, wenn u. a. die tarifgebundenen Arbeitgeber nicht weniger als 50 Prozent der unter den Geltungsbereich des Tarifvertrages fallenden Arbeitnehmer beschäftigen.

Das Vorliegen dieser Voraussetzungen hat das beklagte Ministerium nicht zur Überzeugung des Gerichtes darlegen können. Nach den nunmehr für das Jahr 2008 verfügbaren Zahlen aus dem statistischen Jahrbuch 2009 ergibt sich unter Berücksichtigung verschiedener Abzugsposten im Ergebnis eine Zahl von 243.319 der vom Geltungsbereich des Tarifvertrages erfassten Arbeitnehmer, der eine Zahl von 121.288 bei tarifgebundenen Arbeitgebern beschäftigten Arbeitnehmern und damit im Ergebnis von weniger als 50 Prozent gegenüber steht. Die Einschätzung des damaligen Arbeitsministers, dass die Allgemeinverbindlicherklärung des Tarifvertrages im öffentlichen Interesse geboten erschien, ist vom Gericht nicht in Zweifel gezogen worden.

Wegen der grundsätzlichen Bedeutung der Sache hat die Kammer die Berufung gegen das Urteil zugelassen.

(Quelle: Pressemitteilung des Verwaltungsgerichts Düsseldorf).

Montag, November 22, 2010

Mindestlohn in Irland wird abgesenkt.

In Irland liegt der Mindstlohn seit diesem Jahr bei 8,65 Euro je Stunde, das sind 60% des Durchschnittslohns. Irland hat damit den zweithöchsten Mindestlohn in der Europäischen Union. Das ist mehr als die deutschen Gewerkschaften fordern (7,50 €) und weniger als die Kommunisten (10,00 €). Auf alle Fälle aber weit mehr als Irland verkraftet. Deshalb will die irische Regierung den Mindestlohn absenken. Vernünftiger wäre es, ihn ganz abzuschaffen, und damit dem erfolgreichen deutschen Beispiel nachzueifern: "Dublins Regierung will das Volk melken", in: Financial Times Deutschland vom 22. November 2010.

Mittwoch, November 17, 2010

Zahlreiche Verstoesse aufgedeckt.

Zöllner des Hauptzollamts Erfurt stellten bei ihren Kontrollen nach dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz in den Abendstunden des 11. November 2010 zahlreiche Verstöße fest.

Gemeinsam mit Beamten der Bundespolizei Erfurt prüften sie mehrere Gaststätten in Erfurt. Dabei trafen sie in sechs Fällen ausländische Staatsangehörige ohne gültigen Aufenthaltstitel bei der Arbeit an. Gegen die Arbeitgeber wurde wegen des Verdachts der Beschäftigung von Ausländern ohne einen gültigen Aufenthaltstitel jeweils ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Ein solcher Verstoß kann mit einer Geldbuße bis zu 500.000 Euro geahndet werden.

In zwölf Fällen besteht der Verdacht, dass die Arbeitgeber gegen ihre Sofortmeldepflicht verstoßen haben. Seit dem 1. Januar 2009 sind Beschäftigte im Hotel- und Gaststättengewerbe ab dem ersten Arbeitstag bei der Datenstelle der Träger der Rentenversicherungsstelle anzumelden. Verstöße gegen die sogenannte Sofortmeldepflicht können mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro geahndet werden.

In weiteren zehn Fällen unterließen es die Arbeitgeber, die Beschäftigten auf die Mitführungs- und Vorlagepflicht ihrer Personaldokumente hinzuweisen. Der unterlassene Hinweis des Arbeitgebers auf die Mitführungs- und Vorlagepflicht kann mit einer Geldbuße bis zu 1.000 Euro geahndet werden.

(Quelle: Pressemitteilung des Hauptzollamts Erfurt).

Thueringer Gastgewerbe von Januar bis September 2010 mit Umsatz- und Beschaeftigtenrueckgang.

Die Unternehmen des Gastgewerbes in Thüringen setzten in den ersten drei Quartalen des Jahres 2010 real 2,5 Prozent weniger um als im Vorjahreszeitraum. Die nominalen Umsätze verharrten hingegen auf einem konstanten Niveau (+ 0,1 Prozent). Die Zahl der Beschäftigten sank im Vergleich zum Zeitraum Januar bis September 2009 um 1,1 Prozent.

Die Unternehmen des Thüringer Gastgewerbes setzten nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik von Januar bis September 2010 real (preisbereinigt) 2,5 Prozent weniger um als im Vorjahreszeitraum. Nominal (in jeweiligen Preisen) verharrten die Umsätze hingegen auf einem konstanten Niveau (+ 0,1 Prozent). Die Beschäftigtenzahl sank um 1,1 Prozent, wobei die Zahl der Vollzeitbeschäftigten etwas stärker zurückging (- 1,3 Prozent) als die der Teilzeitbeschäftigten (- 0,9 Prozent).

Im Thüringer Beherbergungsgewerbe wurden in den ersten drei Quartalen des Jahres 2010 real 3,8 Prozent weniger umgesetzt als von Januar bis September 2009. Die nominalen Umsätze stiegen hingegen im gleichen Zeitraum leicht an (+ 1,3 Prozent). Bedingt durch einen deutlichen Zuwachs an Teilzeitbeschäftigten (+ 3,6 Prozent) ging die Zahl der im Beherbergungsgewerbe insgesamt Beschäftigten nur geringfügig zurück (- 0,3 Prozent).

Die Thüringer Gastronomie hatte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen realen Umsatzrückgang von 1,8 Prozent und einen nominalen Umsatzrückgang von 0,6 Prozent zu verbuchen. Die Zahl der Beschäftigten ging in den ersten drei Quartalen 2010 ebenfalls zurück (- 1,5 Prozent). Insbesondere beim 'Ausschank von Getränken' (z.B. Schankwirtschaften) waren seit Jahresbeginn mit real - 11,6 Prozent und nominal - 10,7 Prozent hohe Umsatzrückgänge festzustellen. Die Zahl der Beschäftigten ging in dieser Branche ebenfalls deutlich um 15,4 Prozent zurück.

(Quelle: Pressemitteilung des Thüringer Landesamt für Statistik.

Freitag, November 12, 2010

Achtung! - Hoteldiebe in Mecklenburg-Vorpommern unterwegs.

In Mecklenburg-Vorpommern ist es im dritten Quartal 2010 mit einer Anzahl von 69 Straftaten zu einer Häufung von Diebstahlhandlungen aus Hotels und Pensionen gekommen. In dem ersten Quartal wurden 3 und im zweiten Quartal wurden 18 Straftaten dieser Art registriert. Auch im Oktober 2010 sind bereits 19 Diebstähle angezeigt worden.

Insgesamt gab es in diesem Jahr 109 Diebstahlfälle, wobei die Landkreise Ostvorpommern, Rügen und Müritz in der letzten Zeit am meisten betroffen sind. Aus verschlossenen Hotelzimmern, aber auch aus teilweise unverschlossenen Büro-/Angestelltenräumen oder den frei zugänglichen Bereichen, wie Rezeption, Küche, Bar und Schwimmbad sind Bargeld, Zigarettenautomaten, Fernseher, Computer, Monitore, Spielkonsolen, Schmuck, Handys und Fotoapparate entwendet worden. Hervorzuheben ist, dass die Täter es zum größten Teil auf das in den Tresoren und Geldkassetten gelagerte Bargeld abgesehen hatten.

Der Gesamtschaden beläuft sich derzeit auf ca. 420.000 Euro.

Die Vorgehensweise der Täter war hierbei unterschiedlich. Mal drangen sie gewaltsam durch das Aufhebeln von Fenstern, Eingangs- und Zimmertüren in die Objekte ein und mal nutzten sie unverschlossene bzw. angekippte Fenster und Türen zum Einsteigen. In einigen Fällen wurden auch Original- oder Nachschlüssel verwandt.

In diesem Zusammenhang weist das Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern darauf hin, dass Hotel- und Pensionsgäste im eigenen Interesse ihre Zimmer nicht unverschlossen und die Wertsachen nicht unbeaufsichtigt liegen lassen sollten. Die Unternehmen sollten ein besonderes Augenmerk auf die Gebäudesicherheit ihrer Objekte legen. Der Zutritt Außenstehender in sensible Bereiche des Objektes kann z. B. durch das Anbringen von Knaufgarnituren verhindert werden. Schlüssel von Wertgelassen sollten nicht in Schlüsselkästen oder Schachteln ungesichert und für Dritte zugänglich gelagert werden.

Umfassende Informationen über Sicherheitstechniken und Verhaltensempfehlungen findet man im Internet unter www.polizei-beratung.de oder unter www.praevention-in-mv.de.

(Quelle: Pressemitteilung des Landeskriminalamts Mecklenburg-Vorpommern).

Illegales Kuechenpersonal am Bayerischen Untermain.

Präventive Schwarzarbeitkontrollen des Zolls decken illegale Beschäftigung und fehlende Arbeitsgenehmigungen auf

Zollbeamte befragen Küchenpersonal Bei der Überprüfung mehrerer Gaststätten und Gastronomiebetriebe stießen die Zöllner der Kontrolleinheit Prävention im Großraum Alzenau zu Wochenbeginn auf Anzeichen illegal beschäftigter Arbeitnehmer und auf ausländische Beschäftigte ohne Arbeitsgenehmigungen.

Im Zuge der Überprüfung von Gastronomiebetrieben wurde ein 27-jähriger Inder in Zusammenarbeit mit der Polizei vorläufig festgenommen. Vermeintlich war er 2007 bereits illegal mit dem Zug über Spanien nach Deutschland eingereist und arbeitete bereits einige Wochen ohne die erforderliche Arbeitsgenehmigung als Spülkraft in der Küche eines gastronomischen Betriebs der Region. Die Ermittlungen zum Vorwurf des illegalen Aufenthalts führt die Polizeidienststelle in Alzenau fort. Der Inder wurde bereits dem Haftrichter vorgeführt und muss mit der Abschiebung rechnen.

Die Befragung des Kochs durch die Zollbeamten brachte in einem weiteren Restaurationsbetrieb ähnliche Ergebnisse hervor. Ein 38-jähriger Koch aus China konnte keinen Aufenthaltstitel vorweisen. Sein 10 Jahre jüngerer Kollege verstieß vermeintlich gegen räumliche Aufenthaltsbeschränkungen. Auch verfügten die Köche sowie eine chinesische Servicekraft für ihre Beschäftigung nicht über die erforderlichen Arbeitsgenehmigungen. Sie müssen sich nun mit dem Vorwurf der Ausübung einer Beschäftigung ohne Arbeitsgenehmigung auseinandersetzen. Neben der Beihilfe zum illegalen Aufenthalt besteht gegen die jeweiligen Arbeitgeber auch der Verdacht des Vorenthaltens von Arbeitsentgelt und der Beschäftigung von Ausländern ohne Arbeitsgenehmigung. Die Ermittlungen des Hauptzollamts Schweinfurt dauern an.

Zusatzinformationen

Arbeitgeberseitige Verstöße bei der Beschäftigung von Ausländer/-innen ohne Arbeitsgenehmigung können mit Bußgelder bis zu einer Höhe von 500.000 Euro belangt werden. Für Verstöße im Zusammenhang mit Vorenthaltung und Veruntreuung von Arbeitsentgelt und der Nichtabführung von Sozialversicherungsbeiträgen sind Freiheitsstrafen von bis zu 5 Jahren möglich.

Die Kontrolleinheiten Prävention führen im Rahmen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit verdachtsunabhängige Prüfungen durch. Diese Prüfungen erfolgen sowohl stichprobenweise, als auch aufgrund risikoorientierter Analysen.

(Quelle: Pressemitteilung des Hauptzollamts Schweinfurt).

Top-Event für das sueddeutsche Gastgewerbe im Jahr 2011: HOGA Nuernberg eroeffnet im Januar den Reigen der großen Branchenmessen.

Nürnberg - Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich merklich gebessert, der GfK-Konsumklimaindex kletterte in den letzten Monaten kontinuierlich nach oben und Bayerns Tourismus befindet sich ebenfalls im Aufwind (allein in Franken legten die Übernachtungszahlen bis September um 4% zu). Vor diesem Hintergrund blickt auch das Gastgewerbe wieder zuversichtlicher in die Zukunft. Nach der Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes ist die Bereitschaft für Investitionen gestiegen und in vielen Betrieben wurden bereits Modernisierungsmaßnahmen in Angriff genommen oder sind demnächst geplant.

Diese Fakten dürften sich auch positiv auf die HOGA Nürnberg, Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie und GV, auswirken. Als erste der beiden großen Branchenmessen des Jahres 2011 findet die HOGA bereits vom 16. bis 19. Januar in der Messe Nürnberg statt. Für das süddeutsche Gastgewerbe ist sie das herausragende Branchenereignis des Jahres und wird vor Beginn der neuen Saison eine wichtige Funktion als Ordermarkt und Forum der Information erfül-len. Darüber hinaus wird die HOGA zu Jahresbeginn ein wichtiges Stimmungsbarometer der Branche sein.

Mehr Aussteller und vergrößerte Ausstellungsfläche

Träger der HOGA Nürnberg ist der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern, als Veranstalter zeichnet die AFAG Messen und Ausstellungen GmbH verantwortlich. Mit über 500 Ausstellern aus dem In- und Ausland geht die HOGA gegenüber der letzten Messe 2009 mit 10% mehr Ausstellern und vielen neuen Beteiligungen an den Start. Auch bei der Ausstellungsfläche legt die HOGA zu und erweitert mit neuen Präsentationen und Fachevents ihr Angebot.

Die Messe belegt in 5 Hallen des Nürnberger Messezentrums eine Fläche von rund 40.000 qm brutto. Das Angebot gliedert sich in die Hauptbereiche Küchentechnik, Haus- und Betriebstechnik, Einrichtung und Ausstattung, Food & Beverage sowie Dienstleistung und Organisation. Herzstück der HOGA ist der große Event- und Infobereich in Halle 9, in dem auch der BHG DEHOGA Bayern e.V. mit seinem großen Informations- und Beratungszentrum zu finden ist.

AFAG-Geschäftsführer Heiko Könicke sieht der HOGA 2011 voller Zuversicht entgegen und wertet den Zuwachs bei den Ausstellern und der Ausstellungsfläche als eindeutiges Signal:
"Das große Ausstellerinteresse zeigt, dass die HOGA nicht ohne Grund zur Spitzengruppe der großen deutschen Branchenmessen des Gastgewerbes gehört. Sie liefert den Fachleuten der Branche wertvolle Anregungen und Inspiration für die berufliche Praxis oder den eigenen Betrieb. Darüber hinaus informiert sie über neueste Trends im Gastgewerbe, stellt interessante Gastrokonzepte vor und greift aktuelle Themen auf, die die Branche beschäftigen. Dazu leisten neue Veranstaltungen wie das Fachevent b_ free zum Thema Barrierefreiheit oder das Vortragsprogramm einen wichtigen Beitrag. Aktionsbereiche und spannende Wettbewerbe runden das Programm der HOGA ab und sorgen für ein lebendiges Branchenbild. Alle Berufe des Gastgewerbes werden in Nürnberg aktiv in das Messegeschehen eingebunden und wie keine andere Gastronomie-Messe bietet die HOGA auch dem Berufsnachwuchs ein vielbeachtetes Forum. Außerdem können sich junge Menschen praxisnah über die gastgewerblichen Berufe oder freie Ausbildungsplätze in Bayern informieren"
so Messechef Heiko Könicke.

Die Organisatoren der HOGA sind zuversichtlich, an den Erfolg von 2009 anknüpfen zu können, als 35.500 Besucher zu HOGA kamen und gut gefüllte Auftragsbücher für hochzufriedene Aussteller sorgten. Die letzte HOGA-Besucherbefragung brachte zudem zwei interessante Ergebnisse: 69% der HOGA-Besucher waren Entscheider mit Einkaufskompetenz und 52% der Besucher gaben an, neben der HOGA Nürnberg keine andere Gastromesse in Deutschland zu besuchen.

Nürnberger Messezentrum mit neuem Entrée

Die HOGA-Besucher erwartet diesmal im Nürnberger Messezentrum mit dem im Herbst 2010 fertig gestellten neuen Eingangsbereich Mitte ein architektonisches Juwel. Spektakulärer Blickfang des 47 Millionen Euro teuren Umbaus ist das in 20 Metern Höhe schwebende Luftkissen-Lamellendach mit einer Gesamtfläche von 12.500 qm, das den Weg von der U-Bahn zum Eingang Mitte überspannt. Dort sorgen die neu gestalteten Eingangshalle und die spektakuläre Architektur des neuen Kongress-Saals Brüssel für den nächsten Aha-Effekt.

Premiere für Fachevent mit Kongress zum Thema Barrierefreiheit und Tourismus für Generationen

Die Themen Barrierefreiheit und Tourismus für Generationen beschäftigen derzeit auch die Hotellerie und Gastronomie und sind für das Gastgewerbe ein wichtiges Zukunftsthema. Als erste Bran-chenmesse wird sich die HOGA Nürnberg intensiv mit diesen Themen auseinandersetzen und mit der "b_free" ein eigenes Fachevent präsentieren, zu dem auch ein Kongress gehört. Die "b_free" wendet sich an Hoteliers und Gastronomen, die zukunftsorientiert planen, denn bis 2020 wird die Gruppe der über 55-Jährigen die größte Bevölkerungsgruppe in Deutschland sein und damit noch stärker in den Fokus von Tourismuswirtschaft und Tourismuspolitik rücken. Barrierefreier Tourismus bedeutet auch immer Komfort-Tourismus und hier besteht nach Ansicht von Experten in vielen Betrieben noch Handlungsbedarf, wenn es um das Wohlbefinden der Gäste geht. Dabei geht es gar nicht so sehr um Menschen mit Behinderung oder eingeschränkter Mobilität. Auch Familien mit Kindern scheitern oft an Problemen, die ihre Bewegungsfreiheit einschränken und das Urlaubsvergnügen trüben. Deshalb werden bei der b_free maßgeschneiderte Lösungen für alle Generationen zu sehen sein. Die Aussteller der b_free zeigen Lösungen und stellen konkrete Beispiele aus der Praxis vor, vom barrierefreien Hotelzimmer und Restaurantbereich über den Wellnessbereich bis hin zur Hotelbar. Diskussionsrunden und Expertenvorträge bieten im Rahmen des Kongressprogramms einen umfassenden Wissenstransfer zum Thema. Dabei werden auch Hoteliers und Gastronomen zu Wort kommen, deren Betriebe bereits als barrierefrei zertifiziert sind. Das Kon-gressprogramm der b_free findet man auf der HOGA-Website.

7. "FOOD SPECIAL" am 16. und 17. Januar: hochkarätige Food-Präsentation für Profis

Informations- und Kommunikationsplattform des BHG DEHOGA Bayern

Das Herzstück und Kommunikationszentrum der HOGA ist der offen gestaltete Stand des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes in Halle 9, zu dem vier Beratungsinseln, ein Lounge-Bereich für den Erfahrungsaustausch mit Kollegen und die Aktionsbühne gehören, auf der u.a. Siegerehrungen und Urkundenverleihungen, Vorträge und Talkrunden zu branchenrelevanten Themen, Berufsmodenschauen sowie Darbietungen der Barkeeper Union und Barista-Vorführungen stattfinden.

Das Motto "Berufe fürs Leben" bildet beim Bühnenprogramm einen Schwerpunkt und interessierte Jugendliche erfahren Wissenswertes rund um die Aus- und Weiterbildung und können sich über Chancen und Aufstiegsmöglichkeiten in den gastgewerblichen Berufen infor-mieren. Außerdem gibt es am BHG-Stand auch Informationen über freie Ausbildungsplätze in bayerischen Betrieben.

Außerdem stellt der Verband seine Kompetenzbereiche vor und bietet Verbandsmitgliedern und interessierten Besucher vielfältige Beratungsmöglichkeiten rund um die Themen Mitgliedschaft im BHG, Service-Qualität Deutschland in Bayern, Hotel- und G-Klassifizierung, Rechtsberatung etc.).

Metro Cash & Carry, Selgros und BÄKO stellen sich als Partner des Gastgewerbes vor

Als Partner des Gastgewerbes wird sich METRO Cash & Carry auf einem 600 qm großen Gemeinschaftsstand präsentieren und innovative Lösungen und Services für Gastronomie und Hotellerie vorstellen. Beispielsweise lässt sich in der Showküche Sternekoch Armin Langer über die Schulter schauen und zeigt, wie sich in Groß-küchen kreativ und dabei kosten- und zeitsparend arbeiten lässt. Alle gastgewerblichen Kunden aus den Märkten von METRO Cash & Carry Deutschland in Bayern, Baden Württemberg, Thüringen und Hessen werden zur HOGA eingeladen und als besonderen Service bietet man die organisierte Anreise über einige Großmärkte an.

Neben der Metro gehört der Großhandelsmarkt Selgros zum Kreis der Aussteller und erstmals wird sich die BÄKO Franken Oberbayern – Nord eG an der HOGA beteiligen, über das vielfältige Dienst-leistungsspektrum informieren und Möglichkeiten einer Zusammenarbeit zwischen dem Bäcker- und Konditorenhandwerk mit dem Gastgewerbe vorstellen. In einer Backstube werden täglich Gebäckspezialitäten frisch zubereitet und verkostet und in einem weiteren Bereich stellt man verschiedene Ausschank-Konzepte für Kaffee und Tee vor und ein Barista gibt wertvolle Tipps für die Praxis.

Themenpark Umwelt- und Energie-Effizienz

Für das Gastgewerbe sind hohe Energiekosten, Umweltgesichts-punkte und Einsparpotentiale im Betrieb wichtige Themen. Auch dazu liefert die HOGA mit dem Themenpark Umwelt- und Energieeffizienz Lösungen für den Betrieb. Dabei geht es sowohl um energiesparende Produkte und um Lösungen für mehr Energie-Effizienz sowie um ganzheitliche Energiesparkonzepte für das gesamte Haus, die maßgeschneidert sind auf die speziellen Bedürfnisse des Betriebs.

Bezug zum Thema Energieeffizienz nimmt der mittlerweile 4. Wettbewerb der Fachzeitschrift Gastronomie-Report, der unter dem Motto "HOGA goes Future" einen Blick in die Zukunft wirft. Der neueste Wettbewerb "Restaurant der Zukunft mit der Energietechnik der Zukunft" wurde in Kooperation mit Hochschule Biberach in Ba-den-Württemberg (Fakultät Architektur und Gebäudeklimatik) veran-staltet. 13 Architekturstudenten haben spannende gastronomische Konzepte erarbeitet, von denen die 6 besten als Modelle gebaut wurden und auf der HOGA präsentiert werden.

KochSterne: AHGZ-Kochshows bieten geballte Kulinarik der Spitzenklasse

4 Tage, 8 Köche, 16 Kochshows ergeben geballte Kulinarik der Spitzenklasse. Erstmals wird auf der HOGA die AHGZ, Allgemeine Hotel- und Gaststättenzeitung, gemeinsam mit dem Gourmet-Magazin Port Culinaire und dem Matthaes-Buchverlag, hochkarätige Kochshows mit wahren Meistern ihres Fachs präsentieren. Die ausgezeichneten Sterneköche werden vor dem Messepublikum eine Auswahl kulinarischer Köstlichkeiten zubereiten und einiges von ihrem Erfahrungsschatz an die HOGA-Besucher weitergeben. Die Stars der Kochshows sind u.a. Heiko Antoniewicz (einflussreichster Koch der molekular inspirierten Avantgardeküche), Sternekoch Hubert Obendorfer (Eigentümer des Viersterne Superior "Landhotel Birkenhof" mit Gourmet-Restaurant Eisvogel in Hofenstetten/Ober-pfalz) und Sternekoch Hans Horbert (Restaurant "La Vision" im Hotel im Wasserturm, Köln). Interessierte Köche haben bei der HOGA die Möglichkeit, gemeinsam mit diesen Meistern der Kochkunst am Herd zu stehen und können sich dabei einige Tipps und Kniffe ab-schauen.

Biergarten der bayerischen Vielfalt

Der Verband Private Brauereien Bayern e.V. lädt auf der HOGA in einen "Biergarten der bayerischen Vielfalt" ein. Er soll für vier Tage zum Treffpunkt für Gastronomen werden, die sich auf eine Entdeckungsreise durch die Welt der privat gebrauten Biere aus Franken und anderen Regionen Bayerns begeben wollen. Sieben mittelständische Brauereien werden hier ihre Bierspezialitäten aus dem Fass und aus der Flasche vorstellen und verkosten. Die HOGA-Besucher können sich selbst ein Bild von der geschmacklichen Vielfalt und vorzüglichen Qualität dieser Biere machen. Die engagierten Privatbrauer identifizieren sich mit ihren Spezialitäten und sind bereit zur Zusammenarbeit mit engagierten Gastronomen, die ihren Gästen nicht die allgemein bekannten Marken der Großbrauereien bieten möchten, sondern stattdessen auf eine Kooperation mit einer mittelständischen Privatbrauerei setzen, so Dr. Werner Gloßner, Hauptgeschäftsführer des Verbandes.

Der Verband der Köche Deutschlands e.V. lädt zur HOGA ein

Der Verband der Köche Deutschlands e.V. und der Verein Nürnberger Köche, Zweigverein im Verband der Köche Deutschlands e.V., zeigen ebenfalls Flagge auf der HOGA Nürnberg. Ihre Infostände sind eine wichtige Anlaufstelle für alle Berufskollegen der weißen Zunft. Darüber hinaus wird man die Fachkollegen und Aussteller der "Internationalen Kochkunstschau" betreuen und verköstigen.

Wettbewerbe sind das Salz in der Suppe

Vielbeachtete Leistungsschauen der gastgewerblichen Berufe und spannende Wettbewerbe tragen auch diesmal zum besonderen Flair und zur fachlichen Kompetenz der HOGA Nürnberg bei. Eine Besonderheit der HOGA ist der Show Dining Wettbewerb um die HOGA Trophy 2011, der in Zusammenarbeit mit dem VSR durch-geführt wird. Bei diesem in seiner Art einzigartigen Wettbewerb werden renommierte Hotels, Restaurants und Fachschulen mit ihren kreativen und themenbezogenen Tischarrangements vorbildliche Gastlichkeit dokumentieren. Die kreativ gestalteten Tische machen diesen Wettbewerb auch zu einem optischen Leckerbissen der Messe. Der VSR wird darüber hinaus mit einem Infostand vertreten sein.

Viel fürs Auge hat auch die Internationale Kochkunstschau zu bieten, bei der fachliches Können und Kreativität im Mittelpunkt stehen. Teilnehmer aus dem In- und Ausland (u.a. Schweiz, Tschechien, Österreich) werden in Halle 9 mit ihren Schauplatten und Tellergerichten perfekte Kochkunst dokumentieren und den Messe-besuchern Anregungen liefern. Erstmals werden in der Kategorie "Talentküche" Live-Aktionen stattfinden. Zwei Auszubildende werden vor den Augen der Messebesucher und unter Anleitung ihres Aus-bilders Schaustücke zubereiten, fachgerecht anrichten und präsen-tieren und eine Jury wird diese bewerten. Ein Jugendprogramm für Azubis bis zum 3. Lehrjahr wird ebenfalls in die Kochkunstschau integriert.

Bayerische Jugendmeisterschaften in den Ausbildungsberufen des Gastgewerbes

Für den Nachwuchs in den Berufen Koch/Köchin sowie Hotel- und Restaurant-Fachmann/-frau sind die Bayerischen Jugendmannschaftsmeisterschaften der bayerischen Berufsschulen um den HO-GA-Jugendpokal Bayern 2011 das Highlight. Die jungen Nachwuchskräfte kommen aus verschiedensten bayerischen Berufs-schulen und werden sich vor den Augen der Messebesucher u.a. im Schau-Restaurant, in der gläsernen Wettbewerbsküche und an der Hotelrezeption bei praktischen und theoretischen Aufgaben messen.

Starkes Engagement der Berufsschule 3 Nürnberg

Tatkräftige Unterstützung erhalten die Messeveranstalter von der Berufsschule 3 in Nürnberg, die mit ihren Fachlehrern für die Orga-nisation des Berufsschulwettbewerbs verantwortlich zeichnet. Zusätzlich wird die Berufschule B 3 das "Haus des Lernens mit Kopf, Herz und Hand" vorstellen. Mit dem Konditorenwettbewerb der bayerischen Berufsschulen or-ganisiert die Berufsschule einen weiteren Wettbewerb für den Nachwuchs und die Messebesucher können live verfolgen, wie die Berufsschüler aus Nürnberg frische Konditorei- und Patisserie-erzeugnisse herstellen. Erstmals sind Bäcker und Fachverkäuferin-nen für Bäckerei in die Aktivitäten der Berufsschule eingebunden.

Cocktail-Arena der Deutschen Barkeeper-Union mit Wettbewerben, Showbühne und Cocktailbar

Die Cocktail-Arena der Deutschen Barkeeper-Union wird zum lebendigen Aktionsbereich rund um das Mixen von Cocktails und die neuesten Cocktail-Kreationen. Auf der Aktionsbühne finden spannende Wettbewerbe statt, u.a. die Bayerischen Cocktailmeisterschaften, der Internationale Platinum 44 Cup, die Junior Academy Qualifikation, der Vorentscheid zur Deutschen Flairtending Meisterschaft 2011 und der Wettbewerb der Nürnberger Bars um den "Toy Fair Cocktail" zur Internationalen Spielwarenmesse 2011. Workshops und Fachvorträge runden das Angebot in der Cocktail-Arena ab.

Die HOGA ist täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet (Einlass bis 17.00 Uhr). Eintrittspreise:
Erwachsene 22,00 Euro
Schüler ab 15 J.: 11,00 Euro
Schüler 6-14 J.: 7,00 Euro
Katalog: 5,00 Euro.

(Quelle: Pressemitteilung der NürnbergMesse).

FOOD-SPECIAL 2011: "Die Zukunft im Fokus" - Die Messe von Profis für Profis.

Als "Messe in der Messe" bietet die 7. FOOD-SPECIAL am 16. und 17.1.2011 in der Halle 6 in Nürnberg – während der HOGA – erstklassige Konzepte im Food-Bereich.

Über 100 Unternehmen präsentieren auf dieser Messe ihre neuesten Produkte, Ideen sowie Food-Konzepte und laden zu Degustationen ein. Auch diesmal wird ein attraktives Rahmen-Programm das Angebot der Aussteller abrunden. Die Schau-küche bietet interessante Konzepte von Profis für Profis. Mit dieser Veranstaltung bietet der Service-Bund den über 15.000 geladenen Fachbesuchern jede Menge kreativen Input.

Die Initiatoren der FOOD-SPECIAL 2011 sind die Service-Bund-Gebietszentralen:
  • Bauer GmbH & Co. KG, 96472 Rödental
  • Flach GmbH, 34621 Frielendorf-Leimsfeld
  • Flach Rhein-Main GmbH, 64372 Ober-Ramstadt
  • Viktor Nußbaumer Bestes für Küche und Gastlichkeit GmbH &Co. KG, 97273 Kürnach
  • Omega Sorg GmbH, 73457 Essingen
  • Omega Sorg GmbH, 90471 Nürnberg
  • Omega Sorg GmbH, 70327 Stuttgart
  • Omega Sorg GmbH, 04736 Waldheim
  • Rittner Food Service GmbH & Co. KG, 85716 Unterschleißheim
  • Xaver Troiber e.K., 94544 Hofkirchen
Die Erwartungen der Gäste werden immer differenzierter, die Ansprüche immer höher. Um diesen gerecht zu werden, bedarf es Ideenreichtum und Kreativität sowohl bei der Industrie, als auch bei den Köchen und Küchenleitern.

Hochwertig erzeugte Produkte haben einen immer höheren Stellenwert. Dabei sind länderspezifische Spezialitäten heute ebenso gefragt wie regionale Küche. Interessantes und Neues aus der Genusswelt sind der Schlüssel zu mehr Umsatz und neuen Gästen.

Neben zahlreichen Innovationen und Trendsortimenten erwarten die Besucher folgende Themenschwerpunkte:
  1. Service-Bund Eigenmarken "FleischPlus und FischPlus": FleischPlus steht für Genuss von besonderer Güte. Daher unterliegt es klaren Qualitätsanforderungen - von der Geburt über Aufzucht, Mast, Schlachtung/Zerlegung bis hin zum Handel.

    Produkte aus dem FischPlus-Konzept bieten kulinarische Höhepunkte. Sie stehen für höchste Qualität, Nachhaltigkeit sowie Produktsicherheit. Der Service-Bund ist mit seinem FischPlus-Konzept dafür der richtige Partner.

  2. Excellence – Feinste Esskultur: Exzellente Produkte für anspruchsvolle Gäste sind für viele Köche ein "Muss" geworden. Um diesen hohen Ansprüchen gerecht zu werden hat der Service-Bund ein exzellentes Sortiment in den wichtigsten Produktkategorien zusammengestellt.

  3. Finger Food: Finger Food ist aus der Gastronomie nicht mehr wegzudenken. Ob spanische Tapas, mexikanische Jalapeños, Mini-Wiener-Schnitzel oder kleine asiatische Köstlichkeiten, die Vielfalt wird immer größer, das Spektrum immer breiter. Nicht nur Catering-Unternehmen, sondern mittlerweile auch die Gastronomie servieren diese Produkte als kleine Gerichte oder Snacks.

  4. Dessert-Spezialitäten: Ob als Höhepunkt am Ende eines Menüs, als Zwischengericht oder als Kaffeepause - verführen lassen sich die Gäste immer gerne. Kleine Mousse-Törtchen, feinste Pralinen, luftig-leichte Torten – dem sinnlichen Genuss sind keine Grenzen gesetzt.

  5. Gastrovinum: Zu jeder Gelegenheit immer den passenden Wein – hierfür bietet der Service- Bund das Gastrovinum Konzept. Ob temperamentvoll, voluminös, tiefgründig, fruchtig, leicht oder beschwingt - Wein ist Lebensfreude pur.

  6. Schauküche: Die Schauküche ist bei jeder FOOD SPECIAL ein ganz besonderer Anziehungspunkt für die Fachbesucher. Jede Menge praxisnahe Beispiele präsentieren die folgenden Referenten:
    • Stefan Rottner: "Regionale Küche neu interpretiert"
      Romantik-Hotel/Gasthaus Rottner
    • Heiko Antoniewicz: "Fisch in seiner feinsten Art"
      Sternekoch
    • Stefan Marquard: "FleischPlus für mehr Fleisch-Genuss"
      Sterne- und TV-Koch
    • Wolfgang Otto: "Das besondere Fleisch für besondere Gäste", Erster Fleischsommelier Deutschlands, Otto Gourmet
Die FOOD SPECIAL wird auch 2011 wieder ein Magnet für interessiertes Fachpublikum sein.

Freitag, November 05, 2010

Brau Beviale: Darf’s etwas mehr sein?

Die Brau Beviale 2010 = umfassendes Angebot der ca. 1.400 Aussteller von Getränke-Rohstoffen, Technologien, Logistik und Vermarktungsideen + attraktives Rahmenprogramm. Vom 10. bis 12. November empfängt die in diesem Jahr international bedeutendste Fachmesse für die Getränkewirtschaft rund 34.000 Besucher.

Ein Blick auf www.brau-beviale.de/rahmenprogramm lohnt und macht schnell klar: Ohne einen Besuch der Halle 7A geht gar nichts auf der Brau Beviale 2010, sind hier doch Aussteller-Fachforum und die beiden Themenpavillons zu finden. Im Aussteller-Fachforum vertiefen an allen drei Messetagen Kurzvorträge im 20-min-Takt das an den Ständen Gesehene. Mitten im Messegeschehen gibt es knackige Informationen zu 39 Praxisthemen von der Sudhauseffizienz über Energieoptimierung bis zum Reinheitsgebot für Druckluft. Im Mittelpunkt des Themenpavillons "Energie & Wasser", der gemeinsam mit dem Competence Pool Weihenstephan der Technischen Universität München gestaltet wird, stehen regenerative Energien, rationelle Energieumwandlung, Blockheizkraftwerke, Contracting, Desinfektion, Wassergewinnung, -analyse und -aufbereitung. Über 20 Anbieter und Dienstleister informieren über effiziente Lösungen. Einen Blick in die Zukunft der Getränkewirtschaft wagt der Themenpavillon „Future Beverage Industry 20XX“. Die Getränkewirtschaft steht vor großen Herausforderungen: Wie lassen sich Kosten senken? Welche Technologien helfen, die Produktion zu steigern? Wie wird das Qualitätsmanagement weiter verbessert? Zusammen mit der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei, Berlin, präsentiert rund ein Dutzend Firmen Visionen und kreative Ideen zur Zukunft der Getränkewirtschaft. Diese reichen u. a. von neuen Technologie- und Softwarelösungen über innovative Vertriebshilfen bis zu effizienten Logistikideen.

Erstmals bietet die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke (wafg) einen Workshop für ihre Mitglieder und Fachbesucher der Messe an. Am Donnerstagnachmittag (11.11.) um 14 Uhr startet der Meinungsaustausch über "Getränkeverpackungen – Herausforderungen für Gertränkehersteller" im CCN Ost, Raum Neu-Delhi. Der inhaltliche Fokus liegt auf den rechtlichen und materiellen Anforderungen an Lebensmittel- und Getränkeverpackungen. In drei jeweils 20-minütigen Kurzvorträgen führen Experten in die drei Themenkreise "Verpackungen im Kontakt mit Lebensmitteln", "Konformitätserklärungen" sowie "Krisen, Medien und Kommunikation" ein. Nach dem jeweiligen Statement und kräftiger Diskussion geht es an die Erarbeitung gemeinsamer Lösungswege.

Schon Montag und Dienstag vor Messebeginn (8./9.11.) wird der Fachkongress PETnology Europe im CCN Ost, Saal Tokio, klären, was Technik kann, was Märkte wollen, was Abfüller mögen.Die Antworten haben Repräsentanten aus gut 30 Unternehmen parat. Zur Messe selbst überrascht die "Packaging Wall of Excellence" in Halle 4A mit Innovationen entlang der Wertschöpfungskette PET-Flaschenherstellung.

Liebhaber des gepflegten Bieres freuen sich auf den European Beer Star Award, dessen Consumers’ Favourites am ersten Messetag von den Fachbesuchern in Blindverkostung ermittelt werden, und auf die große Preisverleihung am zweiten Messetag.

Mittwoch, November 03, 2010

Vorsicht vor "Wirtschaft Heute".

Gerade eben erhielt ich von einer angeblichen "Maria Sommer" ein Fax mit einem besonders gemeinen Betrugsversuch. Im oberen Teil heißt es normal groß geschrieben:
"Bitte senden Sie un dsa notwendige Formular für den Bezug vom Newsletter / Wirtschaft Heute zu. Ergänzen Sie bitte unten Ihre E-Mail-Adresse und senden Sie das Dokument unterschrieben zurück. Den Newsletter mit wichtigen Wirtschaftsmeldungen erhalten Sie kostenfrei."
Weiter unten steht dann klein geschrieben:
"... Der Newsletter ist kostenfrei. Das Heft Wirtschaft Heute im PDF-Format erhalten Sie außerdem monatlich per E-Mail. Wenn Sie das Heft Wirtschaft Heute nicht erhalten möchten, streichen Sie diesen Passus. Das Heft beinhaltet viele Anleitungen zur Steigerung des Unternehmenserfolgs. Der Preis beträgt 25 Euro netto per Ausage. Der Bezug erfolgt für die nächsten 24 Ausgaben zusammen mit dem Newsletter. Die Lieferung beginnt ohne besonderer Bestätigung mit der Ausgabe November 2010. Sie erklären ausdrücklich als Unternehmen zu unterzeichnen. Die Zahlung erfolgt für den Gesamtzeitram im Voraus. Sie erhalten weiere 24 Ausgaben, wenn Sie nicht bis zum 1.09.2012 eine Kündigung an uns senden."
Mit anderen Worten: Der oder die Gauner wollen 600 Euro netto abzocken.

Eine Anschrift ist in diesem betrügerischen Fax nicht angegeben, lediglich die Faxnummer, an die geantwortet werden soll: 06966102341.

Freitag, Oktober 29, 2010

GEZ zockt ab 2013 auch Betriebe ab, die kein Empfangsgeraet haben.

Vor allem gastronómische Betriebe, die auf Radio und Fernsehen verzichten, werden ab 2013 von der GEZ abgezockt. Mehr darüber: "So viel Rundfunkgebühr zahlen Sie als Unternehmer ab 1. Januar 2013 an die GEZ", in: SearchStorage.de.

Dort finden Sie auch einen Gebührenrechner, mit dem Sie ausrechnen können, wieviel Sie ab 2013 werden zahlen müssen.

Die Gastronomie wird im Vergleich zu anderen Branchen benachteiligt, denn die Gebühr hängt von der Anzahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigte ab - unabhängig davon, ob es sich um Vollzeit- oder Teilzeitstellen handelt. Teilzeitstellen sind aber unserer Branche besonders häufig.

Eventuell lohnt es sich wegen der GEZ-Gebühr die eine oder andere sozialversichtungspflichtige Teilzeitstelle in ein geringfügiges Beschäftigungsverhältnis umzuwandeln. Eine kritische Grenze ist die Zahl von 8 bzw. 9 Mitarbeitern. Bei acht sozialversichtungspflichtigen Beschäftigen pro Betrieb sind 215,76 Euro pro Jahr zu zahlen. Bei bis zu 8 sozialversichtungspflichtigen Beschäftigten fallen 71,92 Euro pro Jahr an.

Deshalb kann es für Mehrberiebsunternehmen Sinn machen, Mitarbeiter zu anderen Betriebsstätten zu verschieben, um diese Grenze einzuhalten.

Auch kann es effektiv sein, die Anzahl der Mitarbeiter zum Anmeldetermin gezielt abzusenken, vorbehaltlich der Détails der ab 2013 geltenden Neuregelung.

Dienstag, Oktober 26, 2010

FDP fordert Weinsteuer.

Die FDP will, ähnlich wie von mir in meinem Beitrag "Mein Griechenland" gefordert, eine Steuer auf alle alkoholischen Getränke einführen, also auch auf Wein: "FDP prüft auch höhere Alkoholsteuer", in: Spiegel vom 26. Oktober 2010.

Die von der FDP diskutierte konkrete Ausgestaltung, nach der z.B. ein Wein mit 12% vol. alc. und einem Nettopreis von 10 Euro mit einer Alkoholsteuer von 1,20 Euro belastet würde, ist jedoch wenig durchdacht. Wieso soll die Höhe der Alkoholsteuer von etwas anderem abhängen als der Alkoholmenge? Angemessen wäre es, jedes Gramm Alkohol, egal in welchem Getränk es konsumiert wird, mit einem einheitlichen Steuersatz zu besteuern. Und im Gegenzug müßten die spezifischen Alkoholsteuern (Bier-, Schaumwein-, Branntwein- und Alcopopsteuer) entfallen.

Mittwoch, Oktober 20, 2010

Bayerisches Rauchverbot auch in Shisha-Bars nicht verfassungswidrig.

Das am 1. August 2010 durch einen Volksentscheid beschlossene neue bayerische Gesetz zum Schutz der Gesundheit sieht ein striktes Rauchverbot für alle Gaststätten vor. Die früher geltenden Ausnahmeregelungen für getränkegeprägte kleine Einraumgaststätten sind ebenso entfallen wie die zur gleichen Zeit geschaffene Möglichkeit, Rauchernebenräume einzurichten.

Der Antragsteller ist Inhaber eines aus einem Raum bestehenden Bistros, in dem er vor allem Wasserpfeifen zum Rauchen anbietet. Er macht im Wesentlichen geltend, durch die strikte Neufassung des Rauchverbots in seiner Berufsfreiheit bzw. allgemeinen Handlungsfreiheit verletzt zu sein. Infolge der Neuregelung sei er aufgrund des besonderen Konzepts seiner Gaststätte zu deren Schließung gezwungen. Zumindest wären eine Übergangsregelung oder ein finanzieller Ausgleich für besonders belastete Gaststätteninhaber geboten gewesen.

Die 2. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts hat seinen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung abgelehnt, da eine in der Hauptsache zu erhebende Verfassungsbeschwerde unbegründet wäre. Die strikte Neufassung des Rauchverbots verletzt den Antragsteller nicht in seinen Grundrechten.

Das Bundesverfassungsgericht hat bereits mit Urteil vom 30. Juli 2008 entschieden, dass der Gesetzgeber von Verfassungs wegen nicht gehindert ist, dem Gesundheitsschutz gegenüber den damit beeinträchtigten Freiheitsrechten, insbesondere der Berufsfreiheit der Gastwirte und der Verhaltensfreiheit der Raucher, den Vorrang einzuräumen und ein striktes Rauchverbot in Gaststätten zu verhängen (vgl. BVerfGE 121, 317 (357 ff.)). Angesichts seines Einschätzungsspielraums ist es verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden, dass der Landesgesetzgeber auch den beim Rauchen von Wasserpfeifen entstehenden Tabakrauch in der Umgebungsluft als Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung ansieht.

Entscheidet sich der Gesetzgeber wegen des hohen Rangs der zu schützenden Rechtsgüter für ein striktes Rauchverbot in allen Gaststätten, so darf er dieses Konzept konsequent verfolgen und muss sich auch nicht auf Ausnahmeregelungen für solche Gaststätten einlassen, bei denen - wie bei so genannten Shisha-Bars - das Rauchen Teil des gastronomischen Konzepts ist. Auch die besondere Belastung des Antragstellers begründet keine verfassungsrechtlichen Zweifel am strikten Rauchverbot. Denn eine stärkere Belastung von Inhabern bestimmter Arten von Gaststätten - bis hin zur Gefährdung ihrer wirtschaftlichen Existenz - ist angesichts der ohne Ausnahmen für alle Gaststätten geltenden Regelung durch hinreichende sachliche Gründe gerechtfertigt, weshalb weder Ausnahme- noch Härteregelungen erforderlich sind.

(Quelle: Pressemittelung des Bundesverfassungsgerichts)

Sonntag, Oktober 17, 2010

Gastgewerbeumsatz August 2010 real 2,7% niedriger als im August 2009.

WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, setzten die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland im August 2010 nominal 0,3% mehr und real 2,7% weniger um als im August 2009. Im Vergleich zum Vormonat Juli 2010 war der Umsatz im Gastgewerbe im August 2010 nach Kalender- und Saisonbereinigung nominal 0,9% und real 1,2% niedriger.

Beide Bereiche des Gastgewerbes – das Beherbergungsgewerbe und die Gastronomie – verzeichneten im August 2010 real Umsatzrückgänge gegenüber dem Vorjahresmonat. Das Beherbergungsgewerbe erzielte im August 2010 zwar einen nominalen Umsatzzuwachs von 5,2%. Inflationsbereinigt gingen die Umsätze jedoch um 1,0% zurück. In der Gastronomie wurden nominal 2,3% und real 3,5% weniger als im August 2009 umgesetzt. Innerhalb der Gastronomie stiegen die Umsätze der Caterer nominal um 2,3% und real um 1,4%.

Von Januar bis August 2010 setzte das Gastgewerbe insgesamt in Deutschland nominal 1,7% mehr, real aber 1,1% weniger um als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Mittwoch, Oktober 13, 2010

Gaeste bestimmen das Mittagsangebot mit.

Der Wiener Hollmann Salon nutzt die interaktiven Möglichkeiten seines Facebook-Accounts, um seine Gäste über die Speisekarte mitbestimmen zu lassen:
"Sie haben wöchentlich die Möglichkeit aus 10 Speisen Ihr Lieblingsgericht auszuwählen. Die Top-5 landen in der darauf folgenden Woche auf der Mittagskarte des Hollmann Salon. Alle Fan-Voters nehmen automatisch am monatlichen Salon-Gewinnspiel teil."
Das Facebook-Tool ist auch auf der Website eingebunden:"Community".

Der "Hollmann Salon" nutzt Facebook auch als Hoster von Fotos seiner Mittagsgerichte, gewissermaßen als fotografische Speisekarte: "Hollmann Salons Fotos - Mittagsmenüs".

Dienstag, Oktober 12, 2010

Bettensteuer: Mehrheit der Reisenden wuerde Buchungsverhalten aendern.

Nürnberg, 12. Oktober 2010 - Eine Blitzumfrage des Online-Hotelreservierungsdienstes hotel.de unter seinen Buchungskunden zum aktuell heiß diskutierten Thema "Bettensteuer" bringt bemerkenswerte Ergebnisse ans Licht:

Immerhin fast ein Drittel (30%) der über 1.000 Umfrageteilnehmer spricht sich für eine solche Kulturtaxe aus, wenn mit den Einnahmen daraus wirklich kulturelle Angebote gefördert werden würden. Eine deutliche Mehrheit von 70% ist erwartungsgemäß gegen die Einführung der "Bettensteuer".

57% der befragten Gegner würde bei einer flächendeckenden Einführung einer solchen Zusatzabgabe sogar ihr Buchungsverhalten ändern:

Etwas mehr als die Hälfte (53,3%) der Reisenden würde demgemäß auf günstigere Hotels ausweichen, um die Kostenerhöhung aufzufangen. Soweit möglich, würde die verbleibende knappe Hälfte versuchen, Hotels in umliegenden Ortschaften, in denen keine Kurtaxe anfällt, zu buchen.

Über die hotel.de AG

Die hotel.de AG mit der internationalen Marke hotel.info betreibt unter den Adressen www.hotel.de und www.hotel.info einen gebührenfreien Hotel-Reservierungsservice für Unternehmen und Privatkunden. Weltweit bietet das Unternehmen mehr als 210.000 Hotels zur elektronischen Buchung an. Dabei erzielt der Kunde erhebliche Preisvorteile. hotel.de zeigt alle verfügbaren Zimmerpreise eines Hotels an, so dass der Kunde immer den günstigsten bzw. passenden Zimmerpreis wählen kann. Alle Buchungen werden zeitgleich, sicher und direkt an das jeweilige Hotel übermittelt. Dies gewährleistet die einzigartige Integration der hoteleigenen Reservierungssysteme (sog. CRS bzw. PMS) und des hotel.de-eigenen Reservierungssystems myRES unter der einheitlichen Benutzeroberfläche von hotel.de. Desweiteren kann der Kunde zur Auswahl seines Hotels auf Hotelbewertungen und Kommentare von rund einer Million Hotelgäste weltweit zurückgreifen. Die Firmenanwendung von hotel.de nutzen bereits namhafte Unternehmen wie BASF, SAP AG, Texas Instruments und Ernst & Young AG. Seit Januar 2007 hat hotel.de das Portfolio um ein System für die Anfrage und Buchung von Tagungen erweitert. Dieses Tagungstool erspart speziell Geschäftskunden Zeit und Geld durch optimierte Prozesse in der Tagungsorganisation.

hotel.info

hotel.info - die internationale Marke der hotel.de AG - wurde geschaffen, um die Expansion in Auslandsmärkte voranzutreiben. Zur Akquise neuer Kunden und Hotels im Ausland wurden bereits Vertriebsbüros in Großbritannien (London), Frankreich (Paris), Spanien (Barcelona), Italien (Rom) und China (Shanghai) eröffnet. Der hohe Anteil an international agierenden Geschäftskunden erleichtert dem Unternehmen dabei den Eintritt in neue Märkte. Ziel ist es, hotel.info in den genannten ausländischen Märkten und danach sukzessive in ganz Europa als führenden Hotelreservierungsservice für Firmen- und Privatkunden zu etablieren.

(Quelle: Pressemitteilung der Hotel.de AG).

Samstag, Oktober 09, 2010

Roboter als Koch.

Über die zunehmende Nutzung von Social-Networks und andere Web-Plattformen, um mit dem Gast zu kommunizieren: "Die Demokratisierung der Gastronomie", in: Kurier vom 9. Oktober 2010. Dazu gehört eine Bilderstrecke "Roboter als Koch".

Freitag, Oktober 08, 2010

Wichtigstes Branchenmeeting der Discothekenunternehmer am 12. Oktober 2010 in Ibbenbueren – BDT/DEHOGA als Schirmherr.

(Berlin, 5. Oktober 2010) Zum nunmehr neunten Mal kommt Deutschlands Discotheken- und Club-Szene zum bedeutendsten Meeting der Branche, zum nationalen Branchentreff "disco-contact", zusammen. Am 12. Oktober 2010 heißt es in den Räumen der sehenswerten Großdiscothek "Aura" in Ibbenbüren wieder einmal: Information, Kommunikation, Entertainment.
"Über 2.500 Fachbesucher der Discothekenbranche und Szenegastronomie werden erwartet"
erklärt Henning Franz, Präsident des Bundesverbandes deutscher Discotheken und Tanzbetriebe (BDT im DEHOGA Bundesverband).

Der "disco-contact" startet um 14.00 Uhr mit einem packenden Seminarblock, der vom BDT/DEHOGA – zugleich Schirmherr des Branchentreffs – organisiert wurde. Als Keynote Speaker wird der Jugend- und Trendforscher Ingo Barlovic, iconkids & youth international research aus München, mit seinem Vortrag "Jugendkultur 2010 – sind Discogäste die neuen Spießer?" die Trends der jungen Generation darstellen.

Ergebnisse der Marktbefragung

Im Anschluss präsentiert Markus Michels von der Crea Werbeagentur die ersten Ergebnisse und Analysen der vom BDT/DEHOGA durchgeführten größten Marktbefragung über das Ausgeh- und Konsumverhalten von Disco-Gästen. Daraus abgeleitet wird Michels den Marketing-Megatrend für 2011 vorstellen. Die Ergebnisse der Marktstudie geben den Discothekenunternehmern und Clubbetreibern wertvolle Impulse für ihre betriebliche Praxis.

Weitere interessante Vorträge zu den Themen "Energie clever einkaufen" von Yves Becker, Fa. Techem, sowie "Multisensorisches Marketing – Duft & Vermarktungskonzepte in der Discothekenbranche" von Ralf vom Baur, Mood Media, geben den Teilnehmern geldwerte Tipps und innovative Konzeptideen. Das traditionelle, vom disco magazin organisierte, Roundtable-Gespräch befasst sich in diesem Jahr mit dem Thema "Disco-Promotions – Fluch oder Segen?" und bietet wieder allen Gästen die Möglichkeit, sich kritisch in die Diskussion einzubringen.

Messeausstellung und einmaliges Nightlifeangebot

Wichtige Anregungen erhalten die Besucher auch im begleitenden Ausstellungsareal. Bis Mitternacht präsentieren in einem separaten, rund 2.000 qm großen Messezelt mehr als 70 Premiumunternehmen und innovative, kreative Firmen aus den Bereichen Getränke, Event- und Booking sowie Licht- und Tontechnik ihre neuesten Produkte und Serviceangebote.
"Es ist wichtig, dass die Besucher Ideen sehen, die sie mit nach Hause nehmen können"
erklärt Henning Franz, Präsident des BDT im DEHOGA das Konzept.
Allein deswegen lohnt es sich, zu kommen."
Ab 21 Uhr treten im Rahmen der "unitednight 2010" über 50 erstklassige Künstler, DJs und Live-Acts aus unterschiedlichen Musikgenres zeitgleich in fünf verschiedenen Bereichen der "Aura" auf.

BDT-Präsident Henning Franz freut sich mit dem Veranstalter Hennes Pikkemaat von der Discothek "Aura" und dem Chefredakteur des Disco-Magazins, Klaus Niester, auf das kommende Branchenmeeting:
"Das Bedürfnis der Discotheken-Unternehmer nach Erfahrungsaustausch und Fortbildung wird immer größer. Gerade in schwierigen Zeiten halten wir es für besonders wichtig, ein Forum für Information und Kommunikation zu schaffen."

Donnerstag, Oktober 07, 2010

Diskriminierung eines Stellenbewerbers wegen seines Alters.

Eine Stellenausschreibung verstößt grundsätzlich gegen das Altersdiskriminierungsverbot, wenn ein 'junger' Bewerber gesucht wird.

Der 1958 geborene Kläger ist Volljurist. Er bewarb sich im Jahre 2007 auf eine von der Beklagten geschaltete Stellenanzeige in einer juristischen Fachzeitschrift. Die Beklagte suchte für ihre Rechtsabteilung 'zunächst auf ein Jahr befristet eine(n) junge(n) engagierte(n) Volljuristin/Volljuristen'. Der Kläger erhielt eine Absage, ohne zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen worden zu sein. Eingestellt wurde eine 33jährige Juristin. Der Kläger hat von der Beklagten wegen einer unzulässigen Benachteiligung aufgrund seines Alters eine Entschädigung in Höhe von 25.000,00 Euro und Schadensersatz in Höhe eines Jahresgehalts verlangt.

Das Arbeitsgericht hat die Beklagte zur Zahlung einer Entschädigung in Höhe eines Monatsgehalts verurteilt und die Klage im Übrigen abgewiesen. Das Landesarbeitsgericht hat die Berufung des Klägers und die Anschlussberufung der Beklagten zurückgewiesen. Der Senat hat die Entscheidung des Landesarbeitsgerichts bestätigt. Die Stellenausschreibung der Beklagten verstieß gegen § 11 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG), der verbietet, dass eine Stelle unter Verstoß gegen das Benachteiligungsverbot des § 7 AGG ausgeschrieben wird. Danach sind Stellen ua. 'altersneutral' auszuschreiben, wenn kein Rechtfertigungsgrund iSd. § 10 AGG für eine unterschiedliche Behandlung wegen des Alters vorliegt. Die unzulässige Stellenausschreibung stellt ein Indiz dafür dar, dass der Kläger wegen seines Alters nicht eingestellt worden ist. Da die Beklagte nicht darlegen konnte, dass kein Verstoß gegen das Benachteiligungsverbot vorgelegen hat, steht dem Kläger ein Entschädigungsanspruch zu. Dessen Höhe hat das Landesarbeitsgericht in revisionsrechtlich nicht zu beanstandender Weise festgesetzt. Da der Kläger nicht dargelegt und bewiesen hat, dass er bei einer diskriminierungsfreien Auswahl von der Beklagten eingestellt worden wäre, steht ihm der geltend gemachte Schadensersatzanspruch in Höhe eines Jahresgehalts nicht zu.

Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 19. August 2010 - 8 AZR 530/09 - Vorinstanz: Landesarbeitsgericht München, Urteil vom 3. Juni 2009 - 10 Sa 719/08 -

Pressemitteilung des Bundesarbeitsgerichts.

Mittwoch, Oktober 06, 2010

Du sollst nicht stehlen - Teil II.

Wie nach dem Schandurteil des Bundesarbeitsgerichts, mit dem die fristlose Kündigung einer Diebin aufgehoben worden ist ("Du sollst nicht zweimal stehlen") abzusehen gewesen ist, mehren sich die Fälle bzw. Urteile, in denen der Kreis der Delikte ausgeweitet oder die Höhe des Vermögenssschadens, den der Arbeitgeber erleidet, hochgesetzt wird, ab denen Arbeitgeber fristlos kündigen dürfen:
  • Der Südkurier berichtet über einen Fall ("Noch ein Streit um fristlose Kündigung bei der Stadt" vom 6. Oktober 2010), in dem ein Mitarbeiter seit November 2009 während der Dienstzeit und mit dem Dienstwagen Abstecher zur Bäckerei, Bank, zum Einkaufen, Frisör und zu einer Gartenanlage machte. Das Gericht konnte sich nicht dazu durchringen, die Klage gegen die fristlose Kündigung sofort abzuweisen, sondern strebt einen Vergleich an.
  • Das Verwaltungsgericht Koblenz hob die Kündigung eines Zeitsoldaten auf, der in einer Truppenküche ein Essen ergaunert haben soll: "Essen nicht bezahlt - Kündigung eines Soldaten nichtig", in: SWR.de vom 6. Oktober 2010.
  • Der Kündigungsschutzklage eines Arbeitnehmers, der in 22 Monaten von seinem Diensthandy 16.000 private SMS-Nachrichten versandt hatte und damit einen Schaden von rund 2.500 Euro verursacht hatte, wurde stattgegeben ("Kündigung wegen 16.000 privater SMS vom Diensthandy ungültig", in: Anwalt.de vom 4. Oktober 2010.
  • Damit eine fristlose Kündigung durchkommt, muß es der Arbeitnehmer schon richtig toll treiben. So hat eine Mitarbeiterin, die eine Kasse verwaltet hat, 680 Euro geklaut und durch Falschgeld "ersetzt" ("Falschgeld am Arbeitsplatz: fristlose Kündigung", in: Focus vom 30. September 2010.)
  • Eine fristlose Kündigung wurde auch für rechtens erklärt, als ein Mitarbeiter 900 Euro Reisekosten ergaunert hat ("Verstoß gegen Reisekostenordnung: Fristlose Kündigung", in: Focus vom 30. September 2010)

Dienstag, September 28, 2010

Die Stadt Erfurt macht ernst - Das JA zur Bettensteuer wird ein juristisches Nachspiel haben.

Erfurt, 23. September 2010 / Mit rot-rot-grüner Mehrheit hat der Erfurter Stadtrat am gestrigen Abend die heftig umstrittene Kulturförderabgabe durchgewunken. Fünf Prozent des Übernachtungspreises werden damit ab 1. Januar 2011 als sogenannte Bettensteuer fällig.
"Der Erfurter Stadtrat hat mit dieser Entscheidung alle von uns und anderen Institutionen vorgebrachten tatsächlichen und juristischen Bedenken in Bezug auf diese Satzung ignoriert. Für uns ist der nächste Schritt damit klar. Wir werden vor das Oberverwaltungsgericht gehen und diese Satzung kippen"
empört sich Dirk Ellinger, Geschäftsführer des DEHOGA Thüringen.

Die Kulturförderabgabe wird auf Übernachtungen erhoben und bedeutet für das Gastgewerbe in der Landeshauptstadt die zweite finanzielle Zumutung, da bereits die Sondernutzungsgebühren der Stadt Erfurt in diesem Jahr um 75 Prozent angehoben worden sind und die Außengastronomie hart treffen.

Vollkommen willkürlich soll die Steuer nur jene Beherbergungseinrichtungen treffen, in denen mehr als acht Gäste untergebracht werden können. Alle anderen Betriebe bzw. auch Privatvermieter sollen aufgrund angeblich zu hoher Verwaltungskosten nicht belangt werden. Damit ist der Grundsatz der gleichförmigen Besteuerung wesentlich durchbrochen.

Auch Jugendherbergen, Campingplätze, Schulungsheime und Vorsorge- und Rehabilitationskliniken sollen die Abgabe leisten.
"In weiten Teilen ist die Satzung einfach nur von anderen Kommunen abgeschrieben worden und enthält rechtsfehlerhafte Formulierungen, die auf Erfurt gar nicht zutreffen können. So ist etwa in § 2 die Rede davon gemeindliche Fremdenverkehrseinrichtungen in Anspruch nehmen zu können. Zum einen ist Erfurt eine Stadt und keine Gemeinde und zum anderen verfügt Erfurt über keine Fremdenverkehrseinrichtungen, wie sie eben nur in einer Fremdenverkehrssatzung vorkommen"
Als besonders besorgniserregend wird gewertet, dass die seitens des DEHOGA Thüringen abgegebene umfangreiche Stellungnahme, die sämtliche formalrechtliche Widersprüche der Satzung offenlegte, seitens der Verwaltung der Stadt Erfurt offensichtlich völlig ignoriert und nunmehr eine fehlerhafte Satzung, beschlossen wurde.
"Grundsätzlich lehnen wir diese Steuer ab und werden uns dagegen auch entsprechend zur Wehr setzen. Eine solche Steuer kann gar nicht geeignet sein, die Tourismusentwicklung, entgegen der Begründung seitens der Verwaltung der Stadt Erfurt, positiv zu beeinflussen. Nur eine schnelle gerichtliche Entscheidung kann hier Klarheit bringen. Deshalb werden wir eine Normenkontrolle anstreben"
fasst Ellinger zusammen.

(Quelle: Pressemitteilung des DEHOGA Thüringen).

Sonntag, September 26, 2010

Lebensmittelhygiene-"Smiley" soll in ganz Berlin eingefuehrt werden.

Die kommunistische Berliner Verbraucherschutzsenatorin Katrin Lompscher will zum 1. Juli 2011 das Smiley-System einführen: "Berlin führt 2011 "Smiley"-System ein", in: RP online vom 24. September 2010:
"Unklar ist noch, wie die Kontrollen und vor allem die Nachuntersuchungen von negativ getesteten Lokalen laufen soll, die ihr böse guckendes Gesicht wieder loswerden wollen. Die Bezirke betonten, dass sie dafür mehr Personal brauchen."
Kommentar: Um gastronomische Betriebe zeitnah, also wenigstens einmal im Monat, überprüfen zu können, müßte die Anzahl der damit betrauten Lebensmittelkontrolleure mindestens verzehnfacht werden. Doch dafür hat das insolvente Berlin (das mit ca. 3 Milliarden Euro jährlich von Bayern durchgefüttert wird) kein Geld.

Zudem müssten Lebensmittelkontrolleure erst in ausreichender Anzahl qualifiziert werden. Die vom Bundesverband der Lebensmittelkontrolleure veröffentlichten Anforderungsprofile für den Beruf des Lebensmittelkontrolleurs (PDF) (salopp formuliert: Meister in in einem Lebensmittel verarbeitenden Beruf und eine zusätzliche Ausbildung (PDF) machen klar, daß qualifizierte Bewerber keinesfalls im notwendigen Umfange zur Verfügung stehen. Ein transparentes Kontrollverfahren müßte ergänzend auch die Namen und Qualifikationen der Prüfer online stellen, damit die Nutzer sich ein eigenes Bild machen können, ob die Kontrolleure überhaupt ausreichend qualifiziert sind.

Der DEHOGA-Bundesverband hat in seinem Dokument "DEHOGA AKTUELL Merkblatt Hygiene-Smiley" (PDF) die nach seiner Meinung wichtigten Argumente gegen das Hygiene-Smiley genannt.

Donnerstag, September 23, 2010

Schnitzel & Things.

"Gourmetküche verdrängt Hot Dogs aus New York", in: Die Welt vom 22. September 2010.

Vorgestellt wird unter anderem "Schnitzel & Things", ein mobiler Verkaufsstand mit schmalem Sortiment, der vor allem Schnitzel anbietet. Das Marketingkonzept nutzt vor allem seinen Twitter-Account @schnitzeltruck mit fast 6.000 Abonnenten.

Mittwoch, September 22, 2010

Gastgewerbeumsatz im Juli 2010 real um 0,4% gestiegen.

WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, setzten die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland im Juli 2010 nominal 3,2% und real 0,4% mehr um als im Juli 2009. Der Umsatz im Gastgewerbe war im Juli 2010 nach Kalender- und Saisonbereinigung nominal 0,6% und real 0,8% niedriger als im Vormonat Juni.

Das Beherbergungsgewerbe erzielte im Juli 2010 einen nominalen Umsatzzuwachs von 7,8% gegenüber Juli 2009 (real + 1,8%). In der Gastronomie wurden nominal 0,9% mehr und real 0,3% weniger als im Juli 2009 umgesetzt. Innerhalb der Gastronomie verzeichneten die Caterer einen Umsatzanstieg von nominal 2,8% und real 1,8%.

In den ersten sieben Monaten 2010 setzte das Gastgewerbe in Deutschland nominal 2,0% mehr, real aber 0,8% weniger um als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Montag, September 20, 2010

15. Internationale Gastwirtinnentage in Sankt Englmar: Letzte Chance auf eine Veranstaltung mit Franziska Schumacher.

Hollfeld, September 2010. Raus aus dem Alltag und ab nach Sankt Englmar ins Hotel Reiner-Hof. Bereits zum 15. Mal sind Wirtinnen und Hotelierinnen zu den Internationalen Gastwirtinnentagen eingeladen, die heuer letztmalig unter der Leitung von GastroPower-Chefin Franziska Schumacher stehen. Vom 8. bis 10. November dürfen sich die Teilnehmerinnen wie gewohnt auf drei abwechslungsreiche Tage mit Fortbildung, Betriebsberatung, Kennenlernen, Austausch und Entspannung freuen

Dass die Internationalen Gastwirtinnentage eine reine Frauenveranstaltung für Gastro-Unternehmerinnen aus dem deutschsprachigen Raum sind, haben sich die Männer selber zuzuschreiben. Die erste Veranstaltung im Jahr 1995 war noch gemischt.
"Aber nachdem die Männer immer ihre Frauen in die Seminare vorschickten und selber nur selten in Erscheinung traten, dachten wir uns: Dann machen wir es doch gleich für Frauen"
erklärt Gastro Coach Franziska Schumacher den Hintergrund.

An dieses bewährte Konzept wurde seit dem gehalten und so soll es auch weiter gehen, zukünftig allerdings unter neuer Leitung. Für Franziska Schumacher ist jetzt der richtige Zeitpunkt für einen Generationenwechsel gekommen.
"Es ist gut aufzuhören, wenn noch viele Menschen 'Schade“ sagen'"
erklärt sie mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Ganz so einfach hört sie nach 15 Jahren halt doch nicht auf. Dementsprechend hat sie sich für die letzte Veranstaltung noch mal einmal richtig ins Zeug gelegt und wieder ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt.

Passend zu ihrer eigenen Entscheidung, abzugeben, lautet der rote Faden in diesem Jahr:
"Umgehen mit Veränderungen, Herausforderungen der nächsten Jahren."
Diesem wichtigen Thema ist einer der beiden Seminartage gewidmet.
"Es geht dabei um gesellschaftliche und demoskopische Entwicklungen, denen wir uns stellen müssen, die Veränderungen der Märkte und die Veränderungen der Zielgruppen"
so Frau Schumacher. Einblicke, wie Veränderungen in der Betriebspraxis ablaufen, gibt auch der Gastgeber der Wirtinnentage, das Hotel Reiner-Hof. Die Familie Reiner hat 2008 den Schritt in die nächste Dimension gewagt und ihre Pension in ein Wellnesshotel ausgebaut, Generationswechsel inbegriffen.

An dem anderen Seminartag geht es um Öffentlichkeitsarbeit / Pressearbeit im Gastgewerbe. Wieso kommen manche Betriebe immer in die Zeitung, andere nie? Am Ende des Seminars wissen die Teilnehmerinnen u.a., wie man die Medien mit Pressemeldungen auf sich aufmerksam macht, was beim Verfassen von Pressetexten zu beachten ist, und wie diese in die Redaktionen gelangen.

Im Anschluss an die Tagesseminare erwartet die Teilnehmerinnen dann noch ein abwechslungsreiches "Abendprogramm". Am Dienstag geht es in der "Dunklen Nacht" auf den Baumwipfelweg. Und Mittwoch der letzte Abend der Gastwirtinnentage klingt mit Musik, Spaß und Geschichten aus dem Leben aus. Auch der Punkt Entspannung kommt während der drei Tage nicht zu kurz. So steht den Teilnehmerinnen die gesamte Palette der Wellnessangebote im Hotel zur Verfügung und Frühaufsteher treffen sich zu morgendlichen Nordic Walking-Ausflügen.
"Ich freue mich, viele neue Gesichter bei den Gastwirtinnentagen in Sankt Englmar zu treffen und hoffe, dass auch viele unserer treuen Teilnehmerinnen wieder dabei sind"
so die Einladung von Franziska Schumacher.

(Quelle: Pressemitteilung von Franziskka Schumacher).