Montag, September 23, 2013

Kommt es zu einer schwarz-grünen Bundesregierung?

Meines Erachtens kommt es im Bund zu einer schwarz-grünen Koalition. Warum?
  • Wenn es der grünen Seniorenriege nicht gelingt, in Bundesmnistersessel zu flüchten,, wird sie von jungen Realos aus ihren Parteiämtern gefegt.
  • Alte grüne Minister erlauben es den jungen Grünen, weil die Minister nicht zugleich Parteiämter besetzen dürfen, die Partei zu renovieren und auf die Mitte auszurichten.
  • Für die CDU bedeutet eine schwarz-grüne Koalition mehr Minister; die CSU kann ihre drei Ministerposten behalten.
  • Gut für die CDU/CSU wäre auch, daß SPD und Linke als Oppositonsparteien aus der Sicht der Wähler enger zusammen rücken. SPD und Linke werden sich in opportunistischen Anträgen zu überbieten versuchen und so auch die Bundestagsswahl 2017 verlieren.
  • Parallel zum Bund könnte es auch in Hessen zu einer schwarz-grünen Landesregierung kommen. Dies verbessert die Chancen im Bundesrat, wenn es auch in weiteren Bundesländern zu solchen Koaltionsregierungen kommt. Die Grünen könnten z.B. in Baden-Württemberg die SPD durch die Grünen als Parner ersetzen. Ohnehin wäre die bisherige rot-rot-grüne Mehrheit im Bundesrat neutralisiert. Nur noch Hamburg und Brandenburg würden gegen die Bundestsgsmehrheit votieren und würden den Ländern Bayern, Hessen und Sachsen unterliegen.
  • Inhaltlche Fragen spielen bei Koalitionen, entgegen allen Behauptungen, keine Rolle. Koaltionsverträge sind sofort Makulatur. Man muß bloß mal Koaltionsverträge früherer Koalitionen mit dem tatsächlichen Regierungshandeln vergleichen.
  • Die Grünen lieben Symbolpolitik. Der CDU/CSU dürfte es leicht fallen, in Nischenthemen Zugständnisse zu machen, etwa bei der Gleichstellung homosexueller Lebenspartnerschaften mit Ehen oder wenn die Bundesregierung die freiwillige Einführung eines Veggie-Tages in Kantinen mit Zuschüssen fördert. Ein irrelevantes Nischenthema ist auch eine Frauenquote in den Aufsichtsräten von Großunternehmen. Mit einer Erhöhung des Spitzensteuersatzes bei der Einkommensteuer könnte die CDU/CSU den Grünen entgegen kommen, wenn sie materiell keine Belastung darstellt, weil etwa zugleich der Solidaritätszuschlag abgebaut wird und/oder der Höchstsatz der Einkommensteuer erst bei höheren Einkommen greift. Auch eine Verbesserung bei den Erwerbsminderungsrente ist einigungsfähig, wenn die Voraussetzungen so eng gewählt werden, daß die Kosten gering bleiben, denn die Kassen der Rentenversicherungen sind noch gut gefüllt. Verbesserungen der Mindestrente sind ohnehin von allen drei Parteien einer schwarz-grünen Koalition, wenn auch in unterschiedlichem Umfang, versprochen.
  • Bei den anstehenden wirklich wichtigen Fragen wie Haushaltssanierung, Verkehrs- und Bildungsinvestitionen sind beide Parteien ohnehin beieinander.
Dazu noch ein paar Fördermilliionen für Gutmenschen-Projekte und die Grünen Minister sitzen freudestrahlend in ihren Audi A8.

Claudia Roth wird Entwicklungshilfeminister, dann hält sie sich häufiger im Ausland auf. Und Jürgen Trittin wird Außenminister, dann kann er exotische Länder besuchen, in denen Sex mit Kindern erlaubt ist.

Montag, März 25, 2013

Vorläufiges Aus für den "Hygienepranger".

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) hat in Beschlüssen vom 18. März 2013 der Landeshauptstadt München in Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes vorläufig untersagt, die bei amtlichen Betriebskontrollen festgestellten lebensmittel- bzw. hygienerechtlichen Mängel im Internet auf der hierfür eingerichteten Plattform (www.lgl.bayern.de) zu veröffentlichen.

Münchener Gastronomiebetriebe hatten sich vor dem Verwaltungsgericht erfolgreich gegen die Veröffentlichung der bei Kontrollen festgestellten Mängel zur Wehr gesetzt. Die Beschwerden der Landeshauptstadt München gegen die Entscheidungen des Verwaltungsgerichts München wurden vom BayVGH in allen Verfahren zurückgewiesen.

Der BayVGH hat erhebliche Bedenken hinsichtlich der Rechtmäßigkeit der Veröffentlichung. Zum Schutz der Rechte der Antragsteller erscheint es nach Auffassung des Senats deshalb geboten, die geplante Internet-Veröffentlichung vorläufig zu untersagen. Nach einer Vorschrift aus dem deutschen Lebensmittelrecht informiert die Behörde die Öffentlichkeit u.a. dann, wenn der hinreichende Verdacht besteht, dass gegen Vorschriften verstoßen wurde, die dem Schutz der Verbraucher vor Gesundheitsgefährdungen oder vor Täuschung oder der Einhaltung hygienischer Anforderungen dienen, und die Verhängung eines Bußgeldes von mindestens 350 EUR zu erwarten ist. Nach Auffassung des BayVGH bestehen Zweifel an der Europarechtskonformität dieser Vorschrift. Denn nach Europarecht sei eine Information der Öffentlichkeit nur bei einem hinreichenden Verdacht eines Gesundheitsrisikos zulässig, die nationale Vorschrift habe hingegen eine deutlich über die Warnung vor Gesundheitsgefahren hinausgehende, generalpräventive Zielsetzung. Zudem hat der Senat Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der Vorschrift, u.a. weil angesichts der zu erwartenden wirtschaftlichen Folgen für die Betroffenen der gesetzlich vorgesehene Schwellenwert von nur 350 Euro für das prognostizierte Bußgeld unverhältnismäßig gering erscheine. Bedenken bestünden auch hinsichtlich der Erforderlichkeit der Veröffentlichung im Internet, denn die Mängel seien zum Veröffentlichungszeitpunkt häufig bereits behoben. Schließlich sei zweifelhaft, ob die Norm ausreichend bestimmt sei. Denn die Eingriffsschwelle werde lediglich mit der Prognose eines zu erwartenden Bußgelds in Höhe von 350 Euro beschrieben. Die Verwaltungspraxis sei insoweit unvorhersehbar.

Die Beschlüsse des BayVGH sind unanfechtbar.

(Bayer. Verwaltungsgerichtshof, Beschlüsse vom 18. März 2013, Az. 9 CE 12.2755 u.a.). (Quelle: Pressemitteilung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs).

Freitag, März 15, 2013

Gast­gewerbe­um­satz im Ja­nuar 2013 real um 0,3 % ge­stie­gen.

WIESBADEN - Die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland setzten im Januar 2013 nominal 2,8 % und real 0,3 % mehr um als im Januar 2012. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war im Vergleich zum Vormonat der Umsatz im Gastgewerbe im Januar 2013 kalender- und saisonbereinigt nominal 0,3 % höher und real genauso hoch.
br>Der Umsatz im Beherbergungsgewerbe war im Januar 2013 nominal 3,6 % und real 1,0 % höher als im Vorjahresmonat. Die Gastronomie setzte nominal 2,2 % und real 0,1 % mehr um als im Januar des Vorjahres. Innerhalb der Gastronomie stieg der Umsatz der Caterer nominal um 4,3 % und real um 2,9 %.

Samstag, Februar 16, 2013

Gast­gewerbe­um­satz im De­zem­ber 2012 real um 1,1 % ge­sun­ken

WIESBADEN - Die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland setzten im Dezember 2012 nominal 0,8 % mehr und real 1,1 % weniger um als im Dezember 2011. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war im Vergleich zum Vormonat der Umsatz im Gastgewerbe im Dezember kalender- und saisonbereinigt nominal 0,1 % niedriger und real genau so hoch.

Der Umsatz im Beherbergungsgewerbe war im Dezember 2012 nominal 2,4 % und real 1,2 % höher als im Vorjahresmonat. Die Gastronomie setzte nominal 0,1 % und real 2,1 % weniger um als im Dezember des Vorjahres. Innerhalb der Gastronomie sank der Umsatz der Caterer nominal um 1,7 % und real um 3,2 %.

Im gesamten Jahr 2012 setzten die Gastgewerbeunternehmen in Deutschland nominal 2,1 % und real 0,2 % mehr um als im Jahr 2011.

Samstag, Januar 05, 2013

Trends in Gastronomie und Hotellerie.

Der Wettbewerbsdruck in Hotellerie und Gastronomie ist weiter hoch. Das Verhalten der Gäste ist geprägt durch gestiegene Ansprüche zum einen und eine hohe Preissensibilität zum anderen. Der Gast von heute weiß mehr, er ist mobiler, internationaler und hat mehr Auswahlmöglichkeiten als je zuvor.

Ketten und Nischenanbieter sind die Gewinner. So befindet sich bereits seit Jahren die Markenhotellerie im Aufwind. Gleichzeitig wächst auch die Bedeutung der Systemgastronomie.

Die Kraft der Marken, professionelle Planung und ein strategischer Systemgedanke gehören sicherlich zu den Gründen, warum die Markengastronomie sich auch in konjunkturell schwierigen Zeiten besser behauptet als der Branchendurchschnitt.

Mehr denn je zählen eine klare Positionierung und Profilierung am Markt.

In Zeiten standardisierter Hotel- und Gastronomiekonzepte kommt es für die Individualbetriebe auf die persönliche Handschrift eines Hauses und die individuelle, lebendige, herzliche Gästeansprache an. Die Gäste wollen verwöhnt, nicht versorgt werden.

Nachhaltigkeit, Verantwortung für die Nachwelt und Ressourcen, Umweltbewusstsein – gutes Gewissen und Genuss schließen sich heute nicht mehr aus. Die grüne Welle rollt. Immer mehr Menschen suchen nach Produkten, die gut für Körper und Seele sind. Frische, Regionalität und Qualität stehen hoch im Kurs. Die Verbraucher sind sensibilisiert für den fortschreitenden Klimawandel und die damit verbundenen Aspekte der Nachhaltigkeit. Hotels und Restaurants, die Umweltaspekte nicht außen vor lassen, sind für die Zukunft gut aufgestellt.

Steigende Energiekosten werden diesen Trend in der Zukunft noch beflügeln. Mit vielfältigen Aktivitäten und Maßnahmen unterstützt der DEHOGA seine Mitglieder und die Branche (Energiekampagne Gastgewerbe, DEHOGA-Umweltcheck, Energiebroschüre, Kooperationspartner bei Wettbewerben und Initiativen etc.).

Gastronomie

Regionale Küche/Heimische Produkte

Im Zeitalter der Globalisierung und der sich ständig wechselnden Trends haben Tradition, Heimat, Bodenständigkeit und ehrliche Gastfreundschaft wieder Konjunktur.

Gefragt sind frische, regionale und saisonale Spezialitäten auf der Speisenkarte. In den Städten und Regionen des Landes lassen sich ganz typische regionale Speisen und Getränke entdecken und probieren. Die vielen Facetten Deutschlands kann man sich wahrhaft auf der Zunge zergehen lassen. Die einzigartige Vielfalt der heimischen Küche begeistert die Gäste. Dabei gilt: Regional schlägt Bio.

Wohlfühlatmosphäre

Wohlfühlambiente anstelle von kühlem Design – oder auch: cool war gestern, cosy ist heute. Hüttenatmosphäre steht hoch im Kurs. Gaststätten werden wieder zu Orten der Kommunikation – gerade in Zeiten von Twitter, Facebook & Co. Das gute alte Wirtshaus hat neue Chancen, sofern Angebots- und Servicequalität stimmen. Auch mit Blick auf die immer beliebter werdenden Freizeitaktivitäten wie Wandern und Radeln ergeben sich für diese Betriebe tolle Möglichkeiten als Ausflugsziele. Die Stammtische und große Tische sind zurück, so kommt man schneller ins Gespräch. Man trifft sich anstatt nur zu chatten, unterhält sich und lässt sich nicht nur unterhalten.

Außengastronomie

Je mehr Arbeit und Alltag innen stattfinden, desto mehr drängt es die Menschen nach draußen – in die Biergärten, Terrassen oder auch Strandbars der Republik. Open-Air-Gastronomie vermittelt ein Gefühl von Freiheit vor Ort, steht für die kleine Auszeit zwischendurch und den Kurzurlaub im Alltag. Mit Blick auf die Weiterentwicklung von Technik, Design sowie neuen Getränke- und Speisekreationen ist Gastronomie unter freiem Himmel fast an jedem Ort realisierbar. Auch die Rauchverbote haben definitiv zu einer Verlängerung der Open-Air-Saison beigetragen. Sobald die ersten Sonnenstrahlen da sind, füllen sich auch bei Minusgraden die Außenplätze.

Systemgastronomie

Innerhalb des Gaststättengewerbes expandiert weiterhin das mit seinen Kettenbetrieben stark filialisierte Segment der Systemgastronomie. Jedes Jahr werden neue Betriebsstätten eröffnet und der Marktanteil stetig erweitert. Die 100 größten Unternehmen erzielten nach Angabe derWirtschaftsfachzeitschrift Food Service des Deutschen Fachverlages in ihren 17.217 Betrieben 2011 ein Umsatzplus von 5,1 Prozent. Im Bereich Quick-Service konnte sogar ein Plus von 5,7 Prozent verbucht werden. Die Betriebe sind dabei überwiegend der speisengeprägten Gastronomie zuzuordnen.

Take-away und Home Delivery

Take-away ist und bleibt der stärkste Trend im Außer-Haus-Markt. Angesichts gestiegener Mobilität, zunehmender Flexibilität und wechselnder Arbeitswelten verzeichnet dieses Branchensegment weiterhin steigende Zuwachsraten. Gastro-
Quickservice-Betriebe und Bäckereien sind unbestritten diejenigen, die sich im Takeaway-
Business am stärksten profiliert haben. Neben Take-away werden dem Thema Home Delivery die größten Wachstumschancen zugerechnet. Auch hier gibt es noch viel Potenzial.

Kaffeespezialitäten und Süßes

Großstädte ohne Kaffeebars sind kaum mehr vorstellbar. Im Gegenteil: Immer mehr Konzepte bewegen sich im Markt. Kaffeebars sind öffentliche Wohnzimmer und weiterhin ein sehr trendiges Thema. Kaffeebars haben auch weiterhin große Wachstumsperspektiven, denn sie überzeugen ihre Gäste mit Kaffeespezialitäten, frisch gepressten Säften sowie süßen und herzhaften Snacks.


Hotellerie

Deutschland-Urlaub im Trend

Von Rügen bis zum Tegernsee - als ungebrochener Trend zeigt sich der Urlaub in der Heimat. So konnte die Tourismusbranche von Januar bis August 2012 erneut einen Rekord verbuchen. Die Zahl der Gästeübernachtungen stieg um 3,9 Prozent auf 278,9 Millionen. Dabei liegt Deutschlands Stärke nach wie vor im Binnentourismus. 83 Prozent der Übernachtungen gehen auf die eigene Bevölkerung zurück. Aber auch bei ausländischen Touristen wird Deutschland als Urlaubsland immer beliebter. Hier war in den ersten acht Monaten des Jahres ein überproportionaler Zuwachs von 8,4 Prozent auf 47,1 Millionen zu verzeichnen.

Gesundheit


Gesundheit ist und bleibt ein Megatrend, der bei der Gestaltung des Urlaubs eine immer größere Rolle spielt. Die Grenze zwischen Wellness bzw. Lifestyle auf der einen und Gesundheitsfürsorge auf der anderen Seite verschwimmt zusehends. Die Hotellerie greift diesen Trend auf und bietet diverse Angebote rund um Körper und Geist – von reinen Wohlfühlanwendungen bis zu von Medizinern begleiteten Maßnahmen. Dabei spielt das Thema nicht nur in der Ferienhotellerie, sondern in verstärktem Maße auch in der Stadthotellerie eine Rolle. Nirgends kannWellness in
seinem ganzheitlichen Ansatz so ausgelebt werden wie in der Hotellerie.

Budgethotellerie

Budgethotels liegen auch weiterhin im Trend. Die erfolgreiche Entwicklung in den letzten Jahren lässt sich auch mit der Kraft der Marken erklären. Klassische Segmentgrenzen verschwimmen zusehends. Budget-Hotels mit Designcharakter und kommunikativer Atmosphäre boomen. Sie liegen am Puls der Zeit, treffen den Geschmack von Geschäftsreisenden wie auch Touristen und schonen den Geldbeutel. Die Gäste wollen Komfort, Ambiente und Kreativität an attraktiven Standorten zu bezahlbaren Preisen.

Hostels


Das Segment der Hostels entwickelte sich innerhalb weniger Jahre sehr schnell. Die Zeiten, in denen Hostels nur für Backpacker waren, sind jedoch vorbei. Die Nachfrage reicht heute von jugendtouristischen Märkten über Einzelreisende, Familien bis hin zu Geschäftsleuten. Der Hostelmarkt in Deutschland wird von einigen großen Anbietern neben einer Vielzahl kleinerer Anbieter geprägt. Insbesondere Großstädte sind die interessantesten Standorte für Hostels. Vor allem hier bewegen sich die Hostels und Budget-Hotellerie aufeinander zu und eine klare Abgrenzung ist oft gar nicht mehr möglich.

Städtereisen

Städtereisen haben weiterWachstumspotenzial. In wenigen Tagen möglichst viel erleben, das entspricht dem Trend der Zeit. Kurzreisen gewinnen an Bedeutung. Unterstützt wird der Städtetourismus durch die Angebote der Billigflieger. Die deutschen Städte überzeugen mit einem außerordentlich reichhaltigen architektonischen und kulturellen Angebot. Dazu locken zahlreiche Kunst- und Sport-Events. Insbesondere Berlin, Hamburg und München profitieren vom Städtetourismus überdurchschnittlich. So liegt Berlin mittlerweile auf Platz drei in Europa nach London und Paris, was die Anzahl der Übernachtungen betrifft.

Rankings

Über die Website www.cafe-future.net können kostenpflichtig aktuelle Rankings und Specials zum Gastgewerbemarkt in Deutschland abgerufen werden. Die Redaktionen der Fachzeitschriften "food-service", "gv-praxis" und "Der Hotelier" erstellen jährlich detaillierte Analysen der größten Unternehmen in Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsgastronomie.

(Quelle: Pressemitteilung des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes e.V. (DEHOGA Bundesverband).

Service-Bund FOOD-SPECIAL 2013.

Als "Messe in der Messe" bietet die achte FOOD-SPECIAL am 13. und 14. Januar 2013 in der Halle 6 in Nürnberg – während der HOGA – erstklassige Konzepte im Food-Bereich.

Über 110 Unternehmen präsentieren auf dieser Messe ihre neuesten Produkte, Ideen sowie Food-Konzepte und laden zu Degustationen ein. Auch diesmal wird ein attraktives Rahmen-Programm das Angebot der Aussteller abrunden. Die Schau-küche bietet interessante Konzepte von Profis für Profis. Mit dieser Veranstaltung bietet der Service-Bund den über 20.000 geladenen Fachbesuchern jede Menge kreativen Input.

Die Initiatoren der FOOD-SPECIAL 2013 sind die Service-Bund-Gebietszentralen:
  • Bauer GmbH & Co. KG, 96472 Rödental
  • Flach GmbH, 34621 Frielendorf-Leimsfeld
  • Flach Rhein-Main GmbH, 64372 Ober-Ramstadt
  • Flach Wetzlar GmbH, 35583 Wetzlar
  • Viktor Nußbaumer Bestes für Küche und Gastlichkeit GmbH &Co. KG, 97273 Kürnach
  • Omega Sorg GmbH, 73457 Essingen
  • Omega Sorg GmbH, 90471 Nürnberg
  • Omega Sorg GmbH, 70327 Stuttgart
  • Omega Sorg GmbH, 04736 Waldheim
  • Rittner Food Service GmbH & Co. KG, 85716 Unterschleißheim
  • Xaver Troiber e.K., 94544 Hofkirchen
Die Erwartungen der Gäste werden immer differenzierter, die Ansprüche immer höher. Um diesen gerecht zu werden bedarf es Ideenreichtum und Kreativität sowohl bei der Industrie, als auch bei den Köchen und Küchenleitern.

Hochwertig erzeugte Produkte haben einen immer höheren Stellenwert. Dabei sind länderspezifische Spezialitäten heute ebenso gefragt wie regionale Küche. Interessantes und Neues aus der Genusswelt sind der Schlüssel zu mehr Umsatz und neuen Gästen.

Neben zahlreichen Innovationen und Trendsortimenten erwarten die Besucher folgende Themenschwerpunkte:
  • Service-Bund Eigenmarken "FleischPlus, Rodeo und Fisch-Plus": FleischPlus steht für Genuss von besonderer Güte. Daher unterliegt es klaren Qualitätsanforderungen – von der Geburt über Aufzucht,Mast, Schlachtung/ Zerlegung bis hin zum Handel.
  • Produkte aus dem FischPlus-Konzept bieten kulinarische Höhepunkte. Sie stehen für höchste Qualität, Nachhaltigkeit sowie Produktsicherheit. Der Service-Bund istmit seinem FischPlus-Konzept dafür der richtige Partner.
  • Rodeo – Qualitätsfleisch aus Argentinien. Ob Roastbeef, Entrecôte, Steakhüfte oder Filet – das Markenfleisch vom Service-Bund bietet mit optimaler Reifung und exzellentem Zuschnitt feinste Fleischqualität.
Excellence – Feinste Esskultur in der vierten Generation

Excellente Produkte für anspruchsvolle Gäste sind für viele Köche ein "Muss" geworden. Um diesen hohen Ansprüchen gerecht zu werden, hat der Service-Bund ein excellentes Sortiment in den wichtigsten Produktkategorien zusammengestellt. Mit Produkten aus traditioneller handwerklicher Herstellungskunst, die sich gleichzeitig durch nachhaltige und umweltschonende Herstellungsverfahren auszeichnen.

Herba Cuisine – Basic-Texturen aus der Natur.

Binden mit Mehl, Stärke oder anderen Stabilisierungssytemen muss in der heutigen Küche nicht mehr sein. Mit der Bindekraft der Zitrone bzw. deren Ballaststoffen (Citrusfasern) lässt sich überzeugende Leichtigkeit herstellen. Das außergewöhnliche Basisprodukt garantiert das besondere Mundgefühl und revolutioniert die Zubereitung und Gestaltung von Speisen. Mit einem Ergebnis, das auf der Zunge zergeht.

Trüffel – begehrt und heißgeliebt.

Trüffel sind eine begehrte Spezialität, die hauptsächlich in Italien gefunden werden. Traditionell wird mit speziell ausgebildeten Trüffel-Hunden oder Schweinen in den Wäldern von Umbrien danach gesucht. Trüffel lassen sich universell einsetzen, ob zu Pasta, zu Fleisch oder auch als Vorspeise in der Suppe, Trüffel garantieren immer das besondere Geschmackserlebnis.

Gastrovinum

Zu jeder Gelegenheit immer den passendenWein – hierfür bietet der Service-Bund das Gastrovinum Konzept. Ob temperamentvoll, voluminös, tiefgründig, fruchtig, leicht oder beschwingt – Wein ist Lebensfreude pur.

Spanferkel – Spezialitäten genussvoll aufgetischt

Spanferkel zeichnen sich durch besonders zartes Fleisch mit heller Farbe und mildem Geschmack aus. Spanferkel werden jung geschlachtet und haben dadurch weniger Fett und Bindegewebe – ein Genuss, den viele Gäste schätzen.

Pasta-Variationen

Pasta hat immer Saison. Ob als Hauptgericht, als Beilage oder als Vorspeise, mit Pasta lässt sich kreative Küche immer und überall zelebrieren. Nudel-Kreationen bieten unendliche Vielfalt und finden immer Anklang bei großen und kleinen Gästen.

Schauküche

Die Schauküche ist bei jeder FOOD SPECIAL ein ganz besonderer Anziehungspunkt für die Fachbesucher. Jede Menge praxisnahe Beispiele präsentieren die folgenden Referenten:
  • Heiko Antoniewicz "Texturen für authentischen Geschmack"
    Sternekoch und Kochbuchautor Herba Cuisine
  • Christoph Brand "FleischPlus für mehr Fleisch-Genuss"
    Fliegende Köche
  • Lucki Maurer "FleischPlus für mehr Fleisch-Genuss"
    Showkoch und Caterer
  • Jens Rittmeyer "Vielfalt in der regionalen Küche"
    Sternekoch und Küchenchef im Hotel Budersand, Hörnum/Sylt
Die FOOD SPECIAL wird auch 2013 wieder ein Magnet für interessiertes Fachpublikum sein.

(Quelle: Pressemitteilung)der HOGA Nürnberg).